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Seracell
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Seracell bedeutet für uns: Verantwortung leben. Wir lagern Nabelschnurblut nach der Geburt ein - als medizinische Vorsorge-Chance für jedes Kind.
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Über mich
Beiträge von Seracell

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Stammzellen zur Behandlung von Diabetes: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in den kommenden Jahren mit 1,5 Millionen Euro ein Projekt, bei dem Stammzellen als Quelle für Insulin produzierende Beta-Zellen erforscht werden. Ziel ist es, Kultur und Differenzierung von Stammzellen zu funktionalen Beta-Zellen weiterzuentwickeln und so Fragestellungen zur Entstehung und Therapie von Diabetes und anderen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse zu lösen.

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Weniger kinderreiche Familien in Deutschland: Der Rückgang der Geburtenrate ist nach aktuellen Erkenntnissen von Forschern mehr als bisher angenommen auf die abnehmende Zahl kinderreicher Familien zurückzuführen. Sie sei für mehr als zwei Drittel des Rückgangs verantwortlich, während die Kinderlosigkeit nur für 26 Prozent ursächlich ist. Als kinderreiche Familien bezeichnet man übrigens Eltern mit mindestens drei Kindern.

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App macht Babys Herzschlag im Mutterleib hörbar: Eine neue Anwendung soll werdenden Eltern ermöglichen, dem Herzschlag ihres Babys nicht nur beim Gynäkologen zu lauschen, sondern übers Smartphone wann immer sie wollen. Dafür wird das Handy mit dem Mikro wie bei einer Ultraschall-Untersuchung über den Bauch geführt. Ein spezieller Algorithmus, der die Klänge in der Gebärmutter aufnimmt und Nebengeräusche dämpft, soll die Herzschläge hörbar machen. Die App ist kostenlos, allerdings bisher nur für iPhones verfügbar.

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Schöne Nachricht: Moderne Eltern verbringen immer mehr Zeit mit ihren Kindern! Zu diesem Ergebnis kommt die Studie eines internationalen Forscherteams. Demnach verbringen Mütter heutzutage 104 Minuten täglich mit ihren Kindern, vor 50 Jahren waren es nur 54 Minuten pro Tag. Noch deutlicher ist die Veränderung bei Vätern: Hier zeigte sich eine Vervierfachung der Kinder-Zeit von 16 auf 60 Minuten.

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Induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) im Einsatz für die Heilung von zerstörtem Gewebe – das ist einer der Forschungsschwerpunkte der kürzlich gestarteten Kooperation zweier deutscher Max-Planck-Institute und der renommierten Chinesischen Akademie der Wissenschaften. Die Kooperation will deutsche und chinesische Kompetenzen vernetzen, dafür wurde in China das Max Planck Center zur regenerativen Biomedizin gegründet. Geforscht wird hier u. a. daran, iPS-Zellen in die klinische Anwendung zu bringen, beschädigte Zellen und Organe zu heilen sowie an der Medikamentenentwicklung.

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Ob Kinder mäkelige Esser sind, hängt vor allem von den Genen ab und nicht so sehr von der Erziehung! Londoner Forscher analysierten das Essverhalten der größten Zwillingskohorte der Welt, dabei zeigte sich, dass die kindliche Verhaltensweise, Nahrungsmittel aufgrund von Beschaffenheit, Geschmack oder Geruch abzulehnen vorwiegend auf Veranlagung beruht. Die Forscher hoffen, dass dieses Ergebnis Eltern von „Mäkel-Essern“ entlastet, die sich oft für das wählerische Essverhaltens ihres Kindes kritisiert fühlen oder sich gar selbst die Schuld geben.

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Forschern ist es mithilfe von Stammzellen gelungen, einen funktionstüchtigen menschlichen Darm herzustellen. Der aus einer Kombination von pluripotenten Stammzellen und speziellen Nervenzellen aufgebaute „Mini-Darm“ erwies sich im Tiermodell als funktionstüchtig, das Gewebe entwickelte sich sogar weiter. Mithilfe dieser Entdeckung hoffen die Forscher, Darmstörungen in einem funktionellen menschlichen Gewebe mit den eigenen Zellen des Patienten untersuchen und neue Therapien testen zu können.

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Elektrische Muttermilch-Pumpen sind meist klobige, laute Geräte. Das soll sich jetzt ändern: In den USA wurde eine smarte vollautomatische Brustpumpe entwickelt, ohne Schläuche und Kabel – und vor allem ohne Geräusche. Die Pumpe wird im BH getragen und die Muttermilch in integrierten Beuteln gesammelt. Sind diese voll, sendet die Pumpe automatisch eine Nachricht ans Smartphone. Das gute Teil hat allerdings auch seinen Preis: 430 $ soll es kosten. 

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Verstecken gehört bei fast allen Kindern zu den Lieblingsspielen. Viele werden dabei sehr kreativ, um sich „verschwinden“ zu lassen :)

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Zukunftsvision: Herzgewebe aus dem 3D-Drucker. Forscher haben mithilfe eines Bio-Printers Zellen hergestellt, die wie echte Herzzellen schlagen. Diese Zellen könnten zerstörte Herzzellen nach einem Infarkt ersetzen. Dabei würden patienteneigene Stammzellen umgewandelt und auf Gewebe-Trägermaterial in die beschädigte Stelle des Herzens implantiert. Mit diesen tollen Aussichten möchten wir uns – fast schon – ins neue Jahr verabschieden :)
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