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Herausragende Schriftsteller
aus dem Genre Zeitreisen: L. Sprague de Camp
#camp #sciencefiction #autoren  
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Das Mittelalter findet nicht statt / Vorgriff auf die Vergangenheit
Kurzgeschichte von L. Sprague de Camp
Originaltitel: Lest darkness fall [1939]

Er fällt durch die Jahrhunderte - und landet im Rom des Jahres 535...
Was würden Sie tun, wenn Sie sich plötzlich ins antike Rom versetzt fänden - sagen wir ins Rom des Jahres 535 ? Man könnte das Schießpulver "erfinden" und die Macht im Reich an sich reißen... Oder man könnte sich dank besserer Geschichtskenntnisse als Wahrsager betätigen und viel Geld verdienen... Oder eine Flugmaschine konstruieren und die Leute verblüffen... Oder die Neue Welt entdecken - tausend Jahre vor Columbus. Man würde sich eine ganze Menge Dinge einfallen lassen können... nur ganz so einfach würde es wohl doch nicht sein - wie Martin Padway am eigenen Leibe feststellen musste, als er an einer schwachen Stelle des Raum-Zeit-Gefüges in die Vergangenheit gerissen wurde. Zunächst verhält er sich unauffällig und versucht nur die nötigen Sesterzen zum Überleben zusammen zu bekommen. Mit seiner ersten erfolgreichen "Erfindung" - dem Branntwein - verliert er seine Anonymität - und die Einführung des Buchdrucks und des Telegraphen machen ihn recht bald zum höchst verdächtigen "Zauberer". Bis hierher ist es noch möglich, dass diese Erfindungen in den Wirren des Mittelalters wieder verloren gingen und die Geschichte durch Mr. Padway nicht entscheidend verändert wurde. Aber der Autor glaubt offensichtlich an eine andere Theorie der Zeitreisen: die Idee der Paralleluniversen. Dies macht den Vorgriff auf die Vergangenheit deutlich interessanter als viele andere Zeitreiseromane, deren Zeitreisende zwar in der Vergangenheit wirken, aber letztendlich doch alles beim alten - sprich dem bekannten Ablauf der Geschichte - bleibt.

Ich bewerte die Story mit 7 von 10 Sternen: Ich habe die Story mit großem Vergnügen gelesen [ich habe das Heft leider nicht mehr - wie fast alle Terra Sonderbände! - aber später fand ich dann die Ullstein-Ausgabe im Antiquariat]. Der Protagonist Martin Padway versucht viel - und verzweifelt manchmal an den "sturen" Römern. Irgendwie sind die nicht wirklich scharf auf so viel Neues. Das Lesen lohnt sich auf jeden Fall und die Story gehört wirklich in die Klasse der "besser" geschriebenen Geschichten dieses Genres - aber wen wundert das bei diesem Autor?
Ihr könnt gerne im Kommentar eine Bewertung [1 - 10] eingeben... Danke
#zeitreisen #camp #literatur #kurzgeschichte #story #zeitreisender #sciencefiction #mittelalter #zeitreiseromane  
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Herausragende Schriftsteller
aus dem Genre Zeitreisen: Poul Anderson
#anderson #sciencefiction #autoren  
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Das Jahr der Erlösung
Kurzgeschichte von Poul Anderson
Originaltitel: The year of the ransom [1988]

Die menschliche Geschichte ist ein zerbrechliches Gebilde seit der Erfindung der Zeitmaschine. Immer wieder gibt es Bestrebungen einzelner oder von Gruppen, die Historie durch Eingriffe zu manipulieren, um persönlichen oder nationalen Vorteil daraus zu ziehen. Mit Argusaugen wacht die Zeitpatrouille über das Muster des Zeitstroms und greift ein, wenn es zu verdächtigen Kräuselungen kommt, die auf Störungen hindeuten. Dann schickt sie ihre Spezialisten in die betroffenen Jahrhunderte, sorgfältig getarnt und mit sicherem Blick für Anomalitäten, um unauffällig und mit minimalstem Aufwand die Eingriffe rückgängig zu machen. Doch oft sind diese Punkte gar nicht so einfach zu lokalisieren. Und nicht selten heißt es, grausam in menschliche Schicksale einzugreifen und tragische Verluste hinzunehmen. Das höchste Lösegeld das jemals bezahlt wurde war der Gold -und Silberschatz den der Inkakönig Atahualpa 1533 an den spanischen Eroberer Francisco Pizarro zahlen musste. Ein ganzer Raum bis zur Decke mit Gold, zwei Zimmer voll Silber. Letztlich wurde Atahualpa dann doch von den Spaniern grausam hingerichtet. Leider wurde der größte Teil des Schatzes einfach eingeschmolzen und nur ein paar ausgewählte Stücke sollte Kaiser Karl V. erhalten. Der Feldagent Stephen Tamberley wollte der Nachwelt die wunderbaren Stücke wenigstens als Bild zugänglich machen und hatte sich als Franziskaner-Mönch verkleidet unter die Konquistadoren gemischt und  machte jede Nacht mit seinem Holographie-Recorder Bilder dieser Kunstwerke. An einem Abend musste er den Reiteroffizier Don Luis Castelar in die Schatzkammer mitnehmen weil dieser endlich sehen wollte was der Mönch jede Nacht dort so machte. Plötzlich taucht ein Zeitspringer in der Kammer auf, schießt die beiden Männer nieder und nimmt sie ins Jahr 1610 mit. Wie Tamberley schnell erkennt, können diese Menschen nicht von der Zeitpatrouille sein! Ihr Anführer ist Merau Varagan, "der" Intimfeind von Manse [dem besten Zeitagenten]! Er ist scharf auf diesen riesigen Schatz, denn wenn dieses ungeheure Vermögen nicht in die Hände der Spanier gelangt, dann würde sich die Geschichte vollkommen ändern weil den Spaniern die Grundlage für ihre weitere Expansion fehlen würde. Die Feinde haben aber den ungeheuren Mut und die Kampfkraft des Spaniers unterschätzt - er kann sie nicht nur kurzfristig besiegen, er kann sich und Tamberley befreien, mit einem Scooter flüchten und er begreift sogar das Prinzip der Zeitreise. Für ihn sind das einfach Wunder - und derer gibt es auf seiner Zeitlinie viele und man muss sie eben akzeptieren. Er realisiert schnell, was für ein globales Machtmittel ihm nun zur Verfügung steht und er beschließt ein eigenes Weltreich Amerika zu errichten sobald er Waffen aus der Neuzeit in die Finger bekommen könnte. Er braucht nur Tamberley genug unter Druck setzten und dieser könnte ihm alles beschaffen was er sich erträumt. Und Tamberley hat wegen seiner derzeitigen schlechten Verfassung keine Möglichkeit ihm zu widerstehen. Er muss wohl oder übel bei dieser wahnwitzigen Idee mitmachen, ob er will oder nicht. Und Don Luis hat noch ein Druckmittel in der Hand: Wanda, die Nicht von Tamberley, die im Jahre 1987 auf den Galapagosinseln Forschungen betreibt - und das ist ja nur ein paar Hundert Kilometer [und ein paar Jahre] von ihm entfernt. Kein Problem für einen Zeit-Scooter. Also macht er sich sofort auf den Weg um das Mädchen zu kidnappen und lässt Tamberley in der Einöde zurück. Es entwickelt sich eine abenteuerliche Geschichte in der der spanische Ritter versucht an moderne Waffen zu gelangen, von Wanda überlistet wird und letztlich von Manse überwältigt werden kann. Und Tamberley? Er findet einen genial einfachen Weg um seine Position und Zeit der Nachwelt zu übermitteln um dadurch ebenfalls gerettet zu werden.

Meine Wertung: 9 von 10 Sternen: Eine richtig gute Abenteuer-Story, die nie langweilig wird. Hier folgt Aktion auf Aktion und der Spannungsbogen wird permanent aufrecht erhalten. Man könnte "Anderson vorwerfen", dass er in der Geschichte nicht auf die Massaker und die immensen Opferzahlen seitens der Indios eingeht. Er weist darauf hin, dass die Inkas ebenfalls blutrünstige Tyrannen waren und nun plötzlich auf einen überlegenen Gegner stoßen, der ihnen darin noch weiter voraus ist. Kann man bewerten wie man will, aber "Anderson" war nie wirklich ein Moralprediger und es würde auch die eigentliche Aufgabe einer solchen Story sprengen, wollte man all dies wirklich im Detail mit einbringen. "Anderson" beschränkt sich auf eine überschaubare Zahl von Personen und deren Abenteuer - wer mehr Details zur Zeit und den damaligen Abläufen haben möchte, kann sich diese schnell und ausführlich aus dem Internet holen. Bei solchen Stories weise ich immer wieder darauf hin, dass der echte Genuss an einer solchen Geschichte ohne ein wenig Kenntnis der realen Geschichte nicht wirklich gefunden werden kann wenn man nicht wenigstens rudimentäre Grundkenntnisse der Geschichte besitzt oder sich eben die Mühe macht parallel Informationen querzulesen . Genial beschrieben ist der spanische Ritter "Don Luis Castelar". Man muss sich schon darauf einlassen, dass man ihn einerseits bewundern und andererseits hassen kann. Er ist ein Mensch "seiner" Zeit - also aus seiner Sicht vollkommen normal. Den Frauen gegenüber ein Gentleman aber anderseits ein totaler Macho und etwas tyrannisch. Man könnte ihn fast als paranoid ansehen - aber wer wäre das nicht, wenn es ihn urplötzlich 450 Jahre in die Zukunft verschlägt? Wie soll er all diese "Wunderdinge" wie Telefone, Autos, Flugzeuge, Dosenbier, Fernseher usw. begreifen? Und dann erst all das funkelnde Licht einer großen Stadt - er kennt nur dunkle Städte, wo man froh sein kann mal ab und zu eine Laterne oder eine Fackel zu sehen. Ich stufe diese Story als die wohl beste des Buches ein und gebe ihr deshalb wohlverdiente 9 Sterne!
Ihr könnt gerne im Kommentar eine Bewertung [1 - 10] eingeben... Danke
#zeitreisen #zeitmaschine #anderson #literatur #kurzgeschichte #story #zeitreisender #sciencefiction #zeitreiseromane  
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 Herausragende Schriftsteller
aus dem Genre Zeitreisen: Jack Finney

#finney #sciencefiction #autoren  
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Herausragende Schriftsteller
aus dem Genre Zeitreisen: Isaac Asimov
#asimov #sciencefiction #roboter #autoren  
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DIE TECHNIK DER ZEITREISE - Das Chronoskop

Begriffserklärung
"Chronos" ist in der griechischen Mythologie der Gott der Zeit. Er versinnbildlicht den Ablauf der Zeit und auch die Lebenszeit. Manche antike Quellen setzen Chronos auch mit Kronos gleich, dem Vater des Zeus. Diese beiden Götter hatten aber ursprünglich nichts miteinander zu tun. Chronos war die Personifikation einer abstrakten Vorstellung und kein Bestandteil der griechischen Volksreligion. Etwa seit der Mitte des 14. Jahrhunderts wird Chronos in der bildenden Kunst als bärtiger Greis mit Sichel und Stundenglas dargestellt. In der Science Fiction wird Chronos gerne als Oberbegriff für eine bestimmte Art der Zeitmaschine genutzt, dem Chronoskop. Als eigenständiger Name [ohne weiteren Zusatz] diente Chronos als Titel einer amerikanischen Comic-Serie. Chronos erzählt von den Erlebnissen eines zeitreisenden Kleinkriminellen namens Walker (Tristan) Gabriel, der mit einem High-Tech-Anzug, der es ihm ermöglicht das Raum-Zeit-Kontinuum zu durchbrechen, die verschiedensten Epochen und Orte des sogenannten DC-Universums besucht: Dieses beinhaltet sowohl Orte und Zeiten, die es historisch tatsächlich geben hat, als auch solche, bei denen es sich nur um Fiktion handelt. Soweit ich weiß, gibt es die Serie [noch nicht] in deutscher Übersetzung. Aber kommen wir zurück zum Chronoskop. Wenn man hier das Wort Teleskop erwähnt, kann sich der geneigte Leser gleich denken, um was es geht.
Die "echte" visuelle Zeitreise mittels Chronoskop:
Eine "echte" Zeitreise gibt es in der Form einer "visuellen Zeitreise". Grundsätzlich haben wir diese ja schon tatsächlich, wenn auch nur als kostenloser Blick in die Vergangenheit: Unser Sternenhimmel! Wir wollen uns aber jetzt um den Blick in die Zukunft und den gezielten Blick in die Vergangenheit kümmern. Hierbei kann über eine Maschine in die Vergangenheit bzw. Zukunft "gesehen" werden. Der Effekt gehört eigentlich in die weitere wichtige Kategorie "scheinbare" Zeitreisen bzw. Zeiteffekte, und zwar zur Zeitumkehrung [Umlenkung des Zeitstroms]. Mit diesem Bereich hat sich z.B. auch der russische Astronom Kosyrew beschäftigt. Zwei herausragende Beispiele hierfür findet man in Das Chronoskop von Isaac Asimov und in Das Licht ferner Tage von Arthur C. Clarke & Stephen Baxter. Diesen Effekt nutzt [physikalisch korrekt] auch James Blish in der Kurzgeschichte Störgeräusch. Die eben beschriebenen Varianten "sehen" ja praktisch in die Zukunft. Diesen Effekt finden wir auch organisch! Hellseher wären dann auch eine Art von "in die Zukunft sehender Zeitmaschine"! Ein Beispiel hierfür wäre dann Der goldene Mann von Philip K. Dick [diese Geschichte diente auch als Vorlage für den Film Next].
Beim Chronoskop wird also keine Person versetzt sondern die Zielzeit kann beobachtet werden. Dabei muss das Chronoskop natürlich nicht eine Form haben, wie wir sie uns normalerweise vorstellen würden - angefangen bei einer Art Fernglas oder einem Computermonitor - es könnte auch eine Zeitung sein, wie in der TV-Serie Allein gegen die Zukunft !

#chronoskop #asimov #literatur #sciencefiction  
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Das Chronoskop [auch: Am Anfang der Vergangenheit]
Kurzgeschichte von Isaac Asimov
Originaltitel: The dead past [1956]

Seit vielen Jahren schon, hält die Regierung eine revolutionäre Erfindung unter Verschluss. Das Chronoskop! Eine Zeitmaschine, mit der man indirekte Zeitreisen unternehmen kann. Das Chronoskop ermöglicht Rückblicke in die Vergangenheit, lässt vergangene Geschichte in Bild und Ton vorbeiziehen. Der Traum eines jeden Historikers scheint in Erfüllung zu gehen. Da die Regierung dem Historiker Potterley jedoch den Zugang zum Chronoskop verweigert, schließt dieser mit einem jungen und neugierigen Wissenschaftler eine Allianz, um selbst ein Chronoskop zu entwickeln. Das hat fatale Folgen.

Was genau ein Chronoskop ist könnt Ihr hier im Blog unter Chronoskop lesen...

Ich bewerte diese Story mit 7 von 10 Sternen: "Asimov" hat in dieser Story wichtige, reale Probleme des Forschungsbetriebes angepackt. Darf [oder gar MUSS] irgendwann eine Regierung die Wissenschaftler an die Leine legen um Schaden von der Menschheit abzuwenden? Ob sie es dürfen ist inzwischen keine Frage, auch wenn es dafür leider [oder doch Gott sei Dank?] bisher keine globale Absprache gibt . Als Beispiel mögen Genforschung [Genmanipulation] und ähnliche Bereiche dienen. Als relativ spektakuläres Beispiel kann natürlich CERN dienen. Sollte man nicht doch lieber die dortigen Wissenschaftler von ihren Versuchen erst einmal abhalten - denn sollten die Befürchtungen anderer [ebenfalls hochrangige und absolut anerkannte] Wissenschaftler Wahrheit werden könnte es tatsächlich zum Ende der Welt führen! In dieser Story ist die Weiterverbreitung eines verdammungswürdigen Gerätes durch ein dummes Versehen geschehen - aber wenn wir ehrlich sind, das ist in der heutigen Zeit durch die weltweite Vernetzung noch einfacher. Absolut lesenswert - und es sollte Pflichtlektüre für alle Wissenschaftler sein!
Ihr könnt gerne im Kommentar eine Bewertung [1 - 10] eingeben... Danke
#zeitreisen #chronoskop #asimov #literatur #sciencefiction #kurzgeschichte #story #zeitmaschine #zeitreisender #zeitreiseromane  
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Das andere Ufer der Zeit / Von Zeit zu Zeit
Originaltitel/Verlag: Time and again [1970] Simon & Schuster [USA]
Autor: Jack Finney
Verlag/Jahr/Seiten: Heyne / 1982 - 448 Seiten
Reihe: Heyne SF 3800
ISBN: 3-453-30702-X / ISBN13: 978-3-453-30702-5
US ISBN: 0-671-20497-1 / ISBN13: 978-0-671-20497-6

Albert Einstein sagte, wir ähnelten Leuten in einem Boot ohne Ruder, das einen gewundenen Fluss hinabtreibt. Ringsum nehmen wir die Gegenwart wahr, weiter nichts.
Die Vergangenheit in den Kurven und Biegungen hinter uns vermögen wir nicht mehr zu sehen. Aber sie ist dort vorhanden. Eine winzige Erweiterung von Einsteins gigantischer Theorie ist, dass der Mensch irgendwie in der Lage wäre, das Boot zu verlassen, ans Ufer zu treten und querfeldein zu einer der hinter uns liegenden Biegungen zurückzugehen. In diesem Roman wird ein junger Mann namens Simon Morley dazu eingeladen, an einem geheimen, von der Regierung finanzierten Projekt mitzuarbeiten, dessen Sitz sich in einer alten Lagerhalle in Manhattan befindet. Ziel dieses Projektes ist es, die Theorie eines emeritierten Physikprofessors aus Havard in die Praxis umzusetzen. Dr. E.E. Danziger glaubt nämlich, dass die Vergangenheit nach wie vor existiert und man unter gewissen Bedingungen wieder in sie zurückkehren kann. Si Morley gehört zu den wenigen Teilnehmern des Projektes, denen dies gelingt. Er findet den Weg ins New York des Jahres 1882 - und in eine völlig andere Welt... kehrt in die Gegenwart zurück, um einen Bericht abzuliefern... und geht dann wieder in die Vergangenheit, um ein das Mädchen Julia aus dieser Zeit zu heiraten und für immer dort zu bleiben. Aber er bleibt nicht.

Ausführliche Informationen zum Roman findet Ihr auf meinen Seiten http://www.zeitreisender.net 

Meine Bewertung: von 10 möglichen Sternen erhält dieses Buch 8
Ich empfand das Lesen dieses Buches als echten Genuss. Er ist flüssig und schön geschrieben, man hat wirklich das Gefühl "dabei zu sein". Dazu tragen natürlich auch die eingestreute Bilder aus dem alten New York bei.
Ich selbst besitze mehrere Ausgaben, die schönste ist aber für mich die Paperback-Ausgabe von Bastei Lübbe / 1995 - 407 Seiten,
ISBN: 3-404-28225-6 / ISBN13: 978-3-404-28225-8
in der viele wunderbare Bilder aus dem alten New York sind.
Ihr könnt gerne im Kommentar eine Bewertung [1 - 10] eingeben... Danke
#zeitreisen #finney #newyork #literatur #sciencefiction #zeitreisender #zeitreiseromane  
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