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// Elternzeit

Das Bundesozialgericht hat entschieden: Für Arbeitnehmer in Elternzeit reduziert sich der Urlaubsanspruch nur, wenn der Arbeitgeber dies ausdrücklich erklärt.

http://bit.ly/1S2AAd8
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// Personalführung

Stellen Sie sich vor: Sie sollen ein Team von Mitarbeitern leiten, die Ihnen fachlich überlegen sind, sie können Ihre Arbeit fachlich nicht im Detail beurteilen...

Worauf Sie achten sollten, um glaubwürdig aufzutreten: http://bit.ly/1Jz3P8j
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// Versorgungsstärkungsgesetz - Weniger Bürokratie und patientenfreundlicher

Die Krankenkassen informieren über Änderungen bei Krankengeld und AU-Bescheinigung ab 2016: http://bit.ly/1K8REiB

#Krankenkasse   #Krankengeld   #Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung   #AU   #Arbeitgeber   #Arbeitnehmer  
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// Sie in diesen Tagen in Hamburg?

Dann schauen Sie beim 66. Deutschen Anwaltstag in Hamburg vorbei - Wir begrüßen Sie gerne an unserem Stand! 

#Anwaltstag   #DeutscherAnwaltstag  
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// Krankengeld

Bescheinigt der Arzt eine Arbeitsunfähigkeit "bis auf weiteres", kann aus der Angabe eines Wiedervorstellungstermis nicht geschlossen werden, dass die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bis zu diesem Termin beschränkt sein soll. Die Krankenkasse muss also das Krankengeld weiter zahlen.

Weitere Informationen: http://www.iww.de/aa/arbeitnehmerrechte/krankengeld-bescheinigung-von-arbeitsunfaehigkeit-bis-auf-weiteres-n85959

#Krankengeld   #Krankenschein   #Arbeitgeber   #Arbeitnehme   #Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung   #Arbeitsrecht  
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// Steuererklärung

Es gibt schönere Beschäftigungen als die jährliche Steuererklärung. Doch wer akribisch ist und seine jährlichen Ausgaben bei der Steuerklärung angibt, kann sich einen großen Teil der Ausgaben vom Finanzamt zurückholen. Das gilt auch für die Kosten eines Minijobbers im Privathaushalt.

Welche Unterlagen Arbeitgeber für die Einreichung der Steuererklärung benötigen, zeigt ein neuer Erklärfilm der Minijob-Zentrale: 

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// Alle für einen, einer für alle!

Scheint es in Ihrem Unternehmen in letzter Zeit etwas festgefahren zu sein oder stehen neue Projekte an? Denken Sie über Projektteams nach!

Teamarbeit kann Ihrem Unternehmen deutliche Vorteile bieten:

#Beruf   #Karriere   #Mitarbeitermotivation   #Teamarbeit   #Projektarbeit  
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// Gewinnermittlung - Gewerbliche Infektion einer Berufsausübungsgemeinschaft

Freiberufler zahlen keine Gewerbesteuer. Stimmt nicht! Auch Freiberufler können – steuerlich – gewerblich tätig sein. Während sich in Einzelunternehmen die gewerbliche von der freiberuflichen Tätigkeit isolieren lässt, führen in einer Personengesellschaft gewerbliche Einkünfte oberhalb der Geringfügigkeitsgrenze dazu, dass die gesamten Einkünfte steuerlich als gewerblich behandelt werden. Damit werden sie aber gewerbesteuerpflichtig.

Die Präsentation von +PFB Praxis Freiberufler-Beratung erläutert in 10 Folien die wichtigsten Gründe für die Abfärbewirkung gewerblicher Einkünfte (u.a. Fallpauschalen bei Integrierter Versorgung, Anstellung von (Zahn-)Ärzten und fehlende Mitunternehmerschaft wegen Nullbeteiligung).

Die vollständige Präsentation finden Sie unter: http://bit.ly/gewinnabfaerbung

  #Freiberufler   #Gewerbesteuer   #Abfärbung   #Gewinnermittlung  
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// Elektronisches Fahrtenbuch: Vorsicht bei der Auswahl!

Das Fahrtenbuch steht beim Finanzamt ganz oben auf der Prüfliste. Ist es nicht nahezu perfekt geführt, dann war die ganze Arbeit umsonst und es droht eine Steuernachzahlung. Umso verlockender sind da die elektronischen Fahrtenbücher, die teils sogar GPS-gestützte Fahrterfassung anbieten und so fehlenden Fahrten und Rechenfehlern vorbeugen. Der Beitrag zeigt, worauf es ankommt, damit Ihnen die Technik im Rahmen einer Betriebsprüfung keinen teuren Strich durch die Rechnung macht.

Die Finanzverwaltung stellt mit Rückendeckung des Bundesfinanzhofs sehr hohe Anforderungen an jedes Fahrtenbuch, egal ob manuell oder elektronisch geführt. Inhaltlich muss es zu jeder Fahrt enthalten:

- Datum 
- Kilometerstand am Ende der Fahrt
- Anlass der Fahrt/Reisezweck
- Ziel mit vollständiger Adresse (nicht nur Straßenname)
- Erfassung aller Umwegfahrten für Einkäufe etc.
Die formalen Anforderungen sind beim händisch geführten Fahrtenbuch hoch. Es muss lückenlos und zeitnah geführt werden und auch in gebundener Form vorliegen. Eine lose Zettelsammlung genügt nicht.

Ein elektronisches Fahrtenbuch scheint da leichter zu organisieren zu sein und bietet darüber hinaus gegebenenfalls zusätzlichen Komfort. Von der Excel-Tabelle über spezielle Fahrtenbuchsoftware bis hin zu Systemen, die per GPS ein Fahrtenprotokoll erstellen, ist alles am Markt erhältlich. Die GPS-Protokolle können gegebenenfalls per Schlüssel oder Smartphone-App ausgelesen werden.
Die Finanzverwaltung hat allerdings auch zu digitalen Fahrtenbüchern ganz genaue Vorstellungen, was diese dokumentieren müssen. Insbesondere muss jede Änderung von Daten in der Fahrtenbuchdatei selbst dokumentiert und auf der Auswertung erkennbar sein. Ein Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 14. Oktober 2014 (Az. 11 K 737/11) zum Fall eines Apothekers zeigt anschaulich die Details. Im Entscheidungsfall nutzte der Kläger eine Fahrtenbuch-Software, die ein „finanzamtstaugliches“ elektronisches Fahrtenbuch versprach. Nachdem der Betriebsprüfer beim Abgleich von Fahrtenbuch und Belegen keine inhaltlichen Fehler in den Fahrtenbüchern finden konnte, prüfte er die Software. Er testete, ob das Fahrtenbuch nachträglich geändert werden konnte, ohne dass dies erkennbar ist. Dabei stellte er fest, dass das Fahrtenbuch nach Excel exportiert, dort bearbeitet und anschließend wieder importiert werden konnte. Der Kläger hielt dem entgegen, dass es für jede erfasste Fahrt eine Buchungs-ID-Nummer gab, die eine solche Manipulation erkennbar gemacht hätte. Was technisch wohl richtig war, jedoch genügte es trotzdem nicht.

Die Finanzrichter störte, dass die Buchungs-ID weder auf der normalen Bildschirmansicht des Programms noch auf dem Fahrtenbuchausdruck angezeigt wurde. Die Nachprüfbarkeit war daher nicht ausreichend gegeben und das vermeintlich finanzamtssichere Fahrtenbuch wäre schon deshalb verworfen worden. Erschwerend kam jedoch hinzu, dass die Fahrtenbuch-Software nicht aufzeichnete, wann die Fahrten im Programm erfasst wurden. Damit konnte das Finanzgericht nicht prüfen, ob das Fahrtenbuch „zeitnah“ geführt wurde, und verwarfen es endgültig. Dass man einem manuell geführten Fahrtenbuch ebenfalls nicht ansieht, ob es zeitnah oder nachträglich geführt wurde, hilft da leider nicht.

PRAXISHINWEIS | Die Finanzverwaltung akzeptiert es, wenn Sie bei einem System mit automatischer Fahrtenerfassung per GPS den Reisezweck innerhalb von sieben Tagen nacherfassen. Auch hier muss aber im System erkennbar sein, wer diesen Eintrag vornimmt und wann. Die kritische Haltung der Finanzverwaltung gegenüber Fahrtenbüchern lässt vermuten, dass es nicht genügt, wenn auch die Fahrten erst mit Verspätung im Programm erfasst werden.
Bemerkenswert ist die Feststellung des Prüfers, dass die Buchungs-ID im Streitfall durch eine „Neuinstallation“ des Programms zurückgesetzt werden könnte und dann ein manipulierter Datenimport nicht auffiele. Man darf sich durchaus die Frage stellen, ob diese Prüfung noch verhältnismäßig ist. Sie lässt jedoch den Schluss zu, dass Ihre Software im Zweifelsfall auch gegen Veränderungen durch technisch versierte Anwender wasserdicht sein muss, um vom Finanzamt anerkannt zu werden. Im Zweifelsfall entscheidet in der Prüfung schon die Versionsnummer ein- und derselben Software über das Bestehen oder Nichtbestehen.
Es gibt kein Zertifikat oder ähnliches, das die Finanzverwaltung für sichere Software vergibt, da der technische Wandel hierfür viel zu schnell verläuft. Ein TÜV-Zertifikat ist in diesem Zusammenhang also nichts wert.

FAZIT | Ob das Finanzamt ein elektronisches Fahrtenbuch anerkennt, hängt ganz wesentlich davon ab, dass die erzeugte Datei und die Ausdrucke zweifelsfrei erkennen lassen, wann Daten erfasst wurden, von wem und ob sie nachträglich verändert wurden. Die Anforderungen sind insoweit noch höher als an das manuelle Fahrtenbuch. Bei korrekter Handhabung können Sie den technischen Komfort von GPS und Co. nutzen. Kommt es zum Datenverlust durch Unfall, Computercrash etc., dann dürfte das – wie schon bisher bei einem Verlust des herkömmlichen Fahrtenbuchs auf Papier – zu Ihren Lasten gehen.

(Mitgeteilt von Steuerberater Björn Ziegler, Kanzlei LZS Steuerberater, Würzburg)
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// Stellensuche 2.0?

Eine aktuelle Studie zeigt: Social Media-Nutzer bevorzugen bei der Jobsuche klassische Online-Stellenbörsen wie Jobscout 24 oder Stepstone. Wer also als Unternehmer online- und Social Media-affine Nachwuchskräfte sucht, sollte die klassischen Online-Stellenbörsen nutzen.

http://bit.ly/Studie_jobsuche
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