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Heilpraktikersoftware heilpraxisLIFE - Version 20 veröffentlicht

Bestnoten von Kunden

EMail vom 21.09.2017
Sehr geehrter Herr Lackermeier,
ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen für Ihre schnelle und unkomplizierte Behebung meines Problems,obwohl Sie eigentlich schon Wochenende hatten!
Es lässt sich alles wieder richtig einfügen. Eine gute Woche und herzliche Grüße,
Andrea Sch.

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Der stinkende Storchschnabel

Kräuterkundige wie Johann Künzle oder Kräuterpfarrer Losch, auch schon Albertus Magnus, schätzten die Heilpflanzen der Geraniaceae oder Storchschnabel-gewächse außerordentlich. Zur Familie gehört die Rosengeranie (Pelargonium gravelosens), die afrikanische Art Umckaloabo (Pelargonium reniforme und sidoides), eben das Ruprechtkraut (Gerianum robertianum) und die englische Balkonpflanze Pelargonium anglicum, von der die Heilige Hildegard von Bingen so große Stücke hielt.

Das einjährige Kraut der Ruprechtpflanze wird beschrieben als ein aufrechter, verästelter und rothaariger Stängel, dessen Blätter im Umriss dreieckig sind und in drei bis fünf Teile getrennt mit fiederspaltigen Blättlein vom Wurzelstock hochschießen. Die Blüten sitzen je zu zweien auf den Stielen, sind rosarot mit hellen Adern am inneren Blütenblatt. Die Früchte haben die Form eines langen Schnabels mit zwei Klappen, welche die Samen bergen. Das Ruprechtkraut blüht von Mai bis Oktober, liebt schattige Standorte im Wald, an Hecken, an Mauern und auf Schuttplätzen. Die Pflanze, besonders die Wurzeln haben einen widerlichen Bocksgeruch, der auch etwas an gelbe Rüben erinnert und einen zusammenziehenden Geschmack.

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Die sonnigen Familienmitglieder der Helianthus

Alle zur Familie der Korbblütler gehörigen Arten der Sonnenblumen haben ihren festen Platz in der Heilkunde. Die Vitamin E spendende Helianthus annus ist als einjährige Sonnenblume allen bekannt. Aus einer Blüte reifen circa tausend Sonnenblumenkerne, aus denen das wertvolle Öl gewonnen wird. Zur Tinkturherstellung wird die ganze Pflanze einschließlich Stängel verarbeitet. Die Heilpflanze ist dem Element Feuer zugeordnet und natürlich unserem Planeten Sonne, dem Planeten der Selbsterkenntnis.

Sonnenblumen-Öl teilt sich mit Distelöl den ersten Platz der wertvollsten Öle in Küche und in der Naturheilkunde. Für kosmetische Cremes, speziell für fette und unreine Haut sowie für Körper-, Massage- und Badeöle ist sie die lecithin- und vitaminreiche Grundlage.

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Schüßler-Salz Nr. 12 Calcium sulfuricum

Bindegewebe, Säure- und Schadstoffbelastung: Mit Hilfe der Nr. 12 kann der Organismus die Flutungsfähigkeit des kolloidalen Bindegewebes regenerieren. Besteht ein Mangel an Nr. 12, kann das kolloidale Bindegewebe überschüssiges Eiweiß nicht ausreichend abbauen, es versäuert immer mehr und kompaktiert in Folge. Werden die Funktionen des Bindegewebes durch Übersäuerung, Übereiweißung und Beladung mit Schadstoffen ständig verändert und damit kompaktiert, kommt es zum Kontaktverlust mit den übergeordneten Regelzentren, es wird entkoppelt. Akute entzündliche Prozesse und chronisch degenerative Erkrankungen sind das Resultat des Elastizitätsverlustes des Bindegewebes.

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Lehrvideos zur Software SalutaMED

Rechnungsmodul
https://youtu.be/G0TLGuerqLo

Patientenverwaltung
https://youtu.be/3v3SYsyvUAY
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Schöllkraut - Heilpflanze mit Charakter

Homöopathische Anwendung

Die Homöopathie verarbeitet die vor Beginn der Blüte gesammelte, frische Wurzel. Die Essenz enthält Kali, Kalksalze und Silicea und wirkt vorzüglich auf das Gallesystem und die Pfortader, aber auch auf das Nervensystem und auf den Stoffwechsel von Leber und Galle.Als Leitsymptome gibt Stauffer an: Epidemisches Mittel bei Keuchhusten und Grippe, Schmerz am rechten unteren Schulterblattwinkel, die Beschwerden scheinen erworben zu sein durch Leberstörungen, Stiche und stumpfer Schmerz in der Lebergegend, empfindlich gegen Druck, bitterer Geschmack, viel Durst, Verlangen nach Essig und Pikantem.

Eine besondere Anwendung kommt dem Schöllkraut zu bei rechtsseitiger Migräne. Weil die Leber auf selbiger Seite lokalisiert ist, wird der Zusammenhang zwischen rechtsseitiger Migräne und Unterstützung der Leberfunktionen schon deutlich, was Dunkelfelduntersuchungen und Krankengeschichte des Betroffenen oft bestätigen.

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Salbei, das Sonne speichernde Kraut

Das Lob des Krautes als Heilpflanze war auch im Mittelalter schon unerschöpflich: „Was braucht der Mensch zu sterben, wenn Salbei in seinem Garten wächst?“ In Klostergärten ist die Salbei ein gern gesehener Gast. Ihre große Vielfältigkeit in der Anwendung machen sie zu einem Universalheilmittel. Verwendet werden besonders die Blätter. Diese enthalten einen hohen Anteil an Thymol und Thyjon. Zur Familie der Lippenblütler gehörend, werden die Salbeiblätter im Mai und Juni bereits vor der Blüte gesammelt und im Schatten getrocknet. Die Heilpflanze ist dem Element Erde zugeordnet und Nicolas Culpeper, der englische Kräuterkundige, widmete der Pflanze große Aufmerksamkeit und ordnete ihr den Planeten Jupiter zu. Also mit einer Jupiterpflanze haben wir zu hier zu tun – das erklärt den starken Bezug zu den reinigenden Organen des Körpers. Der Salbei ist eine ausgesprochene Sonnenpflanze, sie duftet nur bei Sonnenlicht und Ihr Ölgehalt steigert sich an warmen Sonnentagen um das Vielfache. Darum Salbei nur bei schönem Wetter pflücken!


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Schüßler-Salz Nr. 11 Silicea

Zeichen im Gesicht: Ziehharmonikafalten (siehe Abbildung), Falten vor dem Ohr und Lidhöhlen (siehe Abbildung) sind das Hauptzeichen für einen Mangel an Silicea. Ein weiteres Zeichen ist der Politurglanz vor allem auf Stirn oder Nase. Dieser Glanz ist spiegelnd glatt, sodass die Hautstruktur nicht mehr sichtbar ist.

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23.07.17
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Okoubaka - Wundermittel bei Vergiftungen und Schwermetallbelastungen?

Die Belastungen durch Umweltgifte, falsche Ernährung, Schwermetalle, Pestizide, Zahngifte und Medikamentenrückstände stellen uns Therapeuten vor immer wachsende Probleme. Dieser langsam schleichende Prozess der chronischen Leiden lässt die wahren Ursachen oft unentdeckt, weil der Beginn einer Krankheit schon Jahre zurückliegt. Die Zahl der Allergien und chronischen Entzündungen war noch nie so hoch und die Zahl der erkrankten jungen Menschen steigt ständig an. Hinweise auf Organbelastungen und Stoffwechselstörungen sieht man schon oft an äußeren Anzeichen, vor der mikroskopischen Untersuchung von Blut, Stuhl und Harn. Leber- und Nierenklopf-schmerzen sind oft Hinweise auf Störfelder und Fernwirkungen von Toxinen. Zahnherdbelastungen werden viel zu wenig in der Diagnose berücksichtigt. Ständige Antibiotikaeinnahmen und langfristige Einnahmepflicht von vielen Medikamenten führen oft zu Belastungen von Leber und Darm.

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Honigblume Melisse

Der Volksmund gab ihr Namen wie Frauenkraut, Herzkraut und Honigblume, gemeint ist immer die Zitronenmelisse. Das Geheimnis ihres Erfolg ist schnell gelüftet, denn mit der astromedizinischen Planetenzuordnung vereinigen sich in der wertvollen Heilpflanze das große Glück Jupiters und das kleine Glück der Venus. Zum Heilmittel verwendet werden die Blätter, die vor und während der Blüte gesammelt werden, die Pflanze selbst kann jährlich zwei bis dreimal geschnitten werden.

Signaturenlehre

Der ausdauernde Wurzelstock treibt große, gestielte Wurzelblätter von hellem Grün und aufrechte, ästige und vierkantige Stängel mit kleineren, gegenständig gestielten Blättern. Die herzförmig, eirund und kerbig gesägten Blätter sind das wertvolle und werden zu Tinktur, Destillat oder Karmelitergeist verarbeitet. Die Blüten stehen in einseitigen Quirlen in den Blattachseln und sind weiß, vor dem Aufblühen aber gelblich. Von Juni bis September tankt die Pflanze Sonnenkraft in sich auf, um gerüstet zu sein, für die vielen Aufgaben, die sie bewältigen muss: zum Wohle der Menschen und zur Erhaltung der Gesundheit. Die Melisse hat, besonders wenn die Pflanze zwischen den Fingern gerieben wird, einen zuerst wanzenähnlichen, dann angenehm süßlichen Zitronengeruch. Die Eigenschaften der Melisse sind balsamisch erwärmend durch den scharfen, bitterlichen und etwas zusammenziehenden Geschmack.
Das sind alles Hinweise auf die Eigenschaften der Melisse als Heilkraut. Die weiße Blüte spiegelt die Mondsignatur und gibt uns einen deutlichen Hinweis auf die Lymphe und auf das Nervensystem. Der stark wuchernde Wurzelstock zeigt wie viel Vitalität im Kraut steckt.

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