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Fons Immortalis
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[...]„Words Of Prey“ ist genau die richtige Platte wenn man es gerne gitarrenlastig aber trotzdem ruhig mag. Die Arrangements sind sämtlich zurückhaltend, dabei harmonisch und mitunter auch luftig und sphärisch. Der mehrstimmige Gesang rundet dieses entspannte Erscheinungsbild ab.[...]

https://fons-immortalis.com/dead-mans-eyes-words-of-prey/
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[...]„A Thousand Days“ ist eine seltsam schräge Platte des französischen Duos JUNE BUG. Die Zwei spielen eine Mischung aus Folk, Elektro und Lo-Fi. Es treffen minimalistische und repetitive Rhythmen auf raue Gitarren oder facettenreiche elektronische Synthesizerklänge und Effekte, die mich immer wieder mal an die Soundästhetik des Bitpops von Commodore und Atari erinnern.[...]

https://fons-immortalis.com/june-bug-a-thousand-days/
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Was passiert wenn man Death Metal mit Neofolk verschmilzt, lässt sich auf dieser Kollaboration der österreichischen Death-Metal-Band CADAVEROUS CONDITION und HERR LOUNGE CORPSE bewundern[...]

https://fons-immortalis.com/herr-lounge-corps-cadaverous-condition-the-breath-of-a-bird/
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Drei Alben innerhalb von siebzehn Monaten zu veröffentlichen muss man als Band erst mal schaffen. Sich dabei nicht einfach nur selbst zu kopieren und immer gleich anzuhören ist eine Aufgabe, die nicht so leicht zu bewältigen ist.[...]

https://fons-immortalis.com/naked-in-english-class-selfing/
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[...]Musikalisch gibt es an „Poseidon“ nichts auszusetzen. BOAR spielen eine pointierte und eigenständige Sludge-Stoner-Mischung. Es geht laut und leise, forsch und melodisch zu. Das alles befindet sich zueinander in einem ausgewogenen Verhältnis und, was ich als besonders wichtig erachte, die Arrangements sind nicht ausgelutscht. [...]

https://fons-immortalis.com/boar-poseidon/
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[...]Im Vergleich zur EP empfinde ich das Album als weniger mutig und nicht so überraschend. Die EP besitzt besondere Eigenheiten, Ecken und Kanten, seltsame Momente die mich beim ersten Mal überraschten. All dies fehlt mir auf „Principle Of Pain“, es ist mir auf die Dauer bezogen zu glatt und gerade.[...]

https://fons-immortalis.com/fotocrime-principle-of-pain/
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[...]SONS OF ALPHA CENTAURI verstehen sich dabei nicht als Riffmonster, die durch markante oder feingliedrige Melodien besonders auffallen würden. Die acht Instrumentalstücke setzen vielmehr auf ein atmosphärisches und stimmungstechnisches Moment. „Continuum“ ist ein relativ sonores Album, auf dem die vier Musiker überwiegend dezente Gitarren mit sphärischen Ambientklängen verschmelzen.[...]

https://fons-immortalis.com/sons-of-alpha-centauri-continuum/
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[...]Bojanek & Michalowski machen sehr ruhigen und zurückhaltenden Ambient, der gelegentlich etwas Drone atmet und Spuren experimenteller Elemente aufweist. Denn die Umsetzung der Arrangements entstand nicht nur digital an modernen Klangerzeugern, das Duo griff überdies auf analoge, akustische Instrumente zurück, die mitunter an ungewöhnlichen Orten aufgenommen wurden,[...]

https://fons-immortalis.com/bojanek-michalowski-solid/
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[...]Letztlich ist „Fjernsyn I Farver“ überragend, ganz einfach deshalb, weil es TUSMØRKE gelang, mich Kostverächter zu überzeugen. Ich liebe die Melodien, welche hin und wieder eigensinnig sind und fast ins Disharmonische gleiten, die überraschenden Breaks und die grandiose Instrumentierung. Die Musik ist gewiss komplex, aber niemals anstrengend, so wie ich es oft im Prog Rock erleben musste. [...]

http://fons-immortalis.com/tusmorke-fjernsyn-i-farver/
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[...]„Grey Seas“ ist in jedem Fall eine sehr abwechslungsgeladene und kontrastreiche Erscheinung, die sich Freunde der härteren Gitarrenmusik durchaus zu Gemüte führen können. Wer auf Vielfalt und dynamische Arrangements steht, ist hier genau richtig.

http://fons-immortalis.com/mia-vita-violenta-grey-seas/
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