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Aliesa
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Aliesa

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Das beste Foto ├╝berhaupt ­čśů´╗┐
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Das sch├Ânste Trump-Foto vom Tag seiner Inthronisierung.´╗┐
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Gabriela Bertalan's profile photoAliesa's profile photoFritz Carstensen's profile photo
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De B├╝tt sieht jo aus wie de Turmp, h├Âh├´╗┐
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Aliesa

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The Donald ­čść­čśł
Aus Gr├╝nden.^^´╗┐
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Heiner's profile photoHartmut Noack's profile photo
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Hannibal Lecter w├Ąre mit Sicherheit der bessere Pr├Ąsident. Er ist kultiviert, gebildet, hat Manieren, spricht diverse Sprachen und er ist auch ein einmaliges Talent in Sachen Menschenf├╝hrung....

"Tell them I did it, I wont deny..."´╗┐
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Aliesa

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Datum 20.1.
Kein Vergessen.

2004
Oleg Valger wurde in der Nacht vom 20.Januar auf den 21. Januar 2004 im Streit wa╠łhrend eines Trinkgelages, wie es offiziell hie├č, erschlagen.
Doch im damaligen Gerichtsprozess zeichnete sich ein detaillierteres grausames Bild.

Die vier Angeklagten kannten ihr Opfer, da einer von ihnen im selben Plattenbau wohnte. An jenem Abend sa├čen sie zusammen und lockten den damals 27-Ja╠łhrigen aus dessen Wohnung in einen Hinterhalt, wo sie ihn heim- tu╠łckisch erschlugen, wohl wegen eines Streits zuvor.
Schlie├člich pru╠łgelten sie wie im Rausch mit einem Hammer auf ihn ein und stachen mit einem Messer u╠łber drei├čig Mal auf ihr Opfer ein!

Ein Gewaltausbruch, den einer der Ta╠łter mit den Worten:
"Endlich eine Russensau weniger!" kommentierte, wie wa╠łhrend des Prozesses bekannt wurde.
Danach feierten sie weiter, als wa╠łre nichts geschehen.

Drei der vier Angeklagten waren laut Zeugen als Neonazis bekannt und galten in ihrem Wohnort am Rande der Stadt als gefa╠łhrlich. Sie waren wegen Gewalttaten einschla╠łgig vorbestraft und sozial auffa╠łllig.
Ein psychologisches Gutachten stellte bei den Ta╠łtern emotionale Ku╠łhle fest und sah im "Ausla╠łnderstatus" und der "Wehrlosigkeit" des Opfers ein zentrales Mordmotiv.
Ebenso war die Staatsanwaltschaft in ihrem Pl├Ądoyer davon u╠łberzeugt, dass eine menschenverachtende und fremdenfeindliche Gesinnung fu╠łr die Tat ausschlaggebend gewesen sei.

Schlie├člich wurden Danny B. und Enrico W., die zur Tatzeit 18 beziehungsweise 19 Jahre alt waren, wegen gefa╠łhrlicher Ko╠łrperverletzung und Mordes zu jeweils zehn Jahren Haft verurteilt, der 14-ja╠łhrige Hauptta╠łter Christopher H. musste fu╠łr neun Jahre ins Gefa╠łngnis.
Martin F. war damals 16 Jahre und erhielt wegen Beihilfe zum Mord eine Dreieinhalbj├Ąhrige Haftstrafe.
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Heiner's profile photoZuckerhase R├╝be's profile photoBere Nike's profile photoAliesa's profile photo
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Aliesa
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+Bere Nike
Ganz deiner Meinung!´╗┐
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Aliesa

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Uffpassen! ­čśů
Allerdings ein paar k├Ânnten da schon rein...´╗┐
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lch naweker's profile photoBere Nike's profile photoMitra L.'s profile photo
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Wer anderen eine Grube malt ..... ├Ą├Ąhhhh?´╗┐
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Aliesa

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Datum 18.1.
Kein Vergessen.

1993
Am 18. Januar 1993 geraten f├╝nf Jugendliche im th├╝ringischen Arnstadt mit dem Parkw├Ąchter Karl Sidon in Streit.
Die der "Babyskin-Szene" zugeh├Ârigen Jugendlichen verpr├╝geln den 45- j├Ąhrigen bis er sich nicht mehr wehren kann. Anschlie├čend schleifen sie ihr regloses Opfer auf die viel befahrene Bahnhofstra├če.
Mehrere Autos ├╝berrollen den Mann.
Im Krankenhaus erliegt er in der selben Nacht seinen schweren Verletzungen.
Zwei der Jugendlichen, 15 und 16 Jahre alt, verurteilt das Erfurter Bezirksgericht im August 1993 zu drei Jahren und neun Monaten Haft.
Die Fahrer der Beteiligten Autos, wurden nie ermittelt.
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Michaela Ellguth's profile photoAliesa's profile photoOliver Bender's profile photoJan Ruczynski's profile photo
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Evtl. stand am Rand aber auch noch die Horde Glatzk├Âpfe...´╗┐
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Aliesa

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Rechtsextremer Aufmarsch des "B├╝rgerb├╝ndnis Hand in Hand"am
Samstag, 14.1.2017 in City West
Aufmarschroute bekannt.

Auftaktort des Aufmarsches, der von 14-19 Uhr angemeldet wurde, ist der Hardenbergplatz am Bahnhof Zoo.
Die antifaschistische Gruppe ÔÇ×Antifa RheinpfalzÔÇť hat dagegen Proteste angek├╝ndigt unter dem Motto ÔÇ×Nazis den Tag versauenÔÇť.
Treffpunkt ist um 13 Uhr am Bahnhof Zoo!

Voraussichtliche Aufmarschroute:
Hardenbergplatz ÔÇô Hardenbergstra├če ÔÇô Budapester Stra├če ÔÇô Breidscheidtplatz ÔÇô Kurf├╝rstenstra├če ÔÇô Bayreuther Stra├če ÔÇô Wittenbergplatz ÔÇô Tauentzienstra├če ÔÇô Kurf├╝rstendamm ÔÇô Joachimsthaler Stra├če ÔÇô Hardenbergstra├če ÔÇô Hardenbergplatz.

Edit:
Berlin.´╗┐
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Ronald Konschak's profile photoFabian Hoemcke's profile photoBaar Rue's profile photo
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+Fabian Hoemcke
Zu eins. Ick bitt um Entschuldung, wenn m├Âglich.
Zu zwei. Danke. Nicht ├╝berzeugend. Ick bitte auch um Entschuldung, wenn m├Âglich.´╗┐
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Aliesa

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Mitten im Winter habe ich erfahren,
das es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt. ÔŁú´ŞĆ

Albert Camus´╗┐
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Aliesa

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Es ist ganz furchtbar!
Es f├╝hlt sich so an, als ob ich gerade live einer Naturkatastrophe, einem Unfall oder einem Terroranschlag zuschaue.
Man sieht es, kann es aber nicht verhindern.
Word!
Danke +Holger Wagner
Aber wir m├╝ssen trotzdem auch das positive sehen...
Die Frisur sitzt! ­čśĆ´╗┐
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Heidi Gernand's profile photoRen H├Âek's profile photosonex7's profile photoJo Ker's profile photo
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Jo Ker
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Der Typ sieht ­čĺę­čĺę aus und ist ­čĺę­čĺę­čĺę
Die Mehrheit der Amerikaner haben ihn nicht gew├Ąhlt.. ´╗┐
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Aliesa

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Vorsicht!! ­čśů
H├Âckels probiert es mit Photoshop!!!1!!1´╗┐
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Liebe Kreislinge, leider ist mir bei meinem letzten Posting ein Fehler unterlaufen. Wie ich von +Gerhard Torges erfahren musste, handelt es sich bei dem Foto von der Rede H├Âckels um eine ganz billige Photoshoparbeit. Das urspr├╝ngliche Logo auf den Fahnen wurde durch das der JA (Junge Alternative), nicht zu verwechseln mit der HJ (H├Âcke-Jugend), ersetzt.
Nach einer langen und schwierigen Recherche ist es mir gelungen, doch noch das Originalbild zu finden.
Nebenbei tauchte auch noch ein Bild aus dem Publikum der HJ JA-Veranstaltung auf.
Ich entschuldige mich hiermit noch einmal bei allen, die das letzte Foto f├╝r die Wahrheit hielten und bedanke mich recht herzlich bei +Gerhard Torges f├╝r den freundlichen Hinweis. :D´╗┐
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Aliesa's profile photoRico -R.M.'s profile photoJOjo Mann's profile photoMichaela Ellguth's profile photo
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+JOjo Mann
┬áNach dem II.WK waren die Nazis doch nicht weg. Man h├Ątten damals 60 Millionen Menschen vor Gericht stellen m├╝ssen und ganz sicher einen gro├čen Teil davon auch erh├Ąngen oder erschie├čen sollen. Das hat man aber nicht gemacht sondern nur die Oberbonzen der Nazizeit vor Gericht gebracht und das war es dann aber auch schon. Einige Menschen haben ├╝ber die Nazi-Zeit und ihre Rolle nachgedacht, andere bedauerten mit Sicherheit, das die Zeit vorbei war. Gedankengut verschwindet ja nicht einfach, er geht nur vom ├Âffentlichen Bereich in den Privaten ├╝ber.
Der Opa, der bei der SS war, f├╝r manche ein tolles Wissen denn sie wurden so erzogen, das Gedankengut wurde weiter gegeben. Ich hatte in der Grundschule noch┬á so einen Lehrer, dem hab ich ins Gesicht geschlagen und bin daf├╝r von der Schule geflogen. Auch heute noch bin ich der ├ťberzeugung, das die Schelle richtig war.
Das, was wir heute erleben, ist das fehlender Handeln der damaligen Jusitz, die Weitergabe des Gedankenguts von den Altnazis an die jungen Menschen und das Gesamterstarken der Rechten, die ihnen die M├Âglichkeit gibt, damit wieder an die ├ľffentliichkeit zu gehen.
Was die Medien betrifft. "H├Âcke ist ein Nazi" ist eine Tatsachenbehauptung und das kann zu einer Klage f├╝hren. "Ist H├Âcke ein Nazi" ist eine Frage und Fragen kann man das, beantworten mu├č das die Justiz.´╗┐
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Aliesa

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Katzen halt.^^ ­čśů´╗┐
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Heiner's profile photolch naweker's profile photoPolly P's profile photoAstralisch FCSP's profile photo
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Poetin ­čśé­čśé­čśé­čśé­čśś´╗┐
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Aliesa

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Datum 18.1.
Kein Vergessen

1996
Maiamba Bunga 27 Jahre
Nsuzana Bunga 7 JahreÔÇĘFran├žoise Makodila 32 JahreÔÇĘChristine Makodila 17 JahreÔÇĘMiya Makodila 14 Jahre
Christelle Makodila 8 JahreÔÇĘLegrand Makodila 5 Jahre
Jean-Daniel Makodila 3 JahreÔÇĘRabia El Omari 17 JahreÔÇĘSylvio Amoussou┬á27 Jahre

Es war der folgenschwerste rassistische Brandanschlag in der Geschichte der Bundesrepublik.
Am 18. Januar 1996 brannte die Asylunterkunft┬á in der L├╝becker Hafenstra├če 52 komplett aus.
Zehn Menschen, Gefl├╝chtete aus dem Kongo, dem Libanon, aus Angola und Togo, starben in den Flammen.
Unter den Toten waren sieben Kinder.
Von den ├╝berlebenden Menschen wurden viele schwer verletzt, die aus Angst aus den Fenstern sprangen.

Vier junge M├Ąnner aus der rechten Szene wurden nahe des Tatorts aufgegriffen, aber bald wieder freigelassen.
Trotz dringender, bis heute ungekl├Ąrter Verdachtsmomente wie z.B. Brandspuren an ihren Haaren, wurden sie nie vor Gericht gestellt.
Die Tatverd├Ąchtigen legten auch Gest├Ąndnisse ab, die sie sp├Ąter aber wieder zur├╝ck riefen.

Stattdessen legten sich Polizei und Staatsanwaltschaft dann auf einen Hausbewohner als Tatverd├Ąchtigen fest.
Zwei aufw├Ąndig gef├╝hrte Prozesse gegen ihn endeten jedoch beide Male mit einem klaren Freispruch.
So bleibt der bittere Nachgeschmack, dass ein Opfer zum T├Ąter gemacht werden sollte, w├Ąhrend die mutma├člichen rassistischen Brandstifter frei rumlaufen.
ÔÇĘ
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Kai Wirdemann's profile photo
 
Jaaa blo├č nicht zugeben dass die BRD ein Problem mit Nazis hat. Lieber vertuschen.´╗┐
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Aliesa

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Super! Danke Berlin!­čśÇ

Danke f├╝r Feedback Fabian!´╗┐
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#b1401  
Dit is Balin!

Stehts zweiseitig flankiert hat heute die Berliner Zivilbev├Âlkerung dem rechten B├╝ndnis gezeigt, was sie von ihrem "Trauermarsch" h├Ąlt.

Der "Trauerzug" war mit eindeutigen Symboliken beflaggt und es wurden eindeutige Transparente getragen.
Das auff├Ąlligste war ein Schwarz-Wei├č-Rotes Banner mit der ├ťberschrift "N.S.", dem Schriftzug "Havelland" und der Losung als Unterschrift "Frei, Sozial und National".
Bedacht wurde die Kranzniederlegung mit Affenlauten.
https://www.youtube.com/watch?v=h-9u8PqtLcA
Auch sonst zeigte sich der Trauerzug, der wohl urspr├╝nglich schweigend stattfinden sollte, recht eigenartig.
Vorn weg fuhr nach der Niederlegung ein Lautsprecherwagen mit deutschem Liedermaching.
Unterbrochen wurde die seltsame musikalische Auswahl durch einschl├Ągige Reden, welche so gar nicht bed├Ąchtig wirkten.
Diese wurden durch eindeutige Sprechch├Âre der Nazis "besorgten B├╝rger" erg├Ąnzt, die entsprechend niedergebr├╝llt wurden.
"Widerstand! Widerstand" wurde zu "Viehbestand" und
"Wer Deutschland nicht liebt, ..." zu "..., hat Deutschland verstanden!".
Ebenso wurde mit "Dumm, brutal und national!" niedergebr├╝llt.

Alles in allem zeigten sie recht deutlich, dass es ihnen nicht um die Opfer des Terroranschlags ging, sondern darum, sie f├╝r ihre Menschenfeindlichkeit zu missbrauchen. Zu dieser Einsch├Ątzung kommen auch andere Beobachter.
https://www.facebook.com/redoc.eu/photos/a.876311255801645.1073741828.875439505888820/936610883105015/?type=3&theater
Dass das leicht zu durchschauen war und wir das in Berlin nicht dulden, wurde ihnen recht deutlich klar gemacht, denke ich.
Menschenfeinde missbrauchen Opfer von Menschenfeinden um f├╝r ihre eigene Art der Menschenfeindlichkeit zu werben. Das war einfach nur noch widerlich.

Interessant und verst├Ârend zugleich waren dann noch die Diskussionen am Rande, dass man sie doch nicht alle als Nazis bezeichnen d├╝rfe. Auch die Erkl├Ąrung, dass damit nicht nur die Nazis gemeint waren, sondern auch ihre Mitl├Ąufer und F├╝rsprecher, stimmte nicht zu frieden. Seltsam. So waren wir doch alle vor Ort und konnten es sehen.

Ich danke auch hier wieder +Aliesa, dass sie mir ├╝ber die Demo informierte.´╗┐
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Aliesa's profile photoPetra Ristow's profile photoHeiner's profile photoKaiser Frost's profile photo
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Wie erb├Ąrmlich!´╗┐
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Gender
Female
Birthday
October 19
Relationship
Married
Work
Skills
Will hier ja nicht angeben...:D
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Herr Cavelius ist ein rechter Hetzer, der nur Deutschen in Deutschland Lebensrecht zugesteht, da die anderen ja hier "nichts geleistet haben". Vor diesem Pflegedienst muss dringend gewarnt werden.
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