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La Loupe
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A view on your village! Ein Blick auf Ihren Ort!
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3 Fragen an ...
Robert Strolz von ski.kultur.arlberg!

Seit 10 Jahren ist der Arlberg um einen Verein reicher: ski.kultur.arlberg. Gegründet wurde er, um die Geschichte des dortigen Skisports und Skitourismus zu erforschen und zu dokumentieren. 2008 in Zürs gegründet, machte ski.kultur.arlberg durch das Symposium „Arlberg ‘Wiege des Skilaufs’“, die Universum-Dokusendung „Arlberg. Das verborgene Paradies“, das Buch „Spuren. Skikultur am Arlberg“ und die daran angelehnte Ausstellung „Spuren. Die Ausstellung zur Skikultur“ von sich reden. Robert Strolz, Mitinitiator des Projekts und ehemaliger Obmann des Ski-Club Arlberg, beantwortete La Loupe zum zehnjährigen Jubiläum des Vereins drei Fragen.

L.L. / Wie ist die Idee zu ski.kultur.arlberg entstanden?

R.S. / Nach der Ausstellung „Skilauf. Ästhetik. Technik. Mode“ im Jahr 2005 in der Raiffeisenbank Lech, mit vielen spannenden Exponaten des legendären Noldi Beck, entstand eine erste Idee, die Skigeschichte am Arlberg umfassend wissenschaftlich zu erforschen. Es folgten Gespräche mit den Universitäten Tübingen, Stuttgart und Innsbruck sowie eine intensive Vorbereitungsphase. Am 22. Jänner 2008 wurde der Verein ski.kultur.arlberg dann feierlich gegründet.

L.L. / Was verbinden Sie mit ski.kultur.arlberg?

R.S. / Ich denke dabei an wunderbare Begegnungen und sehr erfolgreiche Projekte! ski.kultur.arlberg hat die Grundlagen für vieles geschaffen: etwa für das Buch und die Ausstellung „SPUREN“ oder die Universum Arlberg Dokumentation. Die Ausstellung „Schnee“ oder der Holzschlitten für eine Wanderausstellung fallen mir dazu auch noch ein.

L.L. / Was bedeutet Ihnen das zehnjährige Bestehen des Vereins?

R.S. / Ich blicke zufrieden und mit Stolz zurück auf das Erreichte. Die 10 Jahre sind ein schöner Anlass, ordentlich zu feiern und neue Ziele zu setzen. Ansonsten gibt es nur noch eines zu sagen: Viva!

Eventtipp: http://www.skikulturarlberg.at

Hier gehts zum Interview: https://bit.ly/2zGXIOQ
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laloupe.com
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Das Wunder in Weiß!
Interview mit Birgit Heinrich vom Lechmuseum

Skifahren und Arlberg – das eine ohne das andere? Undenkbar! Vor 120 Jahren sausten die ersten Pioniere die Piste hinab und zogen eine Spur, die bis in die heutige Zeit reicht. Damals wie heute ist das Lebensgefühl „Ski“ tief in der Arlbergregion verwurzelt und nun Thema einer umfangreichen Ausstellung im Huber-Hus in Lech. La Loupe machte sich mit Birgit Heinrich vom Lechmuseum auf Spurensuche.

„Skifahren am Arlberg hat Tradition, nicht nur in dem Sinne, dass man hier schon lange Ski fährt, sondern hier am Arlberg der moderne alpine Skilauf sehr wesentlich geprägt wurde.“

„Es sind eben die vielen Spuren, die der Skilauf mit all seinen Facetten in Lech hinterlassen hat und immer noch hinterlässt.“

„Wer die Ausstellung verlässt, wird merken, dass es die Ski gar nicht braucht, um die Skikultur darzustellen.“

Hier gehts zum Interview: https://bit.ly/2zEQ8ED
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Der Geist macht die Person!
Interview mit Christine Edenstrasser, Autonomieberaterin & Coach.

Christine Edenstrasser strahlt förmlich. Sie scheint vor Energie nur so zu sprühen und schafft es schnell, ihr Gegenüber in den Bann zu ziehen. Als La Loupe-Herausgeberin Julia Skardarasy sie auf ihrem Familiensitz, den Kochhöfen nahe Kitzbühel, besuchte, hätte sie sich den ganzen Tag mit ihr unterhalten können. Die Autonomieberaterin coacht hier auf ihrem Privatanwesen Klienten, die ihr Leben selbstbestimmt in die Hand nehmen wollen und hilft ihnen mit innovativen Ansätzen aus schwierigen Situationen. Im Interview erzählt uns Christine Edenstrasser von ihrem (Um-)Weg zum Coaching, der Arbeit mit dem Inneren Erwachsenen und davon, wie eine innere Glückslandkarte in stressigen Momenten helfen kann.

„Schon als Mädchen gab es in mir die Psychologin, die Philosophin und die Menschenbeobachterin.“

„Beruflicher Erfolg und persönliches Glück – beides ist möglich.“

„Wenn wir in unserem Leben etwas verändern wollen, wenn wir uns wirklich ernst nehmen wollen als erwachsene Menschen, dann müssen wir raus aus der Komfort- und rein in die Risikozone, die vielen Angst macht.“

https://laloupe.com/kitzbuehel/shopping-lifestyle/interview-mit-christine-edenstrasser
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Die Ideen liegen auf der Straße!
Interview mit Daniel Grunenberg vom Duo Glasperlenspiel!

„Ich wünsch’ dir noch ’n geiles Leben, mit knallharten Champagnerfeten, mit Fame, viel Geld, dicken Villen und Sonnenbrillen“ – es gibt kaum jemand, der den Refrain von Glasperlenspiels „Geiles Leben“ nicht mitsingen kann. Dafür sprechen 125 Millionen Audio- und Videostreams, 900.000 verkaufte Platten und Doppelplatin.

Seit April 2018 ist das Elektropopduo, bestehend aus Carolin Niemczyk und Daniel Grunenberg, endlich mit einem neuen Album zurück. Im Interview mit La Loupe spricht Daniel Grunenberg über das Konzept hinter „Licht & Schatten“, den Umgang mit persönlichen Rückschlägen und den legendären Auftritt im Olympia-Eisstadion in Garmisch-Partenkirchen.

L.L. / 2015 erschien euer Superhit „Geiles Leben“ – die Resonanz war überwältigend. Hat euch der große Erfolg bei der Arbeit am neuen Album Licht & Schatten nicht eingeschüchtert?

D.G. / Es wäre schön, wenn einem alles ganz egal wäre. Es ist teilweise aber schon schwierig, das alles auszublenden, aber wir versuchen uns da nicht verrückt zu machen und uns nicht mit vergangenen Erfolgen zu messen. Ich bin der Meinung, dass echte Kreativität nur entstehen kann, wenn man sich von solchen Gedanken freimacht. Natürlich hat man viele verschiedene Stimmen, die einen in gewisse Richtungen bewegen möchten. Wir fokussieren uns aber darauf, Songs zu schreiben, die wir fühlen und die von uns kommen. Am Ende ist das der einzig richtige Weg. Manchmal wäre es schön, wenn wir diese Stimmen abschalten könnten – und manchmal gelingt das besser, manchmal schlechter. Gemeinsam finden Carolin und ich da aber einen guten Weg.

Zum Interview: https://bit.ly/2vv7m5c
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Die Welt des guten Geschmacks
Die Gustav lädt zum 6. internationalen Salon für Konsumkultur vom 19.– 21. Oktober in Dornbirn!

Zeit und Raum für guten Geschmack – das möchte die Messe Gustav in Dornbirn seinen Gästen bieten. Design, Genuss und Nachhaltigkeit treffen hier, bereits zum 6. Mal, in einem internationalen Salon für Konsumkultur aufeinander. Ziel ist es das Leben zu zelebrieren, die Zeit zum Stillstand zu bringen.

La Loupe auf der Gustav 2018

Dort wo außergewöhnliche Design- und Genusskultur zelebriert wird, darf La Loupe natürlich nicht fehlen, sind diese Themen doch tief in der Philosophie der Marke verankert. So ist das Magazin auch in diesem Jahr wieder auf der Gustav vertreten und freut sich über regen Besuch und inspirierende Gespräche. Mit im Gepäck: Alle neuen Ausgaben aus unseren acht Destinationen – zum Kennen- und Liebenlernen, Schmökern und mit Nachhause nehmen. Wir freuen uns auf Sie in Halle 9, Stand 35.
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Flughafen München das Tor zur Welt!

Mit dem Flughafen München kommt die Welt nach Bayern und Bayern in die ganze Welt – direkt und ohne Umsteigen. Ob Künstler, Wissenschafter, Urlauber oder Geschäftsreisender: Der Münchner Airport ist DER zentrale Dreh- und Angelpunkt im Freistaat und die beste Visitenkarte der Stadt für Gäste aus dem Ausland.

Heute gehört der 1992 eröffnete Flughafen mit zuletzt über 44 Millionen Fluggästen zu den zehn passagierstärksten Flughäfen Europas. Seit der Inbetriebnahme haben sich die Zahlen dank überproportionaler Wachstumserfolge mehr als verdreifacht. Zudem stellt der Münchner Airport seit Langem den größten Cargohub in Süddeutschland dar. Im Güterverkehr wurden 2017 insgesamt rund 379.000 Tonnen Luftfracht umgeschlagen. Über 300 Langstreckenflüge wöchentlich verbinden den Flughafen im Erdinger Moos mit den weltweit wichtigsten Handelszentren – ein entscheidender Standortfaktor und zuverlässiger Wachstumsmotor für Bayerns Wirtschaft. Der Airport öffnet den starken, international ausgerichteten Unternehmen im Freistaat die globalen Märkte und bringt Bayerns Spitzenprodukte und Know-how in die Welt.

➡️Hier gehts zum Artikel:
https://bit.ly/2ypBFuI
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Höher, schneller, weiter!
La Loupe beim Auftakttraining von „München trainiert“

Auch Dauerregen hindert einen passionierten Läufer nicht am Training. La Loupe hat die Runningschuhe geschnürt und war bei der Auftaktveranstaltung von „München trainiert“ im Englischen Garten dabei, bei dem die Siegerin 2017 und Lauftrainerin Bianca Meyer ihre besten Tipps und Tricks verraten hat. Was sofort auffiel: Das Training ist so vielfältig wie die Läufer selbst. Die motivierten Teilnehmer gaben spannende Einblicke in ihre Ziele, Beweggründe und Trainingsabläufe.

Mein Ziel ist die körperliche Fitness. Ich mache auch Leichtathletik und bin dort im Verein als Trainer tätig. Marathon ist jedoch nochmal eine ganz andere Herausforderung.

Florian, 32 Jahre

http://laloupe.com/generali-muenchen-marathon/focus-facts/hoeher-schneller-weiter
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Booster für die Beine!
Verpflegung am GENERALI MÜNCHEN MARATHON wochenende!

Egal ob bei den 3,5 Kilometern des Trachtenlaufs, den 7,5 Kilometern des Inklusionslaufs oder den 42,195 Kilometern des Marathons – um nicht zu Dehydrieren, braucht der Körper Flüssigkeit ... und ab einer gewissen Kilometeranzahl auch Kohlenhydrate.

Die zahlreichen Helfer des GENERALI MÜNCHEN MARATHONS sorgen dafür, dass jeder Läufer bestmöglich versorgt wird. Und auch einige besondere Highlights warten an diesem Marathonwochenende auf die Athleten.

SCHLEMMEN AUF BAYERISCH: WEISSWURSTFRÜHSTÜCK

Am Samstag, den 13. Oktober 2018 – sechs Tage nach dem Münchner Oktoberfest –, wird die bayerische Tracht erneut aus dem Schrank geholt, denn beim Trachtenlauf werden Dirndl und Lederhosen auf ihre Wettkampftauglichkeit geprüft. Die Strecke schlängelt sich angenehme 3,5 Kilometer durch den Olympiapark und die schneidigen Madln und Buam haben das Ziel dabei immer im Blick. Denn in der Arena der großen Olympiahalle erwartet die Teilnehmer ein traditionell bayerisches Frühstück, bestehend aus einem Paar Weißwürsten, einer Brez’n und einem alkoholfreien Weißbier.

➡️Hier gehts zum Artikel: https://bit.ly/2yt9bjA
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Ehrensache!
Die Helfer des GENERALI MÜNCHEN MARATHON!

Mit rund 23.000 Läufern und 80.000 Besuchern ist der GENERALI MÜNCHEN MARATHON ein Event der Superlative. Eines, das erst dank der vielen fleißigen Helfer vor und während des Sportereignisses möglich gemacht wird.

Vom Streckenposten über die Startnummernausgabe bis hin zum Infostand auf der GMM Sportmesse – auf die freiwilligen Helfer warten rund um das Marathonwochenende viele spannende Aufgaben und Positionen. Unter den 1.500 Helfern sind nicht nur zahlreiche Einzelhelfer, sondern auch viele Vereine, die den GENERALI MÜNCHEN MARATHON schon über 15 Jahre begleiten und eine lange Anreise, beispielsweise aus Passau oder Landshut, gerne in Kauf nehmen. „Die Sportvereine sind oft als 40-köpfiges Team an den 14 Verpflegungsstellen entlang der Strecke tätig und betreuen die Athleten mit Wasser, isotonischen Drinks, Bananen und Riegeln bestmöglich auf ihrem Weg zu neuen Höchstleistungen“, weiß Projektleitung Laura Bauer.

➡️Hier gehts zum Artikel: https://bit.ly/2EcpXK3
Ehrensache
Ehrensache
laloupe.com
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Die Lebensläuferin! GENERALI MÜNCHEN MARATHON
Laufexpertin Sonja von Opel (Sonni Opel) im Portrait.

Ballett, Schwimmen, Weitsprung – das war alles nichts für Sonja von Opel. Aber gelaufen, das ist sie schon immer gern. Bereits als Kind schnappte sie sich den Hund und rannte mit ihm um die Wette. Es sollten aber noch einige Jahre ins Land gehen, bis sich die gebürtige Mainzerin intensiv mit dem Laufsport beschäftigte. 2003, mit 27 Jahren,

bereitete sie sich erstmalig auf einen Marathon vor – den MÜNCHEN MARATHON. Sie war sofort begeistert von der schönen und abwechslungsreichen Strecke quer durch die bayerische Metropole und vom besonderen Vibe des Events. Sie klatschte Kinderhände ab, rief den Fans am Straßenrand zu und war beim Einlauf im Olympiastadion einfach nur sprachlos. „Laufen wurde zu ‚meinem’ Sport, ein Grundbedürfnis um das Wohlbefinden zu steigern, und schließlich auch zu meinem Beruf“, so Sonja von Opel.

Bevor sie sich als Personal Coach selbstständig machte, arbeitete sie als Eventmanagerin und ließ sich in ihrer Freizeit zur Fitnesstrainerin ausbilden. Im Fitnessstudio, wo sie zu diesem Zweck arbeitete, kamen schnell Kunden auf sie zu, die mit ihr laufen gehen und gecoacht werden wollten. 2011 konnte sie sich vor positivem Feedback und Anfragen nicht mehr retten und entschied sich für den Schritt in die Selbstständigkeit.

➡️Hier gehts zum Artikel: https://bit.ly/2E4VQnR
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