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Ich brauche keine Millionen …

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Stellungnahme der Document Foundation zur bevorstehenden Diskussion der Stadt München über eine Rückmigration zu Windows und MS Office

http://listarchives.libreoffice.org/de/announce/msg00101.html

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Wenn auch Ihr meint, die Münchner Stadtverwaltung soll statt einer Rolle rückwärts zu Windows/Office vielleicht mal Ihre Hausaufgaben in Sachen IT und vor allem Organisation machen, anstatt Millionen für eine sinnlose Umstellung zu verplempern, dann machts mal bitte eine Unterschrift bei der Petition - die kann noch ein paar Unterstützer gebrauchen.

In all den letzten Jahren, wo ich wieder stundenlang Däumchen im Kreisverwaltungsreferat gedreht habe, habe ich kein einziges Mal gehört, dass es der lokale Linux-Client wäre, der Ärger machte. I.a. waren es eher solche Späße, dass die Datenbanken des Kraftfahrtbundesamtes stundenlang nicht erreichbar waren oder irgendwas anderes am anderen Ende Deutschlands. Und das wird ein Windows am Arbeitsplatz nicht lösen.


https://www.change.org/p/dieter-reiter-spd-offene-standards-statt-explodierender-kosten-bleiben-sie-bei-limux

Bei avaaz gibt's auch noch eine zweite Petition dazu:

https://secure.avaaz.org/de/petition/Muenchner_Oberbuergermeister_Dieter_Reiter_RotSchwarze_Koalition_Keine_Steuergelder_fuer_eine_sinnlose_und_teure_Rueckmi/?pv=3

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Wow, Microsoft schafft es mal wieder, mit großem Trara eine Linux-Selbstverständlichkeit in Windows einzubauen. Heute: Fenster immer im Vordergrund lassen.

Damit es nicht so auffällt, nennen sie die Funktion „Bild in Bild“. #-)

https://www.golem.de/news/windows-10-betriebssystem-erhaelt-bild-in-bild-funktion-1702-126085.html
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Den armen Mann, der für das Grundbuchamt die Webseiten live eintippen muss, beneide ich nicht um seinen Job.

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Cyberterroristen haben buschige Schwänze.

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Sich die Ohren zuzuhalten und laut „La, la, la, keiner spricht mit mir!“ zu rufen, ist etwas, was ich dem +Deutschlandfunk bisher eher nicht so zugetraut hätte.
Liebe Community,

wir werden unsere Aktivitäten auf Google Plus nach reiflicher Überlegung bis auf Weiteres einstellen. Der Grund ist die geringe Resonanz, die wir hier auf unsere Beiträge bekommen. Im Vergleich zu anderen sozialen Netzwerken gibt es bei Google Plus nur wenige aktive Nutzer.

Haben Sie herzlichen Dank für Ihr Interesse an unserem Programm und für die Kommentare der vergangenen Jahre. Sie finden unsere Angebote weiterhin auf www.deutschlandfunk.de, außerdem bei Facebook, Twitter und Instagram sowie bei iTunes und Spotify.

Mit besten Grüßen – die Redaktion


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Hochschulen in NRW müssen nun doch nicht zum ersten Januar ihre Lernmittel-Downloadbereiche löschen.

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+++ Prüfpflichten und Unschuldsvermutung +++

Schöne Erklärung, warum die vom LG Hamburg (und teilweise vom EuGH) behauptete Prüfpflicht so gar nicht bestehen kann. Die Unschuldsvermutung ist nicht etwa nur ein prozedurales Vorgehen im Strafrecht, sondern leitet sich direkt aus dem Persönlichkeitsrecht ab. Eine falsche Verdächtigung ist als Ehrverletzung strafbar, wenn man sie gegenüber zur Rechtsverfolgung berechtigter Organe abgibt, sogar schwerer als eine normale Beleidigung.

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„Das Landgericht Hamburg hat in einer einstweiligen Verfügung vom 10.03.2016 Az. 312 0 127/16 den Einsatz von Google Analytics untersagt, wenn die Betreiber der Webseite die Nutzer nicht zu Beginn des Nutzungsvorgangs über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten unterrichtet.“ findet man auf https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/lg-hamburg-einsatz-von-google-analytics-ohne-datenschutzhinweis-abmahnbar/

Es ist schon drollig, was da neun Monate später auf den dem LG HH eigenen Webseiten http://justiz.hamburg.de/gerichte/landgericht-hamburg/ oder http://justiz.hamburg.de/impressum/5886970/datenschutz/ konträr der eigenen Rechtssprechung so alles übertragen wird. Die „Unterrichtung“ lautet dort übrigens so: „Die Website des hamburgischen Justizportals verwendet keine Cookies. Es werden auch keine anderen Techniken eingesetzt, die Rückschlüsse auf das Zugriffsverhalten von Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen.“ #postfaktisch
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