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Elektor Deutschland
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ELEKTOR ist die führende Elektronik-Community für die private und professionelle Mikrocontroller-Entwicklung & -Anwendung in HomeLabs und Start-ups.
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In dieser Woche gibt es den vierten Teil aus der zweiten Serie bestehend aus fünf gratis Video-Workshops zu Audio-Röhrenverstärkern mit Menno van der Veen. Bei diesem Teil geht es um die Analyse harmonischer und von Intermodulationsverzerrungen sowie um die Messung der Linearität. Im Download finden Sie zusätzliches Kursmaterial.

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Man kann davon ausgehen, dass die immer weitergehende Miniaturisierung in der Elektronik alsbald ein jähes Ende finden wird. Ein Hindernis liegt in der Größe der Elektronen, die zum Ladungstransport = Strom benötigt werden. Um diese Begrenzung zu umschiffen, haben Forscher aus München und Kyoto kürzlich vorgeschlagen, Strom zu „verbessern“, indem der Spin von Elektronen anstatt der Ladung genutzt wird. Willkommen in der neuen Welt der Spin-Elektronik!

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Um der steigenden Nachfrage nach Funkverbindungen für die Smartphones und Mobilgeräte der Fahrgäste von öffentlichen Verkehrsmitteln zu entsprechen, hat der schweizer Hersteller NetModule AG eine Fertiglösung namens PWLAN (Public Wireless Local Area Network) entwickelt, die nach eigenen Angaben „den Betreiben von öffentlichen Verkehrsmitteln das Angebot einer schnellen Internetanbindung erleichtert“.

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Eine durchaus überraschende Meldung von Toshiba macht quasi einen Zeitsprung 30 Jahre rückwärts, als SMDs begannen sich mehr und mehr durchzusetzen. Tatsächlich möchte die unter finanziellen Problemen leidende Firma ja gerade ihre Speicher-Abteilung und vielleicht sogar noch mehr verkaufen. Umso merkwürdiger die Ankündigung, dass jetzt alte Standard-CMOS-ICs im SMD-Gehäuse aufgelegt werden sollen.

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WLAN ist eine feine Sache, wenn das Signal stark genug ist. In der Wohnung gibt es meistens kein Problem, doch auf der Terrasse oder im Garten kann es durchaus Funkschatten geben. Hier kommt der WLAN-Repeater zu seinem Recht. Auch manche WLAN-Router können als WLAN-Repeater konfiguriert werden, doch man muss sie in der Regel per Taster einschalten. Von daher kommt eine Lösung, bei der ein Repeater einfach immer eingeschaltet bleibt (und zudem mit Solarzellen versorgt wird), gerade richtig. Man muss keine Kabel verlegen und hat dann immer eine gute Verbindung.

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Dass sich künstliche Intelligenz auch auf Musik erstreckt, ist nichts Neues: Dank neuronaler Netzwerke sind Computer inzwischen in der Lage, die vom Anwender per Keyboard eingegebenen Tonfolgen sinnvoll zu ergänzen. Ein interessantes Beispiel ist das hier beschriebene, neue Programm A.I.Duet.

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Genau das hat dem modernen Elektroniker doch gefehlt: Ein Aufbewahrungssystem, das die Übersicht über die vorhandenen Bauteile-Schätze wahrt oder gar erst wirklich ermöglicht. Gerade bei Kleinteilen wie z. B. SMDs weiß man schnell nicht mehr, wieviel man von was vorrätig hat und verplempert so viel Zeit beim Suchen. Ein Kleinteilemagazin mit USB-Anschluss und WLAN räumt damit auf.

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Fast wie ein Lichtschalter, nur hier 1.000 Mal kleiner als ein menschliches Haar. Forscher der Arizona State University um Nongjian Tao haben einen molekularen Schalter entwickelt, der tatsächlich im Nano-Maßstab den elektrischen Strom steuern kann.

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Fledermäuse zeichnen sich nicht nur durch ihr legendäres Ultraschall-Ortungssystem aus: Auch ihre wendigen Flugmanöver, die durch einen speziellen Aufbau ihrer Flügel bedingt sind, versetzen Forscher immer wieder ins Staunen. Kein Wunder, dass dieses Tier seit jeher ein beliebtes Objekt ist, wenn es darum geht, die Natur zu kopieren.

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Kürzlich erfuhren wir, dass ein bestimmter neuer Rechner, der eine zehntausend Mal höhere Rechengeschwindigkeit als ein Rechner aus dem Jahre anno-dazumal besitzt, gerade gegen die besten Pokerspieler der gesamten Galaxis gewonnen habe. Ich frage mich, ob es bei dieser Rechenleistung nicht auch möglich wäre, Schaltungen, die von allen Elektor-Lesern gemocht werden, in Zukunft von einem Computer erfinden zu lassen.
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