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gewobau Rüsselsheim
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Beiträge von gewobau Rüsselsheim

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Münzprägemaschine kommt zum Hessentag

Anlässlich des Hessentages stellt die gewobau vom 9. bis 18. Juni 2017 auf dem Bahnhofsplatz an ihrer Geschäftsstelle, in der Nähe des Info-Standes „Hessentags -I“ der kommunalen Dienstleistern (Stark für Rüsselsheim) eine Münzprägemaschine auf. Jedermann kann sich damit durch den Einwurf von 1 € und einer 5 Cent Münze eine Hessentags-Medaille zu prägen. Auch ein bißchen Muskelkraft wird dazu gebraucht. Täglich von 10 bis 20 Uhr kann die Münzprägung genutzt werden. Die Medaille zeigt eine einmalige Prägung speziell zum Hessentag 2017. Zu sehen sind auf der Prägemünze Adam und Sophie Opel in Comic-Version. Sie führen als sympathische Stadtführer auch in den bereits fünf veröffentlichten Videoclips , einer Gemeinschaftsproduktion der gewobau und dem Stadtmarketing, durch die Stadt Rüsselsheim am Main. Die Münze bietet ein Andenken an den Hessentag und gilt bei Sammlern als sehr begehrt. Schon einmal war die Münzprägemaschine nämlich vor Ort zu Besuch. Anlässlich des 60 jährigen Bestehens der gewobau im Jahr 2014 erfreute sie sich eines großen Interesses und einer regen Nachfrage.

Zeitgleich zur Münzprägung wird ein neuer Film-Trailer zu den Videos mit Adam und Sophie Opel auf einem Monitor im Fenster des gewobau Vermietungsbüros in der Marktstraße gezeigt.

Die Einnahmen aus der Münzprägung wird die gewobau sozialen Zwecken stiften.

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Lebenserfahrung trifft jugendlichen Esprit - Die Ruhe-Oase von gewobau und GPR lädt zum Hessentag. Eine Gemeinschaftsaktion beim Hessentag, 14.und 15. Juni 2017, 11 - 18 Uhr, Seniorenwohnanlage Faulbruchstraße 31 - 35

Zwei Kilometer lang wird die Hessentagsstraße von der Stresemannanlage bis zur Landesausstellung sein mit vielen Veranstaltungen und Ausstellungen. Beim Hessentag gibt es viel zu sehen und zu laufen. Da sehnt sich der eine oder andere mitunter nach einer Pause. Füße hochlegen oder kühlen, gesundes und kühles Getränk und vielleicht sogar eine leichte Massage wären schön. Kein Problem ist dies in der Ruhe-Oase von GPR, Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim und gewobau Rüsselsheim in der Seniorenwohnanlage des kommunalen Wohndienstleisters direkt in der Nähe der Hessentagsstraße.

Mieterinitiative zum Hessentag
Auf Anregung der Mieterinnen und Mieter der gewobau-Seniorenwohnanlage wurde ein zweitägiges Event vom Wohndienstleister gewobau und vom Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim (GPR) während des Hessentages geplant und vorbereitet. Es entsteht am Mittwoch, den 14. Juni. und Donnerstag, den 15. Juni 2017 von 11 - 18 Uhr eine Ruhe-Oase unter dem Motto „Lebenserfahrung trifft jugendlichen Esprit“. Sie hat vor allem die älteren Besucher des Hessentages im Blick und will ihnen einen Platz für Ruhe und Entspannung bieten.

„Ruheoase“ als Projektwoche der GPR- Krankenpflegeschüler
Im mediterran angelegten „Toskana Garten“ der Wohnanlage mit seinem markanten Pavillon bietet das Gesundheits- und Pflegezentrum Rüsselsheim an beiden Veranstaltungstagen von 11 bis 18 Uhr im Rahmen einer speziellen Projektwoche der Krankenpflegeschüler und des Therapiezentrums PhysioFit besondere Erholungsangebote an. Das sind zum Beispiel Kurzmassagen des Therapiezentrums, die zirka fünf Minuten dauern und auf bequemen Stühlen mit Armlehnen angeboten werden. Die Krankenpflegeschüler bieten unter Anleitung und Aufsicht Kneipp Arm- und Kniegüsse sowie Kies- und Rapsbäder an. Dazu wird auch frisches Zitronen-Minz-Wasser gereicht.

Selbstgebackener Kuchen und Kaffee für den guten Zweck
Im Aufenthaltsraum der Wohnanlage sorgen die Bewohner und Mitarbeiter der gewobau im Oasen-Café für selbstgebackenen Kuchen, Kaffee und Erfrischungsgetränke. Die Einnahmen gehen an die Stiftung Alte Synagoge. Im Oasen-Café wird auch eine Ausstellung mit historischen Bildern zum ehemaligen Engelhardts-Hof gezeigt. Auf dem Grundstück der alten Rüsselsheimer Zichorienfabrik befindet sich die heutige Seniorenwohnanlage.
Auf dem Parkplatz vor der Anlage wird es Infostände der gewobau, des GPR und des ASB geben. Hier erhalten alle Interessierten umfangreiche Informationen und Beratung durch die Mitarbeiter. Zudem bietet die Wohnanlage auch zahlreiche Tische, Bänke unter Sonnenschirmen zum Verweilen an.

Zichorienkaffee als besonderes Angebot
Mitarbeiter der gewobau bieten einen Extra-Ausschank mit frisch zubereitetem und original Zichorienkaffee an.

Hintergrund: Die gewobau-Seniorenwohnanlage befindet sich auf dem Grundstück der alten Rüsselsheimer Zichorienfabrik (Engelhardts-Hof). Hier wurde früher industriemäßig aus verschiedenen Vegetabilien eine Art Kaffee-Ersatz hergestellt. Hauptzutat war eine Unterart der Wegwarte, Chichorium intybus var. Sativum. Die Wurzeln der Zichorie wurden gedarrt, geröstet und gemahlen. Diese Herstellungstradition starb mit der Industrialisierung aus. Noch heute findet man den Wildtyp verbreitet neben den Wegen des Mainvorlandes mit azurblauen Blütenköpfen. Als Erinnerung an die Tradition wurde im vorderen Bereich der Gartenanlage in der Faulbruchstr. 31-35 ein kleines formales Beet mit der blauen Wegwarte eingerichtet, der Stammpflanze der Kaffee-Zichorie. In der Nachbarschaft des zukünftigen „blauen Beetes“ sind noch Reste der denkmalgeschützten Sandsteingrundmauer eines Gebäudes des Engelhardt-Hofes erhalten. Am Kopfende der Mauer zur Straße hin wurde die Bronze Gedenktafel zur Industriegeschichte angebracht. Die Seniorenwohnanlage in der Faulbruchstr. 31- 35 ist in den 1980er-Jahren anstelle der Wohngebäude der ehemaligen Zichorienfabrik, dem Engelhardts-Hof, errichtet worden. Sie bietet nach umfangreicher Modernisierung im Jahr 2014 attraktives Wohnen für die ältere Generation zwischen dem Rüsselsheimer Mainufer und ausgezeichneter Innenstadtlage.


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Schaufensterfassade für Stadt-Werbung genutzt

In den letzten beiden Wochen hat die gewobau Rüsselsheim in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing und dem Stadt- und Industriemuseum die Schaufenster der von ihr erworbenen Liegenschaften am Friedensplatz und des ehemaligen Karstadt Gebäudes mit Werbung für den Wohnstandort Rüsselsheim am Main und für ihre aktuellen Wohnprojekte gestaltet.

„Bis die Gesamtplanung für das Areal final mit allen Beteiligten abgestimmt ist, nutzen wir die einmalige Chance an zentraler Stelle in der Stadt für Rüsselsheim am Main und für das Wohnen in der Stadt bei der gewobau werben“, erklärt Geschäftsführer Torsten Regenstein. Zusammen mit dem Sprecher der Marketinggemeinschaft Treffpunkt Innenstadt, Thomas Hartmann, Dr. Bärbel Maul vom Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim und Regina Weidmann vom Stadtmarketing nahm er vor Ort die Neugestaltung in Augenschein. Wie schon bei den Videoclips über die vielfältigen Facetten der Stadt, auf die die Werbegestaltung am Friedenplatz Bezug nimmt, präsentieren die Fenster nun Wirtschaft und Mobilität und Naherholung im Grünen sowie Kulturveranstaltung , Feste und Märkte als Großplakatwerbung. „So können Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer, Besucher und Gäste auf einen Blick sehen, wie wir in der Stadt feiern, welche Freizeit und Naherholungsangebote in den Parks und am Main wir haben und welche Kulturangebote hier zuhause sind. Und auch die Geschichte und Zukunft der Stadt als Denkfabrik wird thematisiert“, ergänzt Thomas Hartmann vom Treffpunkt Innenstadt.

„So können wir einmal Rüsselsheims besondere Akzente und Standortvorteile als Bildergalerie präsentieren und unsere Videofilme dazu in den Fokus stellen“, zeigte sich Regenstein sehr zufrieden mit dem Gestaltungskonzept. Wer die Bildergeschichte am Friedenplatz weiterverfolgt, sieht dann in der Frankfurter Straße die Bilderwelt, die zeigt, wie Rüsselsheimer und vor allem gewobau-Mieter heute wohnen. Dabei hat die gewobau auch ihre Zukunftsplanungen in der Frankfurter Straße mit dem neuen „Wohnen am Vernapark“ oder mit der künftigen Seniorenwohnanlage „Im großen Eichen Wohnparkplus“ in Bauschheim mit aufgenommen. „Das sind Wohnvisionen für die Stadt kurz vor der Fertigstellung und wir zeigen damit einen wichtigen Aspekt der Stadtentwicklung der nächsten Jahre am konkreten Beispiel“, so Regenstein. Und auch zum Thema Architektur und Wohnen zeigt die gewobau als Hauptsponsor zusammen mit dem Stadt- und Industriemuseum die Ankündigung für die große Mitmachaustellung im Herbst. „Für uns eine tolle Gelegenheit zur Werbung für die Ausstellungen direkt in der Innenstadt“, erklärte Museumsleiterin Dr. Bärbel Maul.

‚Auf diese Weise werden die zentral in der Innenstadt gelegenen Fensterflächen als Werbeflächen sinnvoll genutzt und bieten zugleich einen attraktiven Anblick“, freut sich auch Regina Weidmann vom Stadtmarketing.. Wer weiß wie viel Werbeflächen in den Städten kosten, könne verstehen, dass die gewobau und die Stadt Rüsselsheim diese Werbemöglichkeit für sich und den Wohnstandort Rüsselsheim am Main nutzen, betont Thomas Hartmann. Er sieht auf jeden Fall eine deutliche Aufwertung im Areal, die ja echte Akzente des Stadtlebens zeige und deutlich mache, dass Rüsselsheim allen Unkenrufen zum Trotz sehr wohl Lebensfreude ausstrahle.

Und wer Details zu den vielfältigen Facetten wissen möchte, braucht übrigens nur die Filme, für die auch in den Fenstern mit QR-Code geworben wird, anzuschauen, da ist Rüsselsheim am Main in Aktion zu sehen.

Bildunterschrift (v.l.n.r.): Stadtmarketing-Leiterin, Regina Weidmann, gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein , Treffpunkt Innenstadt-Sprecher Thomas Hartmann , Dr. Bärbel Maul , Leiterin des Stadt- und Industriemuseums und Florian Heinrich vom Treffpunkt Innenstadt beim Ortstermin Schaufensterwerbung Innenstadt/Frankfurter Straße/Friedenplatz.
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Mit den Opels durch Rüsselsheim Teil 5: Kunst und Kultur Gehen Sie mit Sophie und Adam auf eine Reise durch die Rüsselsheimer Kunst- und Kulturlandschaft. https://youtu.be/iSy8Ge9m7vk

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#Rüsselsheim:15.000 Megawattstunden Energie gespart „#Immonetzwerk Frankfurt-Rhein-Main“ mit #gewobau Rüsselsheim zog Halbzeitbilanz

Zehn Unternehmen der Wohnungswirtschaft im Rhein-Main-Gebiet schlossen sich im Juli 2015 mit der Mainova AG und der Haus- und Grund Frankfurt zum Immonetzwerk Frankfurt-Rhein-Main“ zusammen. Eines davon war die gewobau Rüsselsheim. Nun wurde Zwischenbilanz der auf drei Jahre angelegten Kooperation gezogen. Und die kann sich sehen lassen:
Die geplanten oder schon umgesetzten Maßnahmen werden jährlich 15.000 Megawattstunden (MWh) Energie einsparen. Dies entspricht dem jährlichen Wärmeverbrauch von rund 1.500 Wohnungen. 2.700 Tonnen CO2 werden dadurch im Jahr eingespart. Um diese Menge an Kohlendioxid zu kompensieren, müssten 200.000 Bäume gepflanzt werden.

Die beteiligten Unternehmen verwalten rund 140.000 Wohnungen für knapp 330.000 Menschen in Frankfurt und der Region. Jeder der Netzwerk-Partner setzt ein oder mehrere innovative Projekte im Wohnungsbestand um. Die beteiligten Unternehmen tauschten sich im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen über ihre Erfahrungen bei ihren Vorhaben aus.

Ziel der Initiative ist es den Energieverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen in den Bestandsgebäuden zu senken. Mit ihrer Teilnahme im Immonetzwerk Rhein-Main will die gewobau, die sich seit Jahren für Energieeffizienz bei ihren Modernisierungen und Neubauten einsetzt, weitere Synergien und Potenziale nutzen, um an und in ihren Wohnanlagen deutliche Energieeinsparungen zu erzielen.

In der Kooperation tauschen sich die Experten der beteiligten Unternehmen, für die gewobau Rüsselsheim ist Prokurist Thomas Steininger regelmäßiger Teilnehmer, über Chancen und Möglichkeiten für innovative und sinnvolle sowie wirtschaftliche Maßnahmen und Ansätze für energieeffizientes Wohnen aus. Darüber bringt jeder Partner eine oder mehrere zukunftsorientierte Projekte im eigenen Wohnungsbestand in die Fachdiskussion ein. Die gewobau Rüsselsheim stellt dazu ein innovatives und nachhaltige Parkraumkonzept für die Schaffung von neuen Parkdecks vor. Dafür sollen regenerative Baustoffe und LED-Technik in der Beleuchtung eingesetzt sowie die technischen Voraussetzungen für künftige E-Ladestationen geschaffen werden. Die neue Parkanlage wird aus Holz hergestellt werden und damit das erste Holzparkdeck in Deutschland sein. Mit dem neuen Konzept soll zugleich eine qualitativ hochwertige Außenanlage gestaltet werden. Die geplante Begrünung der Dächer und teilweise auch der Fassade soll dazu beitragen, das Mikroklima im Quartier zu verbessern.

„Wir konnten damit andere und neue Möglichkeiten kennenlernen und auch unsere Projekte am Beispiel anderer Wohnungsunternehmen prüfen“, so gewobau Geschäftsführer Torsten Regenstein. So konnten jetzt schon wertvolle Erfahrungen der anderen Netzwerkteilnehmer bei der Umsetzung von Energiemaßnahmen im eigenen Bestand genutzt werden „Bei der Projektauswahl haben wir uns bewusst für den Neubau der abgängigen Parkdecks in der Robert- Bunsen- Straße und gegen eines unserer zahlreichen Wohnbauprojekte entschieden“, ergänzt Thomas Steininger, Prokurist der gewobau Rüsselsheim. „Die Auswahl erfolgte um die Synergien und das Know-how des Netzwerks für eine, für die gewobau nicht alltägliche, Planungs- und Bauaufgabe ausschöpfen zu können. Mithilfe des Immonetzwerks ist ein Masterplan zum Neubau der Parkdecks entstanden, der weit über die Erstellung eines bloßen Ersatzbaus hinausgeht“, so Thomas Steininger.

Zudem will das Immonetzwerk gemeinsame Strategien für ein verbessertes Nutzer und Verbraucherverhalten entwickeln.

Folgende Unternehmen haben sich zum ImmoNetzwerk Frankfurt Rhein-Main zusammengeschlossen:

• Mainova AG
• ABG Frankfurt Holding
• Baugenossenschaft Langen eG
• Beamten-Wohnungs-Verein Frankfurt am Main eG
• Frankfurter Eisenbahnsiedlungsverein eG
• Frankfurter Wohnungs-Genossenschaft e.G.
• Gemeinnütziges Siedlungswerk GmbH Frankfurt am Main
• gewobau Gesellschaft für Wohnen & Bauen Rüsselsheim mbH
• GWH-Gruppe / Systeno GmbH
• Hofheimer Wohnungsbau GmbH
• Haus & Grund Frankfurt am Main
• Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eG

Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mainova.de/immobilienwirtschaft.

Quelle: gewobau Rüsselsheim
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Gestaltung von gewobau-Wohngebäuden am Böllenseeplatz abgeschlossen

Die gewobau hat nach der Fertigstellung der neuen Wohngebäude Böllenseeplatz 10 12 und 5 - 6 an der Nord und Westseite des Böllenseeplatzes in den Jahren 2015 und 2016 in diesem Jahr auch die angrenzenden Nachbargebäude neu gestaltet. Dazu erhielten die Wohngebäude Böllenseeplatz 1, 2, 3 und 7-9 (das war das erste Wohngebäude der gewobau nach Gründung der Wohnungsbaugesellschaft 1954) sowie Wilhelm-Sturmfels-Straße 37 - 41 in den letzten Wochen einen farblich auf die Neubauten und den gesamten Platz abgestimmten Fassadenanstrich.

Böllenseeplatz wieder stärker betonen
„Wir wollen mit unseren Wohngebäuden, die den Platz an vier Seiten umrahmen, das Gesamtensemble des Areals stimmig präsentieren und zugleich den inmitten liegenden Platz im Wohnquartier wieder stärker betonen“, erklärte gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein bei der Besichtigung der Neugestaltung vor Ort. Bei der Farbgebung hat die gewobau wie schon bei den Neubauten besonders den bestimmenden Charakter des Kirchengebäudes der Kirchengemeinde St. Martin berücksichtigt. Wie es von den Planern seinerzeit gewünscht war und heute wieder stärker betont wird, sollen die Kirche und der Platz eine starke städtebauliche Präsenz im Wohngebiet einnehmen. „Darauf sind wir eingegangen“, so Torsten Regenstein. Das hat die gewobau sich 275.200 Euro zusätzlich zu den Neubauten kosten lassen.

Rechtzeitig vor Rückkehr der Schwalben fertig
Eine Besonderheit des Naturschutzes hatte der städtische Wohndienstleister ebenfalls im Blick. Die Arbeiten an allen drei Wohngebäuden wurden nahezu zeitgleich ausgeführt, um rechtzeitig vor der Rückkehr der Schwalben fertig zu sein. An den Wohngebäuden befinden sich nämlich seit Jahren/Jahrzehnten schon viele Schwalbennester. „Und die Schwalben bringen ja nicht nur den Sommer zurück, nach dem wir uns sehnen“, so Regenstein mit einem Augenzwinkern, „sondern auch Glück für alle Hauseigentümer.“

Foto: gewobau-Geschäftsführer Torsten Regenstein und der Leiter der Abteilung Technik Service der gewobau, Wolfgang Leitzbach, besichtigen die neu gestalteten Wohngebäude am Böllenseeplatz.

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