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Gebrauchte Büromöbel, neue Büromöbel, günstig Büromöbel
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In deutsche Büros kommt Bewegung:

Langes Sitzen ist ungesund. In die Büros halten daher immer mehr Tische Einzug, an denen man auch im Stehen arbeiten kann. Worauf es bei der Auswahl passender Produkte ankommt, erläutert das buero-forum, Wiesbaden.

Wer während der Arbeit ab und zu aufsteht, tut nicht nur etwas Gutes für seinen Körper, der gelegentliche Haltungswechsel wirkt sich auch positiv auf die Konzentration und die Entwicklung neuer Ideen aus. Nicht umsonst gehörte das Stehpult über Jahrhunderte zur Ausstattung jeder Denkerstube. Der Möbelklassiker ist heute allerdings fast völlig aus den Büros verschwunden. Mit der Bildschirmarbeit trat an seine Stelle der Sitz-Steh-Arbeitstisch, ein Schreibtisch, dessen Höhe samt Computermonitor und allen anderen auf der Arbeitsplatte befindlichen Unterlagen zwischen "Sitzen" und "Stehen" verstellt werden kann. Noch sind erst rund 12 Prozent aller Büroarbeitsplätze in Deutschland mit dieser Art von Tischen ausgestattet. Seit rund fünf Jahren ist jedoch fast jeder fünfte verkaufte Schreibtisch ein Sitz-Steh-Arbeitstisch. Entsprechend groß und unübersichtlich ist inzwischen das Produktangebot. Die Palette reicht von einfachen, funktionalen Tischen bis zur Luxusausführung. Weil darunter hin und wieder auch Produkte mit Mängeln zu finden sind, hat das buero-forum nun einige Kriterien für die Auswahl von Produkten zusammengestellt, deren Anschaffung wirklich lohnt:

1. Höhenverstellbereich
Die europäische Norm für Bürotische schreibt vor, dass die Höhe der Arbeitsfläche von Sitz-Steh-Arbeitstischen mindestens im Bereich von 68 bis 118 cm verstellbar sein muss. Besser ist ein Verstellbereich von 65 bis 125 cm, weil dann auch Personen mit einer Körpergröße unter 1,60 Meter oder über 1,80 Meter die für sie optimale Arbeitshöhe einstellen können.

2. Stabilität und Schwingungsfreiheit
Wenn volle Kaffeetassen oder Wassergläser nach einem Stoß gegen die seitliche Plattenkante überzuschwappen drohen, ist der Tisch für den täglichen Gebrauch ungeeignet. Schreibtische dürfen daher nach dem Anstoßen nur wenig "schwingen" und müssen sofort wieder ruhig stehen. Zum Ausgleich eventueller Unebenheiten des Bodes müssen zudem sogenannte Höhenausgleichselemente vorhanden sein.

3. Verstellfunktion
Die Höhenverstellung muss einfach bedienbar sein. Ideal ist eine Verstellung mit Memory-Funktion, die automatisch die einmal eingestellte, richtige Arbeitshöhe für sitzende und stehende Tätigkeiten findet. Wichtig ist zudem, dass die Höhenverstellung auch dann zuverlässig und absolut parallel läuft, wenn die Arbeitsfläche des Tisches durch Monitor oder Papierstapel unterschiedlich stark belastet ist. Die Höhenverstellung sollte außerdem immer sehr sanft anfahren.

4. Lautstärke
Ganz geräuschlos funktioniert die Höhenverstellung der Tische nicht. Sie muss aber so leise sein, dass das Verstellen des eigenen Tisches die Kollegen nicht von ihrer Arbeit ablenkt.

5. Kollisionsschutz
Sitz-Steh-Arbeitstische sind keine gefährlichen Produkte. Zur Sicherheit sollte ihre Höhenverstellung aber dennoch mit einem Kollisionsschutz ausgestattet sein. Dieser „erkennt“, wenn die Tischplatte während des Verstellens z. B. an einem Gegenstand, den Sie unter dem Tisch abgestellt haben, anstößt, und beendet die weitere Bewegung ehe Beschädigungen auftreten können.

6. Kabelführung
Ein weiteres sicherheitsrelevantes Kriterium ist die Führung der Kabel für Monitor und andere EDV-Geräte; diese sollten keinesfalls lose herunterhängen und müssen vor Durchscheuern geschützt sein.

7. Arbeitsfläche
Sitz-Steh-Arbeitstische werden häufig als Einzeltische eingesetzt. Dann sollte die Arbeitsfläche ausreichend groß sein, um alle Unterlagen unterbringen zu können und ggf. auch einmal gemeinsam mit einem Kollegen auf den Bildschirm schauen zu können. Wenn der höhenverstellbare Tisch nicht als Solitär, sondern in Verkettung mit anderen Arbeitsflächen genutzt wird, müssen die jeweiligen Verbindungen so stabil sein, dass sie auch ein Verschieben zulassen.

8. Erweiterbarkeit
Jeder Bürotisch sollte mit zusätzlichen Funktionselementen erweiterbar sein, z. B. mit einem Sichtschutz, der die Arbeitsfläche von benachbarten Schreibtischen abgrenzt, mit Bildschirmhalterungen oder anderen Hilfsmitteln. Diese sollten auch nachträglich installierbar sein.

9. Nachhaltigkeit
Die komfortabelste und am weitesten verbreitete Form der Höhenverstellung sind elektromotorische Antriebe. Beim Kauf sollte auf einen stromsparenden Stand-by-Modus geachtet werden. Gute Produkte liegen bei einem Verbrauch von rund 0,1 Watt. Auch in Sachen Materialeinsatz und Recyclingfähigkeit haben Büromöbel aus deutscher Produktion einen sehr hohen Standard erreicht. Wie nachhaltig ein Produkt ist, entscheidet sich darüber hinaus in erster Linie über die dauerhafte Belastbarkeit der Verstellelemente.

10. Benutzerinformation
Zu jedem Schreibtisch gehört eine Benutzerinformation, die neben den Verstellfunktionen auch erklärt, wie die optimalen Arbeitshöhen ermittelt werden können.

Eine gute Orientierungshilfe sind zudem Qualitätssiegel wie das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit oder das QUALITY OFFICE-Zeichen.

Eine Auswahl von Steh-Sitz-Arbeitsplätzen finden Sie unter: http://www.bmoebel.de/shop/show.php?main_kat=14&kategorie=14&nr=&Kategorie=Steh-_Sitzarbeitsplaetze

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Ökonomische Bedeutung:

Der Umgang mit Wissen ist zum entscheidenden Faktor für den Erfolg von Unternehmen geworden.

Nur wer in der Lage ist, sich den stetig wechselnden Anforderungen des Marktes und seiner Kunden anzupassen, wird auf Dauer erfolgreich sein können.

Gefordert sind Innovationskraft und neue Ideen. Aber während Produktionsprozesse bis ins Detail analysiert und optimiert wurden, entzieht sich der Umgang mit Wissen einer direkten Messung und Kontrolle. Die Folge ist häufig ein geradezu fatalistischer Umgang mit Wissenarbeit und den dafür notwendigen kreativen Fähigkeiten der Mitarbeiter.

Während Routinetätigkeiten im Büro – wie beispielsweise das Erfassen von Daten – gut organisiert sind, wird der Einsatz kreativer Potentiale der Mitarbeiter häufig dem Zufall überlassen. Ein Grund dafür ist, die Missverständlichkeit des Begriffs "Kreativität".

Weil "Kreativität" häufig mit künstlerischen Leistungen assoziiert wird, wird sie in den Unternehmen häufig als Domäne des Marketings gesehen. Ähnlich wie "Innovation" häufig noch ein Vorrecht der Forschungs- und Entwicklungsabteilungen zu sein scheint.

In der Folge wird auf das Potenzial vieler Mitarbeiter verzichtet. Ein Luxus, den sich die Mehrzahl der Unternehmen in Europa eigentlich schon heute nicht mehr leisten kann. Denn im globalen Wettbewerb können Betriebe in Hochlohnländern auf Dauer nur bestehen, wenn sie innovativ sind und auf neue Herausforderungen flexibel reagieren können.

Was also ist Kreativität?
Ganz allgemein: Die Fähigkeit immer wieder neue (und nützliche) Ideen zu entwickeln.

Und: Kreativität ist die Voraussetzung für Innovation und für effektive Wissensarbeit.
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