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Institut für Trauerarbeit (ITA) e.V.
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Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.
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Wir laden ein zu einem zweitägigen Workshop zum Thema "Trauer und Psychiatrie".

Als Trauerbegleiter/innen wissen wir, dass Trauer sehr unterschiedlich erlebt wird und dass es richtig und falsch nicht gibt. Verschiedene Menschen brauchen lange Zeit, andere
weniger; manche sind abgrundtief erschüttert, andere zeigen scheinbar kaum Reaktionen.
Bei wenigen Menschen jedoch kann der Verlust aktuelle oder frühere, psyschiche Krankheitsbilder (re)aktivieren und so akute psychiatrisch...e Störungen auslösen, welche die Grenzen der Trauerbegleitung, individuell oder in der Gruppe, überschreiten.

In diesem Workshop bieten wir eine theoretische Einführung zum Thema Psychiatrie an:
 Welche Störungen gibt es?
 Welche Krankheitsbilder sind direkte Folgen des Verlustes und somit normale Reaktionen in einem Trauerprozess, und welche sind der Ausdruck einer psychiatrischen Störung?
 Wie kann man als Trauerbegleiter Symptome erkennen und im Rahmen der Begleitung damit umgehen?
- Was kann eine Gruppe tragen und wann ist sie überfordert?
 Welche (zusätzliche) professionnelle Unterstützung braucht der Trauernde in diesem Fall?

Anschließend werden wir das Thema mit klinischen Beispielen aus der psychiatrischen Praxis, sowie aus der Trauerbegleitung veranschaulichen und vertiefen.
Der Workshop wird interaktiv gestaltet und das Mitbringen eigener Erfahrungen durch die Teilnehmer ist somit erwünscht.

Dieser Workshop richtet sich an Trauerbegleiter/innen.
Flyer zum Workshop: http://www.ita-ev.de/docs/GrenzenDerTB.pdf
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Trauer in der Psychotherapie
Fortbildungsangebot für Psychotherapeutinnen
Bad Bevensen vom 22. bis 24. September 2016

Als PsychotherapeutInnen begegnen wir tagtäglich der Trauer in unserer klinischen Arbeit. Menschen trauern nicht nur, wenn jemand, zu dem sie eine enge Bindung hatten, verstirbt. Der Verlust der Heimat, die Trennung von einem Partner, Abschiede von Gesundheit, Idealen und Lebensprojekten beinhalten immer auch die Beendigung eines Zustandes und die Umorientierung und Anpassung an eine neue, veränderte Situation. Die dadurch ausgelöste Trauer ist somit ein ’normaler‘ Zustand.
Sind aber die Anpassungs- und Bewältigungsfähigkeiten eines Menschen überfordert, kann sich Trauer in Depression, Somatisierung oder anderen psychischen Symptomen ausdrücken. Verlustsituationen, wie der Suizid oder der gewaltvolle Tod eines Familienmitgliedes, können traumatisierend sein und z.B. eine PTBS oder dissoziative Störungen hervorrufen.
Der Begriff der ’komplizierten Trauer‘ als Konstrukt im demnächst erscheinenden ICD 11 ist ein Versuch, Trauervorgänge, die anscheinend nicht ’normal‘ sind, zu begreifen.
Aber bevor wir uns mit der ’komplizierten Trauer‘ beschäftigen stellt sich die Frage: wie trauern Menschen eigentlich? Es gibt Trauermodelle über Phasen die versuchen, Trauer zu beschreiben und Traueraufgaben, die den Trauerprozess unterstützen sollen. Und: Welche Haltung nehmen wir Psychotherapeuten Trauernden gegenüber ein? Über welche spezifischen Kenntnisse verfügen wir und worauf berufen wir uns in der Arbeit mit Menschen, die einen Verlust betrauern?

Flyer: http://www.ita-ev.de/docs/TrauerInDerPT.pdf
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Auch in diesem Jahr laden wir die Absolventen unserer Trauerbegleiterausbildungseinheiten (TBAs) zu einem TBA-Treffen mit Workshop vom 20. bis 22. Mai 2016 nach Bad Bevensen ein.
Auch wenn der offizielle Anmeldeschluss bereits vorüber ist, sind noch einige wenige Plätze frei. Kurzentschlossene sollte sich also bei ITA melden.
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Nach dem Suizid - "wie soll ich damit weiterleben?"
Trauerwochenende für Erwachsene, die einen nahe stehenden Menschen durch Suizid verloren haben.
26.-28. August 2016 in Bad Bevensen
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Ein Ergänzungsseminar als Angebot für unsere Absolventen der Trauerbegleiterausbildung (TBA) am Samstag, 13. Februar 2016
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Zum Jahresanfang können wir einen Ausblick auf das nächste Jahr bieten:
- 03.02.16: "Musiktherapeutische Fortbildung" bei Gisela Peters
- 19.02.16: "Familienstand: jung verwitwet" – Gedanken, Worte und Musik rund um das Thema Partnerverlust, nähere Infos folgen
...
- 23.04.16, 11.00 Uhr: Mitgliederversammlung
- 29./30.04.16: Teilnahme an der Messe "Leben und Tod" in Bremen
- 20.–22.05.16: TBA-Treffen für ehemalige TBA-Teilnehmer in Bad Bevensen, Workshop zum Thema "Trauer in der Literatur" mit Marie-Thérèse Schins, nähere Infos folgen
- 08.–10.07.16: POP-Fortbildung mit Dr. Ruth Weyermann und Dr. Josef Helbling (Schweiz) in Bad Bevensen, nähere Infos folgen
In Planung:
- Sommer: Psychische Erkrankungen und Trauer, Fortbildung mit Marie Jeanne Schon (Luxemburg) in Hamburg, nähere Infos folgen
- Spätsommer/Herbst: Wiederholung des Lebensbaumseminars mit Jutta Rust-Kensa und Ria van Heesch in Hamburg, nähere Infos folgen
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Bilder der Ausstellung "Kinder begegnen dem Tod" in der Hauptkirche Sankt Petri.
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Hospizwoche 2014: Ausstellung "Kinder begegnen dem Tod"
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Fotos vom Workshop "Spuren Deines Lebens" von Barbara Miewes.
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Workshop "Spuren Deines Lebens" 2014
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Kirchentag 2013
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