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Academia CILE - Spanish Courses - Spanisch Sprachkurse
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17.05.2017 Tapear con los Malagueños

#Tapear #Malagueños #degustertapas

http://academiacile.com/fr/cours-despagnol-a-malaga/

Généralement servis en petite ration avec des boissons, les Tapas, originaires d’Andalousie, sont le symbole culinaire de l’Espagne. “Tapear” est un verbe qui à été inventé au fil du temps pour traduire l’action de “Manger des Tapas“.

Plusieur légendes sont racontées sur l’origine des Tapas. L’une de ces légendes raconte que lors d’une visite officielle à Cadix, le roi Alfonso XIII s’arrêta dans le Ventorillo El Chato, une auberge située entre Cadix et San Fernando. Dans cette auberge, le roi commanda du vin et le propriétaire lui servit une tranche de jambon par dessus le verre. Il lui expliqua que le jambon servait de « couvercle » (« tapa » en espagnol) pour éviter que le sable qui entrait dans l’auberge à cause d’un vent fort n’entre dans le verre. Le roi aima beaucoup cette idée, il mangea le jambon et but le vin. Les personnes qui l’accompagnaient firent la même chose et c’est de cet événement qu’est née la tradition des fameuses Tapas.

Avec le temps les Tapas se sont énormément diversifiées. En Espagne, manger des Tapas ne signifie pas seulement de consommer de la nourriture, il s’agit d’un mode de vie, une façon de réunir les gens autour de petits plats et rendre l’ambiance conviviale en degustant celles-ci debout ou assis dans un bar.

Elles ne sont pas un repas mais au bout de plusieurs Tapas on peut considérer que c’est un vrai repas.

Vous ne pouvez pas venir en Espagne sans gouter aux Tapas.

tapear avec les malagueños

Venez apprendre l’espagnol à l’academie CILE et vous aurez la chance de pouvoir déguster les Tapas de Màlaga ! Ça vous tente ?

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21.03.2017

Seitdem ich in Spanien bin, ist kaum ein Tag vergangen an dem ich nicht Tapas essen war. Ich kann einfach nicht genug von ihnen bekommen und habe das Gefühl, ich könnte noch ewig in Spanien bleiben und hätte immer noch nicht alle probiert. Was sind deine Lieblingstapas? Hier ist ein Ranking meiner Favoriten, die du in jeder Tapasbar hier findest.

#tapas #favourite #malaga #cile

Ein bunter Mix
Was mir an Tapas am meisten gefällt ist, dass ich so viele verschiedene Dinge aufeinmal bestellen und essen kann und mich nicht auf ein Gericht einschränken muss. Ich bin eh ein Mensch, dem Entscheidungen schwer fallen und so bestelle ich meistens viel zu viel, um auch ja nichts zu verpassen.

Die Mischung machts
Mir gefällt es am besten, wenn ich eine Mischung aus kalten und warmen Tapas vor mir habe und dazu ein schönes Brot, dass ich genüsslich in das Öl der kleinen Schälchen tunken kann (an Öl mangelt es hier nie). Dann finde ich es noch schön, wenn ich nicht nur Fleisch, Fisch oder eine Gemüseart auf dem Tisch habe, sondern von allem etwas. Ihr seht, ich gehe mit System vor, das einen Hang zum Verschwenderischen hat.

Auf gehts
Zunächst finde ich gehört eine Portion Jamón Serrano oder Ibérico auf den Tisch. Dazu noch ein Tellerchen mit Manchego am besten begleitet von Oliven. In einer Tapasbar, in der ich letztens war (leider fällt mir der Name nicht mehr ein), gab es dazu noch geröstete Mandeln. Mir läuft jetzt noch das Wasser im Mund zusammen wenn ich an den Geschmack von Käse, Rotwein und Mandeln denke. Und das obwohl es gerade früh am Morgen ist. Die Zusammenkunft der einzelnen Geschmäcker im Mund war einfach genial!

Weiter im Text
Bevor ich mich nun verliere und noch mehr Hunger bekomme, mache ich lieber schnell weiter. Ich bestelle oft Pimientos de Padrón. Kleine, mit grobkörnigen Meersalz gebratene, grüne Paprika. Die gehören für mich einfach dazu und schmecken hier in Spanien auch wirklich intensiv nach Paprika.

Patatas bravas sind auch immer mit dabei. Neben dem ganzen fettigen und öligen Speisen, machen sie sich ganz gut und tragen dazu bei, dass man irgendwann auch ein kräftiges Sättigungsgefühl hat. Ich glaube ohne sie, würde ich einfach ewig weiter essen. Achja, Patatas bravas sind kleine Kartoffelstückchen, meistens mit einem schärferen Dip serviert.

Jetzt fehlen nur noch die Fisch- und/oder Fleischtapas
Wenn es um Fisch geht, fällt mir die Entscheidung oft schwer. Gambas al Ajillo sind natürlich der Klassiker, den ich immer wieder gerne esse. Das sind in Knoblauchöl gebratene Gambas. Mit Meersalz, Chili und Petersilie. Schon allein, um das Brot in die Sauce zu tunken, darf das Schälchen eigentlich nicht fehlen. Calamares oder Pulpo (Tintenfisch oder Krake) sind frittiert auch ein Gedicht. Ein wenig Zitrone drüber und ich bekomme mich kaum noch ein vor Freude.

Jetzt noch eine Portion Albóndigas (Hackfleischbällchen in einer Tomatensauce) und ich komme so langsam an meine Grenzen. Aber die dürfen einfach nicht fehlen.

Das sind nur einige wenige Tapas, die ich auf jeden Fall empfehlen würde. Die Boquerones en vinagre darf man sich aber auch nicht entgehen lassen.
Genauso wenig wie die vielen verschiedenen Tortillas und...ich könnte wohl ewig so weiter machen. Geht doch einfach selbst in die nächste Tapasbar bzw. kommt nach Málaga und findet eure eigenen Top-Tapas.
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20.03.2017 Juhuuu, der Frühling ist da!!! Freut ihr euch auch so?

#frühling #malaga #sprachkurs #cile
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13.03.17 Ein schönes Wochenende voller Sonnenschein ist schon wieder vorbei... Wie habt ihr die freien Tage genutzt?

#sunset #puerto #malaga #weekend


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06.03.2017 Nach einem durchwachsenen Wochenende, starten wir in eine sonnige Woche mit bis zu 27 Grad!!! Was nehmt ihr euch für den ersten richtig warmen Tag diesen Jahres vor?

#sonne #likesummer #malaga #strandtag


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02.03.2017 Als Deutsche in Südspanien – passt das?

Was geht einem als erstes durch den Kopf wenn man an Spanien, insbesondere an Südspanien denkt? Mir fallen da als erstes Stichwörter wie Siesta, Paella, Sonne, Meer, Flamenco, Rotwein und natürlich die schöne Sprache ein. Alles schöne Dinge auf die ich mich vor meinem Aufenthalt in Spanien sehr freute. Und hier erfreue ich mich über das Meiste auch jeden Tag. Vor Allem über das gute Essen und die Sonne. Trotzdem stellte ich mir gestern die Frage: Als Deutsche in Südspanien - passt das?

#gelassenheit #cile #malaga #südspanien


Denken in Klischees - sorry!

Auch wenn es heute ja verpönt ist in Klischees zu denken, ich merke hier doch immer wieder wie „Deutsch“ ich eigentlich bin. Ich versuche Dinge schnellstmöglich zu erledigen, habe meist ein Ziel (einfach schlendern? Wohin führt das?) oder werde schnell ungeduldig. Da wo ich ungeduldig werde, lehnt der Spanier sich entspannt zurück und hält erstmal ein Pläuschchen. Schon alleine wenn ich durch die Stadt gehe und nicht voran komme, weil vor mir Menschen im Schneckentempo daher laufen, bekomme ich einen Anflug von Aggressionen. Doch in diesem Moment, in dem ich diese Ungeduld wieder aufflackern spürte, ist mir etwas klar geworden. Was bringt mir das Rumgehetze? Was hab ich davon schnell durch die Stadt zu laufen und schnell im Appartement oder sonst wo zu sein? Ausser dass ich all die schönen Eckchen, Plätze und auch Momente verpasse...nichts.

Also habe ich mir vorgenommen, meine durchaus guten deutschen Eigenschaften (wie Zuverlässigkeit, Geradlinigkeit und Gewissenhaftigkeit) mit den südländischen zu vereinen bzw. es zumindest zu üben. So setzte ich mich gestern nach der Schule in ein Café an der Plaza de la Constitución, liess mir die Sonne ins Gesicht scheinen und trank ein kühles Cerveza (klar, bin ja Deutsche ;)). Und danach noch eins. Und genoss es einfach nur da zu sitzen während mir Freunde aus Deutschland kurz zuvor noch Nachrichten schrieben wie kalt und ungemütlich es gerade in Deutschland ist. Hä Hä. (Ist Schadenfreude eigentlich eine deutsche Eigenschaft oder einfach nur eine miese Charaktereigenschaft meines Individuums?)


An das Gefühl gestern, es war anscheinend Gelassenheit, die mir sonst in meinem Alltag doch sehr oft fehlt, versuche ich mich jetzt stetig zu erinnern. Wenn Leute vor mir her schleichen oder die Kellnerin sich noch mit ihrem Kollegen unterhält bevor sie mir die Rechnung bringt, versuche ich Cool zu bleiben. Nicht, dass ich vorher Theater gemacht hätte, aber ich habe mich innerlich aufgeregt und das will ich nicht mehr.


Gracias Málaga, auf dass ich noch einiges mehr von dir lerne als die spanische Sprache und Gelassenheit!


Für alle diejenigen, die beim Lesen des Artikels einen inneren Widerstand verspüren und denken „wie kann sie nur so in Kategorien denken, nicht alle Menschen einer Kultur sind gleich“: Mir ist bewusst, dass man sich nicht nur über predefinierte Eigenschaften identifiziert und dass jeder Mensch ein einzigartiges Individuum ist. Ich bin trotzdem der Meinung, dass man sich entweder mit Dingen, die man einer Kultur zuschreibt indentifizieren kann oder nicht. Und das ist immer eine freie Entscheidung.
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Schon Pläne fürs Wochenende?
Wie wärs mit einem Ausflug nach Córdoba?
#sprachschule #cile #exkursion #vamos #wochenende


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27.02.2017 Habt ihr am Wochenende auch Karneval gefeiert?
#karneval #malaga #wochenende #fiesta


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23.02.2017 Es gibt heutzutage so viele Möglichkeiten Spanisch zu lernen. Ob in der Schule, in der Universität, auf Reisen oder mit Apps, alles bietet seine Vor- und Nachteile. Aber auf welche Art lerne ich eine Sprache am effektivsten? Ich finde, dass eine Sprache erst wirklich beherrscht wird, wenn sie gelebt wird. Dazu muss man sie sprechen. Klar, man braucht eine gute Grundlage. An Grammatik kommt man einfach nicht vorbei. Aber wichtig ist es, das Gelernte auch praktisch anzuwenden. Ich möchte hier ein wenig darüber berichten welche Vorteile eine Gastfamilie hat.

#gastfamilie #vorteile #reallife #spanischkurs

Ich hatte 2 Jahre Spanischunterricht in der Schule und habe 3 Jahre Spanisch studiert. Doch habe ich in meiner Freizeit so gut wie kein Wort gesprochen. Und so kam es, dass ich während eines Urlaubs schockiert feststellen musste: Eine Unterhaltung führen war kaum möglich. Das konnte und wollte ich so nicht auf mir sitzen lassen.

Erst 1 Jahr später, mein Spanisch ist inzwischen noch schlechter geworden, entschied ich mich einen längeren Aufenthalt im Ausland in Angriff zu nehmen. Ich bin bei Weitem kein Weltenbummler, ich mag meine Komfortzone Zuhause in Deutschland. Es ist doch schön seine Liebsten immer um sich zu haben und zu wissen was man hat, wohin man gehen muss etc. Nun gut, ich konnte aber nicht auf mir sitzen lassen 5 Jahre gepaukt zu haben ohne davon etwas zu haben. Also heisst es nun raus aus der Komfortzone hinein in ein Abenteuer.

Um meine Sprachkenntnisse aufzufrischen habe ich einen 3 monatigen Kurs an der Sprachenschule CILE gebucht. Ich hatte auch schon ein paar Unterrichtsstunden. Dank eines Tests den ich vorab gemacht habe, wurde ich in eine Gruppe mit dem Level B1 eingestuft (Schande über mein Haupt, ich war mal bei C1).

Ich konnte ausserdem die Art der Unterkunft wählen. Ob ich alleine leben will, in einer WG oder in einer Gastfamile. Meine Entscheidung fiel auf eine Gastfamilie. Was mich dazu bewegte, habe ich mal aufgelistet. Für die unter Euch, die auch über einen Sprachkurs in Málaga nachdenken:



Man ist nicht allein
Auch wenn allein sein manchmal ganz schön sein kann, so kann man sich in einer fremden Stadt doch schnell ganz schön einsam fühlen. In einer Gastfamilie passiert das nicht. Man ist direkt unter Leuten, die einem Tipps und Ratschläge für die erste Zeit geben. So landet man auch weniger häufig in touristischen Gegenden, in denen vieles nicht ganz so authentisch ist, wie man es sich wünscht.

Verpflegung
Auch wenn die Grundkosten für die Wahl in einer Gastfamilie unterzukommen erstmal höher scheinen, ich wage zu behaupten, dass es am Ende doch günstiger ist. Ich habe "Halbpension" und musste mir bisher nicht einmal selbst Lebensmittel kaufen. Auch ist die Familie voll ausgestattet, das heisst man hat alles was man braucht. Waschmaschine, Handtücher, Bettwäsche etc. Ich musste also nichts mehr nachkaufen.

Sprache leben
Vielleicht hätte ich das als erstes erwähnen sollen. Man ist von der ersten Minute gezwungen in das Leben und damit die Sprache einzutauchen. In den Familien lernt man das richtige Spanisch, was oftmals grosse Abweichungen vom Schulspanisch in Deutschland zeigt.

Adiós Touristenfallen
Wie schon im ersten Punkt erwähnt, kommt man als Teil einer Familie ganz anders mit dem Land in Berührung. Wenn man auf eigene Faust eine neue Stadt erkundet, dauert es oft etwas, bis man die guten Ecken und Restaurants entdeckt hat. Hört man auf die Tipps der Gastfamilie, umgeht man Fehlentscheidungen bei der Restaurantwahl oder gefährliche Ecken.

Es gibt sicher noch mehr Vorteile. Aber das sind auf jeden Fall die Punkte, die mich überzeugten, dass ich meine Auslandserfahrung in einer Gastfamilie machen wollte.

Und bisher bereue ich es keineswegs.
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