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SWISSTINNITUS AG
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"Swiss Hearing Day 2017"

Unter dem Motto „Mensch im Fokus“ fand am 26.Oktober 2017 der Swiss Hearing Day 2017 in Bern statt.

Im Ergebnis jahrelanger und kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den Firmen bernafon, oticon, Diatec und der HNO-Klinik des Inselspitals Bern trafen sich Akustiker, Audiologen, Audioagogen und HNO-Fachärzte sowie eine Psychologin zu Fachvorträgen und zum regen Erfahrungsaustausch.

Als Highlight konnten alle Teilnehmer die Operation eines Cochlea Implantates verfolgen, die an der HNO- Klinik des Inselspitals Bern durchgeführt und live übertragen wurde.

Prof. Pfister von der Swisstinnitus AG Sarnen erläuterte im Rahmen seines Vortrages dem Fachpublikum verschiedene Aspekte der Tinnitus-Diagnostik und Tinnitus-Therapie. www.swisshearingday.ch
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Lärmempfindlichkeitstherapie (Hyperakusis)
Straßenverkehr, Hundegebell, Türklingeln oder Glockenläuten – dies sind nur wenige Geräusche, die uns jeden Tag begleiten. Für Betroffene mit erhöhter Lärmempfindlichkeit sind diese Geräusche jedoch nicht nur störend, sondern nahezu unerträglich. weiterlesen >>> http://bit.ly/2yhV1BB
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"CR® Neuromodulation"
Neuer Ausblick für Tinnitus

Exklusiv durch Swisstinnitus AG für die Schweiz.
http://www.desyncra.com

Kontakt:
SWISSTINNITUS AG
Marktstrasse 7a
6060 Sarnen
Tel.: +41 41 661 25 50
Fax: +41 41 661 25 91
E-Mail: info@swisstinnitus.ch
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"Die neue NiTiFLEX Stapesprothese"
Die neue NiTiFLEX Stapesprothese wurde in enger Zusammenarbeit mit der Universitäts-HNO-Klinik Tübingen (Prof. Dr. Pfister, jetzt HNO Sarnen/ Swisstinnitus) und dem Institut für Technische und Numerische Mechanik der Universität Stuttgart (ITM) entwickelt.
 
Entscheidend für das postoperative Hörresultat ist eine stabile Ankopplung der Stapesprothese am Incus. Deshalb konzentriert die Heinz Kurz GmbH Medizintechnik ihre Entwicklungen seit vielen Jahren auf diesen Aspekt. Eine wichtige Basis ist zudem ein genaueres Verständnis der Mittelohr-Mechanik, der Anatomie und Physiologie der menschlichen Gehörknöchelchenkette sowie ihrer Funktion in der akustischen Signalübertragung.
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"Mehr Lebensqualität trotz Tinnitus!"

Die vor gut zwei Jahren als ‚Leuchtturm-Projekt‘ gestartete gemeinsame Plattform des Kantonsspitals Obwalden und der Swisstinnitus AG für die kompetente, interdisziplinäre und auf die neueste wissenschaftliche Forschung abgestützte Versorgung hat sich sehr positiv entwickelt.

Die Swisstinnitus AG ist eine Unternehmung von Prof. Dr. med. Markus Pfister, Hals-Nasen-Ohren-Arzt mit Praxis in Sarnen. Der zudem international in Lehre und Forschung tätige Facharzt ist bereits seit mehreren Jahren als Belegarzt am KSOW operativ tätig. Zusammen mit dem KSOW wird an der langfristigen Zielsetzung eines einzigartigen interdisziplinären Tinnitus-Kompetenzzentrums in Sarnen gearbeitet.

Mehrere zehntausend Menschen dürften derzeit in der Schweiz auf eine Tinnitus-Therapie, die das Pfeifen, Klingeln, Rauschen oder Summen in ihrem Kopf abstellt oder zumindest reduziert, warten. Laut der Schweizerischen Tinnitus-Liga leiden etwa 4% aller Erwachsenen an den Geräuschen, die sie seit mindestens 3 Monaten begleiten. Zu seinem im KSOW gehaltenen populärmedizinischen Vortrag zum Thema ‚Tinnitus – wenn das Ohr schreit!?‘ konnte Prof. Pfister mehr als 250 Betroffene und Interessierte begrüssen.

Hintergrund zum Tinnitus

Ohrgeräusche (Tinnitus) sind ein Symptom, das unterschiedlichste Ursachen hat und grundsätzlich bei fast jeder Ohrerkrankung begleitend auftreten kann. Entzündliche, tumoröse sowie medikamentös-toxische Ursachen, mechanische und akustische Traumata können ebenso zu Tinnitus führen wie Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen. Der Charakter der Ohrgeräusche (zum Beispiel Piepsen, Zischen, Rauschen) und die Intensität des Tinnitus (kaum hörbar bis extrem laut) werden von den Betroffenen sehr unterschiedlich beschrieben und lassen nur selten Rückschlüsse auf die zugrunde liegende Ursache zu.

Zusammenarbeit schon zu Beginn

Beim akuten Tinnitus sollte die Behandlung möglichst umgehend einsetzen, das heisst, innerhalb der ersten 72 Stunden nach Auftreten der oben beschriebenen Symptome. Die medikamentöse Therapie eines akuten Tinnitus erfolgt ähnlich der Therapie des Hörsturzes und ist durch die vor Ort etablierte Grundversorgung sowie den Notfalldienst am Kantonsspital Obwalden gewährleistet.
Eine eingehende Analyse möglicher Ursachen erfolgt schon während der Akutbehandlung und wird durch HNO-Spezialisten sowie dem interdisziplinären Team (Labormedizin, Radiologie, Audiometrie, Psychologie, Hörakustik) komplettiert.

Leben mit Tinnitus

Bei der Behandlung eines chronischen Tinnitus (länger als 3 Monate bestehend) stehen ambulante psychosomatische Verfahren (Tinnitus-Retraining-Therapie) sowie akustische Verfahren zur Verfügung. Ziel ist es, den Patienten zu schulen, mit dem Ton im Ohr zu leben, seine Aufmerksamkeit anderen Dingen zuzuwenden, das Geräusch zu überhören. Hierzu werden Rauschgeneratoren oder Tinnitus-Noiser gezielt auf den Tinnitus jedes einzelnen Betroffenen programmiert. Des Weiteren besteht für die Patienten die Möglichkeit, neuere Therapieansätze (beispielsweise Musiktherapie, akustische Neuromodulation) kennen zu lernen. Diese neueren Techniken zielen darauf ab, den Tinnituston „zu verlernen“. Dies geschieht schmerzfrei mit gezielten, akustischen Signalen, welche die krankhaften Nervenzellen im Hörzentrum stören. Welche Technik angewendet wird, muss auf den jeweiligen Tinnitustyp abgestimmt werden. Dies erfolgt durch eine auf den Patienten individuell ausgerichtete Therapie.

Ziel dieser interdisziplinären Therapieansätze ist es, das Hör-Gedächtnis umzuprogrammieren, gleichzeitig Stressfaktoren zu identifizieren und diese komplementär, entweder durch psychologische, chiromanual-therapeutische oder Entspannungstherapien, positiv zu beeinflussen.

Persönlich ausgerichtete Therapien

Das gemeinsame Anliegen dieses Angebotes von Swisstinnitus AG und dem Kantonsspital Obwalden ist es, den Betroffenen eine persönlich ausgerichtete Therapie anzubieten, wobei der Patient die Möglichkeit hat, die notwendige Therapie ambulant durchzuführen und die verschiedenen akustischen Therapieoptionen zu testen.
Neben diesem Angebot besteht die Möglichkeit, mit den Spezialisten vor Ort sowohl die Ursachen des Tinnitus und/oder der Schwerhörigkeit abzuklären sowie eine unabhängige Beratung hinsichtlich der Rehabilitationsmöglichkeiten des Gehörs zu erhalten.

Kontakt:
Ihre Ansprechpartner während den Sprechstunden:
Swisstinnitus AG
Telefon: 041 661 25 50
E-Mail: swisstinnitus@hin.ch
Ausserhalb der Sprechstunden:
Notfallstation des Kantonsspitals Obwalden Telefon 041 666 41 20
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