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Bundesverband ausländischer Studierender BAS
Interessensvertretung ausländischer Studierender und Studierender mit Migrationshintergrund.
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ausländsiche Studierende gleichen Rückläufige Bewerber*innenzahlen aus
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Thüringens Universitäten und Hochschulen starten ins Wintersemester
(...) An der Technische Universität Ilmenau rechnet man mit einem leichten Rückgang der Studienanfänger. Ein Trend, der bundesweit an technischen Hochschulen zu beobachten ist, so Mediensprecher Marco Frezzella. Man versuche das mit mehr ausländischen Studierenden aufzufangen. Mit offensichtlichem Erfolg. Während thüringenweit auf 100 Studierenden 13 aus dem Ausland kommen, ist es an der TU Ilmenau einer von dreien. Die Mehrzahl von ihnen stammt aus China, Indien und Russland. (...)
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Semesterstart Uni Bayreuth:
Das Studium wird immer internationaler

(...) Rund ein Drittel der Studenten und Studentinnen kommt aus Oberfranken und der Oberpfalz und 25 Prozent aus dem übrigen Bayern. Ein weiteres Drittel stammt aus dem restlichen Bundesgebiet. Neun Prozent der Studierenden sind aus dem Ausland, der Großteil davon aus China. Internationalisierung ist ein wichtiges Ziel der Hochschulleitung, wie Leible unterstrich: "Unser Campus wird internationaler, weil auch Forschung international ist." Bereits jetzt werden 20 fremdsprachige Studiengänge angeboten. (...)
https://www.nordbayerischer-kurier.de/inhalt.semesterstart-universitaet-bayreuth-das-studium-wird-immer-internationaler.9b0aecdf-1777-4fe1-b465-6eaaab602499.html
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Studenten aus dem Ausland: Deutsche Unis sind attraktiv
Jeder siebte Student [sic!] in Deutschland kommt aus dem Ausland. Viele schätzen die guten Jobaussichten und das liberale System. Aber auch Geld spielt eine Rolle. Zwei Studentinnen aus Indien und China erzählen von ihren Beweggründen.
Deutsche Unis sind attraktiv
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deutschlandfunknova.de
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#Wohnraumnot - ein Thema, dass die Medien in den letzten Tagen beherrschend!
Bezahlbarer Wohnraum für alle muss jetzt endlich ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Handeln statt weiter Schwätzen! Viele ASten und Studierendenwerke versuchen vor Ort die Not so weit wie möglich zu lindern.
Dies ist jedoch keine Lösung. Es muss jetzt in den (studentischen) Wohnungsbau investiert werden!
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(...) Für ausländische Studierende ist die prekäre Wohnsituation ein noch größeres Problem. Denn: keine Wohnung, kein Visum. „Es ist ein Teufelskreis“, sagt die Iranerin Sara (28), die vor einem Jahr nach #Frankfurt kam. Bankkonto, Versicherung, Immatrikulation – für ausländische Studierende hängt alles von einer Meldeadresse ab. Sara fühlte sich machtlos, Unterstützung bekam sie keine. (...) *
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(...) Besonders ausländische Studierende seien betroffen. „Nicht jeder Wohnraum ist für alle Studierende geeignet“, sagte Hörig. Es gehe dabei neben dem Preis vor allem um Möblierung und die meist obligatorische Bonitätsprüfung, die für sie ein großes Problem sei. Auch deshalb steige der Anteil ausländischer Studenten in den Wohnheimen stetig an, mittlerweile auf 60 Prozent, sagte Hörig. (...) **
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Nachrichten | heute 19:00 Uhr - Teure Studentenzimmer
Der Wohnungsmangel trifft auch Studenten. So zahlen Frankfurter Studierende durchschnittlich 600 Euro im Monat für ihre Wohnungen.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute-19-uhr/videos/teure-studentenzimmer-100.html
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* Frankfurt: http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/Wohnungsnot-Studenten-campieren-auf-dem-Campus;art675,3130316
** Rostock, Greifswald: http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/MV-aktuell/Erstsemester-starten-in-Rostock-und-Greifswald
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internationale Kontakte bei der "Universitätsweinlese" knüpfen
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Bei vielen Winzern in der Region ist die Freude groß über die gute Weinernte. Auch im Weinberg der Universität Trier stand jetzt die Lese an – mit 40 Teilnehmern aus verschiedenen Ländern.
(...) Für viele der Helfer beginnt im anstehenden Wintersemester das Studium an der Universität. Die Weinlese bietet da die Möglichkeit, erste Kontakte zu knüpfen. Auch einige internationale Studierende aus Belgien, England, Griechenland, der Türkei und sogar Mexiko und China sind unter ihnen. So wird die Lese zu einem multikulturellen Projekt. (...)
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Lernen am Limit
Keine Wohnung - keine Kohle - kein Seminarplatz – Schluss damit!
Gute Lern- und Lebensbedingungen schaffen!

Statt eines guten Studienbeginns werden viele Studis zu Beginn des Wintersemesters erfahren, was es bedeutet, unter prekären Lebensumständen akademische Höchstleistungen abverlangt zu bekommen. Zu Vorlesungsbeginn sind wieder viele Studienanfänger*innen gezwungen, in Turnhallen, Zelten und Räumen von Studi-Vertretungen zu übernachten, so zeigt sich am drastischsten, wie Wohnungsnot aussieht. Zu Vorlesungsbeginn werden Studienanfänger*innen sich auf dem Boden zusammen in Seminarräumen drängen, weil nicht genug Platz für alle da ist. Zu Vorlesungsbeginn werden viele Studienanfänger*innen noch keinen Cent in der Tasche haben, da das BAföG viel zu spät ausgezahlt wird.

Die Wohnungsnot in Hochschulstädten wird in Zeiten steigender Mieten und der Verdrängung verschiedener sozialer Gruppen aus Städten immer mehr zum Problem. Es gibt kaum noch bezahlbare Unterkünfte und die Wohnpauschale des BAföG von 250 Euro reicht nicht annähernd, um den eigenen Wohnraum bezahlen zu können. Die Anzahl der Wohnheimplätze ist viel zu gering. Wohnraum wird nach seiner ökonomischen Verwertbarkeit ausgerichtet und nicht an Bedürfnissen von Menschen orientiert. Dies trifft nicht nur Studis – die Probleme müssen solidarisch mit anderen Betroffenen bekämpft werden. Wir fordern mehr sozialen Wohnungsbau, eine funktionierende Mietpreisbremse, den Ausbau von Wohnheimplätzen, die Unterstützung von alternativen Wohnkonzepten und die Nutzung von Leerstand!

Wenn man einen Seminarplatz ergattern konnte, platzen die Räume nicht selten aus allen Nähten und die Betreuung ist unzureichend. Hinzu kommen schlechte Lernmaterialien und überfüllte Bibliotheken. Im Vergleich zu prestigeträchtigen Förderprojekten, für die immer genug Geld da zu sein scheint, sinken die Mittel für ein gutes Studium und eine gute Lehre immer weiter. Statt Eliteunis brauchen wir eine gute Finanzierung von Grundlagenforschung und Lehre und ausreichend Studienplätze für alle! Wir fordern eine bedarfsgerechte Finanzierung der Hochschulen einschließlich der flächendeckenden Schaffung von besseren Beschäftigungsverhältnissen an allen Hochschulen, besseren Lehrbedingungen und eine verbesserte Betreuungsrelation!

Finanziell schlecht gestellte Menschen und Menschen ohne akademischen Hintergrund sind vom Studium häufig ausgeschlossen und wählen einen anderen Weg abseits der Hochschulen. Neuesten Zahlen zufolge sind von 100 Studis nur 23 aus nicht-Akademiker*innenhaushalten. Gleichzeitig reicht das BAföG nicht mehr für die Sicherung des Lebensunterhaltes für diejenigen, die an der Hochschule sind. Die Zahl derer, die nebenbei arbeiten oder Kredite aufnehmen müssen, steigt immer weiter. Dazu kommen Verwaltungsgebühren und andere Beiträge, die nicht auf Studis abgewälzt werden sollten. Wir fordern ein Studium ohne Bildungs- Und Studiengebühren und ein BAföG, das mehr Studis unabhängig von ihrer Lebens- und Studiensituation zugänglich gemacht wird, den Bedarf deckt und als Vollzuschuss ausgezahlt wird!

Mit diesen Nöten steht niemand allein da. Lasst uns gemeinsam aktiv werden! Lasst uns Perspektiven für ein gutes Studium, gute Bildung und ein gutes Leben entwickeln!

Organisiert euch. Organisiert mit uns Aktionen ab dem 15. Oktober!
Mobilisiert an eurer Hochschule und in eurer Stadt. Trefft euch in Protestplena oder Vollversammlungen am 14. November!

Der Aktionszeitraum der Kampagne läuft vom 15.10 - 14.11.2018.

Vom 23. - 25.11.2018 findet der Kongress ‚Lernen am Limit‘ in Hannover statt. Kommt zahlreich!
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Beteiligt sind zahlreiche ASten sowie über die Bündnisse Studis gegen Wohnungsnot und Lernfabriken meutern!‚ der freier zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs), die Juso-Hochschulgruppen, der Die Linke.SDS, Campusgrün, der GEW Studis - Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten, der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS), ver.di BAG Studierende, die Konferenz Thüringer Studierendenschaften (KTS) und das Aktionsbündnis gegen Bildungs- und Studiengebühren (ABS).

Aufruf als pdf:
http://bas-ev.de/wp-content/uploads/2018/10/Limit_Aufruf_final_2018_10_05.pdf
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Gute Analyse des StuRa Uni Freiburg zum Bericht des Rechnungshofs Baden-Württemberg zur Arbeit der Studierendenwerke. Auch wenn sich dies auf das Bundesland bezieht, ist dies von bundesweiter Bedeutung.

Die Studierendenwerke benötigen nicht weniger, sondern mehr Geld für ihre gute und höchst wichtige Arbeit! Hier wird nicht ineffektiv, sondern i.d.R. effizient beraten und gearbeitet - auch wenn ab und an der Service noch nicht ausreicht (z.B. zur Studienfinanzierung ausländischer Studierender, gerade in BW mit der unsäglichen #Campusmaut gegen ausländische Studierende). Es werden mehr Wohnungen benötigt, günstigeres Essen, und in Zeiten von zunehmenden englischsprachigen Studienangeboten mehr integrative Maßnahmen.

https://www.stura.uni-freiburg.de/news/rechnungshof2018
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Konrad Wolf, Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur RLP zu "Akademisierungswahn", Fachkräftemangel und ausländische Studierende:
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“Quatsch”: Wissenschaftsminister sieht keinerlei Anzeichen für einen “Akademisierungswahn”

(...) Einen Fachkräftemangel gebe es sehr stark im nicht-akademischen Bereich, aber auch in vielen akademischen Bereichen. Insofern brauche es den Zuzug ausländischer Studenten. «Im Prinzip ist ein Studium die beste Integrationsvariante», sagte Wolf mit Blick etwa auf englischsprachige Bachelor- und Masterstudiengänge hierzulande. «Dann kann die Zeit des Studiums für weitere sprachliche Qualifizierung genutzt werden und für eine gesellschaftliche Integration.»
Das Problem, überhaupt genügend ausländische Studenten nach Deutschland und Rheinland-Pfalz zu locken, sieht Wolf nicht. «Das ist nicht die Schwierigkeit. Die deutschen Hochschulen haben international einen sehr guten Ruf. Das sieht man auch an ihren hervorragenden internationalen Partnerschaften.»(...)
https://www.news4teachers.de/2018/10/polemik-und-quatsch-wissenschaftsminister-sieht-keinerlei-anzeichen-fuer-einen-akademisierungswahn/
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Wohnungsnot in Hessen: Minister*innen fordern private Vermieter*innen auf, Wohnungen an Studierende zu vermieten. Besonders ausländische Studierende haben es schwer.
Wir schwanken etwas zwischen Freude über die inhaltlich gute Pressemitteilung und Trauer, dass die (zuständigen) Ministerien trotz Engagements in der Sache noch lange nicht genug machen/gemacht haben, um die (schon länger absehbare) Notsituation zu lösen.

https://umwelt.hessen.de/presse/pressemitteilung/studierende-aus-dem-ausland-brauchen-zimmer
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