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WW Personal - Beratung für die Bautechnik - Heizung - Sanitär - Tiefbau
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Gute Aussichten für das Baugewerbe und die Haus- und Gebäudetechnik. Per August ist die Zahl der genehmigten Neubauwohnungen um etwas mehr als 25% ggü dem Vorjahr gestiegen. http://www.baulinks.de/webplugin/2016/1517.php4
Nach Jahren der massiven Zurückhaltung steuert die Branche vermutlich auf ein ähnlich hohes Niveau, wie Mitte der 90iger Jahre. Für das Bauhandwerk eine wirklich komfortable Situation. Eigentlich - denn anderes als damals, fehlen heute Fachkräfte am Bau und im Handwerk. Stellt sich die Frage, wer die Wohnungen baut?

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Die Digitalisierung und Vernetzung unser Lebensbereiche schreitet voran. Das Web der Maschinen, der vernetzte Haushalt und in unserem Bereiche die Automatisierung von Bewerbungsverfahren. Online Recruiting, Mobile Recruiting, Lebenslauferkennung, sind Tools, die Prozesse effizienter, übersichtlicher, nachhaltiger machen. Alles wird messbar, transparenter, schneller. Wird es aber auch besser?
Nun hören wir von einem neuen Trend. Sprechproben mit einem Computer, um persönliche Eigenschaften zu erkennen. Wir meinen – im Recruiting geht es um Menschen, nicht um Maschinen, die man mit technisch mathematischen Algorithmen prüft und testet. Wer zukünftige Mitarbeiter und den Prozess entmenschlicht, sagt viel von sich selbst und seinem eigenen Menschen- und Mitarbeiterbild.


http://www.spiegel.de/karriere/computer-sprachanalyse-im-vorstellungsgespraech-was-man-beachten-muss-a-1116001.html

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Der Lebenslauf - erste Visitenkarte und wichtigstes Dokument beim ersten Kontakt mit dem möglichen neuen Arbeigeber. Wir sehen das auch so .." es wird sich auch mit digitalen Bewerbungen nicht ändern: Korrekte Rechtschreibung, fehlerfreie Grammatik und die Fähigkeit, Dinge klar und verständlich auszudrücken, sind die Voraussetzung dafür, dass Lebenslauf oder Bewerbung es in die nächste Runde schaffen."

https://editionf.com/darauf-achten-recruiter-lebenslauf

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Augen auf bei der Berufswahl, heisst es so schön. Qualifizierte Mitarbeiter sind begehrt. Die Zahl der offenen Stellen in Deutschland ist auf einem Rekordhoch, und die Besetzungszeiten gerade bei vielen akademischen Berufen steigen – ein Zeichen, dass es den Arbeitgebern zunehmend schwer fällt, die geeigneten Kandidaten zu finden. Tedentiell kehrt sich der Bewerbungsprozess um. Interessant welche regionalen und branchenbezogenen Unterschiede beim Einkommen für Jungakademiker bestehen. http://www.faz.net/aktuell/gehaltsatlas-2016-14371413.html

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Interessant zu beobachten, wie sich der Kreis derer, die vom Geschäft mit Öl und Gas leben, erweitert, um gegen die Klimaschutzpläne 2050 und angekündigte Veränderungen "Sturm zu laufen". Wr meinen, es sind Lösungen und Konzepte gefragt, die den CO2 Ausstoß reduzieren und weniger ein loobyhaftes Empörungsgetöse.

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Es hat ein bisschen gedauert, bis sich die Öllobby zu Wort meldet und die Klimaschutzplanungen der Bundesregierung öffentlich "bewertet". Man darf gespannt sein, was die "Interessenvertreter" in Berlin und Brüssel bewegen, damit der Energiemix in der Gebäudetechnik, ihren Vorstellungen entsprechend erhalten bleibt. Das es hierbei um handfeste einzelwirtschaftliche Interessen geht, dürfte klar sein.

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Schneller als wir dachten, gibt es Planungen das Ende von Öl und Gas in der Gebäudetechnik einzuläuten.

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"Zukunftsweisende Konzepte und Lösungen in der Gebäudetechnik"

Wir besetzen eine Leitungsfunktion im Bereich Forschung und Entwicklung bei einem traditionsreichen Unternehmern der Heiztechnik. Die Branche steht vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht die Klimaschutzziele zu erreichen. Visionäre Unternehmen, zu denen unser Mandant gehört, reagieren frühzeitig.

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Wir haben zu der Diskussion zum Thema "Direktvertrieb" von Heizungen durch den ein oder anderen Hersteller schon unsere Meinung veröffentlicht. Der eigentliche Aufreger ist für uns jedoch das was es über Thermondo zu lesen gibt. Jeder Unternehmer kann auf Dauer nur überleben, wenn er Gewinne macht. Expansion auf Pump, mit starken internationalen Konzernen mit großen Geldschatullen, ohne eigenen Betriebswirtschaftlichen Erfolg - das geht gar nicht. Das ist in unseren Augen Wettbewerbsverzerrung und auf die Zerstörung handwerklicher Strukturen ausgerichtet.


http://www.haustechnikdialog.de/News/18064/Thermondo-startet-durch-Umsatz-versechsfacht-Verluste-auch

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Die Standesorganisation des SHK Fachhandwerks lässt ein wenig die Muskeln spielen. Sie versucht es zumindest. Die Fakten und Prozesse am Markt sehen indes längst anders aus. Markteilnehmer, wie Vaillant haben im Projekt und Objektgeschäft die Fäden bereits voll in der Hand und der "freie Unternehmer aus dem SHK Fachhandwerk" baut das ein, was Vaillant vorher beim Planer und  Investor positioniert und geplant hat. Da scheint dies auch akzeptiert, sponsort Vaillant doch im Zweifelsfall mit ein paar Zugaben, direkt an das Handwerk, wenn sich der Fachgroßhandel mit Rabattschlachten in Objekt gegenseitig ruiniert und der Preis dennoch nicht passt. Geringere Margen sind durch Hersteller - Zugaben leicht kompensiert.. Jetzt jedoch droht das Allerheiligste, der Privatkunde, dem man leicht den Bruttolistenpreis des Fachgroßhandels auf der Rechnung  präsentiert, bei dem fette Materialzuschläge realisiert werden, verloren zu gehen.  Die Wahrheit jedoch ist, dass die Zeiten, in denen sich der Verbraucher ausschließlich auf die Information des Fachhandwerkers verlassen hat, längst vorbei sind. Mondpreise in Katalogen, intransparente Kalkulationen, zu niedrige Stundensätze und hohe Materialaufschläge, die dies kompensieren sollen. Das funktioniert in der digitalen Welt nicht mehr.  Die unternehmerische Freiheit des Handwerks ist nicht eingeschränkt, wenn sich ein Markenhersteller entscheidet, direkt zu verkaufen. Es gibt gefühlt mindestens 50 weitere Kesselhersteller, deren Produkte der Fachhandwerker verkaufen und einbauen kann. Vielleicht ist es mit weniger bekannten Marken und weniger technischer Unterstützung jedoch zu schwer, das Produkt, inklusive funktionierender Hydraulik und Elektronik im Betrieb, an den Verbraucher zu bringen.

Jetzt trennt sich im Handwerk die Spreu jedoch vom Weizen.  Einige gut aufgestellte Unternehmen, werden dem Spiel gelassen entgegen sehen. Vertrieblich als auch fachlich ist man gut aufgestellt. Andere werden es dankend annehmen, sich unter den Schirm einer großen Marke zu stellen.  Aufzuhalten ist dieser Prozess durch Muskelspiele des Verbandes nicht mehr, denn er ist Ergebnis eine jahrelangen Entwicklung,
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