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Thomas Wilken
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Bergsteigen in der Cordillera Quimsa Cruz
Eine tolle Region zum Trekking, Wandern und Bergsteigen in Bolivien ist die Cordillera Quimsa Cruz südlich vom Illimani.
Hier gibt es über 5800m hohe Eisberg wie Gigante Grande, Cerro Jisthana oder Cerro Don Luis, malerische Bergseen, Puya Raimondy Pflanzen und relativ guten, festen Fels. Schon in 4 Stunden kann die Region von La Paz aus erreicht werden.

http://www.suedamerikatours.de/unsere-tourbausteine/bolivien/189-cordillera-quimsa-cruz-und-cordillera-tunari
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28.09.18
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Hier mal ein paar Impressionen aus Graubünden.
Wir haben da noch die Seite
www.buendnerwanderberge.de
Pyrenäenwochen und Kurztrips in die Alpen können als Test und Vorbereitung für Südamerika gemcaht und auf Anfrage bei uns gebucht werden.
Zum Beispiel:
Unterengadin mit Chapütschin, Piz Linard und Plattenhorn
Oberengadin mit Piz Surlej, Piz Lagrev, Piz Blaisun usw.
Oberengadin mit mit Duan, Monte Forno und Piz Langrev
Arosa mit Erzhorn/Arosa Rothorn, Sandhubel/Guggernelgrat und Tiejerflue
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25.06.18
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Unsere neue Seite geht Online: Pyrenaeen-Berge.de - Gipfel, Bergsteigen und Wandern.
Für Trekkingfreunde, Wanderer und Bergsteiger. Finde die schönsten Touren in den französischen, andorranischen und spanischen Pyrenäen.

Thomas Wilken Tours ist ab jetzt auch dein Reiseveranstalter für Bergsteiger-Touren und Wander-Touren in den Pyrenäen. Du findest wie immer bei uns individuelle Reisen zu den Gipfeln, Seen und Graten von Andorra und den spanischen und französischen Pyrenäen.

Thomas Wilken ist nun auch in den Pyrenäen unterwegs. Natürlich geht es auch in Spanien, Frankreich und Andorra um Bergsteigen, Wandern und Trekking. In den Pyrenäen gibt es imposante 3000er, wilde Felsgipfel und weiß glänzende Gletscherberge. Hier lassen sich noch unverbaute Täler, einsame Grate oder seltenst bestiegene Gipfel finden.

Auf Pyrenaeen-Berge.de findest du bevorzugt Touren abseits der touristisch frequentierten Routen. Erlebe die Pyrenäen möglichst intensiv und ursprünglich! Dabei werden natürlich die hohen 3000er wie Posets, Eriste oder Pic de Estats nicht ausgelassen. Meistens findest du auf halbem Weg herrliche Bergseen und dichte Bergwälder.

Pyrenaeen-Berge.de bietet individuelle Reisen, volle Flexibilität und außergewöhnliche Erlebnisse: In den Bergen und um die Berge der Pyrenäen.

>> Besuche unser neues Reiseangebot www.Pyrenaeen-Berge.de

>> Stöbere doch gleichmal bei unseren Bergtouren www.Pyrenaeen-Berge.de/Bergsteigen

>> Hier erfährst du alles über unser Team www.Pyrenaeen-Berge.de/Team

Wir freuen uns auf deinen Besuch
Thomas Wilken & das Team von Pyrenaeen-Berge.de

Hier schon mal ein paar Eindrücke:
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21.12.17
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Unsere neue Seite mit Pyrenäentouren geht online:
http://pyrenaeen-berge.de/

Hier werden wir nun Bergreisen in den pyrenäen von Spanien, Frankreich und Andorra anbieten.

Hier unsere ersten 3 Tourvorschläge:

Bergsteigen in den Seitentälern Andorras und der französischen Pyrenäen

Bergsteigen in Andorra, Alt de Covil, Pic de Escobes oder Comepedrosa gehören zwar nicht zu den ganz bekannten Bergen der Pyrenäen, bieten aber fantastische Eindrücke in unverbrauchten, ursprünglichen Landschaften mit spannenden Anstiegen. Etwas bekannter ist da schon der Pic de Estats, nicht nur ein echter 3000er sondern auch der höchste Berg Kataloniens. Auf der französischen Seite um Ax les Thermes gibt es ebenfalls malerische Seitentäler und die Möglichkeit das Wolfsgehege von Orlu zu besuchen.

Unsere Unterkunft wählen wir im beschaulichen französischen Thermalbad Ax les Thermes auf angenehmen 780m Höhe. Von hier aus lassen sich über den 2400m hohen Port d Envalira Andorra und Spanien leicht erreichen. Unsere erste Tour auf den Alt de Covil startet am immer noch 2200m hohen Grau Roig. Auch das Valle Ingles, Ausgangspunkt für den spitzen Felszahn des Pic de Escobes liegt nah am Pass. Zum Pic de Estats hingegen müssen wir etwas länger fahren und die Tour ist ebenfalls sehr lang. Daher machen wir am nächsten Tag eine leichte Wanderung über dem nahegelegenen Meret les Bains, wo heiße Naturquellen zum Baden einladen.
Die Comapedrosa ist wiederum etwas weiter weg und immerhin der höchste Berg Andorras.
Vor der Heimfahrt kann noch das Wolfsgehege bei Orlu besucht werden, oder die mittelalterliche Stadt Foix angeschaut.

Highlights:
Ax les Thermes
Wolfsgehege von Orlu
Alt de Covil
Andorra
Foix
Pic de Escobes
Pic de Estats
Comapedrosa
Merets les Bains

Unser nächsten Termine
12. bis 18.5.2018
15. bis 21.9.2018
13. bis 19.10. 2018
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.
Preise (pro Person):
Ab 2 Teilnehmern: 1195 Euro p.P.
ab 3 Teilnehmern: 1075 Euro p. P.
Ab 4 Teilnehmern: 975 Euro p.P.
Ab 6 Teilnehmern: 945 Euro p.P.
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.
Eingeschlossene Leistungen
Anfahrten von den nahen Flughäfen Barcelona, Toulouse oder Girona und Fahrten in die Übernachtungsorte mit Mietwagen
Übernachtungen in heimeligen Unterkünften
geführte Wanderungen und Bergtouren
Eintritte
Reiseleitung vor Ort
freiwillig Organisation von Frühstück und Abendessen
Nicht eingeschlossen Leistungen
Reiseunfall- und Krankenversicherung
Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung
Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
Ausgaben des persönlichen Bedarfs
Anreise aus Deutschland


1. Tag: Ankunft in Ax les Termes
Heute kommen wir im malerischen Ax les Thermes an, am Fuße der französischen Pyrenäen. Mitten im Ort gibt es ein öffentliches Fußbad was wir nutzen können. An Restaurantes und Läden herrscht ebenfalls kein Mangel. Dazu gibt es alte gepflasterte Gassen und alte Steinbrücken.
Wir können am Nachmittag noch eine leichte Wanderung zu einem kleinen Aussichtspunkt über dem Ort machen. Wer früh genug ankommt kann daran teilnehmen.
ca. 200 Hm und eine Stunde Gehzeit

2. Tag: Alt del Covil 2933m
Am über 2200m hohen Parkplatz Grau Roig, der im Winter ein Skigebiet beherbergt, starten wir unsere Tour. Nahe am höchsten Pyrenäenpass Port de Envaliera bietet er einen hochgelegen Ausgangspunkt, sodass wir am ersten Tag nicht zu viel Höhe überwinden müssen. nah am Einkaufswahnsinn finden sich hier einsame Seitentäler mit kaum bestiegenen Gipfeln und unzähligen Bergseen. An einigen dieser Bergseen kommen wir vorbei. Wenn die umliegenden Berge und Wälder sich darin spiegeln lassen sich fantastische Fotos schießen. Weiter oben wird die Vegetation dann spärlicher, dafür weitet sich mit jedem Meter die Aussicht. Ein mühsamer Hang noch und wir haben den schneidigen Gipfelgrat erreicht, auf welchem wir zum höchsten Punkt emporsteigen.
mit Gegenastiegen gut 800 Hm und 5 Stunden Gehzeit

3. Tag: Pic de Escobes 2781m
Der stolze Felszahn über dem Valle de Ingles fällt von vielen hohen Pyrenäengipfeln ins Auge. Vor im Raum um Andorra. Das Valle Ingles, unser heutiger Ausgangspunkt ist von Soldeu aus schnell erreicht und immerhin noch 1850m hoch gelegen. Unser erstes Etappenziel ist der Ibon de Junclar, ein kristallklarer Bergsee der von hohen Bergen umgeben ist. Nun geht es mit etwas Auf und Ab weiter zum Col de Alba. Von hier aus sehen wir schon einen großen Teil der Berge Andorras vor uns und natürlich immer mehr Seen. Nochmal 100 Höhenmeter weiter haben wir das Col d Noe erreicht. Nun wird der Weg steil und immer wieder von leichten Kletterstellen durchsetzt. An einem felsigen Vorgipfel müssen wir leicht absteigen und queren zum spitzen Zahn des Hauptgipfel herüber. Hier erwartet uns eine kurzweilige Kletterei im zweiten Schwierigkeitsgrad. Auf dem gleichen Weg geht es auch wieder zum Parkplatz zurück.
Mit einigen Gegenanstiegen kommen wir auf gut 1000 Höhenmeter und 6 Stunden Gehzeit

4. Tag: Pic de Estats, der höchste Berg Kataloniens, 3143m; alternativ kann der Pic de Tristaina gemacht werden, 2878m
Die heutige Tour ist ziemlich lang. 1800 Hm müssen insgesamt gemacht werden. Das ist vor allem mehreren Gegenanstiegen geschuldet, denn unser Ausgangspunkt der Parkplatz Molinassa befindet sich schon auf 1790m. Aber die Anstrengung lohnt sich. Nicht nur das wir einen echten 3000er und zudem den höchsten Berg Kataloniens besteigen, vor allem die landschaftlichen Eindrücke und natürlich der unbehinderte Gipfelblick sind aller Mühen wert.
Der Rückweg mit Gegenanstiegen ist nochmal recht weit, sodass wir spät zurück sind. Wem diese Tour zu lang ist bietet sich die Möglichkeit nur bis zu den Seen Sottla und de Estats mitzukommen. Immerhin auch bis 2465m. Oder den Pic de Estats gegen den Pic de Tristaina auszutauschen. Beides sehr lohnende Alternativen
1800 Höhenmeter mit Gegenanstiegen und ca 10 Stunden Gehzeit

5. Tag: Termalbäder und Wanderung ins Tal von Meret les Bains
Nach dem langen Aufstieg gestern steht heute ein deutlich ruhigerer Tag an.
Heute durchwandern wir vielfältige Bergwälder und bekommen malerische Bergseen zu Gesicht. Dazu haben wir herrliche Tiefblicke ins Valle de Ax. Hier sollen sogar noch Bären herumstreifen, aber es ist eher unwahrscheinlich einen davon zu Gesicht zu bekommen. In jedem Fall finden wir aber die Pozos, naturbelassene Badegelegenheiten mit warmem Termalwasser.
Nach dem Abstieg fahren wir die 6 Kilometer zurück nach Ax les Termes und können auf dem Dorfplatz nochmal die Füsse ins warme Termalwasser halten.
ca 900 Hm und 4-5 Stunden Gehzeit



6. Tag: Comapedrosa, der höchste Berg Andorras, 2942m
Comapedrosa, einer der höchsten nicht 3000er der Pyrenäen und der höchste Berg Andorras. Grund genug dem schuttigen Gesellen mal aufs steinerne Dach zu steigen. Zuerst wird es aber vielfarbig denn das Tal des Riu Comapedrosa besticht durch bunte Blumenteppiche, sprudelnde Wasserfälle und dichte Bergwälder. Bis zum ebenfalls Coma Pedrosa genannten Refugio hält sich die Steigung noch in Grenzen, dann wird es mühsamer aber auch sehr aussichtsreich. Immerhin ist der gelb markierte Pfad deutlich und wir finden uns gut zurecht. 1400 Höhenmeter sind natürlich trotzdem kein Pappenstil, aber die gut gangbaren Wege und meistens eher moderaten Steigungen halten die Mühen in erträglichen Grenzen. Die von keinem höheren Berg behinderte Aussicht auf zahlreiche 3000er der Pyrenäen sucht ihresgleichen und lässt alle Anstrengungen vergessen. Naja zurück müssen wir trotzdem noch aber es geht ja jetzt nur noch bergab.
ca. 1400 Hm und ca. 8 Stunden Gehzeit


7. Tag: Besuch des Wolfsgeheges von Orlu und Rückfahrt/Flug
Vor der Rückfahrt bietet sich noch die Möglichkeit das nahegelegene Wolfsgehege im Nachbarort Orlu zu besuchen. Eingebettet zwischen hohen Bergen und umgeben von dichten Wäldern bietet es zumindest einen einigermassen angemessenen Lebensraum für die Tiere. Spannend ist es auf jeden Fall die weiss und grau gefärbten Raubtiere aus der Nähe zu sehen und einiges über ihre Lebensweise zu erfahren. Zudem ist die Landschaft lohnend und ein gutes Restaurante gibt es ebenfalls. Wer noch keine Mitbringsel gefunden hat, ist hier ebenfalls am richtigen Ort um das nach zu holen. Nach dem Besuch geht es per Auto Richtung Toulouse oder Barcelona, je nachdem von wo die Rückflüge oder auch Fahrten angetreten werden.









Bergsteigerreise in die spanischen Hochpyrenäen
Die Pyrenäen gehören für Bergsteiger definitiv zu den spannendsten Gebirgen in Europa. Vor allem auf der spanischen Seite finden sich wilde Felsberge und Gletscherberge mit interessanten Anstiegen. Darunter befinden sich zahlreiche 3000er wie Posets, Pico de Munia, Pico de Aneto, Pavots oder Monte Perdido. Ein wahres Paradies sowohl für Bergsteiger, aber auch für Wanderer. Zahllose kristallklare Seeaugen wie Ibon de Sen, Ibon de Munia oder der fast an Canada erinnernde Ibon de Plan. Mit Bielsa, Plan oder Benasque gibt es auch die entsprechende Infrastruktur in den Talorten. Neben den 3000er besteigen wir auch noch die Punta Suesca.

Bergsteigen in den Pyrenäen. Unsere Ausgangspunkt für die Besteigung der 3000er Pavots, Forqueta, Pico de Munia und Posets sind die Bergdörfer Plan und Benasque. Auch die Punta Suelsa und die Runde um die Pena de Una starten wir von Plan aus. Uns erwarten wilde Felsberge, malerische Seeaugen und gigantische Ausblicke von über 3000m. Dabei besteigen wir mit der Posets die zweithöchste Erhebung der Pyrenäen. Und besuchen mit dem Ibon de Plan einen der schönsten Bergseen in den Pyrenäen.
Am 3. Tag geht es dann schon los mit den ersten 3000ern, der Forqueta wird eventuell noch die Besteigung des 3124m hohen Pavots angeschlossen. Danach besteigen wir den Pico de Munia, über dem gleichnamigen Bergsee im Valle del Rio Real gelegen und ebenfalls über 3000m hoch. Den Höhepunkt unserer Reise bildet aber der Posets, mit 3375m der zweithöchste Berg der Pyrenäen und einer der höchsten Berge Spaniens. Zum Abschluß lassen wir es mit der Besteigung der aussichtsreichen Punta Suelsa etwas ruhiger angehen. Barcelona oder auch von Toulouse aus kann zurück nach Deutschland geflogen werden.


Highlights:
Plan
Forqueta
Pavots
Iban de Plan
Pena de Una
Punta Suelsa
Posets
Lago de la Munia
Pico de la Munia
Valle de Pineda

Unser nächsten Termine
9. bis 15.6. 2018
8. bis 14. 9. 2018
29.9. bis 5.10. 2018
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.
Preise (pro Person):
Ab 2 Teilnehmern: 1195 Euro p.P.
Ab 3 Teilnehmern: 1075 Euro p.P.
Ab 4 Teilnehmern: 975 Euro p.P.
Ab 6 Teilnehmern: 945 Euro p.P.
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.
Eingeschlossene Leistungen
Anfahrten von den nahen Flughäfen Barcelona, Toulouse oder Girona und Fahrten in die Übernachtungsorte mit Mietwagen
Übernachtungen in heimeligen Unterkünften
geführte Wanderungen und Bergtouren
Eintritte
Reiseleitung vor Ort
freiwillig Organisation von Frühstück und Abendessen
Nicht eingeschlossen Leistungen
Reiseunfall- und Krankenversicherung
Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung
Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
Ausgaben des persönlichen Bedarfs



Tag: Ankunft in Plan
Heute treffen wir in Spanien ein, und fahren durch wilde Berglandschaften und an tiefen Schluchten vorbei nach Plan. Plan ist ein ursprüngliches Bergdorf in den spanischen Hochpyrenäen mit gepflasterten Straßen, Brücken und einer tollen Aussicht auf die umliegenden Berge. Von hier aus lassen sich zahlreiche 3000er schnell erreichen. Wir schauen uns noch etwas im Ort um und wer möchte kann die örtlichen Restaurantes antesten.

Tag: Umrundung der Pena de Una mit dem Ibon de Plan
eventuell mit einer Besteigung, 2674m
Heute geht es los mit den Bergtouren nach einer etwas holprigen Anfahrt durch dichte Bergwälder starten wir erstmal gemütlich zum Iben de Plan. Nach weniger als eienr halben Stunden haben wir den tiefgrünen Bergsee erreicht. Er ist umgeben von etwas canadisch anmutenden Bergriesen mit vielseitiger Vegetation. Nachdem wir den See umrundet haben steigt der Weg nun sehr kräftig an. Schuttig und steinig ist der Anstieg, bietet aber neben fantastischen Tiefblicken auch imposante Felsgestalten rundherum mit vielfältigen Gesteinsfärbungen und Formationen. Schnell weitet sich der Blick und einige Hochgipfel wie Punta Suelsa, Pico de Eriste. oder auch Posets und Monte Perdido sind leicht auszumachen. Bei der Runde können wir eventuell noch eine Besteigung anschliessen, allerdings diese Berge steil und brüchig. Entsprechende Erfahrung sollte also vorhanden sein. Aber auch ohne Gipfel ist diese Runde zwischen bizarren Felsgestalten ein unvergleichliches Erlebnis.
ca. 800 Hm und 5-6 Stunden Gehzeit


Tag: Besteigung der Forqueta vom Refugio Viagos, 3011m, eventuell noch den Pavots, 3124m
Heute steigen wir etwas höher hinaus, unser erster 3000er wartet. Die Forqueta befindet sich direkt über dem gleichnamigen Pass und wird vom Refugio Viados erstiegen. Dieses ist nicht weit von Plan entfernt und in weniger als 30 Minuten per Auto erreicht. Auf einem für Pyrenäemverhältnissen recht deutlichen Weg nähern wir uns schnell der Forqueta. Trotzdem sind 1300 Höhenmeter zubewältigen und es geht zwischendurch ordentlich bergauf. Die Aussicht auf zahlreiche Bergseen wie den Ibon de los Millars und den nahegelegenen Posets lässt die Mühen allerdings schnell vergessen. Wer sich fit fühlt kann vom gleichen Pass aus noch den etwas höheren Pavots versuchen der im Fels allerdings etwas anspruchsvoller ist. In jedem Fall geht es danach zurück zum Refugio Viados, das fast an der Straße nach Plan gelegen ist.
gut 1300 Höhenmeter und 6-7 Stunden Gehzeit


Tag: Pico de Munia 3134m
Auch heute besteigen wir einen 3000er, diesmal den Pico de Munia. Einen herrlichen Aussichtsberg über dem Valle del Rio Real. Am Weg liegen die lagos de la Munia auf immerhin schon gut 2500m. Bis hierhin hält sich die Steilheit der Aufstiege in Grenzen. Dann geht es steiler und felsiger hinauf zum Col de Munia, mit über 2800m schon recht nah am Gipfel ist. 300 Höhenmeter fehlen allerdings noch. Nun wird der Anstieg spannend und mit jedem Schritt weitet sich das Panorama. Leichte Kletterschritte bringen uns zum Gipfel. Hier gibt es einiges zu sehen. Gegenüber dominiert der mächtige Monte Perdido mit seinem formschönen Nachbarn dem Cillindro, beide über 3300 Meter hoch. Aber auch weitere Hochgipfel wie Posets oder die französiche Vignemale schieben sich ins Bild. Und natürlich dürfen auch, wie immer in den Pyrenäen, tiefe Schluchten und glasklare Bergseen nicht fehlen. Wir steigen etwas direkter, aber generell am gleichen Weg ab und fahren zurück nach Plan.
Ca 1400 Hm und 6-7 Stunden Gehzeit


Tag: Pico de Posets, 3375m
Zumindest von der absoluten Höhe folgt heute der Höhepunkt dieser Tourenwochen. Aber auch vom Erlebnis her ist die Besteigung des Pico de Posets ein absoluter Knaller.
Allerdings warten dabei auch satte 1800 Höhenmeter auf uns. Zuerst einmal müssen wir durch ein langgezogenes Tal das Refugio Angel Orus erwandern. Langweilig wird es aber nicht, der Weg verläuft stets in Flußnähe und wird von Schluchten, Wäldern und Wasserfällen gesäumt. Ab der Hütte wird es dann richtig spannend. Nach einiger Zeit passieren wir den unvergleichlichen Ibon de Llardaneta auf immerhin schon 2500m. Nun steigt der aussichtsreiche Grat steil an und ermöglicht uns den Diente de Llardaneta zu passieren. Auf 3000m passieren wir das Collado del Diente. Schon jetzt ist die Aussicht gigantisch, vor allem der Pico de Aneto mit seinen Trabanten beherrscht die Szenerie. Mit 3402m ist er der höchste Berg der Pyrenäen. Wir aber steigen weiter zum zweithöchsten. Der wilde Gratanstieg zwischen bunten Schuttformationen und bizarren Felstürmen lässt weiterhin keine Wünsche offen. Am Schluß wird der Grat immer schmaler und über einige grobe Blöcke klettern wir zum Gipfel. Fast die gesamten Pyrenäen liegen uns zu Füßen. Das Gefühl von unbeschreiblicher Weite beschleicht uns beim Blick über hunderte von Gipfeln, der absolute Wahnsinn. Ein nicht enden wollendes Meer von Gipfeln, Graten, Seen, Wäldern und Felsen. Aber wir müssen natürlich auch wieder zurück und der Abstieg ist noch weit, sehr weit. Und zurück von Eriste nach Plan fahren müssen wir ja auch noch. Dort gibt es dann aber Grund zum Feiern.
1880 Höhenmeter inklusive Gegenanstiegen und ca. 9 Stunden Gehzeit


Tag: Punta Suesca
Nach der langen Tour gestern lassen wir es heute etwas ruhiger angehen. Von Plan aus lässt sich bis auf über 2000m an die Punta Suelsa heran fahren, sodass sich die Höhenmeter heute in Grenzen halten. Der lange Südgrat bietet einen schönen Abschluß für unsere Reise und immerhin nochmal einen Aussichtsgipfel von 2972m Meereshöhe. Dank seiner isolierten Lage bietet die Punta Suelsa freie Sicht in alle Richtungen. Ob Vignemale, Monte Perdido, Bachimale oder Posets, alle zeigen sich hier von ihrer besten Seite. Aber auch die Berg selber besticht neben seiner Pyramidenform durch bunte Gesteinsfärbungen und atemberaubende Tiefblicke. Zum Beispiel auf den Ibon de Urdiceto, der von Bielsa aus erwandert werden kann. mit dem Abstieg lassen wir die Tour ausklingen und verbringen noch eine Nacht in Plan.
Ca 850 Höhenmeter und 5 Stunden Gehzeit


Tag: Rückfahrt oder Rückflug mit Abstecher zum Valle de Pineta
Auf dem Rückweg können wir noch das Valle de Pineda besuchen, das sich direkt unter der Gruppe des Monte Perdido befindet. Neben einem schönen See und schroffen Felsgipfeln sehen wir baumbewachsene Hänge mit Wasserfällen.
Danach müssen wir aber noch Richtung Barcelona oder Girona fahren, von wo zurück geflogen werden kann.




Seen, Wälder und Aussichtspunkte erwandern in den Pyrenäen
3 Ländertour mit Spanien, Frankreich und Andorra
Nicht nur die 3000er und anderen Hochgipfel der Pyrenäen bieten interessante Touren. Auch die zahllosen Bergseen, Pässe und Waldwege zwischen Spanien, Frankreich und Andorra gehören zu den Attraktionen der Pyrenäen. Ibon den Plan, Iban de Sen oder die Lagos de Munia gehören zu den schönsten Bergseen Spaniens und lohnen einen Besuch. Auch Andorra verfügt über eine, für seine geringe Größe beachtliche Zahl an Bergseen. Wir haben hier den Ibon de Juncar ausgewählt, der zu den Hauptattraktionen des Valle Inglesa gehört und fast direkt am Ufer die gleichnamige Hütte beherbergt.
Auf der französischen Seite sieht es nicht viel anders aus. Unter anderem um Meret les Bains finden sich schöne Bäche und Seen. Wir übernachten im Badeort Ax les Thermes wo wir heisse Termalquellen vorfinden und im nahegelegenen Orlu zudem ein informatives Wolfsgehege, mitten in einem attraktiven Bergwaldgebiet.

Unsere 3 Ländertour durch die Pyrenäen von Frankreich, Spanien und Andorra startet im spanischen Plan. Von hier aus können wir mit minimaler Anfahrt zum Ibon de Sen, auf immerhin 2300m Höhe und von wilden Felszacken umgeben, wandern. Wenn die Kraft reicht kann soger noch der über 2600m hohe Barbarissa angeschlossen werden. Noch eindrucksvoller zeigt sich der Ibon den Plan. Hier erinnert die dicht bewaldete Landschaft mit felsigen Hochgipfeln etwas an Canada. In jedem Fall handelt es sich um einen der schönsten Seen Europas. Wir umrunden den See und können noch einen Pass hochsteigen um den See und die zahlreichen Berge der Region von oben zu bewundern. Die Lagos de la Munia hingegen befinden sich in eher alpinem Gelände, überragt von den 3000ern Robinera und Pico de la Munia. Danach siedeln wir nach Frankreich über. Unsere Unterkunft liegt im Badeort Ax les Thermes nah bei Andorra. Das nur 6 Kilometer entfernte Meret les Bains ist der Ausgangspunkt für unsere Wanderung in ein malerisches Hochtal mit warmen Naturquellen (Pozos). Hier erwandern wir einen Aussichtspunkt von 1900m mit tollen Blicken auf die Pyrenäen Hauptkette in Frankreich und Andorra. In Andorra befindet sich dann unser nächstes Zeil, der Ibon den Juncar. Er ist aus dem Valle Inglesa gut zu erwandern und wird öfters besucht. Wir können noch den Pic Negre de Junclar von knapp 2627m anschliessen. Der Anstieg verläuft ohne ernsthafte Schwierigkeiten. Den Abschluss unserer Reise bildet ein Besuch des bekannten Wolfsgeheges von Orlu. Die Wölfe haben hier verhältnissmäßig viel Platz und das Reservat befindet sich innerhalb einer extrem reizvollen Landschaft.


Highlights:
Plan
Ibon de Sen
Barbarissa
Ibon de Plan
Lagos de la Munia
Collado de la Munia
Ax les Thermes
Merets les Bains
Andorra
Ibon de Junclar
Pic Negre de Junclar
Wolfsgehege von Orlu

Unser nächsten Termine
19. bis 25.5. 2018
22. bis 28.9. 2018
6. bis 12.10. 2018
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.
Preise (pro Person):
Ab 2 Teilnehmern: 1195 Euro p.P.
Ab 3 Teilnehmern: 1075 Euro p.P.
Ab 4 Teilnehmern: 975 Euro p.P.
Ab 6 Teilnehmern: 945 Euro p.P.
Gerne führen wir diese Tour auch zu Ihrem individuellen Wunschtermin durch.
Eingeschlossene Leistungen
Anfahrten von den nahen Flughäfen Barcelona, Toulouse oder Girona und Fahrten in die Übernachtungsorte mit Mietwagen
Übernachtungen in heimeligen Unterkünften
geführte Wanderungen und Bergtouren
Eintritte
Reiseleitung vor Ort
freiwillig Organisation von Frühstück und Abendessen
Nicht eingeschlossen Leistungen
Reiseunfall- und Krankenversicherung
Reisegepäcks- und Reiserücktrittskostenversicherung
Nicht ausgeschriebene Mahlzeiten und Getränke
Trinkgelder
Ausgaben des persönlichen Bedarfs


Tag: Ankunft in Plan
Heute fahren wir erstmal von unserem Ankunftsflughafen, normalerweise Barcelona oder Girona, nach Plan. Mit etwas Glück bleibt noch Zeit das beschauliche Bergdorf etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

2. Tag: Ibon de Sen mit Barbarissa
Unsere erste Wanderung ist gleich recht lang. Kurz hinter San Juan de Plan führt unser Weg Richtung Ibon den Sen. Dieser kristallklare Bergsee wir von einem beeindruckenden Kranz an hohen Bergen umrahmt, welche die 3000m Marke nur knapp verfehlen. Wer sich am See noch fit fühlt kann über den Paso Barbarissa die 2627m hohe Babarissa besteigen. Hier weitet sich der Blick auf zahlreiche Hochgipfel wie die 3000er des Pico Eriste oder in der Ferne den Monte Perdido. Gegenüber ragt die Pyramide der Punta Suelsa auf. Wer möchte kann auch einfach am See etwas entspannen. Denn der Rückweg ist weit und geht noch gute 1000 Hm hinab bis zur Straße. Dabei durchwandern wir bunte Laubwälder, altertümliche Steinsiedlungen und passieren Bäche und Wasserfälle.
ca. 1100 Hm (Barabarissa 1400) und um die 6 Stunden Gehzeit.


3. Tag: Lagos de la Munia mit Collado de la Munia
Auch heute erwandern wir eine tolle Seenlandschaft gekrönt von den Lagos de Munia. Diesmal müssen wir etwas mehr fahren, aber in amximal 45 Minuten sollten wir am Ausgangspunkt sein. Zuerst über Weideland, später über felsige Steige nähern wir uns den Bergseen. Dabei sind kleinere Wildbäche und Wasserfälle willkommene Begleiter. Über den Seen erheben sich die 3000er Pico de Munia und Robinera. Wenn wir die besteigen möchten brauchen wir aber noch 500 Höhenmeter extra. Lohnend wäre aber auf steilen Pfaden, durch Schutt oder Schnee noch den Colaldo de la Munia auf 2850 zu erwandern. Hier bieten sich prächtige Ausblicke auf das Maladeta Massiv und die schon bekannten beiden Berge über dem See. Der Gletscher auf der Rückseite zieht sich immer weiter zurück, bietet aber mit seinem strahlenden Weiß einen schönen Kontrast zu eher steinigen Anstiegsweg. Diesen Anstiegsweg wählen wir auch für den Abstieg und sind schnell wieder an den Lagos. Von hier steigen wir mangels Alternativen ebenfalls auf dem weg hinunter der uns auch hinauf geführt hat.
Bis zum See ca. 900 Hm und 5 Stunden Komplettgehzeit

4. Tag: Ibon de Plan
Da wir auf 1925m hochfahren können, kostet uns die Anfahrt von Plan ca. 1 Stunde. Dafür haben wir mit dem Refugio de Labasar einen sehr hohen Ausgangspunkt. Bis zum Ibon de Plan müssen wir nur wenige Höhenmeter machen, sogar mehr im Abstieg als im Aufstieg. Der See selbst gehört zu den Schönsten die ich mir bisher ansehen durfte. Canadisch anmutenden Landschaft mit baum bewachsenen Felshängen und weiten Schuttfeldern. Dazu viel Wald und ein malerischer See inmitten dieser großartigen Kulisse. Schon allein dieser Weg lohnt die Anreise. Wir umrunden nun den See und steigen auf sehr steilen Pfaden mindestens eine Etage höher. Wenn es konditionell passt können wir die Pena de Una umrunden und fantastische Eindrücke aus den oberen Etagen mitnehmen. Monte Perdido, Posets, Bachimale, Maladeta, Punta Suelsa, viele der bekannten Hochgipfel der Pyrenäen schieben sich hier ins Blickfeld. Und natürlich bestechen die nahen Gipfel um die Pena de Una mit ihren bizarren Felsformationen. Es erwartet uns eine extrem eindrucksvolle Runde, die allerdings einige Mühen kostet.
Höhenmeter: 700 und gut 5 Stunden Gehzeit


5. Tag: See über Meret les Bains, Runde auf 1900
Heute verlegen wir unser Quatier nach Ax le Thermes einen gut erhaltenen Badeort auf der französischen Seite. Mitten auf dem Hauptplatz kann in heißen Termalwasser ein Fußbad genommen werden. Generell bittet sich ein bad auch nach den Bergtouren an. Die nächste starten wir im 6 Kilometer entfernten Meret las Bains. An der romanischen Kirche starten wir in ein malerisches Hochtal mit viel Wald und von schroffen Gipfel umgeben. Wir besteigen einen Aussichtspunkt von gut 1900m und haben fantastische Blicke auf die Pyrenäenhauptkette. Vor allem die Hochgipfel Andorras sind nah. Auf dem Rückweg bieten sich runde Wasserlöcher, die hier als Pozos bezeichnet werden für ein Bad an. Bei einer Wassertemperatur von ca. 38 Grad….
ca 900 Hm und 4-5 Stunden Gehzeit


6. Tag: Ibon de Juncar mit Pic Negre de Junclar
Ein Pyrenäenland fehlt noch auf unserer Tourenlandkarte. Andorra der Zwergstaat zwischen Spanien und Frankreich kann neben Einkaufszentren, Tankstellen und Skigebieten auch mit ruhigen Seitentälern und fantastischen Landschaftsformen aufwarten. Vom Valle Inglesa aus ist der Ibon den Juncar ein beliebtes Ziel. Auf gutem Steig zwischen Felswänden, Wäldern und Wasserfällen gelangen wir zu seinem Ufer. Zwischen den beiden Seearmen hindurch führt der Weg zum Colllada Junclar, schon mit tollen Ausblicken gesegnet. Noch 200 Höhenmeter trennen uns vom Pic Negre de Junclar, einem Aussichtsberg ersten Ranges der sich recht gut ersteigen lässt. Zwar geht es durch Schutt und weite Teile des Anstiegs sind weglos, aber die Steilheit hält sich in erträglichen Grenzen und der Berg ist ganz gut machbar. Etwas direkter gehen wir nun zum See zurück und gehen an der Hütte vorbei zurück zum Parkplatz.
Mit Gegenanstiegen gut 900 Hm und 5 Stunden Gehzeit


7. Tag: Wolfsgehege
Bevor wir zurückfliegen oder fahren schauen wir uns noch das Wolfsgehege von Orlu an. Inmitten schroffer Felswände, bieten sich hier große Waldflächen als Lebensraum für Großraubtiere an. Auch wenn ein Leben hinter Zäunen natürlich nie Artgerecht sein kann, haben die Wölfe hier relativ viel Platz und Auslauf ist möglich. Es finden sich verschiedene Wolfsrudel aus Kanada, Polen und weiteren Ländern. Sogar weisse Wölfe gibt es zu bewundern. Dazu bekommen wir Informationen über Lebensweise und Geschichte dieser Tiere. Ein bisschen herumwandern kann man hier natürlich auch.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier.
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29.11.17
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Auf dem Rueckweg von den Pyrenaen: Vals les Bains und Sete
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01.11.17
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Valle de Pineda, Pyrenaen, Spanien
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29.10.17
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Posets Nationalpark, Ibon del Sen, Pica Sierra und Pico de Barbaresa
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28.10.17
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Pena de Una und Ibon de Plan.
Einer der schoensten Bergseen der spanischen Pyrenaen. Blick auf Posets, Monte Perdido und weitere 3000er der Pyrenaen
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23.10.17
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Wolfsgehege bei Ax les Thermes in Frankreich
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27.10.17
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Pyrenaen von Andorra
Laguna Juclar
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23.10.17
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