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Verein Die Brücke
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Veranstaltungszentrum, Kommunikationszentrum, Träger für mobile Dienste, Vereinsbuffet
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Theater mobil ist eine durchwachsene Grazer Improtheatergruppe mit mittlerweile fast 20 Jahren Bühnenerfahrung. Der Auftrag lautet Unterhaltung. Tauchen sie mit Theater mobil in die faszinierende Welt des Improvisationstheaters ein und erleben sie, wie aus ihren Vorgaben auf der Bühne Geschichten, Lieder oder Gedichte entstehen. Lassen sie sich mitreissen vom Unerwarteten, von der Komik des Unvorhersehbaren und genießen sie einen Abend lang Lachen pur. Ob in Lachmuskel strapazierenden Imporshows oder im Zimmer 312, ihrem Hausformat, wo Patienten, Ärzte und Schwestern Theater auf Rezept spielen, für die Mitglieder von Theater mobil gilt nur eins: Unser Spaß ist euer Spaß

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Zweiter Poetry Slam in der Brücke
Es geht weiter. Zweite Runde in der Brücke. Nach dem fulminanten Start im Sommer kehrt am neunundzwanzigsten November endlich wieder der Poetry Slam ein. Und mit ihm wieder sechs der erfolgreichsten, schillerndsten, charismatischsten und schönsten PoetInnen der deutschsprachigen Slamszene. Namen? Andy Strauß, Käthl, Markus Koschuh, Lisa-Maria Sommerfeld, Mario Tomic und Franziska Holzheimer.

Außerdem gibt es noch zwei Plätze auf der offenen Liste

Anmeldung bis 28.11.2015 unter lederwasch@gmx.net
Durch den Abend führt Klaus Lederwasch. Für die musikalische Untermalung sorgen Michael Brantner und i love milk.

 

Zu den PoetInnen:
Andy Strauß

Normalerweise werden Vitae in der dritten Person geschrieben. Da ich meine Informationen über mich selbst aber selbst schreibe, sehe ich nicht ein, die dritte Person zu verwenden. Wo kommen wir denn sonst hin?

Also los. Ich bin Andy Strauß. Ich behaupte standhaft, Doktor der Mathematik zu sein und Magister der Soziologie, kann das aber auf keine Art und Weise belegen. Vielleicht stimmt es also nicht. Was stimmt ist, dass ich aus Ostfriesland komme und irgendwann am Anfang dieses Millenniums (und wenn du das hier im Jahre 3xxx liest Anfang des letzten Milleniums) nach Münster gezogen, wo ich immer noch wohne. Nämlich in einer erfolgreich erkämpften Ex-Hausbesetzer-Kommune. Ich schreibe Kurzgeschichten, Romane, Theaterstücke, Gedichte und anderen weirden shit, habe eine Band namens doomed Zau, die ich aber vernachlässige und mache gerne Dinge, auf die ich Lust habe.

Stilistisch kleide ich mich gerne in Jogginghosen. Außerdem habe ich gerade keine Lust, hier sowas wie eine Vita zu schreiben. Dafür ist die Zeit zu knapp. Man könnte sie sinnvoller nutzen! Alter!

Lisa-Maria Sommerfeld

Geboren in Augsburg und größtenteils aufgewachsen in Hessen schrieb die kleine Dame (Eigenzitat) schon sehr früh Texte über Jungs und die große Liebe im Allgemeinen. Nach einer Tanzausbildung und dem Abitur, arbeitete sie Tag und Nacht um endlich nach Berlin auswandern zu können. Statt Berlin wurde es dann Klagenfurt, wo sie an dem Kärnter Landeskonservatorium Schauspiel studiert. Neben dem Schreiben und Theater spielen, dreht Lisa-Maria leidenschaftlich gerne Filme. Natürlich über Jungs und die große Liebe.

Mario Tomic

lebt und arbeitet als freischaffender Künstler in Graz. Er ist Mitbegründer der „1sten Grazer Lesebühne: Gewalt ist keine Lesung“, sowie Veranstalter und Moderator der monatlichen Kultveranstaltung „Kombüsen Slam“. 2012 wurde er österreichischer Vizemeister im Poetry Slam. Außerdem zweifacher steiermärkischer Landesmeister. Blickt mittlerweile auf 100e Auftritte in sechs verschiedenen Ländern zurück. Er ist einer der vielseitigsten und reiselustigsten Slam Poeten des Landes. Ob skurrile Kurzgeschichten, Wortspielakrobatik, Spoken-Word oder Beat Poetry. Mario versucht sich immer wieder neu zu definieren und hat dabei sehr viel Spaß auf der Bühne. Schiff Ahoi!

Markus Koschuh

lebt als Kabarettist, Schriftsteller und politischer Querkopf in Innsbruck. Keine Literaturpreise, da er noch jede Einreichfrist versäumt hat. Mitglied der Innsbrucker Lesebühne „Text ohne Reiter“ sowie zweifacher österreichischer Poetry-Slam-Meister (2010 und 2011) und Poetry-Slam-Vizeeuropameister (2010). Seine (politischen) Programme bringen ihm in Tirol zuweilen Morddrohungen ein. Veröffentlicht regelmäßig auf www.provinnsbruck.at, in Zeitungen und Anthologien. Buch „Voulez-vous KOSCHUH avec moi?“, erschienen 2012 im Haymon Verlag.

Franziska Holzheimer

Ihr Debüt als Spoken Word Poetin durchlebte die 1988 in Werneck geborene Bayerin 2007 im Scharfrichter, dem legendären Passauer Kabarettkeller. Seit dem war Franziska Holzheimer Finalistin der deutschsprachigen Meisterschaften, für das Goethe Institut in Ägypten und für das German Book Office in Indien auf poetischer Mission. Im Rahmen von Dead or Alive Slams steht sie häufig auf renommierten und manchmal auf weniger renommierten Bühnen deutscher Schauspielhäuser. An der Leipziger Buchmesse ist Franziska Stammgast in Bas Böttchers Textbox und, obgleich nicht mit Stammgaststatus, trat sie für die Kultursender arte, 3sat und zdfkultur auf. Als Auftragstexterin ist sie für Landes- und Bundesministerien im Einsatz. Heute wohnt Franziska in Hamburg, wo sie sich vor allem mit der Kombinierbarkeit von Musik und Spoken Word Poesie, Performanz und Lyrik sowie mit den jüngsten, den „neuen Medien“ geschuldeten, Veränderungen sprachlicher Grundstrukturen beschäftigt. Sie würde sich lieber selbst guillotinieren, als ein Kurzgeschichtenband mit einem Gag im Titel zu veröffentlichen. Franziska Holzheimer hat studiert (Germanistik, Soziologie) und abgeschlossen, weswegen sie Wörter wie „guillotinieren“ kennt.

Käthl [Ke:tl]

slamt und schlemmt (am liebsten in Innsbruck). Kennt alle Buchstaben in ihrer Buchstabensuppe und findet ihre Biografie eher langweilig. Obwohl das Wunder Leben sie dann doch verwundert – und das schon seit 24 Jahren. Sie schreibt deswegen, vor allem darüber.

Klaus Lederwasch
wurde 1974 bei starkem Schneefall im Aichfeld, einem weiträumigen Alpental in der Steiermark geboren. Bereits 35 Jahre später stand er nach erfolgreicher Qualifikation über einen sms-Gedichtwettbewerb zum ersten Mal auf einer Poetry Slam Bühne und begeisterte sofort mit seinen Texten, in denen meist allerlei Getier auftaucht und die sich manchmal um ganz große Gefühle drehen. 2012 Österreichischer Poetry Slam Meister. Seither unterwegs auf Bühnen in Österreich, Deutschland, Slowenien, Schweiz, Italien, Luxemburg, Belgien und immer noch stolz darauf, den 1. Wiener Gebärden Slam gewonnen zu haben. Daneben aktives Gründungsmitglied der 1. Grazer Lesebühne „Gewalt ist keine Lesung“ und eine Hälfte des Kunstprojektes „LiebesGedichteKüche“. Veröffentlichungen von Gedichten und Kurzgeschichten in zahlreichen Zeitschriften. Im indianischen Horoskop Puma. Schreibt nebenbei Lieder.

 

Zu den Musikern:
i love milk
Mit Cello und Gitarre und Klavier und Mandoline und Ukulele und Geschrei beschallen Momo und Migu den Raum. Inhaltlich geht es gut und gerne mal um die universitäre Bürokratie, Game Boys, fischessende Vegetarier, die Liebe zu Bilderbüchern und um die Liebe sowieso. i love milk. Ist natürlich rein vegan, kann jedoch Spuren von guter Musik enthalten.

Michael Brantner
Ich denke nicht – also spiele ich?
Spielen!
Ich reagiere – vegetativ – mit der Gitarre!
Ich reagiere – offen- oder defensiv – als Spieler!
Mein Zensor wird unterdrückt – nein – er darf mich lenken
Darf versuchen, mich zu lenken
Mein Ich macht dann, was Es will
Spontan
Meistens, halt…
Im Einklang mit dem Ganzen
Manchmal wird es sogar ein Wohlklang
Auch wenn meine Stimmbänder klingen?
… eher wenn die Saiten schwingen

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Und weil “wir” uns aufeinander verlassen können, wird jede Anregung vom Publikum auch in die Tat umgesetzt. Dies wird so unkonventionell und selbstverständlich gelöst, dass selbst in einem winzigen Dorf schwangere Männer und Fußfetischisten zum guten Ton gehören. Vor allem dann wenn David so richtig in die Tasten haut.

Und das sind nicht nur weiße Tasten mit schwarzen Streifen sondern auch weiße mit weißen Streifen und schwarze mit schwarzen Streifen … aber wir wollen ja nicht gleich alles verraten. Denn trotz – oder gerade wegen unserer Jugend – nehmen wir uns garantiert kein Blatt vor den Mund. Schon gar keines mit Text! Denn beim Improvisationstheater findet alles im jeweiligen Moment statt. Geschichten und Figuren entstehen erst auf der Bühne und abhängig von Einrufen und Wünschen des Publikums. Gespielt wird also ohne Netz und doppelten Boden. Und was kommt dabei am Ende raus? “Jo holt durch” – ja, das ist dann auch für uns oft eine große Überraschung – aber vielleicht spielen wir ja nächstes Mal genau das, was Sie wollen, oder Sie, oder Sie … oder etwa gar Sie?

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Die Begegnung zweier Gitarrenwelten
Mario Berger ist einer DER Gitarren Aushängeschilder Österreichs. Er zählt fraglos zur gitarristischen A-Liga. Nicht nur, dass er für Rainhard Fendrich, Wolfgang Ambros, Georg Danzer und viele andere spielte, musikalisch seit 25 Jahren maßgeblich jene Musiksparte, die wir als „Austro Pop“ kennen prägte, Mario Berger ist außerdem ein absoluter Virtuose in Sachen Klassik und lateinamerikanische Musik.

2008 lernten sich Mario Berger und Martin Moro im Zuge der Arbeiten für das Album „Because of you“ von Anne Marie Höller & Mario Berger kennen und schätzen. Daraus erwuchs der Plan, ein gemeinsames abendfüllendes Programm zu erarbeiten. Duo und solo, glatt und verkehrt, eine Reise quer durch die Welt der Akustikgitarre

Von Delta Blues und Fingerstyle zu Rumba und Mozart, von hawaiianischen Slidegitarren und Ragtime zu Bossa und italienischen anmutenden Walzern.

Getragen von ihren Persönlichkeiten und ihrem individuellen Spielwitz, präsentieren die beiden Virtuosen eine überragende musikalische Vielfalt, ohne sich in Beliebigkeit zu verlieren. Lustvoll wird auf höchstem Niveau musiziert, ohne sich mit sonst üblichen Alphatierchen-Begehrlichkeiten aufzuhalten. Gemeinsames Genießen statt Konkurrenz, Musik statt Duell.

One evening, two Guitars

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Seit mehr als einem halben Jahrzehnt bringt das Theater im Stockwerk die Vorstellungen und Vorgaben des Publikums in ihren improvisierten Shows auf die Bühne. Jeder Abend ist aufs Neue eine einzigartige Uraufführung! Was gespielt wird, weiß am Beginn einer Improtheatershow niemand – weder das Publikum noch die Schauspielerinnen und Schauspieler oder der begleitende Musiker. Und so entwickeln sich jedes Mal wieder neue Geschichten, noch nie gehörte Lieder, berührende, lustige und überraschende Szenen – die Improtheater immer spannend bleiben lassen.

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„I was riding on my Einhorn and Fandango was his name“. So beginnt der blonde Engel, dessen korrekte Schreibweise „Blonder Engel“ viele Journalisten in grammatikalische Abenteuer verführt, sein Lied über den Unsinn der Über-Bürokratisierung. Balladenhaft entwirft er ein Szenario, in dem sich Hohlbein-Nostalgie und österreichisches Beamtentum gegenseitig mit Drachen und anderenMärchenfiguren bekämpfen. Ein Beispiel dafür, wie der Engel auf diesem Album dieBezugssysteme mit Voll-Karacho aufeinander los lässt. Doch er ist nicht allein. Hinter ihm, über ihm und mit ihm reitet die „Hedwig Haselrieder Kombo“, die sich
selbst „Band ohne Message“ nennt. Ein absolutes No-Go im Musikdiskurs. Dafür ein angenehmes. Denn ohne musikjournalistische Labels lässt es sich viel besser zuerstim Auto durch Italien schwitzen (Solaung da Radio geht) und dann gleich den permanenten Immanismus des akademischen Betriebes (Ismus-Boogie) vorführen.
Zutiefst persönliche Erzählungen (Sapporo) schunkeln sich mit regionalen Hymnen (Sommer im Soizkaummerguat) durch eine Platte, die nicht nur inhaltlich abgeht. Die Herrschaften sind zusätzlich dazu auch noch schweinsgute Musiker. Kaufen sie die
Scheibe, nicht dass der Engel und seine Kombo irgendwann einmal in der Jazz-Gosse landen.

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Folksmilch spielt TANGO

Das neue Programm der Gruppe Volksmilch befasst sich mit dem Tango. Genauer gesagt, mit dem Tango Argentino der Ende des 19. Jahrhunderts am Rio de la Plata in den Einwanderervierteln der Städte Buenos Aires und Montevideo entstand. Neben traditionellen Kompositionen von argentinischen Tango Komponisten spielen vor allem Stücke von Astor Piazzolla, dem Erneuerer des Tango und neue Werke vom Folksmilch-Akkordeonisten Christian Bakanic.

Die mittlerweile mehr als hundertjährige Tradition des Tango Argentino füllt sich in den letzten Jahren wieder mehr und mehr mit Leben und begeistert die Menschen sowohl in seinem Ursprungsland Argentinien als auch in Europa und Japan. Dieser Tango ist leidenschaftlicher und melancholischer Ausdruck der Sehnsucht nach Leben, Liebe und Tod, und hat mit dem, der in Europa als Schlager und Gesellschaftstanz vermarktet wurde, nur wenig gemeinsam. Durch die Berührung mit dem Jazz und Einflüssen avantgardistischer Stilmittel bekam der Tango neue Impulse und wandelte sich von der Volks- und Tanzmusik zur Kunst- und Konzertmusik, zum Tango Nuevo.
FOLKSMILCH interpretiert in aufregender und einzigartiger Manier den Tango-Nuevo.

Ein fesselnder Melodienreigen einer anderen Welt!

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BlankTon sieht aus wie falsch geschriebenes Plankton und ist es auch.

das “Blank” könnte zum Beispiel aber dafür stehen, dass wir auf der Bühne anstatt Köpfen quasi Tabulas Rasas (frau und man entschuldige den stümperhaften Versuch, “Tabula Rasa” im Akkusativ zu pluralisieren, sollte er falsch sein) auf unseren Schultern tragen. Auch der Zustand der Liquidität, der mit dem Theaterspielen erreicht wird, wird mit diesem Wort zutreffend beschrieben. “Ton” steht für viele Dinge, zum Beispiel Töne oder auch Ton-Erde.

Blankton hat sich dem Improvisationstheater (kurz: Improtheater) verschrieben. Bei dieser Form des Theaters werden Szenen bzw.

Geschichten frei auf der Bühne von den Schauspielerinnen und Schauspielern improvisiert. Somit folgt die Handlung keinem vorgegebenen Text, sondern dem freien Fluß der Kreativität. Das Publikum gibt den Schauspielerinnen und Schauspielern Anregungen bzw. Impulse, die zu Auslösern oder Leitlinien für Geschichten bzw. Szenen werden.

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Added photos to „Sir“ Oliver Mally & Martin Gasselsberger.
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