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Wolfgang Granon
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Man merkt, dass sich der Autor noch nicht regelmäßig mit Esos und ihrem ganz normalem Wahnsinn auseinandersetzt. Aber gerade auch vor dem Hintergrund durchaus interessant der Artikel. Vor allem bin ich dem "Mandela Effekt" das erste Mal begegnet. 

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Nicht etwas absurd vor dem Hintergrund, dass es bis Dato keine Evidenz dafür gibt, dass EM Strahlung bei dieser Frequenz auch nur irgend eine Auswirkung auf den Körper haben kann?

Wo bleiben da die Millionen von Klagen wegen Passivrauch Belästigung? Diese Evidenz ist wissenschaftlich anerkannt und steht außer Diskussion, dass Passivrauch tödliche Folgen haben kann.

Checke das gerade nicht so ganz was das soll. Verwirrter Richter?

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notiert Für one night stand iPhone auf den Tisch legen; für ernsthafte Beziehung mit Anspruch an das Hirn des Partners Android Phone auf den Tisch legen

Eine Freundin hat ziemlich viele Apps nicht über den Play Store installiert und ist sonst auch recht unvorsichtig gewesen. Nun hatte sie einige sonderbare Sachen mit dem Handy, sodass sie Sorge hat, sich einen Trojaner eingefangen zu haben. Könnt ihr einen Scanner empfehlen, um  sicher zu stellen, dass sie sich keinen Trojaner eingefangen hat? Es sollte möglichst keine vollumfassende Antivirensoftware sein, die sich ins ganze System schreibt. Sie will künftig lieber vorsichtiger sein ;-)

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"Werde der Patient allerdings nicht über die fehlende medizinische Wirkung des Mittels aufgeklärt, dann müsse man aus Sicht des öffentlichen Anklägers von Betrug ausgehen." Das wäre wohl auch für viele Ärzte in Österreich nicht gut, die Homöopathie verschreiben. Oder ist Homöopathie da aus irgend einem Grund eine Ausnahme?

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Hut ab vor so viel Courage! 
Arzt vs. Impfgegner: 1:0! Unser erstes Video von der #SkepKon 2015 ist online: Wie ein mutiger Mediziner 100.000 Euro im #Masernprozess einklagte - und gewann!

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Wer hats erfunden? Die österreichische Ärztekammer hats erfunden! Krass, was da so im Namen der Ärztekammer im Web kursiert. Da wundere sich noch einmal wer, dass unsere Bevölkerung so verwirrt ist, wenn es um dieses Thema geht. Fette Überschrift:
Österreichische Ärztekammer: Homöopathie kein Placebo

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Nach dem Abschied des Münchner Oberbürgermeisters Christian Ude, der federführend für Limux verantwortlich war, folgte 2014 ein schwieriges Jahr für das Projekt. Denn seine Nachfolger lassen jedes klare Bekenntnis zu Limux vermissen. Manche in der Stadt behaupten gar, sie arbeiteten an der Demontage der Migration, obwohl diese doch mehr als elf Millionen Euro eingespart habe.

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Cafe Puls übt sich kräftig in Esoterik

Nachdem man gerade das Horoskop deutlich verbessert hat, wird heute ein Arzt vom AKH Wien - Dr. Michael Frass - zu den aktuellen Studienergebnissen über die Wirkung der Homöopathie ( [1], Zusammenfassung: http://goo.gl/e65fmP) interviewt. Dass dieser Arzt zufälliger Weise auch Homöopath ist - wie eine kurze Recherche offenbart sogar ein sehr bekannter und kontrovers diskutierter -, wird dabei - vermutlich rein aus Zufall - nicht erwähnt. 

Es würde wohl ein schlechtes Bild auf einen Homöopathen werfen, wenn er bestätigt, dass in über 200 Jahren kein reproduzierbarer Hinweis für die Wirkung der Homöopathie gefunden werden konnte. Ganz im Gegenteil aber die Meta-Studie im Gespräch eine von vielen ist, die eindeutig keine Wirkung über einem reinen Placebo (Scheinarzneimittel ohne Wirkstoff) zeigt. Die Ergebnisse sind also alles Andere als neu. So ist es nicht verwunderlich, dass er sich hierzu aus der Affäre windet und eher verwirrende Aussagen von ihm getroffen werden: "Es ist immer ein auf und ab. Es kommen immer wieder Studien, die sich gegen die Homöopathie wenden ...".

Neben weiteren unscharfen Ausflüchten folgen einige Kommentare, die mich daran zweifeln lassen wie viel dieser Universitätsdozent tatsächlich von Wissenschaftlichkeit versteht. Etwa führt er indirekt an, dass der Großteil der Studien zur Homöopathie eine Wirkung zeigt. Dieser Umstand wird in der betreffenden Studie ebenfalls sehr gut erklärt: Etwa konnten von den 1800 untersuchten Studien nur 225 verwertet werden, weil der Rest den Mindestanforderungen an wissenschaftlicher Arbeitsweise nicht genügte. In den verworfenen Studien wird etwa gerne auf die Placebo Kontrolle verzichtet - was es ziemlich schwierig (natürlich unmöglich) macht zu entscheiden, ob die festgestellte Wirkung über Placebo geht. Wenn ich eine Studie so durchführe, kann ich auch eindrucksvoll belegen, dass es eine positive Wirkung hat, wenn ich mir jeden Tag Honig auf den Kopf schmiere. Aber natürlich nur wenn man Butter darunter nicht vergisst! 

Weiteres zu Dr. Frass 
http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/11/29/anmerkungen-zur-homoopathie-replik-frass/
http://blog.gwup.net/2014/09/10/pilzvergiftungen-homoopathie-und-die-zwei-verschiedenen-professoren-michael-frass/
http://blog.gwup.net/2011/04/11/wenns-dem-homoopathen-die-sprache-verschlagt/

Referenzen
[1] https://www.nhmrc.gov.au/guidelines-publications/cam02
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