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Wilhelm-Knapp-Schule (WKS)
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"Kein Abschluss ohne Anschluss"
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Chinesische Delegation informierte sich über den Aufbau der WKS

Eine zwanzigköpfige Delegation von Schulaufsichtsbeamten und Schulleitungsmitgliedern chinesischer Schulen besuchte die Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg und informierte sich in einem Gespräch mit Schulleiterin Dr. Ulla Carina Reitz über den Aufbau sowie die vielfältigen Bildungsangebote des beruflichen Kompetenzzentrums. Besondere Themenschwerpunkte bildeten dabei die Arbeit des beruflichen Gymnasiums sowie vor allem der Studienbereich der Fachschule mit dem Bachelorstudiengang. Aber auch die praktische Schulung der dualen Ausbildung stieß bei der Delegation auf besonderes Interesse.
Dr. Ulla Carina Reitz zeigte den Gästen das Schulgebäude und stellte ihnen den Aufbau berufsbildender Schulen sowie das duale Ausbildungssystem in Deutschland vor. Neben der beruflichen Ausbildung bietet die WKS jedoch noch eine Vielfalt von Bildungs- und Qualifikationsangeboten, die die Schulleiterin den Besuchern erläuterte.
Besonders interessant für die Gäste aus Fernost war es zu erfahren, dass die WKS das Prädikat „Umweltschule“ führen darf und in diesem Bereich, der weltweit immer mehr an Bedeutung gewinnt, eine Vorreiterrolle übernommen hat. So ist die WKS seit dem Schuljahr 2011/2012 eine von vier Pilotschulen, die den in Hessen neuen gymnasialen Schwerpunkt „Fachrichtung Umwelt“ mit Abschluss „Allgemeine Hochschulreife“ anbieten. Gerade in einer Zeit, in der die Sensibilisierung für die Umwelt immer mehr an Bedeutung gewinnt, bildet dieser inhaltliche Schwerpunkt eine Bereicherung sowie zukunftsorientierte berufliche Perspektiven.
Überrascht zeigten sich die Vertreter aus dem „Reich der Mitte“ ebenfalls darüber, dass an einer beruflichen Schule – wie der WKS – auch ein staatlich und international anerkannter Hochschulabschluss – der „Bachelor of Arts“ – erworben werden kann. Dr. Ulla Carina Reitz informierte die chinesische Delegation in diesem Zusammenhang ausführlich darüber, dass durch eine Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) Bielefeld an der Wilhelm-Knapp-Schule seit einigen Jahren die Möglichkeit besteht, im Bereich der Fachschule Wirtschaft mit dem Schwerpunkt Betriebswirtschaft, einen Bachelorstudiengang in Weilburg anzubieten. Gemeinsames Ziel von WKS und FHM ist es, für Absolventen der Fachschule (in Form eines Anschlussstudiums) und Abiturienten (in Form eines Teilzeitstudiums) die Qualität der Ausbildung und die Angebote für die Menschen der mittelhessischen Region rund um Weilburg noch zu verbessern und vor Ort in vier Semestern einen staatlich und international anerkannten Hochschulabschluss zu ermöglichen: den „Bachelor of Arts“. Die Oberstudiendirektorin zeigte damit die innovative Weiterentwicklung der Fachschule an der WKS hin zum Studiencampus auf.
Beeindruckt war die Delegation auch von der Schulküche der WKS. Haushalts- und Ernährungslehrerin Monika Kröck zeigte den Besuchern den modern ausgestatteten Lehr- und Lernbereich des Küchenzentrums und lieferte ihnen Einblicke in die Ausbildungsinhalte im Haushalts- und Ernährungsunterricht, bei dem besondere Schwerpunkte auf Hygiene und gesunde Ernährung gelegt werden.
Die Schulleitungsvertreter aus China bedankten sich ganz herzlich bei Dr. Ulla Carina Reitz für die informativen Einblicke in das deutsche berufsbildende Schulsystem und insbesondere in die reichhaltige Angebotspallette der WKS. Als Zeichen ihrer Dankbarkeit und Wertschätzung überreichten sie der Oberstudiendirektorin Gastgeschenke und luden sie zu einem Gegenbesuch nach China ein.

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BG Umwelt bei GREEN UP YOUR FUTURE

am 13.09.17 erlebten die Klassen 11 und 12 des Beruflichen Gymnasiums Umwelt im Rahmen einer Veranstaltung der Firma Provadis in Frankfurt Höchst die Faszination Bionik hautnah und verschafften sich Einblicke in grüne Jobs von heute und morgen.
Der Begriff Bionik verbindet Biologie und Technik und beschreibt das kreative Umsetzen von Anregungen aus der Biologie in die Technik. Dazu arbeiten Biologen eng mit Ingenieuren, Architekten, Physikern, Chemikern und Materialforschern zusammen. Bioniker nutzen für das „Neuerfinden“ technischer Innovationen das nahezu unerschöpfliche Reservoir an biologischen Strukturen, Prozessen und oft überraschenden funktionalen Lösungen, die in Millionen von Jahren evolutionärer Entwicklung erprobt und optimiert wurden.
Damit ist die Bionik nicht automatisch nachhaltig. Indem sie aber den Blick auf die Natur und deren unerschöpfliche Potenziale schärft, kann sie dazu beitragen, dass Jobs nachhaltig und sinnvoll werden – und deswegen zukunftssicher.
Das Projekt „Grüne Jobs für die Berufswelt von morgen – Vermittlung und Motivation durch Bionik“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung“ gefördert.

Dr. H. Grohmann-Harpain


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Exkursion der Fachschule Wirtschaft zu den Ford-Werken Köln

Studierende der Fachschule für Betriebswirtschaft der Wilhelm- Knapp- Schule in Weilburg besichtigten das Ford-Werk in Köln. Begleitet von ihren Lehrern in Produktion (R. Drewenka) und Materialwirtschaft (T. Kramer) lag hierbei der Fokus auf die Materialflüsse sowie die Produktionstechnik.

In Köln wird der komplette Bedarf des Ford Fiestas für den europäischen Raum produziert und jeden Tag verlassen mehr als 1.300 Automobile das Werk. Durch die 1931 bei Standortgründung von Henry Ford mit Konrad Adenauer ausgehandelte Lage in Köln - Niehl direkt am Rhein wird die Hälfte der Neuwagen per Schiff nach ganz Europa versendet.

Nach einem kurzen Einführungsfilm im Besucherzentrum des Konzerns in dem die Geschichte des Ford-Werkes eindrucksvoll dargestellt wurde vom ausrollen des Bandstahls bis zur Nachpolitur und Auslieferung an den Kunden besichtigt.

Hierbei konnten die Studierenden auch einen eindrucksvollen Überblick über die "Industrialisierung 4.0" an Hand der zahlreichen Produktionsroboter erhalten. Der Produktionsablauf im Werk ist so gesteuert, dass es lediglich 13,5 Stunden dauert, bis ein Fiesta (vom zu stanzenden Blech bis zur Nachkontrolle) gefertigt ist. Das Lager des Automobilkonzerns so gestaltet, dass bei Lieferungsausfall bis zu drei Tage weiterproduziert werden kann.

Nach der Besichtigung waren sich die beiden Lehrer mit ihren Studierenden einig wie wichtig eine Öffnung des Unterrichtes durch Erwerb des Praxisbezuges in Form von Exkursionen ist. Nun können die erworbenen Eindrücke von den Lehrkräften in den Unterricht integriert und von den Studierenden dort mit eingebracht werden.
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Fit für die Bewerbung und die Ausbildung
Schüler der WKS bereiten sich in einem Bewerbungstraining auf die Berufssuche vor

Welcher Beruf passt zu mir? Wie formuliere ich eine aussagekräftige Bewerbung? Was erwartet mich bei einem Vorstellungsgespräch? Welche Bedeutung hat die Teamfähigkeit im Berufsleben? Diese und zahlreiche andere Fragen rund um das Thema Bewerbung und Teamtraining erörterten Schülerinnen und Schüler aus den Schulformen BBGV (Berufliche Bildungsgänge Vorbereitung) und PuSch (Praxis und Schule) der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg im Rahmen eines Bewerbungstrainings.
Klaus Bach, der Leiter der „Jobaktiv - Beratungsstelle für Jugendberufshilfe im Bistum Limburg“, führte gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Martina Breuer und Katharina Zang-Khaldi sowie Felix Eufinger, der seinen Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) bei „Jobaktiv“ absolviert, die Schulungsveranstaltungen an zwei Tagen in den Tagungsräumen des „Staatlichen Schulamtes für den Lahn-Dill-Kreis und den Landkreis Limburg-Weilburg“ in Weilburg durch. Teamorientiertes Arbeiten stand ebenso auf dem Veranstaltungsprogramm, wie die Bewusstmachung der eigenen individuellen Stärken. Aber vor allem das korrekte und höfliche Auftreten in einem Bewerbungsgespräch, bei dem es gilt, einen Arbeitgeber von der Befähigung des Bewerbers für einen Beruf zu überzeugen, stand ganz oben auf dem Schulungsprogramm.
Federführende Organisatorin des Bewerbungstrainings seitens der WKS war Roselinde Kodym, die bereits gegen Ende des vergangenen Schuljahres gemeinsam mit Klaus Bach die Veranstaltung geplant und vorbereitet hatte. Für die Durchführung waren dann noch Schulformkoordinatorin Eva Schneider, Dr. Andreas Böttig, Jasmin Michel und Sozialpädagogin Carolin Erdmann verantwortlich.

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20.09.17
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PuSch / BBGV Einführungswoche an der WKS

„Mit allen Sinnen lernen“ hieß das Motto unter dem die Lehrerinnen und Lehrer, die an der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg in den Bildungsgängen PuSch (Praxis und Schule) sowie im BBGV (Berufliche Bildungsgänge Vorbereitung) unterrichten, die Einführungswoche gestalteten. Mit dem explizit für diese Schulformen entwickelten Konzept führten die Pädagoginnen und Pädagogen - unter der Federführung von Dr. Andreas Böttig, Carolin Erdmann, Jasmin Michel und Schulformkoordinatorin Eva Schneider - ihre neuen Schülerinnen und Schüler an der Schule ein und bereiteten ihnen so einen rundum gelungenen Start ins Schuljahr.
Kernpunkt der Gesamtkonzeption ist das „Lernen mit allen Sinnen“ und so begann die Einführungswoche mit einer Verzahnung praktischer und theoretischer Elemente, wobei zunächst das gegenseitige Kennenlernen und Aspekte des sozialen Miteinanders im Zentrum standen. Bereits während dieser ersten Phase entwickelte sich zwischen den Jugendlichen und dem betreuenden Lehrerteam eine gemeinsame Arbeitsbasis, die von gegenseitigem Vertrauen sowie intensiver Kooperation geprägt war. Kreativität, Phantasie und Gestaltungsvielfalt unter besonderer Berücksichtigung des Schwerpunkts „Arbeits- und Sozialverhalten“ verkörperten einen weiteren Schritt auf dem Einstiegsweg der PuSch- und BBGV-Schüler in die WKS. Die Erarbeitung verschiedener Arbeits- und Präsentationstechniken rundeten das Programm ab.

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28 Ausbildungs-Champions: IHK ehrt die besten Azubis im Landkreis
28 von insgesamt 645 Prüfungsteilnehmern im IHK-Bezirk Limburg haben ihre IHK-Abschlussprüfung mit dem Gesamtergebnis „sehr gut“ abgeschlossen. 11 Auszubildende der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS)

Die besten Auszubildenden im IHK-Bezirk Limburg haben aus den Händen von IHK-Präsident Ulrich Heep und Geschäftsführer Michael Müller ihre Urkunden erhhalten. Sie alle haben ihre Gesellenprüfung mit einem sehr gut abgeschlossen. Stellvertretend für die Unternehmen bekamen auch die Ausbilder der besten Auszubildenden eine IHK-Urkunde.

Heep freute sich mit den jungen Menschen, dass ihnen ein so herausragender Einstieg in ihr Berufsleben gelungen sei. „Ihre Note zeugt davon, dass Sie während Ihrer Ausbildung leistungsbereit und engagiert gearbeitet haben. Wer wie Sie so gut abschneidet, hat nicht nur für die Prüfung gelernt, sondern war durchweg fleißig.“

Gewürdigt wurde auch die Leistung der Ausbildungsbetriebe und Ausbilder, die über zwei bis drei Jahre Tag für Tag eine qualitativ anspruchsvolle Ausbildung betrieben hätten. Dies zeige sich, so Heep, in den herausragenden Leistungen der ehemaligen Auszubildenden.

Der Dank galt zudem den Vertretern der berufsbildenden Schulen, die das im Betrieb praktisch Gelernte und Erlebte systematisiert und das theoretische Rüstzeug geliefert haben.

Die Absolventen der Winter- und Sommerprüfungen 2017, die 92 und mehr Punkte erzielt und mit dem Gesamtergebnis „sehr gut“ abgeschlossen haben, sind:

Lisa Agus , Lohrheim (Aldi GmbH & Co. KG, Limburg); Jihad El Kaame , Limburg (Gesellschaft für Ausbildung und Beschäftigung mbH, Limburg), Dorothea Fortmann , Gückingen (Weber Bürstensysteme GmbH, Bad Camberg): Lena Fritsch , Hadamar (Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Limburg); Sofie Gelhaar, Selters (Aldi GmbH & Co. KG, Bad Camberg); Pascal Gerner, Limburg (Limtronik GmbH, Limburg); Luca Günther , Brechen (Betten-Günther’ Dirk Günther, Brechen); Stephanie Höhn , Villmar (Berufsfortbildungswerk des DGB GmbH, Limburg); Lucas Holstein , Limburg (ElringKlinger AG, Runkel); Philemon Huber, Beselich (Limtronik GmbH, Limburg); Marcel Karsten , Hadamar, (Weilburger Coatings GmbH, Weilburg); 0, Biebrich (Debeka Krankenversicherungsverein auf Gegenseitigkeit, Limburg); Samira Klein , Löhnberg (RHEIKA-DELTA Warenhandelsgesellschaft mbH, Weilburg); Natascha Julia Krall , Rennerod (Aldi GmbH & Co. KG, Limburg); Daniela Kremer , Bad Camberg (MEDIAN Hohenfeld-Klinik für Orthopädie GmbH & Co. KG, Bad Camberg); Dominik Liers , Weilburg (sabris aktiengesellschaft, Bad Camberg); Marvin Mertesacker , Altendiez (Institut für Geotechnik Dr. Jochen Zirfas GmbH & Co. KG, Limburg); Katharina-Renate Moser , Weilburg (Aldi GmbH & Co. KG, Weilburg); Felix Ritter , Hünfelden (Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG, Diez); Juliane Schramm , Höhn (ZYX Music GmbH & Co.KG, Merenberg); Klara Schreiber , Runkel (Kreissparkasse Limburg, Limburg); Meriton Shala , Hadamar (Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Runkel); Ljubow Skripkin , Weilburg (Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Weilburg); Jennifer Stotz , Weilburg (Aldi GmbH & Co. KG, Weilburg); Julia Teufel , Waldbrunn (Lidl Vertriebs-GmbH & Co. KG, Waldbrunn); Marcel Weber , Hünfelden (Blechwarenfabrik Limburg GmbH, Limburg); Andreas Zinn , Mengerskirchen (Lidl Vertriebs-GmbH &Co. KG, Dornburg); Georg Zorn , Hadamar (Aldi GmbH & Co. KG, Limburg).

www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/IHK-ehrt-die-besten-Azubis-im-Landkreis;art680,2761004
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„Master Kii“ – die Wilhelm-Knapp-Schule hat ihre eigene Schülerfirma
Schüler des beruflichen Gymnasiums und der Höheren Handelsschule als Unternehmer aktiv

Wie funktionieren Unternehmensabläufe? Um diese Frage zu beantworten, haben einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 11 des beruflichen Gymnasiums (BG) sowie der Höheren Handelsschule (HH) an der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg ihre eigene Schülerfirma gegründet. „Master Kii“, so der Name des „Unternehmens“, produziert und vertreibt einen speziellen „Schlüsselorganisator“, der wesentlich kompakter und platzsparender ist, als ein normaler Schlüsselbund. Betreut wird das Projekt „Unternehmensgründung“ von Mathematiklehrer Christian Winch.
Die Firmengründung erfolgte im Oktober des vergangenen Jahres im Rahmen eines hessenweit durchgeführten Schulprojektes, an dem sich auch die Wilhelm-Knapp-Schule beteiligt. Ziel des Projektes ist es, dass die Schülerinnen und Schüler den Aufbau einer Firma und die damit verbundenen Wirtschaftsprozesse kennenlernen. So entschieden sich einige Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsklasse BG 11 A sowie der Höheren Handelsschule gemeinsam das Projekt zu starten und mit Christian Winch war schnell eine betreuende Lehrkraft gefunden.
Nach einer Informationsveranstaltung für die „Abteilungsleiter“ (Schüler in der Steuerungsgruppe) des Projekts galt es aus einem Ideenpool das richtige Produkt für die Schülerfirma zu finden. Die Entscheidung fiel auf die Produktion eines kompakten und gut sortierten Schlüsselanhängers, in den die Schlüssel – ähnlich wie bei einem Taschenmesser – eingeklappt werden können. In Anlehnung an dieses Produkt entstand dann auch der Firmenname „Master Kii“. Nun wurden in der Schülerfirma verschiedene Abteilungen gegründet und die Aufgaben verteilt. Es galt die Vorgehensweisen und Arbeitsprozesse aufeinander abzustimmen, Muster erstellen zu lassen und Angebote einzuholen. Dabei kam es sowohl zu einer Kooperation mit der WKS Metallwerkstatt, die verschiedene Musterstücke herstellte, als auch mit heimischen Unternehmen, die später für die Produktion von Einzelteilen des Schlüsselanhängers beauftragt wurden.
Weiterhin mussten Anteilseigner gewonnen werden, die durch ihre Anteilsscheine die Firma finanziell unterstützen und auch eine Werbestrategie für die Vertreibung der Waren wurde entwickelt. Die Produktionsphase ist nun abgeschlossen und der „Schlüsselorganisator“ wird in Kürze in den Verkauf gehen. Mit Ablauf des Schuljahres endet das Projekt und die Schülerfirma wird sich auflösen. Dann haben die Schüler ihr Ziel – den Ablauf von Wirtschaftsprozessen in der Praxis kennenzulernen – erreicht und hoffentlich mit ihrem Unternehmen auch einen Gewinn erwirtschaftet.

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14.06.17
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Stopp Trump! Austritt der USA aus dem internationalen Klimaschutzabkommen – ohne uns
Gymnasiasten des BG Umwelt der WKS demonstrierten gegen Donald Trump und formulierten einen offenen Brief an den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika

Umweltverschmutzungen und deren Auswirkungen auf das Klima machen nicht an Grenzen und Mauern Halt! Der von Präsident Donald Trump angekündigte Austritt der Vereinigten Staaten aus dem internationalen Klimaschutzabkommen hat für weltweite Empörung gesorgt. Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen des beruflichen Gymnasiums (BG) mit dem Schwerpunkt Umwelttechnik an der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg setzten nun symbolisch ein Zeichen gegen dieses ihrer Ansicht nach egoistische und umweltzerstörende Vorgehen des amerikanischen Präsidenten, indem sie einen offenen Brief an Donald Trump formulierten.
Lautstark taten sie ihr Anliegen des Umweltschutzes bei einem Demonstrationszug kund, der sie von der Wilhelm-Knapp-Schule zum Weilburger König-Konrad-Platz am Landtor führte. Dort verlas Stefan Tauber vom BG 13 den Brief an das amerikanische Staatsoberhaupt. Anschließend übergaben die Gymnasiasten das sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfasste Schreiben vor dem Rathaus symbolisch Schulleiterin Dr. Ulla Carina Reitz, damit diese es an Weilburg Bürgermeister Hans-Peter Schick (parteilos) und die Medien weiterleitet.
Die Oberstudiendirektorin befürwortete die Demonstration der Schülerinnen und Schüler ebenso wie zahlreiche unterrichtende Lehrkräfte des BG Umwelt, die sich ebenfalls an der Protestkundgebung beteiligten. „Ich unterstütze diesen Protest, da diese Aktion zeigt, dass wir die jungen Menschen zu mündigen Bürgern erzogen haben, die sich ihrer Verantwortung für alle Menschen diese Erde bewusst sind!“, unterstrich die Schulleiterin.
Stefan Tauber und Xenia Dahlen, die als Sprecher der demonstrierenden Umweltschüler fungierten und den Brief an Dr. Ulla Carina Reitz übergaben, sind sich bewusst, dass das Schreiben wahrscheinlich nie Donald Trump erreichen wird, aber ihnen geht es um den Symbolcharakter. So betonten die beiden Abiturienten, dass die Umweltschüler ein genau gegenteiliges Signal zum unverantwortlichen Handeln des Präsidenten setzen wollten, nämlich ein Zeichen für den Umweltschutz. Und so heißt es in dem offenen Brief auch: „Deshalb rufen wir unsere kommunalen Politiker, unseren Bürgermeister, unsere Parlamentarier in Hessen und im Bund, die Regierungen unserer Länder und die Bundesregierung auf, sich gemeinsam mit uns der globalen Bedrohung, die von Präsident Trump ausgeht, aufs Schärfste zu widersetzen und dies öffentlich zu bekunden. Wir appellieren ebenso an die Menschen aller Kontinente dieser Erde, diese Entscheidung nicht hinzunehmen und Widerstand zu leisten, insbesondere an alle Jugendlichen, deren Zukunft auf dem Spiel steht! Den Bürgern der Vereinigten Staaten von Amerika rufen wir zu: ‚STOP PRESIDENT TRUMP!‘“

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09.06.17
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Mitarbeiter der TU Clausthal veranstalteten Workshops an der WKS
Schüler des beruflichen Gymnasiums experimentierten in den Bereichen „Elektrochemie“ und „Recycling“

Mitarbeiter der Technischen Universität (TU) Clausthal haben an der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) Weilburg zwei Workshops zu den Themen „Elektrochemie“ und „Recycling“ für die Umwelt-Kurse des beruflichen Gymnasiums (BG) der Jahrgänge 11 und 12 angeboten. Hierbei konnten im Jahrgang 11 die gerade erlernten Grundlagen zur Elektrochemie erweitert und angewendet werden. Im experimentellen Teil des Workshops wurden von den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Batterien gebaut und deren Leistungsfähigkeit gemessen.
Im Jahrgang 12 lernten die Gymnasiasten experimentell unterschiedliche Trennverfahren kennen, mit denen in der Verfahrenstechnik verschiedene Stoffe aus Abfällen - die zum Beispiel als Produktionsrückstände in der Industrie, beim Bergbau oder im Elektronikschrott anfallen - abgetrennt werden können. Diese Verfahren werden in der Umwelttechnik angewandt, um die Wertstoffe wieder dem Wertstoffkreislauf zuführen zu können. In einem einleitenden Vortrag wurden die Schüler für die Bedeutung der Wertstoffrückgewinnung für den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen sensibilisiert. Da diese Verfahren in ähnlicher Weise auch in anderen Bereichen der Umwelttechnik eingesetzt werden, stellten die Experimente eine wertvolle Ergänzung zum Unterricht im Leistungskurs Umwelttechnik dar.
Die betreuenden Lehrer Andreas Bader und Dr. Heidrun Klapper zeigten sich so überzeugt von den angebotenen Themen und den durchgeführten Experimenten, dass es in Zukunft ein jährliches Angebot für die Umweltklassen geben wird.

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16.05.17
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