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Kleitz Wirth media
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+++ Veranstaltungsinformation+++
Der Lausitz Park wird 20 und feiert gemeinsam mit seinen Kunden.
Unter der Kuppel wird von 13-15 Uhr eine Riesengeburtstagstorte aufgebaut. Jumbo Schreiner, der XXL-Foodtester von Pro7-Galileo wird diesen Aufbau „überwachen“ und ab
16 Uhr gemeinsam mit der Centermanagerin und dem Vorsitzenden der Werbegemeinschaft des Lausitz Parks   
diese Torte an die Gäste im Lausitz Park verteilen.
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Lausitzer Ereignisse - der umfassende Veranstaltungsplaner für den Raum Cottbus!
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+++ Sommernacht im Tagebau Jänschwalde am 21. Juni 2013 – eine spannende Herausforderung für die Macher und ein emotionales Erlebnis für alle, die dabei waren +++
Ein Event unmittelbar an der Tagebaukante mit Blick auf die riesige Förderbrücke - diese Vision wurde Ende Juni Wirklichkeit. Für eine Nacht wurde der Tagebau Jänschwalde zum „größten Amphitheater der Lausitz“, mit einem beeindruckenden „Bühnenbild“ aus 30.000 Tonnen Stahl und einer schier endlosen, klaren Sicht bis zum Horizont. Die ersten Besucher kamen bereits, als die Sonne noch über dem Kraftwerk Jänschwalde stand, um diesen spektakulären Blick zu genießen.
Nachdem der Sonnenuntergang am Himmel ein leuchtendes Farbenspiel entfachte hatte, begann mit der langsam einsetzenden Dämmerung das nicht minder farbenprächtige Programm. Auf der Arbeitsebene des Tagebaus war die Bühne für das Orchester Lausitzer Braunkohle aufgebaut. Mit ungewohnten Blasmusikklängen im Big-Band-Sound gelang es den über 40 Musikern und ihrem neuen musikalischen Leiter Matthew Lynch, die ca. 200 m Luftlinie Entfernung bis zum Publikum an der Tagebaukante im wahrsten Sinne des Wortes spielend zu überbrücken.
Die Musikauswahl von New-York-Overtüre bis Simon & Garfunkel, Comedian Harmonist , ABBA und eigens für dieses Konzert einstudiertem Marsch in Es von Gustav Holst, begeisterte die rund 2000 Zuschauer.
Bis zum furiosen „Finale Grande“ mit einem gigantischen Feuerwerk aus 80.000 Litern Wasser von Flames of Water gab es aber noch weitere einzigartige Highlights. Das Publikum selbst gestaltete einen Großteil des Abends mit und brachte mit 2000 vorher verteilten Drumsticks unter der fachkundigen Anleitung von Drum Café Deutschland die Tagebauarena zum Kochen. Doch auch zarte, lyrische Klänge von Mona Seebohm mit ihrer Laservioline und dynamisch-rhythmische der orientalischen Tanzdarbietung des Ensembles Rosen der Nacht waren zu hören.

Ein besonderer Programmhöhepunkt war ohne Zweifel das „Raupenballett“, zu dem drei 25 Tonnen schwere Kettendozer und ein mobiler Bagger antraten. Diese spezielle Inszenierung und Choreografie aus der Feder von Kleitz Wirth media wurde von Mitarbeitern aus der Abteilung Aus- und Vorrichtung des Tagebaues Jänschwalde/Cottbus Nord mit ihren Arbeitsgeräten umgesetzt. Nach mehreren Einstudierungsproben und einer Generalprobe unter erschwerten Wetterbedingungen, war die sensationelle Premiere bei der „Sommernacht“ der wohl verdiente Lohn aller Beteiligten.
Zur am Vorabend geplanten, einzigen, technischen Probe hatte der Wettergott alle Schleusen geöffnet und ließ die Szenerie in einem Sturm aus Sand, Wasser und Blitzen versinken. Doch die Macher hatten das Glück des Tüchtigen, die aufgebaute Technik überstand die schwierige Lage ohne größere Schäden und was wegen nicht möglicher Probe am nächsten Tag live über die Bühne gehen musste, klappte mit professioneller Zuverlässigkeit. Mit Partnern aus der Lausitz, Berlin, Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen konnte Kleitz Wirth media im Auftrag von Vattenfall am Tagebau Jänschwalde ein Projekt umsetzen, das Maßstäbe gesetzt hat. Unter den schwierigen Bedingungen einer aktiven Arbeitsstätte mit sich ständig verändernden örtlichen Gegebenheiten, wurde die technische Umsetzungsplanung zu einer logistischen Herausforderung. Konzept und Design mussten die Besonderheit der großen räumlichen Distanz von Akteuren und Publikum berücksichtigen und gleichzeitig die Möglichkeiten der Location weitgehend ausloten. Die enge Verbindung zur Region machte es möglich, Mitarbeiter des Auftraggebers Vattenfall ganz persönlich in das Programm der „Sommernacht“ einzubeziehen. Alle Beteiligten jedenfalls hatten nach dem mehr als zweistündigen Spektakel das Gefühl, etwas ganz Besonderes geschaffen und erlebt zu haben, was es in dieser Form wohl so schnell kein zweites Mal geben wird. Schön auch für die, die an diesem Abend am Tagebaurand in Jänschwalde/Grießen live dabei waren.  
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2013-08-06
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