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Christoph Kappes
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Das ist eine der wenigen Innovationen, die - wenn sie sich durchsetzt - unser Leben verändern wird. Denkt man sich Glass 10 Jahre weiter, wird jeder alles aufzeichnen und in Kontexte stellen können, die bisher nicht möglich waren. Ich bin ausnahmsweise eher skeptisch.
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Become a Glass Explorer on Tues April 15

Whoops. So... we’d planned to post this next week, but it looks like the cat's out of the bag now. Over the past several months, we’ve been trying out different ways to expand the Explorer program. Some of you signed up at Google I/O, some told us what you would do #ifihadglass , some were referred by a friend, some joined through their school or university. Our Explorers are moms, bakers, surgeons, rockers, and each new Explorer has brought a new perspective that is making Glass better. But every day we get requests from those of you who haven’t found a way into the program yet, and we want your feedback too. So in typical Explorer Program fashion, we’re trying something new. 

Next Tuesday, April 15th at 6am PDT, we’re opening up some spots in the Glass Explorer Program. Any adult in the US* can become an Explorer by visiting our site and purchasing Glass for $1500 + tax – and it now comes with your favorite shade or frame, thanks to feedback from our current Explorers. The number of spots available is limited, so mark your calendar if you want to get in. You can find us on Tuesday at: http://google.com/glass/start/how-to-get-one

We’re excited to meet our new Explorers, and we can’t wait to hear your thoughts about Glass.

*To everyone outside the US... we know. Sorry :( We’re just not ready yet to bring Glass to other countries.
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Jürgen Braatz's profile photoErnst Wilhelm Grüter's profile photoLutz Falkenburg's profile photoChristian Sasse's profile photo
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Die Welt ändert sich. Es ist/wird nicht alles nur Sch...
Kulturpessimismus, ts, ts, ts.
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Christoph Kappes

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balancing wolf & der rote Stern aus Linz

Das Internet ist gar nicht nur verkommen, böse und blöd. Manchmal gibt es kleine, ganz verbindliche Begebenheiten zwischen Menschen, die ja erstmal nur Profile sind. Und das ist verdammt schön.
Diesen schönen Stern hat mir der +Christoph Kappes aus einem Hotel in Linz mitgebracht. Der hat eine beachtliche Reise gemacht, der Stern. Erst war er in der Hotelzimmerdusche in Linz, dann war er hier im Internet (also drüben im Internet bei FB), dann war er wieder unterwegs, und jetzt ist er in Berlin und wieder hier im Internet. Ich finde ihn super, den Stern. Und den Herrn Kappes auch.
Ganz herzlichen Dank für die schöne Geschichte und das schöne Erlebnis. Und den schönen Stern.
Und jetzt alle: "Ein Stern, der Deinen Namen trägt.."
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Christoph Kappes

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Habe über den gestrigen Candyshit Hoodiejournalismus geschrieben.

http://christophkappes.de/hoodiejournalismus-beobachtet/
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Jens Meyer-Wellmann's profile photoThorsten Breustedt's profile photoMarcus Scheller's profile photoPetra Ristow's profile photo
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"So agieren Unterdrückte" made my day
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Christoph Kappes

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Hallo Internet, hilf mir mal zu einem IT-Thema.

Ich brauche für eine Suche mit Apache Solr einen Thesaurus oder eine Taxonomie mit allgemeinem Weltwissen. (Ich möchte ein paar tausend Videos des TV-Senders verschlagworten lassen, für den ich gerade arbeite.)

Hat jemand einen Tipp für einen deutschen Thesaurus, den man an Solr einbinden kann? Das sollte ja eigentlich ein Standardproblem sein, aber ich finde nur Openthesaurus und ad hoc keine Praxisberichte, was der taugt.

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Martin Lindner's profile photoCyrus McDugan's profile photoChristoph Kappes's profile photoNikolas Tautenhahn's profile photo
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ok, falls Du konkrete lösung hättest, melde Dich gern.
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Liebe Piraten!

Ich habe grosse Stücke auf Euch gehalten: aus Transparenz, Partizipation und Grundeinkommen hätte man eine neue Partei machen können. Oder wenn keine Partei, dann doch eine ernstzunehmende Bewegung, die Impulse gibt.
Und was macht Ihr? Erst duldet Ihr Figuren, die sich "Thanks Bomber Harris" auf nackte Brüste schreiben #bombergate , statt zum Therapeuten zu gehen. Dann ignoriert ihr diese Vollpfosten nicht, sondern lasst Euch auch noch anfeuern von Leuten, die nichts anderes im Sinn haben als eigene Interessen zu vertreten. Und schliesslich stellt ihr, völlig zu recht frustriert, ohne Vorwarnung Eurer Partei die IT-Infrastruktur ab (das muss man sich mal vorstellen: die Internetpartei stellt die Infrastruktur ab - das ist so, als hätte das ICANN aus schlechter Laune die DNS-Infrastruktur abgestellt!). Und nun beschimpft Ihr auch noch die Admins, weil sie sich wie Admins benommen haben, statt sie in den Arm zu nehmen, während alle Welt die Hebammen lieb hat.

Wahnsinn!

http://static.piratenpartei.de/

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Orgastreik-Piratenpartei-Admins-schalten-Server-ab-2120597.html
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Thomas Koehler's profile photoMarcus Scheller's profile photoWolf Weber's profile photoThames Sinclair's profile photo
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+Wolf Weber Selbstdemontage? Wenn man an die etablierten Parteien dieselben Maßstäbe anlegen würde, müßte man dort ebenso krasse Eklats konstatieren. Man bedenke nur die aktuelle Edathy-Affäre.

Würden die Piraten anders heißen, wären sie nicht von Anfang an so leicht irgendwie als zu belächelnder Haufen infantiler Freaks einzuordnen gewesen. PR-technisch ist der Name ein totaler Griff ins Klo. Ernstgenommen wurden sie in den Leitmedien dennoch nur insoweit, als es ja sein könnte, daß sich so etwas wie mit den Grünen, die man anfangs ebenfalls für lächerliche Spinner hielt (auch deren Name schon: "Die Grünen", klang auch vollkommen albern, als es neu war), die dann plötzlich doch ziemlich mächtig wurden. Außerdem werden die Piraten allseits als Computernerds identifiziert, und Computernerds sind die Bauern des 21. Jahrhunderts, von deren Früchten die ganze moderne Technikwelt gespeist wird; wenn die sich politisch organisieren, könnte es ja brenzlig werden für die Besitzstandswahrer.

Ich sag's immer wieder, der Name "Piraten" ist ein echtes Unglück für diese politische Bewegung. Das sorgt extern für ewige Mißverständnisse und ist auch intern ein miserables Leitmotiv. So viele gute, progressive Ideen werden diskreditiert vom Auftritt im Kinderfaschingkostüm.
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Konstantin Klein's profile photo

Christoph Kappes

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Wahrscheinlich zu lahm und zu abstrakt, aber wer weiss:
«Vordenker» sind eine tolle Sache, verkörpern sie doch die alte Idee vom Genie und erlauben sie uns doch, nur nach zu denken. Im digitalen Zeitaltet braucht man sie immer noch, es entstehen aber Netze aus Vor-, Mit- und Nachdenkern, es rücken wieder die Publikationen in den Vordergrund und durch Messung der Interaktion mit Inhalten lässt sich wohlmöglich eines Tages feststellen, dass wir mit der Idee, wer “Vordenker” ist, uns selbst einen Bären aufgebunden haben.

http://christophkappes.de/von-thought-leaders-zu-leader%C2%B4s-thoughts/
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Martin Möbius's profile photo
 
Diskursmäander ist ein sehr schönes Wort :)
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Christoph Kappes

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TechCrunch has learned from sources that Dropbox is in talks to acqui-hire Berlin-based Readmill, the social and shareable reading platform.
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Andreas Riddering's profile photoFritz Iversen's profile photoChristoph Kappes's profile photoMarie Schweiz's profile photo
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Ich glaube nicht an "talent acquisition".
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Christoph Kappes

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Ein sehr schöner Nano-Rant von +Jürgen Kuri. Ich kaufe sowas nicht und habe lange genug Verlage beraten, um die Absicht als Werbeumfeld zu erkennen.
Seit ich 50 bin, gehe ich mit meiner Zeit sehr bewusst um. Arno Schmidt war übrigens schon genauso schlau, der rechnete mal aus, wieviele Bücher man im Leben lesen kann.
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»Zeit Mann«: Jetzt spinnt di Lorenzo endgültig. »Zeit Mann«: Endlich hat der neue Zeit-Wohlfühljournalismus seine Apotheose im Magazin für den deodorierten Mitte-Hipster gefunden. Oder, um ein von »Zeit Mann« völlig ohne Selbstironie genutztes Kermit-Zitat zu paraphrasieren: Ein Zeit-Leser ohne Fusselbart ist auch nur ein trauriger Oberlehrer.

Sowohl die »neue Weinerlichleit« als auch das auftrumpfende Selbstbewusstsein der ihre Männlichkeit wiederentdeckenden »neuen Männer« ist sowas von zum Kotzen. Gibt es auch noch andere Gedanken in diesen Köpfen als die eigene Befindlichkeit?

»33 gute Nachrichten« für Männer, zwischen »Warum bei Männern ein Bäuchlein attraktiv ist«, »Victoria Beckham lässt sich von Männern inspirieren« und »Einer der Sieger des Feminismus ist der Mann«? Klar, man kann die Gender-Debatte auch ins Absurde drehen. Besonders als Mann. Hab ich schon gesagt, dass ich... Würg...
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Marcus Scheller's profile photoWolf Weber's profile photoChristoph Kappes's profile photo

Christoph Kappes

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Wenn mich jemand zitiert, kann ich gar nicht anders, als das zu teilen. Daran werde ich arbeiten.
Aber recht habe ich :-)
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Torsten Kleinz's profile photoChristoph Kappes's profile photoHenning Steier's profile photoSiggi Becker's profile photo
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Christoph Kappes

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Dass plötzlich an ganz vielen Stellen die Internet-Selbstkrik und zugleich eine Web-Revival-Bewegung ("IndieWeb") aufflackern, ist ja wohl eher ein ermutigendes Lebenszeichen. Gestern war +Stefan Schulz der Kritiker, morgen ist es +Sascha Lobo mit "Das Internet ist kaputt." (Beide in der #FAZ .)
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/sascha-lobo-das-internet-ist-nicht-das-wofuer-ich-es-gehalten-habe-12747989.html

Schulz sagte:

"Ich meine nicht das gesamte Internet, sondern den Teil, der für die private Kommunikation vorgesehen war. Den Teil, in dem politisch diskutiert, moralisch geurteilt und ästhetisch publiziert werden sollte allein weil es (technisch) möglich ist. Den Teil, der alle Kommunikationsschranken, vornehmlich die von Raum und Zeit, ignoriert und grenzenlose Kommunikation ermöglicht. Den Teil, den es, wie man heute weiß, nicht gibt – vom Erlebnisschrottbloggen abgesehen (und selbst das wandert allmählich zu Facebook).

Da kann Thomas Knüwer noch so viel Euphorie verströmen, Marius Sixtus noch so viele Macher interviewen und Peter Kruse noch so viele neuropsychosophisch aufgesexte Talkingvids auf Youtube laden: Es ist Zeit für ein inhaltliches Resümee: Die Piratenpartei kommt nicht aus den Startlöchern und die etablierten Parteien mussten ihr nicht mal das Thema abnehmen. Carta.info, dem Internet gestützten feuilletonistischen Selbstversuch, ging der Lebenswille verloren. Bitcoins kommen über das Stadium einer kühnen Idee kaum hinaus. Internetpolitik, Internetjournalismus, Internetwirtschaft – es bleibt bei Ideen."

Also Knüwer, Sixtus, Kruse, Carta und Piraten: Die alle haben (fast) nichts mit der Kraft des Web zu tun. Das sind Leute aus den alten Medien, die ihre persönliche Hoffung auf das Web setzen, ein Change-Management-Theoretiker, der selbst gar nicht am Web teilnimmt, ein respektables Blog-Projekt, das traditionelle Medien aufnimmt und komplementär ergänzt, und schließlich eine Partei von Internet- Systemadministratoren, die keine Ahnung vom Web haben und noch nicht mal verstehen, wie man Twitter konstruktiv benutzt. 

Da wird etwas ganz grundsätzlich durcheinander geworfen: Eine Vision von einem bürgerlich-herrschaftsfreien Diskurs (die man dann enttäuscht nicht auffindet) und die unordentliche, schon auch etwas schmutzige Wirklichkeit des wirren Gemurmels, der autorlosen Aussagen-Wolken. Also quasi Habermas vs. Foucault (der Archäologie-Foucault, wohlgemerkt, nicht der missverstandene Panoptikon-Foucault).

Es fängt schon damit an, dass genau in solchen Behauptungen die pauschale Gleichsetzung von #Internet und #Web besonders irreführend ist. Das NSA-Problem ist eine Sache des Internet. Die kulturrevolutionären Wirren ereignen sich fast durchwegs im Web. Das hängt schon zusammen (es sind ja Layer, auch kulturtechnisch), aber es sind zuerst einmal trotzdem verschiedene Ebenen. 

Ich habe ja ausgerechnet vorgestern Weinbergers Small Pieces-Vorwort übersetzt und verteidige immer von neuem die Cluetrain-Ideen: Weil sie nämlich zuallererst gar keine freundlich-naiven Ideen sind, sondern empirische Feststellungen. Und als solche gelten sie weiterhin. (Natürlich verändert sich das Web laufend, und damit auch seine konkreten Effekte, aber das ganz Grundsätzliche ist geblieben.)
Link: https://plus.google.com/+MartinLindnerDigital/posts/jFrXLWeFV6b

Das alles heißt überhaupt nicht, dass es hier eine große unabänderliche Tendenz zum Wahren, Guten, Demokratischen gibt, die sich zwangsläufig im Großen durchsetzt. Aber es heißt, dass es nun ganz andere Mittel und Organisationsformen für diejenigen gibt, die das vorantreiben wollen.

Dass das oft frustrierend ist, wenn man mittendrin steckt: ja mei. Was hätte ich denn als dissidenter Humanist und Print-Avantgardist gesagt, den sie durch Europa jagen? Als Büchner mit seiner hessischen DIY-Presse? Als Brecht in der Emigration? Das Web existiert jetzt 20 Jahre, und im deutschsprachigen Raum mainstreamwirksam ist es, sehr großzügig gerechnet, seit 10 Jahren. Was soll man da sagen über das, was dereinst die Medien- und Gesellschafthistoriker in 100 Jahren so ungefähr rekonstruieren werden? Außer natürlich, man beabsichtigt damit eine Intervention hier und jetzt. Aber was ist dann die Absicht?

Wir brauchen viel mehr Empirie und Selbstversuche, viel weniger pauschale Weltrettungs- und Weltuntergangshypothesen. Mehr ethnographische und diskursanalytische Analyse dessen, was tatsächlich passiert. Welche Aussagen wo (und in welchen technologischen Umgebungen) auftauchen, möglich werden, Wechselwirkungen erzeugen, sich verdichten, Kettenreaktionen auslösen.
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