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Bundesverband ausländischer Studierender BAS
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Das erste Semester rückt näher
Aufstieg durch Bildung - was für jeden Deutschen gilt, gilt auch für die vor Krieg und Gewalt geflohenen Asylbewerber. Unter ihnen sind etliche, die in ihrer Heimat bereits ein Studium begonnen haben. An sie richtet sich das Angebot des Integrationscampus der THI.
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Neuburg/Ingolstadt (DK) Aufstieg durch Bildung - was für jeden Deutschen gilt, gilt auch für die vor Krieg und Gewalt geflohenen Asylbewerber. Unter ihnen sind etliche, die in ihrer Heimat bereits ein Studium begonnen haben. An sie richtet sich das Angebot des Integrationscampus der THI.
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Aufenthaltsgenehmigungen
Ausländische Studenten dürfen wieder nach Berlin kommen
Mehrere Monate schien das kommende Studienjahr gefährdet. Doch jetzt gibt es Erleichterung für Hochschulen und Studenten.
Private Hochschulen in Berlin können aufatmen. Ihre Studenten aus Nicht-EU-Ländern bekommen jetzt wieder Aufenthaltsgenehmigungen, auch wenn die Hochschule keinen Abschluss nach deutschem Recht anbietet.
http://www.morgenpost.de/berlin/article207932767/Auslaendische-Studenten-duerfen-wieder-nach-Berlin-kommen.html
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Mehrere Monate schien das kommende Studienjahr gefährdet. Doch jetzt gibt es Erleichterung für Hochschulen und Studenten.
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Students with a Migrant or Ethnic Minority Background

(...) The demographically convenient labels of persons of a migrant or ethnic minority background cannot be treated as one group, and any single policy initiative aimed at improving performance or attainment of education targeted at such a broad group tends to have a simple and predictable effect - those who are doing well in society will improve their lot, but those who are marginalised will continue to be so, in extreme cases their performance may actually disimprove.
Ethnic minorities are vast and complex groups of people. Some identifiable groups, such as the largest in Europe - the Roma people, live in no single geographic region and live in every country in Europe and beyond. Other groups, such as the Basque community have maintained coherence because of their geographic location. Migrants, whether from within the European Union, whether migrants of economic necessity, personal choice, or so-called third-country migrants resident in Europe for reasons of asylum, economic necessity or choice all have as many different contextual backgrounds as there are people.(...)
http://www.esu-online.org/news/article/6068/Students-with-a-Migrant-or-Ethnic-Minority-Background/

Handbuch:
http://www.esu-online.org/asset/News/6068/ESU_Immigrant-and-Ethnic-Minorities-A5-web.pdf
New York Times: More Germans Are Opting to Study Abroad. BERLIN — In a country once known for its lack of mobility for students and employees, more and more students are deciding to study abroad. The European Students' Union, a lobbying organization for 45 student unions across Europe, ...
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Hochschulrektorenkonferenz gegen „Sonderquoten” für Geflüchtete
Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, warnt vor „Sonderkonditionen oder Sonderquoten” für Geflüchtete bei der Zulassung zum Studium. „Wir müssen schnellstmöglich Chancengleichheit für die Flüchtlinge in ihrer so schwierigen Lebenssituation herstellen. Aber Regelungen zu Lasten anderer Bewerberinnen und Bewerber wären problematisch”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
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Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, warnt vor „Sonderkonditionen oder Sonderquoten” für Geflüchtete bei der Zulassung zum Studium. „Wir müssen schnellstmöglich Chancengleichheit für die Flüchtlinge in ihrer so schwierigen Lebenssituation herstellen. Aber Regelungen zu Lasten anderer Bewerberinnen und Bewerber wären problematisch”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
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Wie viele Flüchtlinge in nächster Zeit als Studenten in die Hörsäle kommen, ist noch unklar. Der Chef der Hochschulrektorenkonferenz heißt Interessierte willkommen - besondere Startvorteile bei der Zulassung zum Studium will er aber nicht einräumen.
Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Horst Hippler, warnt vor "Sonderkonditionen oder Sonderquoten" für Geflüchtete bei der Zulassung zum Studium. "Wir müssen schnellstmöglich Chancengleichheit für die Flüchtlinge in ihrer so schwierigen Lebenssituation herstellen. Aber Regelungen zu Lasten anderer Bewerberinnen und Bewerber wären problematisch", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
http://campus.pnp.de/nachrichten/2150923_Hochschulrektorenkonferenz-gegen-Sonderquoten-fuer-Gefluechtete.html
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Professor Michael Resch über ausländische Studenten:
„Hoher Ausländeranteil heißt Qualität“
Der Ausländeranteil an der Uni Stuttgart steigt. Zuletzt betrug er 21,2 Prozent – das sind 5841 der 27 599 Studierenden. Größte Ausländergruppe sind die 1300 Chinesen. Im Interview erklärt der Informatikprofessor Michael Resch, was ausländische Studierende herlockt.
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Der Ausländeranteil an der Uni Stuttgart steigt. Zuletzt betrug er 21,2 Prozent – das sind 5841 der 27 599 Studierenden. Größte Ausländergruppe sind die 1300 Chinesen. Im Interview erklärt der Informatikprofessor Michael Resch, was ausländische Studierende herlockt.
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Wissenschaftsrat | Potenzial internationaler Studierender besser ausschöpfen
In seinen jüngsten Empfehlungen ruft der Wissenschaftsrat Hochschulen und Politik dazu auf, sich stärker für die Gewinnung, den Studienerfolg und die Arbeitsmarktintegration internationaler Studierender zu engagieren. Notwendig sind unter anderem beschleunigte Verfahren der Visavergabe und eine Neuregelung des Hochschulzugangs für Drittstaatler, die sich nicht wie bislang an der formalen Einordnung des jeweiligen Herkunftslandes sondern an der individuellen Leistungsfähigkeit der Bewerberinnen und Bewerber orientiert.
Zudem fordert der Wissenschaftsrat, mehr fachliche und sprachliche Vorbereitungsangebote für diesen Personenkreis anzubieten sowie eine frühzeitige Vernetzung mit Arbeitgebern zu ermöglichen. Mit zeitlich flexiblen und gemischtsprachigen Studiengängen, in denen der Deutschanteil über die Studienzeit hinweg stetig ansteigt, ließe sich zudem die Attraktivität des Hochschulstandorts Deutschland weiter erhöhen. Im Rahmen des Marketings und der Rekrutierung sollten die Hochschulen verstärkt die neuen Kommunikationswege sozialer Medien nutzen.

Empfehlungen zur Gewinnung, Integration und Qualifizierung internationaler Studierender – Dritter Teil der Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkräften vor dem Hintergrund des demographischen Wandels (Drs. 5437-16):
http://www.wissenschaftsrat.de/download/archiv/5437-16.pdf
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Wissenschaftsrat | Potenzial internationaler Studierender besser ausschöpfen. Dr. Christiane Kling-Mathey Geschäftsstelle Wissenschaftsrat. In seinen jüngsten Empfehlungen ruft der Wissenschaftsrat Hochschulen und Politik dazu auf, sich stärker für die Gewinnung, den Studienerfolg und die ...
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Flüchtlinge, ran an die Universitäten!
Die Schwestern Natali, Ornina und Liza Alkhal sitzen in der vorletzten Reihe eines kleinen Hörsaals der Universität Vechta. Die Schwestern sind seit acht Monaten in Deutschland und machen sich Gedanken über ihre Zukunft. In Syrien habe sie ein Jahr lang Wirtschaft studiert, erzählt Liza Alkhal. Die 21-Jährige möchte in Deutschland wieder an die Uni. Ob für die Wirtschaftswissenschaften oder vielleicht doch ein anders Fach, weiß sie noch nicht. Auch deshalb ist sie heute mit ihren Schwestern zur Informationsveranstaltung für Flüchtlinge gekommen.
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Das niedersächsische Wissenschaftsministerium will mit einem Förderpaket gewährleisten, dass alle Asylbewerber unabhängig von ihrer Bleibeperspektive Sprachkurse besuchen können.
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Flüchtlinge – Fit fürs Studium
Seit drei Monaten bereiten sich 25 motivierte Flüchtlinge intensiv auf ein Studium in Trier vor. Das von der Universität Trier betreute Projekt “Fit fürs Studium” ist so erfolgreich angelaufen, dass im August ein zweiter Kurs beginnen kann. (...)
Der Sprachunterricht findet an vier Tagen in der Woche an der Trierer Akademie für Sprachvermittlung und Integrationsförderung (TASI) statt. An einem weiteren Tag werden die Flüchtlinge an der Universität über Studienmöglichkeiten in Trier informiert und auf den Studienalltag vorbereitet. Dabei können sie sich mit Studierenden und Dozenten vernetzen.(...)
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TRIER. Seit drei Monaten bereiten sich 25 motivierte Flüchtlinge intensiv auf ein Studium in Trier vor. Das von der Universität Trier betreute Projekt “Fit fürs Studium” ist so erfolgreich angelaufen, dass im August ein zweiter Kurs beginnen kann. Die Mittel stellt der Deutsche Akademische ...
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Bad Homburg. Eine Brücke zur Universität
Gemeinsam mit dem Rotary-Club Bad Homburg-Schloss, der Taunus-Sparkasse sowie dem International Office der Goethe-Universität hat die Reimers-Stiftung ein Programm aufgelegt, dass Flüchtlingen ein Weiterstudieren ermöglichen soll.
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Studium: Wie Unis Flüchtlinge fit machen
Die „Willkommenskultur“ steht in Deutschland nach einer neuen Studie vor dem Ende. Auf die Hochschulen trifft das nicht zu
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Die „Willkommenskultur“ steht in Deutschland nach einer neuen Studie vor dem Ende. Auf die Hochschulen trifft das nicht zu.
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Pilotprojekt in Halle Ein Grund zu bleiben
(...) Im Ergebnis sollen dann internationale Studenten nach Ablauf des dreijährigen Pilotprojekts optimal beraten und begleitet werden können. Und nach Abschluss ihres Studiums in Halle bleiben. Denn durch das ehrenamtliche Engagement, so hofft Holger Backhaus-Maul, werde auch ein Netzwerk geschaffen, Freunde gefunden und ein tieferer Einblick in Sprache und Kultur erlangt. Und vielleicht sogar Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern in der Region gefunden. „Derzeit bleiben etwa 25 Prozent aller internationaler Studenten in Deutschland. Das Ziel ist, diese Zahl zu erhöhen“, sagt der Wissenschaftler. ...)
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Als erste Hochschule Deutschlands bekommt die Uni Halle Fördermittel für ein besonderes Modellprojekt: „Students meet society“ (Studenten treffen auf Gesellschaft). Ziel ist es, internationale Studenten über Ehrenamtsprojekte besser gesellschaftlich und beruflich zu integrieren und sie so zum Hierbleiben zu bewegen. Das Projekt, das vom Bundesinnenministerium über drei Jahre mit 300.000 Euro gefördert wird, stemmt die Uni gemeinsam mit der ...
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Hochqualifizierte Flüchtlinge Ingenieure statt Taxifahrer
(...) Abbrecherquoten weit unterdurchschnittlich
Viele Hochschulen haben schnell auf die Flüchtlinge reagiert und Schnupperstudien angeboten. Nun sind mehr Maßnahmen gefragt, die in ein richtiges Studium führen, was in vielen Fällen eine intensive Beratung und Unterstützung voraussetzt. Ein paar Hochschulen sind auf diesem Weg schon gut vorangekommen.
Sehr effizient ist die passgenaue Nachqualifizierung von Akademikern mit ausländischem Abschluss. Wie das gelingt, haben die Universitäten Duisburg-Essen und Regensburg mit dem Programm „Pro Salamander“ vorgemacht, das nun „On Top“ heißt.
Die Teilnehmer studieren nur, was ihnen noch fehlt, und erhalten viel Hilfe: vom Deutschkurs über Coachings und die Vermittlung von Praktika bis zum Mentoring. Nach nur zwei bis vier Semestern schaffen sie den Abschluss, die Abbrecherquoten sind weit unterdurchschnittlich. Die Motivation der Teilnehmer ist sehr hoch - das Arbeiten unterhalb ihrer Qualifikation haben viele als Qual empfunden.(...)
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Auch für hochqualifizierte Flüchtlinge ist der Weg in Arbeit steinig. Der Taxi fahrende Ingenieur und die putzende Psychologin sind keine Mythen. Sind die Zuwanderer selbst dafür verantwortlich?
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Interessensvertretung ausländischer Studierender und Studierender mit Migrationshintergrund.
Introduction
Der Bundesverband ausländischer Studierender ist die bundesweite Interessenvertretung der ausländischen und staatenlosen Studierenden, sowie der Studierenden mit Migrationshintergrund in Deutschland. Er versteht sich ebenfalls als Vernetzungsorgan der Referate für Internationales sowie der AusländerInnenreferate der lokalen Studierendenvertretungen und Landestreffen der Studierendenschaften.
Der BAS vertritt die Interessen der ausländischen Studierenden gegenüber den zuständigen Stellen, Ministerien, Ämtern und Behörden und arbeitet mit anderen MigrantInnen- und Studierendenorganisationen und Gruppen zusammen, soweit sie den Ziele des BAS offen gegenüber stehen.
Die Vertretung der Interessen erfolgt vor allem durch Öffentlichkeits­arbeit, durch Stellungnahmen und Einflussnahme auf EntscheidungsträgerInnen. Die Fragen der ausländischen Studierenden und des AusländerInnenstudiums sollen aus der Isolation geführt werden. Informationsveranstaltungen und Presse­arbeit spielen hierbei eine große Rolle.
Probleme der einzelnen Mitglieder und an den einzelnen Hochschulen werden zusammengefasst und öffentlich gemacht. Es werden Lösungen zur Verbesserung der Situation und integration der ausländischen Studierenden erarbeitet. Den Studierendenvertretungen an den Hochschulen soll durch bundesweite Aktionen und einen Austausch der Rücken gestärkt werden. Als Teil der Öffentlichkeitsarbeit werden Publikationen herausgebracht werden.
Weiterhin bietet der BAS seinen Mitglieder und den Studierendenschaften regelmäßig Fort- und Weiterbildungsseminare, sowie Veranstaltungen zum Austausch und zur Information an.
Mitglied im BAS können alle Studierendenschaften auf Antrag werden.