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susensoftware GmbH
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susensoftware GmbH ist spezialisiert auf den Ankauf und den Verkauf von gebrauchten Software-Lizenzen von Microsoft und SAP.
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Illegale Software auf dem Rückzug

In Deutschland und auch weltweit wird immer weniger unlizenzierte Software genutzt. Analysen und Trends sorgen für ein stärkeres Bewusstsein in der Wirtschaftswelt und lassen den Verzicht auf Lizenzen immer unattraktiver wirken. Lediglich 22 Prozent der in Deutschland genutzten Anwendungen sind heute nicht richtig oder überhaupt nicht lizenziert. Die Optimierung der Compliance am Markt entsteht dabei nicht nur aus einem Faktor alleine. Vor allem Unternehmen haben die Entscheidung über Wohl und Wehe selbst in der Hand.

Was in Unternehmen heute wichtig ist

Noch vor einigen Jahren war es um die korrekte Verwendung und Lizenzierung von Software in Unternehmen wenig gut bestellt. Die Verantwortlichen von damals hatten die Notwendigkeit eines soliden Software Asset Managements noch nicht verinnerlicht und setzten ihre Unternehmen damit einer nicht geringen Gefahr aus. Heute hat sich das geändert und SAM spielt eine immer wichtigere Rolle. Bei der Beschaffung von Software lassen Unternehmen nun sowohl bei der Bedarfsanalyse aus auch bei der buchhalterischen Behandlung kaum mehr Kompromisse zu. Dubiose Softwareanbieter haben hierdurch immer schlechtere Chancen und auch bestehende Lizenzverträge werden durch tiefgehende Analysen und Berechnungen immer leichter einhaltbar.

Entscheidend bei der immer stärkeren Beliebtheit seriöser Bezugsquellen für Software ist auch die Sicherheit des eigenen Unternehmens. Durch das Internet und den technologischen Fortschritt sind Unternehmen mit unlizenzierter Software der Gefahr von Malware-Angriffen ausgesetzt. Zwischen korrekt lizenzierter Software und Malware besteht dabei eine deutlich geringere Verbindung. Nur wenige Unternehmer gehen das potenzielle Risiko eines Systemausfalls durch Malware bereitwillig ein, denn die hierdurch entstehenden Schäden sind der vermeintlichen Ersparnis beim Lizenzverzicht deutlich überlegen. So ist der sichere Umgang mit Software im Unternehmen zu einem Grundbedürfnis geworden. Mitarbeiter werden eingehend geschult, es gibt klare Regelungen und Richtlinien und bei der Auswahl von Bezugsquellen für Software achten Unternehmer verstärkt auf Seriosität.

Interessant ist auch, dass Smartphones der unlizenzierten Software am Markt entgegenwirken. Sie verfügen heute über ausgereifte Systeme und Funktionen, die die Nutzung unlizenzierter Anwendungen nicht mehr notwendig macht. Daher verzeichnen Softwarehersteller sinkende Umsätze im Bereich der PC Anwendungen. Dies betrifft jedoch vor allem den Privatsektor, denn Unternehmen setzen weiterhin auf Computer und lizenzierte Software.

Sondertrend SaaS nicht völlig gefahrlos

Software as a Service ist ein riesiger Markt mit unglaublichem Potenzial. Bis 2020 soll er laut IDC ganze 112,8 Milliarden USD stark sein. Dies betrifft nicht nur die Kundenunternehmen, sondern auch die Hersteller und bedingt eine Veränderung der Ausrichtung. So wird in wenigen Jahren ein Großteil der Anbieter auf SaaS und Cloud Computing setzen. Damit werden die Lizenzprobleme für Kundenunternehmen entschärft, denn der Anbieter kümmert sich um die ordnungsgemäße Bereitstellung und Abrechnung der Leistungen.

Das jedoch ist nur dann der Fall, wenn Unternehmen bei der Auswahl eines Anbieters für SaaS und Cloudanwendungen größte Vorsicht walten lassen. In einem stark wachsenden Marktsegment wie diesem ist auch die Anzahl der „schwarzen Schafe“ nicht gering, was sich zu einer großen Gefahr auswachsen kann. Beispielsweise dann, wenn der Anbieter Urheberrechte verletzt und sich der Haftung entzieht, müssen Unternehmen für die Forderungen Dritter gerade stehen. Auch auf Anbieter, die gänzlich auf Lizenzen verzichten oder zu wenige Lizenzen nutzen, trifft dies zu.
Wer SaaS nutzen will, muss deswegen selbst sorgfältig damit umgehen. Hat er ein System installiert, das den Zugriff auf die SaaS Lösung am eigenen Rechner möglich macht, etwa über den Browser oder eine eigens entwickelte Software, dann muss er sich in einem Audit hierfür verantworten und eine ausreichende Lizenzierung belegen. Auch unbewusste Verstöße gegen vertragliche Einschränkungen seitens des Anbieters, etwa geografisch oder auf die Anzahl der Accounts bezogen, können gefährlich sein.

Das Zusammenspiel entscheidet

Ein Glück für den Softwaremarkt ist es, dass sich der Trend zu einer sorgfältigen Lizenzierung durchsetzen kann. Unternehmen sollten sich dabei jedoch nicht auf einen der erwähnten Faktoren alleine verlassen. Hier entstünden sonst Lücken und Fallstricke, die zu Strafkosten und rechtlichen Problemen führen können.

Das Schlüsselwort im Kampf gegen unlizenzierte Software lautet daher „Verantwortungsbewusstsein“. Nutzt ein Unternehmen sowohl ein gutes Software Asset Management, hat es die eigene Sicherheit im Blick und wählt es Anbieter von SaaS, Cloudservices und auch Software selbst sorgfältig aus, kann eine Unterlizenzierung vermieden werden. Langfristig betrachtet trägt dann jedes Unternehmen selbst zur Verbesserung der Compliance in Deutschland bei.

Das beschreibt alles Georg Herrnleben von der BSA im E3 Magazin.

Möglicherweise hilft aber auch der Markt für gebrauchte Software dem Anwender die richtige Entscheidung zu treffen.


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