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Christopher Engelmann
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Beharrlich im Bemühen, bescheiden in der Erfolgserwartung.
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Ein interessanter Artikel. Ich denke auch, dass wir uns gegen den affektiven und letztlich bequemsten Weg der Symptombehandlung durch Verbote stemmen sollten. 

Einer Gesellschaft geht es um so besser, um so unternehmerischer jeder Einzelne ist. In dieser Hinsicht ist das Prinzip "Bedingungsloses Grundeinkommen" eine elegante Symbiose aus Freiheit und Sicherheit und eine wichtige Grundlage, um sich den elementaren Problemen der Gesellschaft konstruktiv widmen zu können.

http://www.zeit.de/kultur/2013-11/deutsche-verbote-freiheit?fb_action_ids=728944727134284&fb_action_types=og.recommends&fb_ref=facebook.zonarticle.klick.article.recommend
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»Um eine Abschaltung des Internets zu verhindern, wären die Deutschen im Durchschnitt bereit, 5,6 Mal mehr als aktuell für den Zugang zum Internet zu zahlen.« → Monitoring-Report Digitale Wirtschaft 2012 (Seite 26; BMWi) 
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Ein kluger, pragmatischer Artikel, der basale Argumentationslinien für die schrittweise Umstellung unseres alten Sozialsystems hin zu einer zeitgemäßen Bürger-Flatrate (bedingungsloses Grundeinkommen) verständlich darstellt.
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Initiativen zum Bedingungslosen Grundeinkommen oder zum bundesweiten Volksentscheid in Deutschland aktiv zu unterstützen - das hat Hebelwirkung und macht viele andere sinnvolle Initiativen und persönliche Anliegen in Zukunft deutlich leichter.

http://www.mehr-demokratie.de/volksentscheid-kampagne.html

Auf los geht's los ... weitersagen, Werbetrommel rühren :)
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Während in Brüssel das Tagesgeschäft der heutigen Staats- und Regierungschefs von der nicht enden wollenden Krise dominiert wird, lassen wir eine andere Politiker-Generation zu Wort kommen: George Berthoin, 88 Jahre jung, ein Architekt der europäischen Einigung. "Was wir gemacht haben, war kein Beruf, kein Job, das war eine Mission."
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«Alternativlosigkeit» kennt ein gesunder Narzissmus nicht; sie ist Ausdruck erheblicher narzisstischer Einengung.

aus dem Buch von Hans-Joachim Maaz, Die narzisstische Gesellschaft: Ein Psychogramm

http://books.google.de/books?id=da9CNMqqf4EC&printsec=frontcover&dq=Die+narzisstische+Gesellschaft:+Ein+Psychogramm&hl=de&sa=X&ei=kxltUZqpMYOGtAbfv4GABw&redir_esc=y
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Chesterton's Definition of Progressives and Conservatives

"The whole modern world has divided itself into Conservatives and Progressives. The business of Progressives is to go on making mistakes. The business of the Conservatives is to prevent the mistakes from being corrected."

- from Illustrated London News, 1924-04-19, per Wikipedia
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Wie man etwas macht, kann man erfahren und ausprobieren. 
Warum wir etwas machen, müssen wir uns immer wieder selbst fragen.

Diesen Ansatz verfolgt agora 42 - ein Magazin, welches unsere Wirtschaft aus einer philosophischen Perspektive beobachtet und zu erklären versucht.

Tatsächlich besaßen die ersten 'modernen Ökonomen' unserer westlichen Geschichte einen philosophischen Hintergrund - so war der Begründer der Nationalökonomie Adam Smith auch und zunächst ein Moralphilosoph. 

Die Theorie der Wirtschaftswissenschaften begann also mit einer Epoche, die vom Menschen und der Gesellschaft ausging, deren Theorien neben dem "Know-How" auch das "Know-Why" umfasste.

Nun geht es also sozusagen wieder "back to the roots", wenn wir uns erneut der Frage widmen: "Warum das alles? Wo liegt der Sinn darin?"

http://issuu.com/agora42/docs/agora42_1301-krise_issuu
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Ergänzend zum vorangegangenen Posting bin ich zufällig auf einen interessanten soziologischen Artikel gestoßen, der die immanente Mechanik eines "ruinösen Preiswettbewerbs" bzw. einer schleichenden "Oligopol- / Monopolbildung" innerhalb unserer (kapitalistischen) Marktwirtschaft beleuchtet.

http://soziologie.de/blog/?p=1279
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