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Hanns- Lilje-Stiftung
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Die Hanns-Lilje-Stiftung fördert in evangelischer Verantwortung den Dialog von Kirche und Theologie mit Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Kunst und Politik.
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„wi(e)der stehen! – Resilienz in Notfallseelsorge und Krisenintervention“ Bundeskongress Notfallseelsorge und Krisenintervention

Der 18. ökumenische Bundeskongress für Notfallseelsorge und Krisenintervention wird vom 30. März bis 1. April 2017 in Hannover stattfinden. Mit dem Thema „wi(e)der stehen! – Resilienz in Notfallseelsorge und Krisenintervention“ wird er in ökumenischer Zusammenarbeit zwischen der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und dem Bistum Hildesheim im Hannover Congress Centrum ausgerichtet. Die Veranstalter rechnen mit rund 500 Teilnehmenden aus ganz Deutschland. Innenminister Boris Pistorius übernimmt die Schirmherrschaft des Bundeskongresses, der zum ersten Mal in Niedersachsen stattfindet. Der Kongress wird gefördert durch die Hanns-Lilje-Stiftung und andere.

Resilienz bezeichnet die Fähigkeit des Menschen, sich nach tiefen traumatischen Erlebnissen oder Krisen aufzurichten und eigenständig zu erneuern. Nach Angaben der Veranstalter wird diese Thematik Mittelpunkt des Kongresses in Hannover sein und soll den Teilnehmern aus der Perspektive des Helfenden und des Betroffenen näher gebracht werden. Wie bildet sich Resilienz? Wie kann man ihre Bildung fördern? Diese und weitere Fragestellungen werden Gegenstand geplanter Workshops und Fortbildungsmaßnahmen sein. Die Veranstalter sehen außerdem ein umfangreiches Vortragsangebot, einen ökumenischen Gottesdienst sowie ein Podiumsgespräch mit Landesbischof Meister vor.

Seit den neunziger Jahren engagieren sich im Bereich der Notfallseelsorge und Krisenintervention evangelische und katholische Pastorinnen und Pastoren, Diakoninnen und Diakone sowie ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Dienst der Seelsorgerinnen und Seelsorger versteht sich als Ergänzung zur Gemeindeseelsorge. Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger versuchen zu stabilisieren, stärken die eigenen Ressourcen der Betroffenen und bieten organisatorische Hilfe an.


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Wie Jazz und Kirche einander inspirieren

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 4. bis 6. September 2015

Tief verwurzelt in der Tradition der Spirituals, Gospels und des Blues, besitzt der Jazz von seinen Ursprüngen her eine natürliche Nähe zur christlich-religiösen Praxis. Immer wieder haben Jazzmusiker spirituelle Aspekte und persönliche Glaubenserfahrungen mit ihrer Musik verbunden – von John Coltrane bis Tord Gustavsen. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich der Jazz in den christlichen Kirchen Europas kaum durchgesetzt hat.

Wie Jazz und Kirche einander inspirieren
Allerdings scheint sich dies gegenwärtig zu verändern. Seit dem großen Erfolg von „Officium“, dem gemeinsamen Album des Saxophonisten Jan Garbarek und des Hilliard Ensembles im Jahre 1994, sind Kirchenräume zu neuen Orten des Jazz geworden. Als jüngstes Beispiel ist die Veranstaltungsreihe „In Spirit 2014“ zu nennen, mit unterschiedlichsten musikalisch-religiösen Formaten in zahlreichen deutschen Städten.
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Loccumer Gespräche 2015: Was ist gute Medizin im Alter?

Die medizinische Versorgung alter Menschen stellt sowohl das Gesundheitssystem als auch Ärztinnen und Ärzte vor besondere Herausforderungen. Das betrifft zum einen Fragen der medizinischen Versorgung, zum anderen ethische Fragen sowie Fragen der Kommunikation. Darüber diskutierten nach einem Impuls von Landesbischof Ralf Meister der Professor für Geriatrie Dr. Klaus Hager, Henrietten-Stiftung Hannover, der Göttinger Medizinethiker Dr. Mark Schweda und aus dem Bereich Medizin-Management und Ökonomie Inken Holldorf, Techniker Krankenkasse, Leiterin der Landesvertretung Niedersachsen. Die Loccumer Gespräche wurden moderiert durch Ulrike Heckmann, NDR Info.

NDR Info sendet am Donnerstag, 16. Juli 2015 ab 20.30 in der Reihe „Das Forum“ eine Zusammenfassung, abzurufen auch als podcast unter https://www.ndr.de/mediathek/index.html
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Kulturarbeit in Kirchen
Bewerbungsschluss am 31. August 2015
Kirchengemeinden, Kirchenkreise und kirchliche Einrichtungen können sich bis zum 31. August 2015 um die Förderung ihrer Kulturarbeit bewerben. Gefördert werden 2015 bis zu zwölf neue Vorhaben jeweils mit bis zu 7.500 Euro.
Mehr unter: http://hanns-lilje-stiftung.de/home/
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