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#Buchtipp

Kommentar zur Ö-Norm B 2110

Eine der wichtigsten österreichischen #Normen der Baubranche ist wohl die
Ö-Norm #B2110 #Werkvertragsnorm

Schon seit dem Jahre 2003 ist das Buch Kommentar zur Ö-Norm B 2110 von Herrn Dr. Georg Karasek (KWR Rechtsanwälte) ein wichtiger Ratgeber in der #Baubranche.
Seit April 2016 gibt es dieses Werk nun schon in der dritten Auflage, und berücksichtigt somit auch die letztgültige Fassung der
ÖNORM B 2110 Ausgabe 15.3.2013

Nicht zwingend als "Gutenachtlektüre" geeignet, ist dieses Buch doch ein stätiger Begleiter auch meiner täglichen Arbeit geworden.
Fragen die sich im Zuge einer Projektabwicklung ergeben, lassen sich gezielt nachschlagen und werden in vielen Fällen mit Beispielen gut erklärt.

Der besondere Wert dieses Buches liegt aber auch darin begründet, dass es nicht zuletzt auch durch die berufliche Tätigkeit des Autor`s in der Fachwelt bereits seit langem Anerkennung findet und somit auch die darin enthaltene Präzisierungen und Aussagen von Auftraggebern und Auftragnehmern als allgemein gültig anerkannt werden können.
Dies kann wiederum dabei helfen Meinungsverschiedenheiten bei der Auslegung der Werkvertragsnorm beizulegen und lähmende Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Seitens #objektnetzwerk.at kann ich für das Buch
Kommentar zur Ö-Norm B 2110
in der 3.ten Auflage somit jedenfalls eine Empfehlung aussprechen.

Stefan Janschitz



Untenstehend finden Sie einen Link zu KWR Rechtsanwälte:
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Viele heiße Eisen
#Nachtragsmanagement, #Baukalkulation und #Kostenrechnung.

Eigentlich sollte sich ja jeder Auftragnehmer freuen, wenn sich der Auftragsumfang eines laufenden Projektes erhöht und mehr geliefert werden darf, als ursprünglich geplant.
In regelmäßigen Gesprächen mit Kunden, Partnerfirmen und natürlich auch aus der eigenen Projektabwicklung heraus wissen wir, dass die Realität ganz anders aussieht.

Die anfängliche Freude über die mögliche #Auftragserweiterung, weicht meist schnell dem "Frust", dass so ein #Nachtragsangebot auch viel Arbeit mit sich bringen kann und die entstehenden #Mehrkosten nicht frei kalkuliert werden dürfen, sondern auf Basis des Hauptauftrages im Idealfall von bestehenden Auftragspositionen herzuleiten sind.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist man froh, wenn es im Hintergrund ein zwar möglicherweise teures, aber doch funktionierendes #Baukalkulationsprogramm gibt, das einem diese Arbeit im Idealfall um einiges erleichtern kann.
Stehen solche #Kalkulationssysteme nicht zur Verfügung, ist es vor allem bei großen #Leistungsveränderungen sehr aufwändig eine transparente und nachvollziehbare Kalkulation vorzulegen.

Die Parameter anhand derer man die anfallenden Kosten für eine Leistung errechnen kann sind vielfältig.
Die Ö-Normen #B2110 und #B2061 sind nur zwei der Regelwerke, die unter anderem zu beachten sind.
Ob komplexe Rechenmethoden, einfaches herleiten über vergleichbare Positionsgruppen, oder die Abrechnung als Regieleistung...

…wenn es Ihnen am Ende nicht gelingt Ihren Verhandlungspartner vom richtig- und auch fair ermittelten Preis für Ihre Leistung zu überzeugen, war der Aufwand vergebens.
Denn Preise müssen nicht nur an sich richtig kalkuliert, sondern auch der gegenüberstehenden Leistung angemessen sein um auch bei nachträglichen Prüfungen, beispielsweise durch Controlling oder im Falle von öffentlichen Projekten durch den Rechnungshof, argumentierbar zu bleiben.

Einen guten Leitfaden für fachlich und normativ gut kalkulierte Kostenrechnungen findet man beispielsweise bei Herr Andreas Kropik (ohne Titel)
In seinem 2016 erschienenen Buch „Baukalkulation und Kostenrechnung“ sind viele Beispiele für eine gute Kostenrechnung und der richtige Umgang mit den normativ geforderten Kalkulationsblättern beschreiben.

Erfahrungsgemäß werden Leistungsänderungen sehr kurzfristig abgefragt, und sind zu allem Überfluss und trotz ihrer Dringlichkeit immer mit einem langwierigen Beauftragungsprozess verbunden.

In jedem Fall lohnt es sich schon in der Angebotsphase, die detaillierten Kalkulationsdaten dem Angebot zugrunde zu legen um im Auftragsfall und speziell auch bei Leistungsänderungen schnell nachvollziehbare und leicht prüfbare Zusatzangebote erstellen zu können.

Stefan Janschitz
www.Objektnetzwerk.at
Die Plattform für Lösungen
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#Baustellendokumentation

(Stiefkind in vielen Unternehmen, und/oder auch wichtige Grundlage als Voraussetzung zur schnellen Konfliktbewältigung.)

je größer ein Bauvorhaben ist, desto wichtiger ist es auch den gesamten #Bauablauf gut zu dokumentieren.
Aber ein Foto mit dem Handy alleine ist noch keine ausreichende Baudoku.

Entscheidend für die Wahrung der eigenen Rechte ist es auch, den #Projektpartner frühzeitig und nachweislich über die Vorkommnisse auf der Baustelle zu informieren, damit man am ende nicht auf fremdverschuldeten #Mehrkosten sitzen bleibt.

Die, bei größereren #Bauvorhaben, längst üblichen #Projektserver zum nachvollziehbaren #Datenaustausch zwischen Auftraggeber und den einzelnen Gewerken, ist hierbei nur eines der bekannteren Hilfsmittel.

Mittlerweile gibt es aber schon eine Vielzahl an kostengünstigen Hilfsprogrammen um auch eine effiziente #Beweissicherung auf der Baustelle zu ermöglichen.

Stefan Janschitz
www.Objektnetzwerk.at
Die Plattform für #Lösungen auch in solchen Fragen.

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So schnell kann´s gehen...

Gerade gegründet und schon das erste „Jubiläum“.
Das frisch gebackene Unternehmen #ONservice.at ist gerade ein Monat alt.
Grund genug mal einen kleinen Blick in die Vergangenheit und auch in die Zukunft zu werfen.

Wie so oft bei wichtigen Entscheidungen im Leben, stand auch am Beginn dieses Unternehmens ein unerwartetes Ereignis als Initialzündung Pate.
Und so ist es nun genau ein Jahr her, dass ich diesen Anstoß nütze, und den gedanklichen Grundstein für mein Dienstleistungsunternehmen legte.

Nach 7½ Jahren als Projektleiter, nahm ich Ende April 2016 Abschied von meinem damaligen Arbeitgeber und begann schrittweise mit den Vorbereitungen für ObjektNetzwerk.at.

Hinter #ObjektNetzwerk steht die Idee, Auftraggebern, Planern, ausführenden Unternehmen und Gebäudebetreibern einen Zugang zu aktuellen Informationen rund um das Thema #Bautischlerleistungen im #Objektbau zu ermöglichen, und auch die benötigten Kontakte zu Lieferanten und Dienstleistern hierfür anzubieten.

Wie sich immer wieder Zeigt, ist dies auf Grund von unzähligen Regeln, Richtlinien, Normen und Gesetzen, durchaus keine leichte Aufgabe.
Die Schwierigkeit hierbei liegt jedoch nicht in der Tatsache, dass es eine Vielzahl dieser Vorschriften gibt, sondern vielmehr darin, dass sich diese Vorschriften laufend verändern.

In Zukunft werden uns in dieser Branche auch noch Themen wie #SmartFacility, #Brandschutz 4.0, #Internet_of_things (IoT) und #Building_information_modeling (BIM) beschäftigen und unsere Innovationsfähigkeit auf die Probe stellen.
Zu diesen Themen sind uns deutsche Unternehmen vermutlich schon jetzt einen guten Schritt voraus, und könnten hierdurch auch am österreichischen Markt für weitere Veränderung sorgen.

Und als wäre das alles noch nicht genug, ist da ja auch noch das ONservice Netzwerksegeln, dass mich als leidenschaftlichen Segler beschäftigt, und welches heuer erstmals unter diesem Titel stattfinden soll.

In den letzten Wochen und Monaten nützte ich auch die Gelegenheit um hilfreiche Gespräche mit Personen zu führen, die teilweise schon seit vielen Jahren in dieser Branche fest verankert sind.
Ich hoffe, dass mir noch viele solcher Gespräche bevorstehen, die mir helfen das Projekt ObjektNetzwerk voran zu treiben, und nützliche sowie zukunftsfähige Dienstleistungen hervorzubringen.

Jetzt werde ich aber einmal die ersten Schritte gehen, damit ich sehen kann ob die Richtung stimmt...

Author
Stefan Janschitz
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Große Aufträge für kleine Unternehmen!

Die Spezialisierung auf einen Fachbereich wird besonders für kleine #Unternehmen immer wichtiger, um qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können.
Mit dieser #Spezialisierung einhergehend ist es aber auch sinnvoll passende Partnerschaften einzugehen, um interessante #Aufträge zu erlangen.

Die einfache Gründung einer #Bietergemeinschaft kann hier ein interessanter Weg sein und ermöglicht auch Unternehmen mit einer besonderen #Marktfokussierung die Teilnahme an "großen" #Ausschreibungen welche über den eigenen Fachbereich hinaus gehen.
In solch einer Konstellation lassen sich in vielen Fällen auch lukrativere Verkaufspreise erzielen.
Die richtige Zusammenstellung der Partner ist hier natürlich besonders wichtig.

Stefan Janschitz
#ONservice.at
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Mit diesem Beitrag über die Zukunft von Experten, trifft der Autor Ing. R. Sonnek ein Thema welches noch recht wenig Beachtung in der Fachwelt findet.
Es ist zu befürchten das viele, die Chancen und Risiken der raschen Veränderungen noch nicht erkennen, und davon überrollt werden.

Mit der zunehmenden "Technisierung" in allen Fachbereichen, wird es als #Experte aus meiner Sicht immer wichtiger sich auf ein Fachgebiet, aber besser noch auf ein Teilgebiet zu spezialisieren.
Manche Firmen sind hier auf einem sehr guten Weg, aber viele sind auch noch weit von einer derartigen Entwicklung entfernt.
Ein Fachmann der von sich behauptet alles über seinen übergeordneten Fachbereich zu wissen, ist in der heutigen, von #Normen, #Regeln und #Gesätzen geprägten Welt nicht mehr glaubwürdig.

Auf dem Weg, denn richtigen #Sachverständigen für eine dringend benötigte Problemlösung zu finden, werden gut organisierte #Netzwerke zukünftig eine wichtige Rolle spielen.

Als #Tischlermeister für Bau und Möbeltischlerei, habe ich einen derartigen Weg eingeschlagen und biete nunmehr gezielt #Beratung, #Dienstleistungen und #Innovationen rund um sicherheitsrelevante und technisch hochwertige Türsysteme an.
Daran angrenzende Leistungen und Problemstellungen werden an Experten aus einem frei zugänglichen #Objektnetzwerk weiter gerecht.

Mal sehn wohin uns die Zukunft führt...
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Sonderlösungen aus der Praxis, im Prüfstand bestätigt.

#Brandschutz
#Brandversuch
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Als #Sachverständiger für den Bereich #Türen, #Brandschutz, #Schallschutz und #Fluchtwege, kann ich diesen Artikel nur empfehlen.
Vom baulichen Brandschutz bis hin zur Gebäudeverwaltung, gibt dieser einen detaillierten Einblick in die Zukunft der Branche.
Smart Facility und Brandschutz 4.0 sind bald untrennbar miteinander verbunden, und werden bei sicherheitsrelevanten Bauteilen in naher Zukunft Stand der Technik sein.

#ONservice.at
#ObjektNetzwerk.at
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