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Fons Immortalis
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[...]Im Vergleich zur EP empfinde ich das Album als weniger mutig und nicht so überraschend. Die EP besitzt besondere Eigenheiten, Ecken und Kanten, seltsame Momente die mich beim ersten Mal überraschten. All dies fehlt mir auf „Principle Of Pain“, es ist mir auf die Dauer bezogen zu glatt und gerade.[...]

https://fons-immortalis.com/fotocrime-principle-of-pain/
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[...]SONS OF ALPHA CENTAURI verstehen sich dabei nicht als Riffmonster, die durch markante oder feingliedrige Melodien besonders auffallen würden. Die acht Instrumentalstücke setzen vielmehr auf ein atmosphärisches und stimmungstechnisches Moment. „Continuum“ ist ein relativ sonores Album, auf dem die vier Musiker überwiegend dezente Gitarren mit sphärischen Ambientklängen verschmelzen.[...]

https://fons-immortalis.com/sons-of-alpha-centauri-continuum/
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[...]Bojanek & Michalowski machen sehr ruhigen und zurückhaltenden Ambient, der gelegentlich etwas Drone atmet und Spuren experimenteller Elemente aufweist. Denn die Umsetzung der Arrangements entstand nicht nur digital an modernen Klangerzeugern, das Duo griff überdies auf analoge, akustische Instrumente zurück, die mitunter an ungewöhnlichen Orten aufgenommen wurden,[...]

https://fons-immortalis.com/bojanek-michalowski-solid/
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[...]Letztlich ist „Fjernsyn I Farver“ überragend, ganz einfach deshalb, weil es TUSMØRKE gelang, mich Kostverächter zu überzeugen. Ich liebe die Melodien, welche hin und wieder eigensinnig sind und fast ins Disharmonische gleiten, die überraschenden Breaks und die grandiose Instrumentierung. Die Musik ist gewiss komplex, aber niemals anstrengend, so wie ich es oft im Prog Rock erleben musste. [...]

http://fons-immortalis.com/tusmorke-fjernsyn-i-farver/
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[...]„Grey Seas“ ist in jedem Fall eine sehr abwechslungsgeladene und kontrastreiche Erscheinung, die sich Freunde der härteren Gitarrenmusik durchaus zu Gemüte führen können. Wer auf Vielfalt und dynamische Arrangements steht, ist hier genau richtig.

http://fons-immortalis.com/mia-vita-violenta-grey-seas/
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[...]PLENTY spielen sehr friedvolle, harmonische sowie gefühlsbetonte Musik in der latent eine leicht süßliche Melancholie mitschwingt, wie man sie häufig bei britischen Bands hören und spüren kann.[...]

http://fons-immortalis.com/plenty-it-could-be-home/
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PINIOL ist die spontane Vereinigung der Bands POIL und NI, die bereits für sich genommen jeweils sehr vielseitig und komplex sind. POIL kommen aus dem Bereich Avant Prog, RIO und Zeuhl, während NI mit Math Rock und Noise für mächtigen Alarm sorgen. Das Ergebnis dieser Zusammenkunft ist nun „Bran Coucou“, das folgerichtig mit zwei Bassisten, zwei Gitarristen, zwei Schlagzeugern und einem Keyboarder eingespielt wurde.[...]

http://fons-immortalis.com/piniol-bran-coucou/
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[...]MATA bewegen sich in einem experimentellen Spannungsfeld zwischen Electronica, Noise und sphärischen Ambientklängen, die teilweise rituell anmuten. Es wechseln sich Harmonien und Disharmonien miteinander ab, leise und laute Arrangements verschmelzen und lösen sich auf.[...]

http://fons-immortalis.com/mata-atam/
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[...]Für mich ist „The Noise Of Time“ ein unbeschreiblich vielfältiges und spannungsgeladenes Album. Einerseits ist es eben ein Album leiser und gefühlvoller Töne, andererseits gibt es aber auch immer wieder Brüche, etwa laute und kraftvolle Arrangements, wie die überraschenden Gitarreneinlagen, oder den wunderbaren Flötenpart in „Sea“.[...]

http://fons-immortalis.com/sirkus-the-noise-of-time/
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[...]„Fight Cry Fight“ ist ein tolles und besonderes Album. Es ist vielfältig und fantastisch arrangiert. Jedes einzelne Instrument kommt herrlich zur Geltung, die Melodien sind traumhaft und auch das atmosphärische Gesamtmoment wurde fein komponiert. „Fight Cry Fight“ ist anders, und doch auch nicht.

http://fons-immortalis.com/caudal-fight-cry-fight/
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