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WLAN macht mal wieder einen Sprung, von Wi-Fi-5 auf Wi-Fi 6, von 11ac auf 11ax, von 1.733 Mbps auf 4.804 Mbps Brutto.

#werbung #test #review: Asus kann die neue Gattung als Erster liefern: Und zwar als Asus RT-AX88U. Doch was bleibt netto vom Speed-Sprung übrig? Ich hab den neuen Asus mal zerlegt, getestet, und mit einem führenden Wi-Fi-5-Router namens Fritzbox 7590 verglichen: https://youtu.be/616n_geuhRM
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Fritzbox-Vergleiche 7490 - 7580 - 7590 - wie Sand am Meer: Jetzt auch noch einen von mir, auf Heise TechStage: https://techstage.de/-4196236

#werbung: aus unerfindlichen Gründen hat der von 35.000 auf 10.000 Zeichen gekürzte Testbericht trotzdem (oder gerade deshalb) feine Zugriffszahlen sowie 30 Kommentare: Eine Kommentatorin geht echt an die Grenze des guten Geschmacks. Und genau dafür bekam sie binnen 12 Stunden schon 63 Likes. Das Internet machts möglich… Ich wünsche gute Unterhaltung…
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Smarte #Lautsprecher mit #WLAN und #LTE zur IFA 2018

#werbung #MeineMeinung: Wenn etablierte Audio-Hersteller wie #Bose, #Sonos und #Yamaha ihre WLAN-Speaker mit Sprach-Erkennungs-Intelligenz von Amazon oder Google aufpeppen, ist das ja keine allzu große Überraschung. Doch bald wird dieser Markt noch bunter:

#Huawei baut einen Smart-Speaker mit Alexa-Sprach-Assistent in einen LTE-zu-WLAN-Router ein und nennt ihn Huawei AI Cube.

#Netgear verbaut einen Alexa-kompatiblen Harman Kardon Speaker in eine WiFi-Mesh Funkstation und nennt das innovative Gerät nun Orbi Voice Smart Speaker Satellit RBS40V.

#Telekom bringt einen schlauen WLAN-Lautsprecher, der sogar deutsche Dialekte verstehen soll: #Hallo #Magenta, wie ist das Wetter auf der IFA in Berlin? Und warum bringt die Telekom jetzt einen smarten Lautsprecher? Es gibt doch schon so viele? Aha, ein Speaker, der auch #deutsche #Dialekte versteht? Und Rezepte von #REWE vorlesen kann? Und Telekom-Produkte wie #EntertainTV, #Magenta-SmartHome und #Freisprech-Telefonie über seine eingebauten #Mikrofone steuern kann?

Deutsche Telekom #verschenkt 1.000 smarte Lautsprecher an 1.000 Tester, um den Geräten „Sprachenfarben und Begriffe aus allen Ecken Deutschlands“ beizubringen. Wer einen Telekom-Festnetz-Anschluss hat und EntertainTV nutzt, könne sich als Tester bewerben. Später soll der schlaue Telekom-Speaker dann circa 150 Euro kosten. Mehr: http://www.telekom.de/smart-speaker

Die Telekom #verspricht sogar #höchste #Datensicherheit in ihrer IFA-Meldung vom 31. Aug 2018: „Der neue Sprachassistent bietet höchste Datensicherheit. Daten werden ausschließlich innerhalb der #Europäischen #Union #verarbeitet und folgen den hohen #Datenschutz-Standards der Telekom. Der Smart Speaker zeichnet keine Gespräche auf. Bis zum Aktivierungsbefehl „Hallo Magenta“ bleibt er inaktiv. Die Sprachplattform speichert und verarbeitet den Befehl anschließend anonym. Der Nutzer kann alle Befehle manuell löschen“. O-Ton Ende.

Aber jetzt kommt‘s…: Der Smart Speaker der Telekom integriert „auch den cloudbasierten Sprachdienst #Alexa von #Amazon in das eigene System. Mit ihm profitieren Kunden von einem noch größeren Angebot vorhandener Anwendungen.“ Will sagen, mit Alexa kommen Zig-Tausende #Alexa-Apps und #Alexa-Skills auf einen Schlag in den Telekom-Lautsprecher. Aber kann der Speaker dann auch noch #höchste #Datensicherheit bieten?

Okay, ich nutze ja selber Alexa, weil es bequem ist. Aber SICHER fühle ich mich damit nicht. Im Gegenteil: Ich habe Dutzende #Alexa-Apps wieder aus meinem Alexa-Account heraus gelöscht.


Huawei zeigt den AI Cube auf der IFA, einen #Smart-Speaker mit #LTE-Router und Alexa-Sprach-Assistent. Mit seinen Innereien wie #LTE-Cat6 und #WLAN-11ac erinnert mich das Teil sehr an den #Vodafone #GigaCube, der ja ebenfalls von #Huawei gebaut wird. Mehr zum AI Cube:
https://www.youtube.com/watch?v=1a96ju64MAA
https://www.youtube.com/watch?v=xux7welVo8E


Netgear zeigt Orbi Voice auf der IFA: Laut Netgear ist dies das „weltweit erste Mesh-WLAN-System mit integriertem #Alexa Smart Speaker und Klang von #Harman #Kardon.

Das Orbi Mesh-WLAN-System mit Orbi Voice (RBK50V) – bestehend aus Orbi Tri-Band WLAN-Router plus Orbi Voice Smart Speaker Satellit – soll bald um 499,- Euro kommen.

Für alle, die schon ein Orbi Mesh-WLAN-System besitzen, soll der Orbi Voice Smart Speaker Satellit (RBS40V) als einzelne Ergänzung im Herbst 2018 um 329,- Euro kommen.

Fest eingeplant seien auch Software-Updates, über die es dann zum Beispiel möglich sein soll, den RBS40V als Repeater in anderen bereits bestehenden WLAN-Umgebungen einzusetzen oder Orbi Voice auch direkt über Bluetooth anzusteuern. Mehr zum Orbi Voice:
https://www.youtube.com/watch?v=3n51QtdNZIo


PURE zeigt DiscovR auf der IFA, den „smarten Lautsprecher, der Ihnen nur zuhört, wenn Sie es erlauben… Dank seines innovativen Konzeptes bietet DiscovR ein einzigartiges, kompaktes Design, das die #Mikrofone im geschlossenen Zustand #mechanisch #trennt und der Software so keinen Zugriff gestattet. So gewährt DiscovR auch bei der Benutzung von Alexa vollkommene Privatsphäre…“ so der Hersteller am 31. August 2018. Bei Amazon soll es den DiscovR ab Oktober 2018 um 250 Euro geben: Mehr: https://www.pure.com/de/discovr


Smarte Speaker mit Alexa-Skills gibt es natürlich auch von #Bose, oder #Sonos, oder #Yamaha:

Dass die gut klingen können, demonstrierte Michael Geise, Manager Products AV bei der YAMAHA MUSIC EUROPE GmbH, siehe Foto, schon vor der IFA einer Handvoll Münchener Audio-Tester mit seinem weißen MusicCast 50. Jeder Tester durfte da mal seinen Lieblingssong per Bluetooth vom eigenen Handy auf den MusicCast 50 streamen.

Der MusicCast 50 ist #Alexa-kompatibel. Der Yamaha MusicCast Smart Home Skill für Amazon Alexa erlaubt die „Steuerung von Home Entertainment Komponenten ganz einfach mit Sprachbefehlen an die Amazon Echo Geräte. Ob AV-Receiver, Soundbar, Streaming-Lautsprecher oder HiFi-Receiver – das komplette Unterhaltungs-Setup kann via Alexa und einem Amazon Echo Gerät gesteuert werden“, so der Hersteller am 26. Juni 2018. Der MusicCast 50 kostet knapp 500 Euro. Mehr: https://www.youtube.com/watch?v=7idFjRysjpk


Schlaue Speaker sind offenbar im Kommen: Laut BITKOM und DELOITTE nutzt jeder achte Bundesbürger ab 18 Jahren (13 Prozent) bereits einen intelligenten Lautsprecher mit digitalem Sprachassistenten wie #Amazon Echo, #Google Home oder #Apple HomePod. Das entspricht 8,7 Millionen Menschen in Deutschland. Und was machen die damit?

Dr. Christopher Meinecke, Leiter Digitale Transformation beim Bitkom, weiß die Antwort: „Noch spielen Sprachassistenten vor allem #Musik ab und geben das #Wetter durch, künftig bilden sie die Grundlage eines selbstbestimmten Lebens im #Alter. Zum Beispiel wenn ältere Menschen die Geräte nutzen, um mit ihrer Stimme #Haushaltsgeräte zu #steuern oder sich die Nachrichten ihrer #Enkel #vorlesen zu lassen.“

Zur IFA 2018 haben BITKOM und DELOITTE am Kudamm die Trendstudie „Zukunft der Consumer Technology 2018“ präsentiert. Das schlaue Büchlein darf sich jeder ganz ohne Preisgabe seiner Personalien downloaden: https://www.bitkom.org/noindex/Publikationen/2018/Studien/CT-Studie-2018/180822-CT-Studie-2018-online.pdf


Die Deutsche TV-Plattform attestiert den digitalen Sprachassistenten per 31. Aug 2018 ebenfalls einen hohen Bekanntheitsgrad, aber noch viel Potenzial bei der Nutzung: Laut #GfK kennen 91% der Befragten #Alexa, 79 Prozent #Siri und 76 Prozent den #Google Assistant. Der hohe Bekanntheitsgrad spiegele sich aber noch nicht in der generellen #Nutzung durch die Befragten wider (Alexa: 13 Prozent, Apple Siri: 16 Prozent, Google Assistant: 15 Prozent).

Der Löwenanteil der Sprachsteuerung entfalle mit 38 Prozent auf mobile Geräte, z. B. für die #Internetsuche oder den Abruf von #Verkehrsinfos. 22 Prozent nutzen die Assistenten #stationär zuhause, etwa für den Abruf von #Nachrichten oder #Wetterinfos. 14 Prozent der befragten Personen #steuern ihre #TV-und-Streaming-Geräte per Sprachbefehl. Kaum eine Rolle spielen die digitalen Assistenten offenbar für #Online-Shopping (5 Prozent).

Aus Sicht der „Nicht-Nutzer“ von digitalen Sprachassistenten sei vor allem die #Bedienung noch zu #umständlich (28 Prozent); ferner hegen 26 Prozent aus dieser Gruppe Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Bei der Gesamtheit aller Befragten spiele der #Datenschutz zwar eine wichtige, aber keine herausragende Rolle. 70 Prozent der Befragten äußern hier nur etwas oder gar keine Bedenken. Der komplette #Bericht steht hier: http://tv-plattform.de/de/service/publikationen/mediendownloads

(Foto: Harald Karcher)
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#AVM FRITZ!Repeater 3000: Neuer #WLAN-MESH-Repeater - mit DREI Funkmodulen

#werbung: Bisher war der FRITZ!WLAN Repeater 1750E für gut 60 Euro ja der Top-Repeater der Berliner Fritzbox-Macher. Er hat #ZWEI #FUNKMODULE:
1x 2,4GHz bis 450 Mbps
1x 5GHz bis 1.300 Mbps
Dazu 1x LAN bis 1.000 Mbps
Weitere Details und Messdaten in meinem Test des 1750E auf Heise TechStage: https://www.techstage.de/test/Test-AVM-Fritz-WLAN-Repeater-1750E-mit-Mesh-Unterstuetzung-4000494.html

Zur IFA 2018 kommt nun der FRITZ!Repeater 3000. Er soll 129 Euro UVP kosten, quasi das Doppelte des 1750E! Dafür hat er aber #DREI #FUNKMODULE:
1x 2,4 GHz bis 400 Mbps
1x 5 GHz bis 866 Mbps
1x 5 GHz bis 1.733 Mbps
Dazu 2x LAN bis 1.000 Mbps.

Ich kopiere mal den #AVM #O-TON vom 28 August 2018 hier herein: Nur Fettschreibung und Raute habe ich eigenmächtig hinzugefügt:

Überall hohes Tempo im WLAN: der neue FRITZ!Repeater 3000: Mit dem FRITZ!Repeater 3000 erweitert AVM sein Angebot an #Mesh-Produkten für leistungsstarke WLAN-Mesh-Netze. Soll für eine #große #Wohnfläche überall WLAN mit hohen Geschwindigkeiten bereitgestellt werden, bietet der FRITZ!Repeater 3000 über drei Funkeinheiten mit #intelligentem #Mesh-Repeating und zwei Gigabit-LAN-Ports maximale Leistung. Der neue Repeater von AVM funkt gleichzeitig im 2,4 GHz- und 5-GHz-Frequenzbereich. Über ein zusätzliches 5-GHz-WLAN-Band ist die optimale Anbindung aller Geräte ins Mesh der FRITZ!Box möglich, denn über diesen separaten Kanal tauschen sich Mesh-Router und Repeater aus. Der Mesh-Repeater nutzt das gesamte WLAN-Spektrum effektiv, damit alle Anwendungen wie Streaming oder Gaming stabile Verbindungen mit hohem Datendurchsatz erhalten.
Innovative WLAN-Technologien wie #Band #Steering inklusive #Idle #Steering (11v, 11k) sorgen dafür, dass für Smartphones oder Tablets schneller das Frequenzband gewechselt werden kann – auch bei bestehender Verbindung. Unabhängig davon, ob Tablets oder Smartphones nah am Mesh-Router oder weit entfernt vom Mesh-Repeater eingesetzt werden, mit dem neuen FRITZ!Repeater 3000 profitieren alle mobilen Geräte im Heimnetz von einer größeren WLAN-Abdeckung. Der neue #Mesh-Repeater lässt sich überall gut platzieren und ist ganz einfach per Tastendruck ins FRITZ! Heimnetz eingebunden. Auch bei hoher Leistung bleibt der FRITZ!Repeater 3000 sparsam im Energieverbrauch. Zusätzlich zum populären und leistungsfähigen FRITZ!WLAN Repeater 1750E rundet der neue FRITZ!Repeater 3000 das AVM-Angebot von Mesh-Produkten für besonders hohe WLAN-Ansprüche ab:

• Leistungsstarker Mesh-Repeater für große Applikationsreichweite und hohen Durchsatz im WLAN
• Verfügt über drei Funkeinheiten, die gleichzeitig mit 2,4 GHz und 5 GHz arbeiten (max. Durchsatzraten: 400 MBit/s bei 2,4 GHz (2x2); 866 MBit/s bei 5 GHz (2x2) und 1733 MBit/s bei 5 GHz (4x4)
• Optimale Anbindung an Router/FRITZ!Box über eigenes 5-GHz-Band mit max. 4x4 (Uplink), unabhängiger zweiter Access Point im 5-GHz-Band (2x2) für die Anbindung von WLAN-Geräten.
• Erhöht schnell und einfach die Reichweite jedes WLANs
• Einfache Einrichtung per Knopfdruck
• Übernimmt WLAN-Name und Passwort des bestehenden WLAN-Netzes (an jedem WLAN-Router über WPS), sodass keine Änderungen an den WLAN-Geräten erforderlich sind
• Überall beste WLAN-Performance dank Band Steering inkl. Idle Steering
• 2 Gigabit-LAN-Ports für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
• Farbige LEDs signalisieren verständlich Verbindungsaufbau und Verbindungsqualität, optional per FRITZ!App WLAN den geeigneten Standort für beste WLAN-Verbindung finden
• Repeater stehend für flexible Platzierung mit Maßen von 8,8 x 13,6 x 18,4 cm
• Niedriger Stromverbrauch im Standby und im Betrieb
• Ab Ende Q4/18 im Handel erhältlich, Preis: 129 Euro (UVP)

Ende der AVM-IFA-Pressemeldung (Auszug) vom 28. August 2018

Ob das nun im Prinzip ein ähnliches FUNK-Konzept ist wie beim ursprünglichen Netgear Orbi AC3000 Tri-band WiFi System, Modell ORBI RBK50, Launch-Datum IFA 2016, lässt sich der offiziellen AVM-Formulierung nicht ganz zweifelsfrei entnehmen. Vermutlich aber schon, zumal die WLAN-Speed-Werte bis ins Detail identisch klingen. Die Netgear-Launch-Meldung vom 1. September 2016 hatte ich u.a. hier einkopiert: https://plus.google.com/+HaraldKarcher/posts/a2hbLduAYdX

(Foto: AVM)
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#TP-Link bringt #WLAN mit 10 Gigabit: Archer AX11000 verspricht neuen Standard #IEEE802.11ax

#MeineMeinung: Noch gilt WLAN 11ac-Wave 2 mit 1.733 Mbps Brutto als führend. Diese Technik ist auch bei den bekannten Fritzboxen 7580 und 7590 und weiteren Anbietern verbaut. Netto schaffen diese Top-Geräte allesamt knapp 1.000 Megabit auf kurze Funk-Distanz im gleichen Raume. Da ist auch der Gigabit-LAN-Port mit ebenfalls knapp 1.000 Megabit Netto gerade noch ausreichend, um den Speed in den Kabel-Backbone abzuleiten.

Doch der nächste Speed-Sprung wird den WLAN-Speed weit über die 1.000 Mbps hinaus katapultieren. Dann werden auch 1-Gigabit-LAN-Ports plötzlich zum Bremsklotz. Also muss auch hier aufgerüstet werden, auf 2,5 oder 5,0 oder 10 Gigabit.

Doch wo sitzt die Zielgruppe, die dringend auf so viel Speed wartet? Im Prinzip freut sich fast jeder über mehr Speed: Im Büro, im Handwerk, im Heim, in der Wohnung. Erfahrungsgemäß geben aber vor allem die Gamer viel Geld für sehr schnelle Computer-Technik aus. Und genau dort fängt TP-Link nun wohl mit seinem ersten 11ax-Router an.

#werbung: Ich kopiere die spannende TP-Link-Presse-Meldung von heute Mittag jetzt mal im #O-TON hier herein: Preis und Lieferdatum stehen aber noch nicht fest: Nur die technischen Daten:

TP-Link kündigt Gaming-Router der Extraklasse an
Archer AX11000 unterstützt neuen WLAN-Standard 802.11ax

• AX11000 erster für Gaming konzipierter Router von TP-Link
• Hochleistungs-Router mit 8x8 MU-MIMO und 1024QAM für höchste Ansprüche
• „Gaming-Mode“ priorisiert Spieleanwendungen für den „Ping voraus“

Hofheim am Taunus, 23. August 2018: TP-Link kündigte heute mit dem Archer AX11000 die Markteinführung seiner Router-Serie für das Gigabit-Zeitalter an. Der Tri-Band Router im aufsehenerregenden „Fireflame“ Design mit acht Antennen unterstützen den neuen WLAN-Übertragungsstandard 802.11ax inklusive 8x8 MU-MIMO-Unterstützung für Down- und Upload, OFDMA-Technologie und 1024QAM. Im Vergleich zur aktuellen Router-Generation atemberaubende Werte, die jedes Gamer-Herz höherschlagen lassen. Im Herzen des Routers schlägt ein 1.8GHz 64-bit Quad-Core Prozessor, der von drei weiteren Co-Prozessoren unterstützt wird.

Der Archer AX11000 ist der erste speziell auf Gaming abgestimmte Netzwerkrouter im Portfolio von TP-Link. Das Tri-Band-Gerät (1x 2,4GHz und 2x 5GHz) hebt mit 10747 Mbit/s die Geschwindigkeit von WLAN-Routern auf ein völlig neues Niveau und gewährt aufgrund modernster Hardware, komplementärer Schnittstellen und umfangreichen Software-Optimierungen ein exzellentes Spielerlebnis. Gamer können ein Band explizit Spieleanwendungen zuweisen, während die beiden anderen Bänder ein Hochgeschwindigkeits-WLAN für sämtliche anderen Anwendungen im Haushalt bereitstellen. Neben dem Spielmodus können Nutzer auch bestimmte Geräte wie etwa Set-Top-Boxen priorisieren, um eine mögliche Drosselung dieser Geräte zu vermeiden.

Stark im WLAN-Bereich, spielt der Archer AX11000 für die per Kabel angebundenen Geräte seine maximale Stärke aus. Der 2.5Gbps WAN-Port ist dafür vorgesehen, die Internet-Geschwindigkeit voll auszunutzen, während insgesamt 8 Gigabit Ethernet-Ports Profi-Anforderungen an Spielen über das LAN problemlos erfüllen. Die kabelgebundenen Verbindungen machen das Spiel stabiler und schneller. Darüber hinaus können zwei LAN-Ports kombiniert werden, um die Verbindungsgeschwindigkeit von 1 Gbit/s auf 2 Gbit/s zu verdoppeln.

Preis und Verfügbarkeit des Archer AX11000 von TP-Link werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Archer AX11000 Key Features:
• Blitzschnelle Geschwindigkeiten bis zu 11000 Mbit/s: 4804 Mbit/s im 5GHz-Band und 1148 Mbit/s im 2,4GHz-Band.
• OFDMA, DL und UL MU-MIMO Technologie erhöhen die Effizienz des Netzwerks für Multiplayer-Spiele.
• 1.8GHz 64-bit Quad-Core Prozessor mit drei Co-Prozessoren, 1GB RAM und 512MB Flash.
• QoS macht das Spielen zur obersten Priorität.
• Klassenbester VPN-Zugang inklusive VPN-Server und VPN-Client.
• RangeBoost und Beamforming-Technologie.
• 1x2.5Gigabit WAN-Anschluss + 8xGigabit LAN-Anschlüsse.
• 1xTypeA USB3.0 und 1xTypeC USB3.0 Unterstützung für schnelle Dateifreigaben.
• TP-Link HomeCare Sicherheitssystem.
• Alexa & IFTTT-Unterstützung machen den Archer AX11000 zum Zentrum des Smart Home.
• Bandsteuerung und Airtime Fairness machen das Netzwerk effizienter.
• Link-Aggregation kombiniert zwei separate LAN-Ports zu einer Geschwindigkeit von 2 Gbps.
• Bluetooth-Onboarding für eine einfache Routerkonfiguration.
• Umwerfendes Industriedesign mit leistungsstarkem Kühlsystem.

Über TP-Link:
TP-Link ist ein weltweit führender Hersteller von Netzwerkprodukten und hat sich im europäischen Raum besonders in der
D-A-CH-Region durch effiziente, preisgünstige Produkte und verlässlichen Service einen Namen unter Branchenkennern gemacht. Die TP-Link Deutschland GmbH besteht seit April 2009 in Hofheim am Taunus nahe Frankfurt am Main und beherbergt das westeuropäische Sales-/ Marketing-Team, den Support und das Zentrallager für Westeuropa. Über unsere renommierten Distributions-, Online- und Retail-Partner vertreiben wir ein umfangreiches Sortiment bestehend aus preisgekrönten SOHO-Produkten (WLAN, DSL, Powerline, Repeater, UMTS/LTE, Printserver, IP-Kameras) und SMB-Produkten (Switch, Router, SFP-Module, Medienkonverter, Netzwerkadapter). Ergänzende Geschäftsfelder von steigender Relevanz sind Smart Home, Lifestyle (Smartphones der Marke Neffos) und Accessoires. Unser Bestreben ist es, der stetig wachsenden Zahl von Nutzern Produkte von höchster Qualität und Performance unter Beibehaltung von wettbewerbsfähigen Preisen zu bieten und somit langfristig Nr.1 zu werden. Derzeit werden weltweit ca. 26.000 Mitarbeiter beschäftigt (Stand März 2017). Im Jahr 2017 erwirtschaftete TP-Link weltweit einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden USD. Mehr unter: http://www.tp-link.de

(Foto: TP-Link)
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#Devolo verdoppelt #Powerline-Speed von 1.200 auf 2.400 Mbps und garniert die neuen #PLC-Adapter mit #WiFi-Mesh

Power Line Communications, kurz PLC, jagt das Internet über die heimische #230-Volt-Stromleitung. WLAN funkt den letzten Rest der Strecke von der Stromdose durch die Luft bis zum WiFi-Endgerät. Zu diesem Zwecke gibt es #Powerline-zu-WLAN-Adapter. Sie verbinden PLC und WLAN unter der gleichen Haube.

#MeineMeinung: Devolo hat sich nun lange auf dem bewährten PLC-Speed-Level bei 1.200 Mbps ausgeruht, genau wie #AVM und Weitere. Derweil kommuniziert #D-Link aber schon PLC mit 1.300 Mbps und #TP-Link sogar mit 2.000 Mbps. Klar dass Devolo da reagieren musste. Jetzt setzen sich die #Aachener mit #PLC-2400 wohl als Erste an die neue Spitze, zumindest beim Brutto-Speed. Was am Ende Netto davon übrig bleibt, müssen Messungen beweisen, sobald die Neuheiten lieferbar sein werden.

#werbung: Die neuen #Magic-Produkte werden zur #IFA2018 vom 31. August bis 5. September 2018 in #Berlin gezeigt. Die Presse-Meldung wurde schon am 14. August 2018 an die Medien verschickt. Ich kopiere sie hier mal im #O-Ton herein:

Weltpremiere auf der IFA 2018: devolo Magic vereint Mesh-WLAN und Powerline mit bis zu 2.400 Mbit/s

Aachen, 14. August 2018. devolo präsentiert #devolo #Magic – Heute schon im Übermorgen leben! Die neue Produktlinie bietet mehr Geschwindigkeit, mehr Reichweite und mehr Stabilität. Kurz: devolo Magic ist die neue #Referenzklasse im Bereich #Home #Networking. Dazu vereint devolo erstmals die derzeit leistungsstärksten WLAN- und Powerline-Technologien: devolo Magic bietet Mesh-WLAN und nutzt im Powerline-Bereich eine neue Chip-Generation, die auf dem Standard #G.hn basiert. Sie ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 2.400 Mbit/s. Mit dem neuen #Autopairing ist die Installation so einfach wie nie zuvor. devolo Magic – für ein magisches Multimedia-Erlebnis im ganzen Zuhause.

Das Heimnetzwerk von übermorgen schon heute erleben

Mit devolo Magic bietet devolo das Beste aus WLAN- und Powerline-Welt: „Powerline hat als Backbone für leistungsstarkes WLAN enorme Vorteile“, sagt Heiko Harbers, CEO der devolo AG. „Denn das Signal wird beim Einsatz von Powerline als Backbone-Technologie nicht durch Decken und Wände blockiert. Durch die neue Powerline-Generation auf G.hn-Basis stoßen wir jetzt in eine völlig neue Leistungsdimension vor.“

Statt wie bisher 1.200 Mbit/s bieten die neuen Highend-Adapter Datenraten von bis zu 2.400 Mbit/s. Sie sind damit die schnellsten Powerline-Produkte im Markt und ermöglichen Kunden nicht nur das beste Nutzererlebnis für alle Multimedia-Anwendungen von heute. Denn devolo Magic bietet zugleich genug Ressourcen für die Entertainmentwelt von übermorgen. So lassen sich mit den neuen Produkten problemlos mehrere 4K- oder sogar 8K-Videoinhalte gleichzeitig im ganzen Haus übertragen. Datenintensive Virtual Reality-Anwendungen oder Online-Gaming in Höchstgeschwindigkeit ist ebenso möglich wie ein stabiler Zugang zu allen cloudbasierten Anwendungen.

Die Magie von devolo Magic

devolo setzt erstmals die G.hn-Chips der zweiten Generation ein. Damit unterstreicht das Unternehmen eindrucksvoll seine Technologieführerschaft. Die #G.hn-Powerline-Chips sorgen für eine enorme Performance-Steigerung und verbessern Stabilität sowie Reichweite deutlich: Bis zu 500 Meter Kabelstrecke überbrücken die neuen devolo Magic-Adapter, um jede Steckdose in einen Highspeed-Internet-Zugangspunkt zu verwandeln.

Starkes Mesh-WLAN

Alle WLAN-Adapter der devolo Magic-Serie bieten Mesh-WLAN auf überragendem Niveau. Dazu zählen völlig neue und optimierte WLAN-Funktionen. Mit „Fast Roaming“ sind alle WLAN-Clients wie beispielsweise Smartphones oder Tablets permanent mit dem stärksten WLAN-Hotspot verbunden. Das ist gerade dann wichtig, wenn Nutzer sich mit ihren Mobilgeräten im Haus bewegen. „Config Sync“ ermöglicht, die WLAN-Konfigurationsdaten des Routers einfach auf alle WLAN-Zugangspunkte zu übertragen (Single SSID). Durch die neue Funktion „Airtime Fairness“ werden zudem schnelle WLAN-Clients bevorzugt. Ältere Geräte, die beispielsweise für einen Download viel Zeit benötigen, bremsen deshalb das WLAN nicht mehr aus. Das integrierte „Bandsteering“ sorgt darüber hinaus dafür, dass allen WLAN-Clients automatisch der ideale Funkkanal und die optimale Frequenz zugewiesen werden. Alle Mesh-Funktionen stehen Nutzern mit devolo Magic automatisch zur Verfügung.

Einfache Installation und mehr Komfort durch neue App

Die devolo Magic-Adapter lassen sich so einfach installieren wie nie zuvor. Nach dem Einstecken des ersten Adapters werden alle weiteren Adapter, die in den folgenden zwei Minuten eingesteckt werden, automatisch gepairt, es muss keine weitere Taste gedrückt werden. Dann steht an jeder Steckdose ein schneller und individuell verschlüsselter Internetanschluss zur Verfügung.

Passend zur neuen Produktlinie veröffentlicht der Aachener Hersteller die #devolo #Home #Network #App. Neben einer nutzerfreundlichen Oberfläche bietet sie eine intuitive Assistenzfunktion, die Nutzer Schritt für Schritt durch die gesamte Installation begleitet.

In den kommenden Wochen und Monaten wird die neue App kontinuierlich zum zentralen Nutzertool mit optimaler Usability ausgebaut. Geplant sind unter anderem Funktionen wie Gäste-WLAN, Kindersicherung und Speedtest. Zusätzlich stehen auch in Zukunft die #devolo #Cockpit #Software sowie die #Web-Oberfläche zur Konfiguration zur Verfügung.

Produkte im Überblick, Preise und Verfügbarkeit

devolo präsentiert auf der #IFA2018 zwei Produktkategorien: devolo Magic 1 und devolo Magic 2. Beide sind jeweils als LAN- und als WLAN-fähige Version erhältlich.

Das Highend-Modell devolo Magic 2 WiFi verfügt über zwei Gigabit-LAN-Ports und schnelles WLAN ac mit Mesh-Funktionen.

devolo Magic 2 LAN bietet einen Gigabit-Port zur kabelgebundenen Vernetzung von Smart-TVs, Streaming-Boxen oder Gaming-Konsolen. Beide devolo Magic 2 Modelle arbeiten mit einer Maximalgeschwindigkeit von bis zu 2.400 Mbit/s auf der Powerlinestrecke.

Den günstigeren Einstieg in die neue Produktserie bildet devolo Magic 1 mit einer Bandbreite von bis zu 1.200 Mbit/s via Powerline. Das Modell devolo Magic 1 WiFi besitzt neben zwei LAN-Ports ebenso wie der „große Bruder“ schnelles WiFi ac mit Mesh-Funktionen. devolo Magic 1 LAN verfügt über einen schnellen Gigabit-Port für Highspeed-Internetanschlüsse.

Eins haben alle devolo Magic-Adapter gemein: Mit der integrierten Steckdose geht kein Stromanschluss verloren. Die neuen devolo Magic-Modelle sind mit allen Routern kompatibel und arbeiten untereinander perfekt zusammen. Zudem lassen sie sich parallel mit den bisherigen dLAN-Adaptern im selben Stromnetz betreiben.

Die WLAN-Produkte werden als
• Einzeladapter,
• Starter Kit (2er Paket) und
• Multiroom Kit (3er Paket)
angeboten.

Die LAN-Modelle sind als Einzeladapter und Starter Kit verfügbar.

Produktname Paketname Preis in Euro (UVP)
devolo Magic 1 LAN Einzeladapter 64,90
devolo Magic 1 LAN Starter Kit 119,90
devolo Magic 1 WiFi Einzeladapter 99,90
devolo Magic 1 WiFi Starter Kit 149,90
devolo Magic 1 WiFi Multiroom Kit 239,90

Produktname Paketname Preis in Euro (UVP)
devolo Magic 2 LAN Einzeladapter 79,90
devolo Magic 2 LAN Starter Kit 149,90
devolo Magic 2 WiFi Einzeladapter 129,90
devolo Magic 2 WiFi Starter Kit 199,90
devolo Magic 2 WiFi Multiroom Kit 299,90

devolo Magic ist ab dem 1. September 2018 im devolo Online-Shop vorbestellbar. Ab #Oktober ist devolo Magic in weiteren Online-Shops sowie im stationären Handel verfügbar. devolo gewährt auf alle Produkte eine Garantie von drei Jahren.

Über devolo

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 37 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

Ende der Devolo-Pressemeldung vom 14. August 2018

(Foto: devolo)
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Selbstversuch: #Daten-Umzug von einer 4-Platten #Synology #DS918+ NAS-Speicher-Station auf eine 6-Platten-Station #DS1618+ an einer Fritzbox 7590:

#werbung: #MeineMeinung: Eigentlich war ich mit meiner „alten“ 4-Bay-NAS Synology DS918+ samt 2x 6TB #Seagate #IronWolf Festplatten voll zufrieden: Ich fand sie wirklich schnell genug, um live darauf zu arbeiten: Sowohl über 4x4-AC-Wave2-WLAN-Funk, und erst recht über ein 1-Gigabit-LAN-Kabel. Die DS918+ war dabei per #AVM #Fritzbox 7590 mit meinen Rechnern und Laptops verkoppelt. Hier geht es zum Erfahrungsbericht mit meinem „alten“ NAS-System: https://plus.google.com/+HaraldKarcher/posts/E1mH9NyhUFG

Nun bin ich auf eine 6-Bay-NAS-Station Synology DS1618+ umgezogen, weil sie mehr Wachstums-Möglichkeiten bietet, auf IT-Fach-Chinesisch also mehr Skalierbarkeit. Außerdem soll es für die neue DS1618+ in Kürze eine 10-Gigabit-RJ45-Ethernet-LAN-Karte direkt von Synology geben. Damit flutschen die Daten dann noch schneller rein und raus, als über die normalen 1-Gigabit-Schnittstellen der meisten Desktop-NAS-Systeme. Die will ich nachrüsten, sobald verfügbar.

Die wichtigste Frage beim Umzug war natürlich: Kann ich meine #zwei #Seagate #IronWolf 6TB-Festplatten mit echten Daten drauf denn einfach aus der alten 4-Bay-Station heraus ziehen, und in die neue 6-Bay-Station hinein stecken? Pauschale Antwort: Im Prinzip: JA!

Platten-Hardware-Umzug

Nun ins Detail: Ich löse die zwei Seagate-Platten, ganz ohne Schraubenzieher, nur mit den Fingernägeln, aus den zwei ersten Plastik-Einschüben der alten DS918+ heraus, baue sie in die zwei ersten Einschübe der neuen DS1618+ ein, ebenfalls ohne Schraubenzieher, und stecke die fertigen Einschübe samt Platten in die neue DS1618+ hinein. Und zwar in der gleichen Reihenfolge wie gehabt: Platte 1 in Slot 1, Platte 2 in Slot 2.

Die Plastik-Einschubrahmen der alten DS918+ und der neuen DS1618+ sind leider nicht total identisch, denn sonst hätte der komplette Umzug beider Platten keine 20 Sekunden gedauert. Tatsächlich habe ich wohl etwas mehr als 10 Minuten gebraucht. Echtes Festschrauben mit echten Schräubchen (wie anno dazumal) hätte auch nicht länger gedauert. Trotzdem war der Platten-Umzug vom Aufwand her natürlich kaum der Rede wert.

Syno 1618+ an Fritz 7590

Und jetzt die große Überraschung: Ich stecke die neue #DS1618+ an das gleiche #1-Gigabit-LAN-Kabel hinter meiner #AVM #Fritzbox 7590, an dem zuvor die alte DS918+ hing, schalte das neue NAS-Speicher-System ein und bin gespannt wie Nachbars Lumpi, ob meine Daten wirklich heil im neuen System angekommen sind, oder vom neuen NAS gleich platt gemacht werden. Für letzteren Fall hatte ich natürlich vorsichtshalber eine brandaktuelle Voll-Sicherung auf einer externen #USB-Platte #Seagate #Backup #Plus angefertigt. Notfalls hätte ich damit knapp eine Million echte Dateien erneut in mein neues NAS-System einspielen können. Das war gottlob nicht nötig:

Migration ohne Datenverlust

Über den Chrome-Browser betrete ich den Webserver der DS1618+ und werde höflich begrüßt: „Schön, dass Sie uns wieder besuchen! Wir haben festgestellt, dass Sie die Festplatten von DS918+ zu DS1618+ gewechselt haben. Sie können jetzt Ihre Daten und Einstellungen auf den neuen Synology NAS migrieren.“ Hach, das klingt gut!

Keep my data

Auf der nächsten NAS-Website darf ich den Installationstyp auswählen und bekomme zwei Optionen:

1. Migration: Keep my data and most of the settings…
2. Reinstallation: Re-install DSM and keep my data…

Aha. Jetzt sprich die DS1618+ plötzlich Englisch: Ich wähle Option 1, die Migration, denn mit Option 2 hätte die DS1618+ vermutlich das Betriebssystem namens DSM neu installiert und alle meine Einstellungen auf Default-Werte zurückgesetzt. Das habe ich nicht ausprobiert.

Nach einem Neustart und einer Tasse Kaffee standen meine alten Daten im neuen NAS wieder zur Verfügung. Auch die meisten Einstellungen wurden perfekt übernommen. Lediglich den NAS-Virenscanner namens Antivirus Essential musste ich neu installieren.

Stromverbrauch

Meine konkrete DS1618+ ist mit einem Quad-Core Intel Atom®-Prozessor C3538 plus 4 GB DDR4 Non-ECC SODIMM-RAM plus zwei Seagate IronWolf Festplatten zu je 6TB verbraucht so um die 33 Watt. Beim Upload einer 1-GB-Test-Datei mit 988 Mbps ging der Verbrauch auf 35 Watt.

Bitte diesen Erfahrungs-Bericht nicht als verbindliche Anleitung verstehen. Ich kann nicht dafür haften, dass es immer und überall so glatt läuft wie in meinem Selbstversuch.

Weitere Quellen

Viel ausführlicher und professioneller ist der Umzug von einem NAS zu einem anderen NAS bei Synology selbst beschrieben: https://www.synology.com/de-de/knowledgebase/DSM/tutorial/General/How_to_migrate_between_Synology_NAS_DSM_6_0_and_later

Weitere Infos zur DS1618+ habe ich kurz nach dem Münchener Launch-Event am 22. März 2018 hier gepostet: https://plus.google.com/+HaraldKarcher/posts/DXmgWp58egN


Fast zwei Monate später, am 17. Mai 2018, ist dann die offizielle #Launch-Meldung zur #DS1618+ erschienen, die ich hier mal im #O-TON herein kopiere:

Synology® veröffentlicht die DiskStation DS1618+

Das schnellste NAS der Plus-Serie aller Zeiten

Düsseldorf, Deutschland, 17. Mai 2018: Synology® Inc. veröffentlichte heute die DiskStation DS1618+, ein NAS mit 6 Einschüben und Intel Atom® C3538-Prozessor. Für Technikbegeisterte und kleine bis mittlere Unternehmen ist die DS1618+ die perfekte Komplettlösung als Dateiserver, für Anwendungshosting, Datensicherung und Zusammenarbeit in Echtzeit – und das alles mit herausragender Leistung.

Die DS1618+ ist mit einem Quad-Core Intel Atom®-Prozessor C3538 und 4 GB DDR4 Non-ECC SODIMM-RAM (erweiterbar auf bis 32 GB mit ECC SODIMMs) ausgestattet. Die Speicherkapazität kann durch den Anschluss von zwei DX517-Expansionseinheiten auf bis 192 TB erweitert werden. Somit bietet die DS1618+ schnell entwickelnden Unternehmen eine Datenspeicherlösung, die mit ihnen mitwächst.

„Unternehmen konkurrieren heute auf Basis der Geschwindigkeit, mit der sie Daten generieren, verarbeiten und nutzen, um Innovationen voranzutreiben“, sagte Derren Lu, CEO von Synology. „Durch die Integration der Intel-Technologie liefern wir KMU ein kompaktes Kraftpaket, mit dem sie einen herausragenden Datendurchsatz nutzen können, um sich den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zu sichern.“

Mit der Synology M2D17 PCIe-Adapterkarte und zwei M.2 SATA SSDs kann die DS1618+ mit SSD-Cache ausgestattet werden, um den Datendurchsatz zu maximieren und die I/O-Latenz zu verringern. Alternativ kann auch über den PCIe-Steckplatz eine Netzwerkkarte installiert werden, wodurch die DS1618+ bis zu zwei 10GbE-Ports für einen maximalen Datendurchsatz von 1.551 MBit/s (Lesen) und 586 MBit/s (Schreiben) unterstützt.

„Kleine bis mittlere Unternehmen benötigen leistungsstarke, sichere und skalierbare Speicherlösungen, um ihre wachsenden Mengen an digitalen Inhalten effizient zu verwalten“, sagte Dan Artusi, Vice President und General Manager der Connected Home Division von Intel. „Durch unsere Zusammenarbeit mit Synology verfügen deren neue DiskStation NAS-Modelle auf Basis der C-Serie des Intel Atom®-Prozessors über die Leistung und den konfigurierbaren Hochgeschwindigkeits-Input/Output, damit Unternehmen ihre wichtigsten Daten schnell speichern und verwalten können.“

Auf der DS1618+ läuft DiskStation Manager, das fortschrittliche und intuitive Betriebssystem für Synology NAS-Geräte mit hochwertigen Anwendungen, um die Datensicherheit und Arbeitseffizienz zu steigern. Synology wurde für seine Produkte bereits oft in den Medien ausgezeichnet, u.a. sieben Jahre hintereinander als „Readers' Choice“ im PC Mag und mit dem ersten Platz in der Kategorie „Mid-Range NAS“ im Speicherlösungs-Vergleich von TechTarget.

Die zusätzlich verfügbare Garantieerweiterung von Synology (EW201) kann in ausgewählten Regionen zusammen mit der DS1618+ erworben werden und bietet bis zu 5 Jahre Garantie auf die Hardware.

Weitere Informationen zur DS1618+ finden Sie hier: https://www.synology.com/de-de/products/DS1618+

Weitere Informationen zur Garantieerweiterung finden Sie hier: https://www.synology.com/products/Extended_Warranty

Verfügbarkeit: Die DS1618+ ist ab sofort weltweit erhältlich.

Synology auf einem Blick

Synology ist Anbieter von NAS-Systemen, Routern und IP-basierten Videoüberwachungslösungen. Das Ziel von Synology ist die vollständige Integration & Ausschöpfung neuester Entwicklungen und aktuellster Technologien, um Unternehmen und Privatanwendern zuverlässige und erschwingliche Möglichkeiten zu liefern, wie:
• die Datenspeicherung zu zentralisieren
• die Datensicherung zu vereinfachen
• Dateien über verschiedene Plattformen hinweg zu teilen und zu synchronisieren
• sowie von unterwegs auf Daten zuzugreifen
Zudem bieten die NAS-Systeme von Synology NVR-Funktionalität inklusive Software für Videomanagement und analyse. Der Anspruch von Synology liegt darin, Produkte mit zukunftsweisenden Funktionen und erstklassigem Kundendienst anzubieten.

Ende der Synology-Presse-Meldung vom 17. Mai 2018

Am 22. Mai 2018 erschien ein schönes Video mit einem guten Überblick zu allen Funktionen der DS1618+ mit dem super kompetenten Ersin Balin von Synology auf: https://www.youtube.com/watch?v=sYPwnAfdSCw

(Foto: Harald Karcher)
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Mobile #230-Volt-Steckdose an einer 42.000-mAh-Powerbank für #LTE-zu-WLAN-Router-Tests in der S-Bahn, und vieles mehr…

#werbung: Demnächst will ich mal ein paar stationäre LTE-zu-WLAN-Router in der S-Bahn testen. Zum Beispiel den weißen Vodafone Gigacube rechts im Bild: Den steckt man in die nächstbeste 230-Volt-Steckdose, dann kommt das Internet per WLAN, quasi bundesweit, sofern halt LTE in der Luft liegt: Also fast überall, nicht wie bei Kupfer-DSL oder TV-Internet-Kabel, nur in der eigenen Wohnung. Mehr zum GigaCube steht hier: https://www.vodafone.de/privat/mobiles-internet-dsl/gigacube.html

Nun sind meine Teststrecken für mobile LTE-Smartphones ja schon seit Jahren die S-Bahn-Strecken München-Starnberg, sowie München-Ammersee: https://www.computerwoche.de/a/reality-check-mobile-internet-2013-versus-2015,3097089

Die S-Bahn hat ja viel Technik drin, zum Beispiel Überwachungs-Kameras, teilweise auch Klima-Anlagen, aber halt keine 230-Volt-Steckdosen für die Fahrgäste.

Fast hätte ich eine Autobatterie mit einem 230-Volt-Adapter für meine LTE-Tests in der ÖFFI-Bahn zusammen gebastelt, doch dann lief mir Heiko Loy von Pearl am Rande der IFA-Preview im Charles Hotel zu München über den Weg. Der hatte eine bessere Idee:

Die Revolt Powerbank HSG-420 von Pearl um 130 Euro hat einen Li-Ion-Akku mit 42.000 mAh drin. Geladen wird der Henkelmann mit 3 Methoden: per 230-Volt-Netzteil, aus dem 12-Volt-Zigarettenanzünder, oder aus einer optionalen Solarzelle. Letztere gehört nicht zum Lieferumfang.

Die 230-Volt-Steckdose der Powerbank kann unterwegs Elektrogeräte bis 100 Watt versorgen, etwa Laptop, Haar-Föhn, Rasierer, Ventilator, Elektro-Kühlbox, oder wie in meinem Falle: LTE-zu-WLAN-Router. Dazu kommen noch drei USB-Lade-Buchsen, etwa zum Handy-Laden, sowie drei 12-Volt-Lade-Dosen, in Summe also sieben Stromausgänge. Mehr auf der Pearl-Website: https://www.pearl.de/a-NX2738-3034.shtml

Per Zufall ist der Pearl AkkuPack aus Buggingen bei Freiburg heute fast zeitgleich mit dem Vodafone GigaCube aus Düsseldorf bei mir in München eingetroffen. Im sommerheißen Dach-Büro haben beide auf Anhieb funktioniert und harmoniert, siehe Foto. Wie sich die Beiden demnächst in der S-Bahn schlagen, werde ich hier nachtragen oder verlinken.

(Foto: Harald Karcher)
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Messgeräte-Konzern #Rohde & Schwarz kauft WLAN-Perle #LANCOM Systems

#werbung: #MeineMeinung: Irgendwie hat es #Ralf #Koenzen ja doch immer sehr klug angestellt: 2002 hat er das profitable Netzwerk-Geschäft aus der ansonsten gestrandeten #ELSA AG heraus gerettet und seine #LANCOM Systems GmbH daraus entwickelt. 2016 hat er erstmals über die LANCOM Management #Cloud #LMC geschwärmt, siehe diverse Interviews auf diesem Blog weiter unten. Mit dieser zukunfts-weisenden #SDN-Lösung werden WLAN Access Points, aber auch Switche und Router, nicht mehr lokal vor Ort, sondern #remote aus der Cloud heraus konfiguriert und überwacht. 2018 brauchte LANCOM einen starken Partner für die nächsten Wachstums-Schritte: Im heißen Sommer 2018 hat nun Rohde & Schwarz alle Anteile an LANCOM übernommen, diese werden zusammen mit der Rohde & Schwarz #Cybersecurity in einem neuen Geschäftsbereich der Rohde & Schwarz gebündelt. Die Leitung dieses Bereiches übernimmt Koenzen, zusätzlich bleibt er Geschäftsführer bei LANCOM Systems. Klingt irgendwie doch ganz schön elegant. Viel durchgefeilter steht alles in der LANCOM #Pressemeldung vom 30. Juli 2018: Hier der #O-TON:

LANCOM und Rohde & Schwarz festigen gemeinsame Wachstumsstrategie

Beteiligung wird ausgebaut

Aachen, 30. Juli 2018 – Der deutsche Netzwerkinfrastrukturhersteller LANCOM Systems und der Technologiekonzern Rohde & Schwarz bündeln ihre Kräfte und legen damit die Basis für fortgeführtes, nachhaltiges und überdurchschnittliches Wachstum im Markt für Netzwerk- und Cybersecurity-Lösungen. Rohde & Schwarz wird hierzu seine Anteile an LANCOM auf 100 Prozent
aufstocken.

Rohde & Schwarz ist seit November 2016 mehrheitlich an LANCOM beteiligt. Zur Festigung der anvisierten Wachstumsstrategie beider Unternehmen baut der Münchner Technologiekonzern seine Beteiligung am führenden deutschen Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen für Wirtschaft und Verwaltung nun auf 100 Prozent aus. LANCOM Systems wird als eigenständige Tochter innerhalb des Konzerns agieren.

LANCOM Gründer Ralf Koenzen und Co-Geschäftsführer Stefan Herrlich werden die Geschäfte der LANCOM weiterführen und übernehmen zusätzliche Aufgaben innerhalb des Konzerns. Ralf Koenzen wird bei Rohde & Schwarz den neu gegründeten Geschäftsbereich Networks & Cybersecurity leiten, in dem auch die Rohde & Schwarz Cybersecurity integriert wird. Stefan Herrlich wird Mitglied des Aufsichtsrats der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH.

„Durch das ausgebaute Engagement von Rohde und Schwarz ergeben sich weitere herausragende Wachstumschancen für LANCOM. Wir werden über gemeinsame Innovationen neue Märkte erschließen und gleichzeitig die #Internationalisierung unseres Geschäfts mit noch größerem Nachdruck vorantreiben“, erklärt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen.

„Wir freuen uns, LANCOM mit seiner großartigen Erfolgsgeschichte langfristig fest an uns zu binden“, sagt Bosco Novak, Mitglied der Geschäftsleitung bei Rohde & Schwarz und Aufsichtsrat der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH. „Durch die Partnerschaft haben sich bereits in kürzester Zeit hochspannende Entwicklungen ergeben, von denen wir künftig noch stärker profitieren werden. So sind wir im Zeitalter von Industrie 4.0 auch bei der Absicherung von vernetzten Infrastrukturen wegweisend.“

LANCOM Systems ist seit der Gründung 2002 durchschnittlich um 14 Prozent pro Jahr gewachsen (CAGR), im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 waren es 17 Prozent. Das im Marktvergleich weit überdurchschnittliche Wachstum erfolgte stets organisch und profitabel und wurde durch das Gesamtportfolio aus WAN-, LAN- und WLAN-Lösungen getragen.

Der nächste große Wachstumshebel ist die seit einigen Monaten verfügbare LANCOM Management Cloud (LMC). Die LMC ist die weltweit erste, hyperintegrierte Netzwerkmanagementlösung für #SD-WAN, #SD-LAN und #SD-WLAN. Sie eröffnet LANCOM den Zugang zum stark wachsenden #Software-defined #Networking-Markt (SDN).

Der Übergang der Anteile erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Hintergrund LANCOM Systems:
Die LANCOM Systems GmbH ist der führende deutsche Hersteller von Netzwerklösungen für Geschäftskunden und die öffentliche Hand. LANCOM bietet professionellen Anwendern sichere, zuverlässige und zukunftsfähige Infrastrukturlösungen für alle lokalen und standortübergreifenden Netze (WAN, LAN, WLAN) sowie für zentrales Netzwerk-Management auf Basis von Software-defined Networking-Technologien (SD-WAN, SD-LAN, SD-WLAN). Die LANCOM Router, Gateways und WLAN-Lösungen werden in Deutschland entwickelt und gefertigt, darüber hinaus ist ein Teil des VPN-Portfolios zur Absicherung besonders sensibler Netze und kritischer Infrastrukturen (KRITIS) durch das BSI zertifiziert. LANCOM Systems hat seinen Hauptsitz in Würselen bei Aachen. Zu den Kunden zählen kleine und mittelständische Unternehmen, Behörden, Institutionen und Großkonzerne aus Deutschland, Europa und zunehmend weltweit. Das Unternehmen ist Partner in der vom BSI initiierten Allianz für Cyber-Sicherheit.

Hintergrund Rohde & Schwarz:
Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Mess-, Informations- und Kommunikationstechnik für professionelle Nutzer. Mit den Arbeitsgebieten Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Cybersicherheit, Sichere Kommunikation sowie Monitoring und Network Testing adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Vor mehr als 80 Jahren gegründet, unterhält das selbstständige Unternehmen ein engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz in mehr als 70 Ländern. Zum 30. Juni 2017 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 10.500. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München, in Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

Ende der LANCOM-Presse-Meldung vom 30. Juli 2018

(Das Foto zeigt Ralf Koenzen bei einem Event der Deutschen Messe in München im Februar 2017 / Fotoquelle: Harald Karcher)
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Ende der #Störerhaftung = Dosenöffner für #WLAN #Hotspots:

#werbung: #MeineMeinung: Die Kommentare der WLAN-Hersteller zu diesem WLAN-freundlichen BGH-Urteil kommen ja nur spärlich, vielleicht wegen der Hitzewelle in Europa, aber per 1. Aug. 2018 flattert mir nun doch ein schöner Text von Ruckus über den Monitor, den ich hier mal im O-Ton rein kopiere:

#Michael #Frey, Director Regional Sales CEE/CIS/Russia bei #Ruckus Networks, kommentiert #BGH-Urteil zur Störerhaftung

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs, die die Störerhaftung ein für alle Mal beendet, ist ein richtungsweisendes Signal für offenes WLAN. Nachdem der Bundestag schon im letzten Jahr die Störerhaftung abgeschafft hat, ist das Urteil nun die finale Bestätigung.

Dieses Urteil sollte nun auch die letzten Kritiker verstummen lassen, die bist jetzt versucht hatten, sich gegen die Öffnung von WLAN-Verbindungen zu stellen. Zudem ist dieser Gerichtsbeschluss nun hoffentlich der entscheidende Dosenöffner, der es ermöglicht, dass öffentliches WLAN künftig zumindest in Städten und Ballungsräumen flächendeckend verfügbar sein wird. Gut ist: Die Betreiber von offenen WLAN-Verbindungen erhalten durch die aktuelle Gesetzgebung einen Vertrauensvorschuss, der es ihnen ermöglicht, ihre Verbindungen auszubauen. Aus unserer Sicht sollte öffentliches WLAN ohnehin ein grundlegender Service sein, von dem jeder profitieren kann. Er ist entscheidend, um Städte und Regionen für Bürger und Unternehmen attraktiver zu machen.

Darüber hinaus merken wir bei Ruckus, dass die Nachfrage für öffentliche Hotspots enorm groß ist, weil der Breitbandausbau in Deutschland in vielen Landstrichen bisher nur marginal fortgeschritten ist. Gerade im ländlichen Raum ist die LTE-Anbindung oft noch nicht vorhanden – öffentliche WLAN-Verbindungen sind deshalb gerade hier von großer Bedeutung. So können sich auch kleinere Städte und Landkreise, die bis jetzt aufgrund der Störerhaftung von öffentlichen WLAN-Netzen abgesehen haben, zukunftsfähig aufstellen. Und das ist notwendig, denn bis sich 5G durchsetzen wird, ziehen sicherlich noch ein paar Jahre ins Land – und wenn es dann soweit ist, profitieren wohl erst einmal wieder große Metropolregionen.

Das Ende der Störerhaftung ist somit eine absolut positive Entwicklung für die fortschreitende Digitalisierung in ganz Deutschland. Mit diesem Urteil ist eine weitere Hürde aus dem Weg geräumt worden, die den Digitalisierungsprozess bis jetzt entscheidend gehemmt hatte.

Über Ruckus Networks

Ruckus Networks, ein ARRIS Unternehmen, definiert Konnektivität rund um den Globus neu. Mit unseren Partnern ermöglichen wir sichere Kabel- und Wireless-Netzwerke für Unternehmen, die besonderen Wert auf das Konnektivitätserlebnis der Endverbraucher sowie auf die Einfachheit für die IT legen.

Ende der Ruckus-Presse-Meldung vom 1. Aug. 2018

(Fotoquelle: Ruckus Networks)
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