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Thomas Tunsch
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Creative Commons Licenses help scientists to illustrate their publications:
This photography of Lake Waiau was made by an archaeologist and hobby photographer and is published under a CC BY-SA license (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) at Panoramio. The biologists and authors of "Hygrotus (Coelambus) nubilus (LECONTE, 1855) on Mauna Kea (Hawaii) – first record of the genus from the Pacific zoogeographical region (Coleoptera: Dytiscidae)" found this picture online and could use it as illustration (Fig. 1, p. 1306) in their article: http://www.zobodat.at/pdf/LBB_0047_2_1303-1309.pdf.
Usually biologists and archaeologists haven't much in common, unless they're working together in transdisciplinary projects. Thanks to free licenses like CC BY-SA it is easy to connect and collaborate.
+Creative Commons #collaboration #photography #zoology #biology #science #hawaiiphotography #hawaii
 
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Kommentar http://disq.us/t/34zcawe zum Artikel in der Berliner Zeitung zur Evaluierung der StiftungPreussischerKulturbesitz: Studie zum Stand der Kulturgutdigitalisierung in Deutschland (DARIAH-DE) und Finanzierung der SPK

Der Beitrag gibt aus meiner Sicht einen guten Überblick über die Problemlage vor der bevorstehenden Evaluierung, ohne bereits vorwegzunehmen, was nach deren (ja noch nicht vorliegenden) Ergebnissen geschehen sollte. Vor allem die Hinweise auf die Finanzierung der Stiftung durch Bund und Länder sowie die Digitalisierung als wichtige Aufgabe nennen wichtige Bereiche, die für die Zukunft entscheidende Bedeutung haben. Drei Ergänzungen sind aber vor allem aus Sicht der Museen erforderlich.

1. In der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sind drei Typen traditioneller Gedächtnisorganisationen zusammengefaßt: Archive, Bibliotheken und Museen. Ob und wie dieses Potential besser genutzt werden kann, wird wohl die Evaluierung ergeben. Es dürfte aber außer Zweifel stehen, daß die Aufspaltung der Stiftung ohne den Verlust dieses Potentials nicht zu haben sein wird.

2. Nikolaus Bernau nennt als Vergleichsbeispiele für die Digitalisierung Museen, die ihre Digitalisierungsvorhaben unter wesentlich anderen Voraussetzungen (Spezialmuseum für Architektur bzw. Digitalisierung während einer jahrelangen Schließung) durchgeführt haben. Die Staatlichen Museen zu Berlin dagegen sind ein Universalmuseum der weltweiten Kulturgeschichte, bei dem allein die Planung und Vorbereitung konkreter Digitalisierungsmaßnahmen völlig andere Dimensionen annehmen. Ein gutes Beispiel ist das „Yousef Jameel Projekt“ (https://jameel.hypotheses.org/), bei dem in 5 Jahren (2012-2017) mit Fremdmitteln und zusätzlichem Personal 11000 Museumsobjekte im Museum für Islamische Kunst erstmalig digitalisiert werden konnten (bei ca. 93000 Objekten insgesamt, vgl. „Wilde und konzentrierte Jahre – Stefan Weber“: https://www.preussischer-kulturbesitz.de/newsroom/dossiers-und-nachrichten/dossiers/dossier-die-08er/stefan-weber.html). Die ständige Koordinierung mit den Digitalisierungsdaten der anderen Sammlungen in den Staatlichen Museen und ihrer einheitlichen Darstellung in einem gemeinsamen Portal mit archäologischen, Kunst- und ethnologischen Objekten war dabei nicht vom Sponsor finanziert worden, sondern mußte „nebenbei“ erledigt werden.

3. Eine aktuelle Studie zum „Stand der Kulturgutdigitalisierung in Deutschland“ (2018, http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:7-dariah-2018-1-3) trifft u.a. zwei nüchterne Feststellungen:

„Stärkere Koordinierung und langfristige Finanzierung der nationalen Digitalisierungsanstrengungen stellen also nach wie vor Desiderate dar.“ (S. 17)

„Die Digitalisierung stellt eine neue und zusätzliche Aufgabe dar und kann nicht durch den Wegfall oder die Reduktion anderer Aufgaben aufgefangen werden, weder personell noch durch Umwidmung bereits vorhandener Mittel.“ (S. 23)

Das Bund-Länder-Finanzierungsabkommen („Abkommen über die gemeinsame Finanzierung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz“: http://sl.juris.de/sl/gesamt/PrKultbFinAbk_SL.htm#PrKultbFinAbk_SL_rahmen) gilt unverändert seit 1997. Das bedeutet, daß die regulären Haushaltsmittel (§ 1 im Bund-Länder-Finanzierungsabkommen) seit mehr als 21 Jahren „gedeckelt“ sind und für eine „neue und zusätzliche Aufgabe“ wie die Digitalisierung die erforderlichen Mittel schlicht nicht zur Verfügung stehen. Die verstärkte Einwerbung von Drittmitteln bietet keineswegs einen dauerhaften Ersatz für die fehlende Finanzierung. Da mit der erstmaligen Erfassung die Digitalisierung nicht abgeschlossen ist, sondern aus den digitalen Daten auch neue Aufgaben für das Sammeln, Forschen, Restaurieren, Ausstellen und Vermitteln erwachsen, sind zeitlich begrenzte Projekte hierfür nur bedingt geeignet.

Drittmittelprojekte haben außerdem zwei gravierende Nachteile: Geld fließt nur für eine begrenzte Zeit und die Koordinierung der Projekte mit anderen Projekten sowie den Daueraufgaben erfordert zusätzliche und ständig wechselnde Anstrengungen im Bereich des kontinuierlichen Betriebs. Anders ausgedrückt, bei vielen Projekten wird die Organisation der Projekte und die langfristige Pflege der Projektergebnisse zur neuen Daueraufgabe.

https://twitter.com/ThTBln/status/1030725008379834368
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Ein Museum ist mehr als (s)eine Ausstellung
http://thtbln.blogspot.com/2018/06/museum-ist-mehr-als-ausstellung.html
Die Kolumne „Des:orientierungen“ soll die „hintergründige Berichterstattung über Westasien und Nordafrika, die sich nicht an der Nachfrage der konventionellen Medienökonomie orientiert [...] leisten.“ Diesem Anspruch wird der Beitrag „Display It Like You Stole It“ leider nur sehr eingeschränkt gerecht, denn er reiht sich recht konventionell in die zur Zeit durchaus übliche Kritik an Museen ein, die sich auf die ständigen Ausstellungen bezieht und das Fehlen der Objektgeschichte (Provenienzen) thematisiert.
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Die Zukunft ist museal
In einem Interview mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters in der Berliner Zeitung (7. September 2017) sind Formulierungen zu finden, die bis heute (16. September) keinen Kommentar direkt zu diesem Artikel aus der betreffenden Kulturinstitution angeregt haben ...
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Album "Hawaiʻi 2017" complete
#Hawaiʻi #Hawaii #Photography #hawaiiphotography #hawaiiphotos #big_island #oahu #Oʻahu
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All my pictures are CC BY-SA (Creative Commons licensed for reuse) under the condition of attribution (BY) and "share alike", see http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ for details.
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Hawaiʻi 2017
Hawaiʻi 2017
photos.google.com
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Kona and South Kohala
#Hawaiʻi #Hawaii #Photography #hawaiiphotography #hawaiiphotos #big_island
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27.04.17
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