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Riesen-Rastplatz im Nationalpark: Auch Kraniche brauchen eine Pause

Nordkurier 23.08.12 (www.nordkurier.de)

Der Sommer kommt, der Kranich geht. Ende August ziehen die Vögel von ihren Brutgebieten in die südlichen Winterquartiere. Ein Spektakel, das vom Nationalparkamt mit besonderen Führungen begleitet wird.

Müritzregion.Wie der Ruf des Kranichs nun eigentlich klingt, kann Ute Köpke nicht genau beschreiben. „Aber inzwischen kann ich ihn erkennen, wenn ich ihn höre“, so die Mitarbeiterin des Müritz-Nationalparkamtes. Kein Wunder, denn an ihrem Arbeitsplatz vernimmt sie den Ruf des Vogels in diesen Tagen regelmäßig.
Mitte August beginnt für den Kranich die Zeit, seine sprichwörtlichen Koffer zu packen. Von den Brutstätten im hohen Norden geht es in wärmere Gefilde – nach Spanien, Afrika, China oder auf die arabische Halbinsel. Was das alles mit der Müritz und dem Nationalpark zu tun hat? Auf seinem Weg ins Winterlager kommen viele Vögel bei uns vorbei, um sich ein wenig auszuruhen und sich an heimischen Spezialitäten zu stärken. Da ist der Kranich übrigens nicht wählerisch Frösche, Mäuse und Fische, aber auch Getreide oder Kartoffeln stehen auf seinem Speiseplan. Die Müritz ist einer der beliebtesten Rastplätze der Tiere. Tausende von ihnen nutzen die Gelegenheit für einen Zwischenstopp.
Bis Ende Oktober sind die Vögel deshalb bei uns verstärkt zu beobachten. Für die diesjährige Kranichwanderung bietet das Team des Nationalparks ein ganzes Rahmenprogramm an. So kann schon seit einigen Monaten die Broschüre „Kraniche im Nationalpark“ erworben werden. Bis zum 31. Oktober gastiert in der Nationalparkinformation Federow außerdem eine Ausstellung rund um den „Vogel des Glücks“. Der Kranichschutz Deutschland hat die Exponate und Texte zusammengestellt und stellt sie als Wanderausstellung zur Verfügung.
Wem Buch und Ausstellung nicht ausreichen, der kann den Kranich natürlich auch in freier Natur beobachten. Beste Chancen dazu bieten die Führungen, die Nationalparkmitarbeiter seit dieser Woche anbieten. Die Touren beginnen jeweils am frühen Abend in Federow oder in Schwarzenhof, je nach dem, wo sich die Kraniche gerade vermehrt aufhalten.
Auf der sicheren Seite ist man mit dem so genannten „Kranichticket“. Damit können Interessierte per Bus von Waren aus zum Startpunkt fahren. Die Abfahrtszeiten richten sich nach dem Einbruch der Dämmerung. Bis zum 10. September startet der Bus täglich um 17.30 Uhr an der Steinmole. Natürlich bringt der Bus die Teilnehmer auch wieder zurück nach Waren. Vorher geht es aber für zwei Stunden durch den Nationalpark.
Auf der rund vier Kilometer langen Strecke begleitet ein Experte des Nationalparks die Gruppen. Festes Schuhwerk und das Fernglas bitte nicht vergessen. Die Anzahl der Teilnehmer ist pro Führung auf 20 begrenzt. Um die Tiere nicht zu verschrecken, soll auf grelle Kleidung verzichtet werden.

Kontakt zum Autor
c.schoenebeck@nordkurier.de
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