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The sound of water says what I think.
Zhuangzi

#Tao

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Annette Kaiser – Liebe zum Einen
Sie ging weite Wege, bevor sie zur Sufi-Lehrerin Irina Tweedie und zu sich selber fand. Heute lehrt Annette Kaiser einen Weg jenseits der Wege – den der Liebe. Von Martin Frischknecht

SPUREN: Sehnsucht scheint in deinem Leben eine konstante Begleiterin zu sein. Im Alter von 14 Jahren hat dich die Sehnsucht nach Paris in ein Nonnenkloster geführt. Danach ging es in deinem Leben dieser Spur nach weiter. Ist dir die Sehnsucht heute noch vertraut?

Annette Kaiser: Diese Sehnsucht war anfangs noch sehr unbewusst. Ich kam damals ins Kloster, um dort Französisch zu lernen. Das war der Grund, der es mir erlaubte, so jung von zu Hause wegzugehen. Im Kloster ist die Sehnsucht dann in mir erwacht. Es ging darum, das Verhältnis zwischen dem Göttlichen und dem Menschlichen besser zu verstehen, mich dem Göttlichen anzunähern und mit ihm eins zu werden...

http://www.cybermondo.net/2013/09/17/annette-kaiser-liebe-zum-einen/

#Sufi #Spiritualität #Spuren
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The Word in the Rig-Veda and in Sri Aurobindo’s epic poem Savitri
The inspired poetic Word was the means of passing on knowledge and experience by the Vedic Seers and by Sri Aurobindo, especially in his epic Savitri. What do the Vedic seers and Sri Aurobindo in their poetic creations themselves tell us about the Word, its nature and usage?

http://www.cybermondo.net/2013/09/30/the-word-in-the-rig-veda-and-in-sri-aurobindos-epic-poem-savitri/

#Rigveda   #spirituality   #yoga   #veda  
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Wir leben doch mit iPhone und iPad, schweben in der iCloud – ei, ei, ei, was braucht es bei so viel Selbstbezogenheit auch noch Selbstliebe? Wenn uns die vielen neuen Gerätchen und virtuellen Welten einen Schritt näher zu uns selbst bringen würden, ja, wenn es Werkzeuge der Selbsterkenntnis wären, sähe es anders aus... #Kommunikation   #socialnetworks  
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Die Entfaltung der Verbundenheit – Interview mit Ervin Laszlo

von Tom Steininger

TOM STEININGER: Seit der Aufklärung hat der Siegeszug der Wissenschaft dazu geführt, dass wir unseren Blick vor allem auf die äußere Dimension des Sichtbaren und Messbaren gerichtet haben. Im Laufe der Jahrhunderte gab es viele Gegenbewegungen, die den Wert des Innerlichen hervorhoben – von der Romantik bis zur modernen Psychologie und vielen spirituellen Strömungen. Es scheint heute, dass eine neue Synthese des Äußeren und Inneren möglich und notwendig ist, um unseren Weg als Menschheit des 21. Jahrhunderts zu gehen. Diese Integration ist ein Kernstück Ihrer Arbeit. Als Systemtheoretiker beschäftigen Sie sich schon seit Langem mit der Frage, wie die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Systemtheorie und anderer Disziplinen mit der Tiefendimension der Wirklichkeit, die wir vielleicht als Bewusstsein bezeichnen können, zusammenhängen. Worum geht es Ihnen dabei?

ERVIN LASZLO: Ein System ist für mich eine Einheit, die in der Natur erscheint und sich weiterentwickelt. Diese Entwicklung vollzieht sich in einer Abfolge mit immer größeren Ebenen der Komplexität: Teilchen, Atome, Kohlenstoffverbindungen, Organismen, Biotope, ganze Biosphären, Galaxien und so weiter. Das sind alles zusammengesetzte, komplexe Systeme, die in der Natur erscheinen.
Mich interessieren hauptsächlich natürliche Systeme, die in der Natur entstehen und sich entwickeln, also einen evolutionären Prozess durchlaufen. Diese Systeme können wir nicht rein mechanistisch erfassen, denn das wäre nur dann möglich, wenn wir die ganze Welt lediglich als einen Mechanismus begreifen. Aber es gibt Phänomene, die zeigen, dass sich viele Systeme untereinander verständigen, dass sie Informationen verarbeiten können. Diese Systeme haben nicht nur eine rein materielle, physikalische Perspektive. Sie haben auch Aspekte wie Wahrnehmung.
Für mich haben alle Systeme beide Aspekte.
Von außen betrachtet sind es nur physikalische, biologische, biochemische oder biophysische Systeme. Wenn wir beispielsweise das Bewusstsein des Menschen untersuchen, erkennen wir von außen betrachtet nur Neuronen, die im Gehirn aktiv sind. Von außen betrachtet ist jeder Mensch also ein physikalisch-biologisches System.
Aber von innen betrachtet sind unsere mentalen Vorstellungen keine materiellen Phänomene. Sie erscheinen im Bewusstsein. Ich nehme an, dass ich ein Bewusstsein habe, aber ich nehme gleichzeitig an, dass auch Sie ein Bewusstsein haben und dass jeder Mensch ein Bewusstsein hat. Ich kann Bewusstsein aber nicht nur auf den Menschen beschränken. Was ist mit meinem Hund? Oder der Pflanze in meinem Garten? Oder mit der ganzen Biosphäre? Überall, wo es ein System gibt, muss auch eine bewusstseinsartige Perspektive vorhanden sein.
Die beste und einfachste Vorstellung über die Welt, die mit wenig Spekulation auskommt, ist, dass der ganze Kosmos ein psycho-physisches System ist. Von außen betrachtet ist es ein physikalisches System, von innen betrachtet hat jedes System, jedes Atom, jede Biosphäre auch diesen inneren Bewusstseinsaspekt.
Dieser Bewusstseinsaspekt artikuliert sich, wird immer komplexer und bildet immer größere Einheiten, zugleich wird das System selbst immer komplexer. Bei lebenden Systemen mit einem Nervensystem, bei komplexen Systemen wie dem Gehirn ist auch das Bewusstsein komplexer. Beides, Komplexität der Systeme und Bewusstsein, entwickelt sich zusammen...

#ErvinLaszlo #Bewusstsein   #Change   #shifters  

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Der Mutmacher – Interview mit Gerald Hüther
Von Martin Frischknecht
Als Professor leitet er eine Fachstelle für neurobiologische Präventionsforschung und ist Autor von Studien und Fachbüchern zur Hirnentwicklung. Zugleich und hauptsächlich ist Gerald Hüther ein warmherziger, nahbarer Mensch, einer, der Dinge beim Namen nennt und andere inspiriert.

SPUREN: Herr Hüther, Sie haben sich ausgiebig mit den Bedingungen beschäftigt, unter denen es dem Menschen, namentlich in der Kindheit, gelingt, sein Potenzial zu entfalten. Haben Sie persönlich in Ihrem Leben einfach ein gutes Los gezogen, dass Ihnen das in der Kindheit weitgehend möglich war?

Gerald Hüther: Sicherlich gehört da auch Glück dazu. Ich bin in Thüringen in der ehemaligen DDR auf einem Hof mit Wassermühle grossgeworden. Wir waren an die zehn Cousins und Cousinen und lebten in altersgemischten Spielgruppen, die sich die Welt mehr oder weniger selber erschlossen, ähnlich wie Astrid Lindgrens Bullerbü. Da lernt man natürlich unglaublich viel, nicht so sehr von den Erwachsenen oder im “Frühförderunterricht”, sondern von den älteren Kindern, die sich schon etwas besser auskennen. Man ist in diesen Gruppen sehr stark verankert, weiss, dass man gebraucht wird – jeder auf seine Weise. Der Dreijährige hat eine genauso wichtige Funktion wie der Fünfzehnjährige, weil jeder auf seine Weise etwas zu dem Spass und zu der Freude beitragen kann, die man zusammen hat. Manch eine Aufgabe lässt sich nur gemeinsam bewältigen. Das sind schon sehr günstige Voraussetzungen, wie sie viele junge Menschen in dieser Form heute kaum mehr finden...

#Hirnentwicklung #Neurowissenschaft #gehirn   #gesellschaft   #bildungssystem  

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Der Vordenker – Interview mit Joe Dispenza

Nach einem schweren Unfall entzog sich Joe Dispenza den Ärzten und fand einen eigenen Weg der Heilung. Seitdem lehrt er den richtigen Gebrauch des Hirns. Von Martin Frischknecht

Ein Auftritt im enorm erfolgreichen Dokumentarfilm What the Bleep Do We (K)now? stellte ihn ins Scheinwerferlicht der spirituellen Szene. Joe Dispenza sprach in der Atmosphäre eines Wohnzimmers vor prasselndem Kaminfeuer davon, wie er sich morgens nach dem Aufstehen seinen eigenen Tag erschaffe. Er lade das Wunderbare in sein Leben ein, versenke sich im Voraus mental in Szenen, von denen er sich wünsche, dass sie geschehen mögen, und bedanke sich auch bereits für deren Eintreten, als ob das alles schon erfahrene Wirklichkeit sei...

#neuroscience   #Dispenza   #Change   #gehirn   #Spuren  

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Wohin geht die Seele?

Das Buch von Gabriel Looser „Wohin geht die Seele?“ behandelt eine uralte Frage der Menschheit. Ein erster Teil wendet sich überlieferten Traditionen zu (Juden-, Christentum und Islam sowie dem tibetischen Buddhismus, dem alten Ägypten und den Mayas) und findet hier bedeutsame, oft bis heute gültige Aussagen über unser Menschsein. Im zweiten Teil geben Nahtod-Erfahrungen Einblicke in das, was Menschen im Sterben erleben. Immer wieder stellt sich aber die Frage, was uns alte Traditionen noch sagen können, oder wo wir für uns heute neue, eigene Antworten finden müssen...

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Celebrate the moment
No postures, contortions, exercises or routines – just relax, feel nice and easy with yourself. In that silence, sitting peacefully, all happens by itself, understanding arises of its own accord. When the moment is enough, there is no goal, no desire to be elsewhere, no turbulence.

Then energy has another dimension, the dimension of celebration in the moment.

How does one empty the mind? Not with effort, by watching. By becoming a witness. Watching passively, as one watches a river; not actively, as one waits for a lover. In this silence and ease, thoughts recede on their own, one’s mind becomes empty effortlessly.
Tilopa

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In Defense of the Generalist
As I was researching my book, Evolutionaries, I made an interesting observation: This is not a world built for generalists. It is a world built for specialists. What’s valued intellectually is specialty knowledge—expertise on the mechanics of eukaryotic cells or the chemistry of black holes or the life cycles of ant colonies. Even within individual disciplines, the drumbeat of specialization takes precedence over broader systems of knowledge. It’s not enough to be a physicist; one is a particle physicist or a quantum loop theorist or a string theorist. It’s not enough to be an historian; one is an expert on Renaissance social customs or South Asian political dynamics in the eighteenth century. Indeed, the degree of specialization in our collective knowledge base is both stunning in its depth and detail and frightening in its increasing fragmentation.

“Most educated people at the beginning of the twenty-first century consider themselves to be specialists.” Writes Craig Eisendrath. “Yet what is needed for the task of understanding our culture’s evolution, and of framing a new cultural paradigm, is the generalist’s capacity to look at culture’s many dimensions and to put together ideas from disparate sources.”...
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