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Staatsoper Unter den Linden
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Die Staatsoper Unter den Linden wurde 1742 von Friedrich dem Großen gegründet und von Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff im Herzen Berlins er
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»Nichts ist schwerer auf die Bühne zu bringen als das Leichte. Und Humor ist die schärfste Waffe der Verzweifelten. Deshalb ist es die Pflicht, ja ein Muss, diesen Figaro von Jürgen Flimm an der Staatsoper in vollen Zügen zu genießen.« (ARD Hörfunk)

Mozarts »Le nozze di Figaro« kommt ab dem 22. April zurück auf die Bühne des Schiller Theaters! Alle Termine und Tickets findet ihr unter: http://bit.ly/2ons812
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Heute haben wir einen TV-Tipp für Euch:
Ioan Holender hat unser Ensemblemitglied Andreas Schager für seine Sendung »kulTOUR mit Holender« auf ServusTV begleitet - das Portrait wird um 23:25 Uhr gesendet! http://www.servustv.com/at/Medien/kulTOUR-mit-Holender77

Auf unserer Bühne ist Andreas Schager am 8. und 14. April wieder als Parsifal in der FESTTAGE-Inszenierung von Dmitri Tcherniakov zu erleben. Weitere Infos und Tickets unter: http://bit.ly/2ndMbRI

Fotos: David Jerusalem | Ruth Walz
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23.03.17
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Letzten Dienstag fand das Konzeptionsgespräch zu unserer nächsten Werkstattpremiere »Falcone« (28. April) unter Anwesenheit des Komponisten Nicola Sani statt. Sein Werk erzählt den letzten Tag im Leben des berühmtesten Mafia-Richters Italiens, der 1992 einem Attentat zum Opfer fiel.

Aus Zeitungsartikeln, Justizunterlagen und privaten Briefen Falcones zitierend bildet das Libretto ein dokumentarisches »Patchwork«, in dem neben der Titelfigur selbst u. a. auch Politiker, Mafiosi und Journalisten zu Wort kommen.

Inszeniert wird der Abend von Benjamin Korn. Weitere Infos und Tickets unter: http://bit.ly/2nebgvR

Foto: Giovanni Falcone und Paolo Borsellino, sein enger Weggefährte beim Kampf gegen die Cosa Nostra. Credit: Picture Alliance / ROPI (Fotograf: Tony Gentile)
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Heute Abend gibt die international gefragte Sopranistin Juliane Banse mit dem Doppelabend »Tagebuch eines Verschollenen | La Voix humaine« in der Regie von Isabel Ostermann ihr Werkstatt-Debüt. Wir trafen sie zu einem Gespräch über die Probenarbeit, eine Rolle, die ihr Sängerleben prägte, sowie die drei berühmten Worte »The Met called« …

http://blog.staatsoper-berlin.de/emotionale-extreme-auf-der-buehne/

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Liebe, Treue und Tod sind die großen Themen in Richard Strauss’ Oper »Ariadne auf Naxos« - die heute Abend sowie am 11. und 18. März wieder mit Anna Samuil in der Titelpartie auf unserer Bühne zu erleben ist!

Im Glauben an die einzige wahre Liebe wartet Ariadne auf ihren Geliebten Theseus, der sie verlassen hat – bis sie schließlich daran zerbricht. Die Idee der (romantischen) Liebe in der Moderne ist auch eines der großen Themen der Soziologin Eva Illouz, die zuletzt im Suhrkamp Verlag ihren Bestseller »Warum Liebe weh tut. Eine soziologische Erklärung« herausgebracht hat. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags dürfen wir daraus die Einleitung »Das Elend der Liebe« als Leseprobe für euch auf dem Blog veröffentlichen: http://blog.staatsoper-berlin.de/warum-liebe-weh-tut/

Tickets und weitere Informationen zu »Ariadne auf Naxos«: http://bit.ly/2mBdupg

Foto: Monika Rittershaus
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Über das Wesen der Liebe!
Der unerschütterliche Glaube Ariadnes an die einzig wahre Liebe steht im krassen Widerspruch zur Haltung Zerbinettas, die davon überzeugt ist, dass die Liebe viele Gesichter hat ...

Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich Richard Strauss' Oper »Ariadne auf Naxos», die ab dem 4. März in der Inszenierung von Hans Neuenfels zurück auf die Bühne des Schiller Theaters kommt.
http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/repertoire/ariadne-auf-naxos.1083674
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2015 eröffnete Karlheinz Stockhausens »Originale« unser Festival »Infektion!« und empfing »den Zuschauer mit einem Feuerwerk von Klängen, Bildern und Ideen«. (Der Tagesspiegel, 15.06.2015).
Am 22. Februar kommt das Musiktheater zurück auf unsere Werkstatt-Bühne und ist an insgesamt acht Abenden dort zu erleben: http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/repertoire/originale.1087073

Foto: Vincent Stefan
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Als brutaler Verfolger politisch Andersdenkender und sadistischer Frauenverführer treibt Erwin Schrott derzeit seine Machtspielchen in unserer »Tosca«-Inszenierung. Am kommenden Freitag und Sonntag habt ihr zum letzten Mal in dieser Spielzeit die Möglichkeit, den smarten Südamerikaner in der Rolle des Scarpia auf der Bühne des Schiller Theaters zu erleben.

http://www.staatsoper-berlin.de/de_DE/repertoire/tosca.1083684

Foto: Fabrice Dall'Anese
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Legendär ist er: König Arthur – »The British Worthy« und kühner Ritter der Tafelrunde! Zahlreiche Geschichten ranken sich um den König der Briten, der einst sein Land im Kampf gegen den Sachsenkönig Oswald verteidigte und wie kein anderer den Gründungsmythos der britischen Inseln prägte. Wir freuen uns auf die Premiere unseres »King Arthur« am 15. Januar hier im Schiller Theater. Ein kleiner Vorgeschmack: In Katia Fouquets Animation »Battlefield« zeigen wir Euch, wie gute und böse Zauberer sowie schillernde Luft- und Erdgeister den Kampf um das britische Königreich mitbestimmen.

Livestream »King Arthur« am 21. Januar ab 19 Uhr auf www.staatsoper-berlin.de
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Die Ritter der Tafelrunde, die Suche nach dem heiligen Gral oder das sagenhafte Schwert Excalibur: Viele Geschichten ranken sich um den legendären König Arthur – den »British worthy« – der wie kein anderer den Gründungsmythos des britischen Inselreiches prägte.
Auch in Henry Purcells Semi-Opera steht jener britische Held im Zentrum des Geschehens, der England vor den einfallenden Sachsen verteidigen muss. Zeichnerin Katia Fouquet hat dieses »Battlefield« mit einer kleinen Animation in Szene gesetzt:
»King Arthur« – Battlefield
»King Arthur« – Battlefield
blog.staatsoper-berlin.de
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