Profile

Cover photo
Aliesa
2,651,508 views
AboutPostsPhotosYouTube

Stream

Aliesa

Shared publicly  - 
 
Tja 😌
Schönes Wochenende @ all.ï»ż
 ·  Translate
20

Aliesa

Diskussion  - 
 
Opfer rechter Gewalt seit 1990
Vielleicht hat hier jemand so viel Arsch in der Hose, um sich diese Liste mal durch zu lesen.
Und das Hirn einzuschalten!

1. Mahmud Azhar , pakistanischer Doktorand, wurde am 7. Januar 1990 bei der Freien UniversitÀt Berlin rassistisch beschimpft und geschlagen. Am 6. MÀrz erlag er seinen Verletzungen.
2. Andrzej Fratczak wurde am 7. Oktober 1990 von Jugendlichen vor einem Nachtclub in LĂŒbbenau totgeschlagen.
3. Amadeu Antonio Kiowa , 28 (A), wurde am 25. November 1990 in Eberswalde beim Angriff von 50 Rechtsextremisten mit KnĂŒppeln ins Koma geprĂŒgelt. Er starb elf Tage spĂ€ter.
4. Klaus-Dieter Reichert , 24, wurde am 11. Dezember 1990 in seiner Wohnung in Berlin-Lichtenberg von Skinheads zusammengeschlagen. In Panik sprang er aus dem Fenster, fiel zehn Stockwerke tief und starb.
5. Nihad Yusufoglu , 17, wurde am 28. Dezember 1990 in Hachenburg von einem gleichaltrigen Skinhead mit einem Messerstich ins Herz getötet.
6. Obdachloser , 31, wurde am 31. Dezember 1990 in Flensburg von jugendlichen Skinheads zusammengeschlagen und -getreten. Er starb sechs Tage spÀter an seinen Verletzungen.
7. Alexander Selchow , 21, wurde am 31. Dezember 1990 in Rosdorf von zwei 18-jÀhrigen Skinheads, die der Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei angehörten, mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Er starb an den Folgen des Angriffs.
8. Jorge JoĂŁo Gomondai , 28 (A), wurde am 31. MĂ€rz 1991 in Dresden wĂ€hrend einer Auseinandersetzung mit Skinheads aus einer fahrenden Straßenbahn gestoßen und starb.
9. Matthias Knabe , 23 , wurde bei Gifhorn von 15 Rechtsextremen am 8. Mai 1991 angegriffen. Sie trieben sie den Punk auf die Bundesstraße, wo er von einem Auto erfasst wurde. Er erlitt Hirnverletzungen, die am 4. MĂ€rz 1992 zu seinem Tod fĂŒhrten.
10. Helmut Leja , 39, wurde am 4. Juni 1991 in Gifhorn-KĂ€storf (Niedersachsen) von einem Skinhead erstochen.
11. Agostinho Comboio , 34 (A), wurde am 15. Juni 1991 in Friedrichshafen von Rechtsextremen erstochen.
2. Samuel Kofi Yeboah , 27 (A), starb am 19. September 1991 bei einem Brandanschlag auf das Asylbewerberheim in Saarlouis (Saarland).
13. Gerd HimmstÀdt , 30, wurde am 1. Dezember 1991 in Hohenselchow von sieben Jugendlichen mit BaseballschlÀgern zusammengeschlagen. Die TÀter gehören nach eigenem Bekunden "dem Kern der rechten Szene an". Gerd HimmstÀdt verstarb am 3. Dezember 1991.
14. Timo KĂ€hlke , 29 (A), wurde am 12. Dezember 1991 in Meuro (Brandenburg) von Mitgliedern einer "Wehrsportgruppe" erschossen, als sie sein Auto fĂŒr einen Überfall stehlen wollten.
15. 18-JĂ€hriger wurde am 05. Januar 1992 in Gransee von 15 Neonazis erschlagen.
16. - 18. Eine dreiköpfige Familie aus Sri Lanka starb am 31. Januar 1992 beim Brandanschlag auf dieFlĂŒchtlingsunterkunft in Lampertheim (Hessen).
19. Dragomir Christinel , 18 (A), wurde am 15. MĂ€rz 1992 bei einem Überfall von 25 Skinheads auf ein Asylbewerberheim in Saal (Mecklenburg-Vorpommern) zu Tode geprĂŒgelt.
20. Gustav Schneeclaus , 52 (A), bezeichnete Hitler als "großen Verbrecher". Skinheads misshandelten ihn 18. MĂ€rz 1992 in Buxtehude (Niedersachsen) so schwer, dass spĂ€ter starb.
21. Ingo Finnern , 31 Jahre (A), wurde von einem Skinhead am 19. MĂ€rz 1992 in Flensburg ins Hafenbecken gestoßen, nachdem er sich als Sinto zu erkennen gegeben hatte. Er ertrank.
22. Erich Bosse kam am 4. April 1992 bei einem Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Hörstel (Nordrhein-Westfalen) ums Leben.
23. Nguyen Van Tu , 24 (A), wollte am 24. April 1992 zwei vietnamesischen Freunden helfen, die in Berlin-Marzahn von einer Gruppe rechter Jugendlicher verprĂŒgelt wurden. Er wurde von ihnen mit einem Messer erstochen.
24. Thorsten Lamprecht , 23 (A), wurde am 9. Mai 1992 in Magdeburg bei einem Überfall von 60 Skinheads auf eine Punk-Fete mit BaseballschlĂ€gern angegriffen. Er erlag seinen Verletzungen am 11. Mai 1992.
25. Emil Wendtland , 50, wurde am 1. Juli 1992 von drei Skinheads, die sich zum "Penner klatschen" verabredet hatten, im Rosengarten von Neuruppin (Brandenburg) erstochen.
26. Sadri Berish a, 56 (A), Kosovo-Albaner, wurde von Skinheads in Ostfildern-Kemnat (Baden-WĂŒrttemberg) erschlagen.
27. Dieter Klaus Klein , 49, hatte sich ĂŒber "Sieg Heil"-Rufe beschwert. Er wurde er am 1. August 1992 im Park von Bad Breisig (Rheinland-Pfalz) von Skinheads getreten und erstochen.
28. Ireneusz Szydersk i, 24 , kam am 3. August 1992 in Stotternheim (ThĂŒringen) aus der Disko. Drei Ordner, die der Skinheadszene angehörten, verprĂŒgelten ihn so schwer, dass er an den Verletzungen starb.
29. Frank Bönisch , 35, starb am 24. August 1992, als ein 23-jÀhriger Skinhead auf dem Zentralplatz in Koblenz aus seiner Handfeuerwaffe auf eine Gruppe Obdachloser, Punks und DrogenabhÀngiger schoss.
30. GĂŒnter Heinrich Hermann Schwannecke , 58, wurde auf einer Parkbank in Berlin-Charlottenburg von einem Mitglied des Ku-Klux-Klan mit einem BaseballschlĂ€ger zusammengeschlagen. Er erlag am 5. September 1992 seinen Verletzungen.
31. Waltraud Scheffler (A), versuchte, bei einem Überfall von Neonazis auf ein Lokal in Geierswalde (Sachsen) am 11. Oktober 1992 auf die mit "Sieg Heil"-Rufen Eindringenden einzureden und wurde mit einer Holzlatte auf den Kopf geschlagen. An ihren schweren Verletzungen starb sie zwölf Tage spĂ€ter.
32. Rolf Schulze , 52 (A) wurde am 7. November 1992 bei Lehnin (Brandenburg) von zwei Skinheads mit einer Propangasflasche verprĂŒgelt und mehrmals in den Kölpinsee untergetaucht.
33. Karl-Hans Rohn , 53 (A), wurde am 13. November 1992 in Wuppertal in einem Lokal von zwei Rechtsextremisten geschlagen, angezĂŒndet und erstickt, nachdem er sich als Jude ausgegeben hatte.
34. Alfred Salomon , 92 , ein HolocaustĂŒberlebender wurde am 21. November 1992 in einem Altenheim in WĂŒlfrath (Nordrhein-Westfalen) von einem OberfĂŒhrer in der Organisation "Todt" wegen seiner jĂŒdischen Herkunft beschimpft. Er starb an einem Herzinfakt nach dem ihn der TĂ€ter mehrmals schlug.
35. Silvio Meier , 27 Jahre (A), gehörte einer Gruppe Linker an, die am 21. November 1992 in Berlin in Streit mit Neonazis gerieten. Er wurde mit Messerstichen in die Lunge getötet.
36. Bahide Arslan (A),
37. Ayse Yilmaz (A)
38. Yeliz Arslan , 10 (A) Alle drei verbrannten am 23. November 1992 in Mölln (Schleswig-Holstein) bei einem von Neonazis verĂŒbten Brandanschlag auf ihr Haus.
39. Bruno Kappi , 55, wurde am 15. Dezember 1992 vor einem Kaufhaus in Siegen von Neonazis zusammengeschlagen. Sie ließen ihn sterbend liegen.
40. Hans-Jochen Lommatsch , 51, wurde am 18. Dezember 1992 in Oranienburg von Skinheads erschlagen.
41. Sahin Calisir , 20 Jahre, wurde am 27. Dezember 1992 auf der Autobahn bei Meerbusch von einem Rechtsradikalen mit dem Auto verfolgt. Aus Angst verließ er seinen Wagen, wurde von einem vorbeifahrenden Auto ĂŒberfahren und starb.
42. Karl Sidon , 45 (A), geriet am 18. Januar 1993 in Arnstadt (ThĂŒringen) mit rechten Jugendlichen in einen Streit, und wurde bewusstlos geschlagen. Danach zogen ihn die Jugendlichen auf die Straße, wo er ĂŒberfahren wurde.
43. Mario Jödecke , 23, wurde bei einer SchlĂ€gerei zwischen Punks und rechten Heavy Metal Fans am 24. Januar 1993 in Schlotheim (ThĂŒringen) von einem 17-jĂ€hrigen Skinhead durch einen Messerstich ins Herz getötet.
44. Mike Zerna , 22 (A),wurde am 19. Februar 1993 in Hoyerswerda (Sachsen) beim Überfall von Skinheads auf linke Musiker zusammengeschlagen. Er starb sechs Tage spĂ€ter.
45. Mustafa Demiral , 56 (A), wurde am 9. MĂ€rz 1993 in MĂŒlheim/Ruhr (Nordrhein-Westfalen) Deutschen rassistisch angepöbelt. Als er sich zur Wehr setzte, zielten sie mit einer Gaspistole auf seinen Kopf. Er erlitt einen Herzanfall.
46. Hans-Peter Zarse , 18, Skinhead stritt am 12. MĂ€rz 1993 mit einem Freund bei Uelzen (Niedersachsen). Der fĂŒhlte sich in seiner "Ehre beeintrĂ€chtigt" und erstach den 18-JĂ€hrigen.
47. Matthias LĂŒders , 23, wurde bei einem Überfall von 40 Skinheads auf eine Diskothek in Obhausen (Sachsen-Anhalt) am 24. April 1993 zusammengeschlagen. Er erlag seinen Verletzungen.
48. Belaid Baylal , 42, starb am 4. November 2000 an den Folgen eines Angriffs von Skinheads am 8. Mai 1993 in einer GaststÀtte in Belzig (Brandenburg).
49. Jeff Dominiak , 25 Jahre, wurde am 26. Mai 1993 bei Waldeck von einem betrunkenem 17-jĂ€hrigen Neonazi mit einem gestohlenen Auto ĂŒberfahren.
50. GĂŒrsĂŒn Inçe , 27 Jahre (A)
51. Hatice Genç , 18 Jahre (A)52. HĂŒlya Genç, 9 Jahre (A)
53. Saime Genç , 4 Jahre (A) Sie starben am 29. Mai 1993 bei einem Brandanschlag auf das von der Familie Genç bewohnte Haus in Solingen (Nordrhein-Westfalen).
55. Horst Hennersdorf , 37, wurde am 5. Juni 1993 in FĂŒrstenwalde (Brandenburg) von zwei jungen Rechtsextremisten zu Tode gequĂ€lt. Mehrere Zeugen beobachteten die Tat.
56. Obdachloser , 33 Jahre (A), wurde am 16. Juli 1993 in Marl (Nordrhein-Westfalen) als "Judensau" beschimpft und von einem Skinhead mit SchlÀgen und Tritten bewusstlos geschlagen. Er starb drei Monate spÀter.
57. Hans-Georg Jakobson , 35 Jahre, schlief am 28. Juli 1993 als er von drei rechten Skinheads in einer S-Bahn nahe Strausberg (Brandenburg) geschlagen und getreten wurde. Anschließend warfen sie ihn aus der fahrenden S-Bahn.
58. Bakary Singateh , 19, wurde am 7. Dezember 1993 im Eilzug von Hamburg nach Buchholz (Niedersachsen) von einem 54-jÀhrigen Deutschen durch einen Messerstich tödlich verletzt.
59. Ali Bayram , 50, wurde am 18. Februar 1994 in seiner Wohnung in Darmstadt von seinem Nachbarn, einem Neonazi, erschossen.
60. Eberhart Tennstedt , 43, wurde am 5. April 1994 in Quedlinburg (Sachsen-Anhalt) von einer Clique im Alter von 21 bis 23 Jahren geschlagen und mit SchĂŒssen aus einer Gaspistole in einen Fluss getrieben, wo er ertrank.
61. Klaus R. , 43, geriet am 28. Mai 1994 mit einer Gruppe von sechs Skinheads, die eine Wohnung in einem Mietshaus in Leipzig (Sachsen) besetzt hatten, in einen Streit und wurde von diesen zu Tode geprĂŒgelt.
62. Beate Fischer , 32, wurde am 23. Juli 1994 von drei Skinheads vergewaltigt, erwĂŒrgt und vor MĂŒlltonnen in Berlin-Reinickendorf gelegt.
63. Jan W. , 45, wurde am 26. Juli 1994 von einer Gruppe junger Deutscher in die Berliner Spree getrieben, gewaltsam daran gehindert ans Ufer zurĂŒckzuschwimmen und ertrank.
64. Gunter Marx , 42, wurde am 6. August 1994 in Velten (Brandenburg) von einer Gruppe von Rechten vom Fahrrad getreten und mit einem SchraubenschlĂŒssel erschlagen.
65. Piotr Kania , 18 Jahre, stritt am 6. November 1994 auf dem Bahnhof von Rotenburg/Fulda (Hessen) mit Bundeswehrrekruten. Nach Zeugenaussagen war einer der Soldaten eindeutig als Rechter erkennbar, weswegen ihn Kania als "Nazischwein" bezeichnete. Der Rekrut rammte ihm einen Dolch ins Herz.
66. Michael GĂ€bler , 18, stritt am 20. November 1994 in einem Jugendklub in Zittau (Sachsen) und wurde von einem Neonazi erstochen.
67. Horst Pulter , 65, wurde im Februar 1995 auf einer Parkbank im Stadtpark von Velbert (Nordrhein-Westfalen) von sieben rechtsextremistischen Jugendlichen durch Tritte verletzt und erstochen.
68. Peter T. , 24 , (A), wurde am 25. Mai 1995 bei einem Ausflug an einen Stausee bei Hohenstein/Ernstthal (Sachsen) von etwa zwanzig Skinheads zusammengeschlagen. Er starb neun Tage spÀter.
69. Dagmar Kohlmann , 25, wurde am 16. Juli 1995 in Altena (Nordrhein-Westfalen) vom vorbestraften und per Haftbefehl gesuchten Neonazi Thomas Lemke und seiner Freundin stundenlang auf das Schwerste misshandelt und nach ihrem gewaltsamen Tod in einem Wald verscharrt.
70. Klaus-Peter Beer , 48, wurde in der Nacht zum 7. September 1995 von zwei Skinheads in Amberg (Bayern) in die Vils geworfen und ertrank.
71. Maiamba Bunga
72. Nsuzana Bunga
73. Françoise Makodila
74. Christine Makodila
75. Miya Makodila
76. Christelle Makodila
77. Legrand Makodila
78. Jean-Daniel Makodila
79. Rabia El Omari
80. Sylvio Amoussou. Alle zehn verbrannten in der Nacht zum 18. Januar 1996 beim Anschlag auf ein FlĂŒchtlingsheim in LĂŒbeck.
81. Patricia Wright , 23 (A), wurde am 3. Februar 1996 in Bergisch Gladbach von dem Neonazi Thomas Lemke misshandelt, vergewaltigt und anschließend erstochen.
82. Sven Beuter , 23 (A), wurde am 15. Februar 1996 in Brandenburg/Havel von einem Skinhead so schwer verprĂŒgelt, dass er fĂŒnf Tage spĂ€ter starb.
83. Martin Kemming , 26 (A), Aussteiger aus der rechten Szene wurde am 15. MĂ€rz 1996 in Dorsten-Rhade (Nordrhein-Westfalen) von dem Neonazi Thomas Lemke erschossen.
84. Bernd G. , 43, wurde am 8. Mai 1996 in Leipzig-Wahren nach einer Zechtour mit Rechtsextremisten von ihnen zusammengeschlagen und erstochen.
85. Boris Morawek, 26, wurde am 11. Juli 1996 auf einem Platz in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) von zwei Skinheads mit Tritten und SchlÀgen traktiert, weil er als "KinderschÀnder keine Rechte mehr habe".
86. Werner Weickum , 44, wurde am 19. Juli 1996 am Bahnhof von Eppingen (Baden-WĂŒrttemberg) von einer rechtsgerichteten Jugendbande ĂŒberfallen, ausgeraubt und zu Tode geprĂŒgelt.
87. Andreas Götz , 34, starb an den Folgen eines Überfalls durch sechs rechte Jugendliche am 1. August 1996 in EisenhĂŒttenstadt (Brandenburg).
88. Achmed Bachir , 30, wurde am 23. November 1996 in Leipzig mit einem Messerstich ins Herz getötet, als er zwei deutschen Kolleginnen zu Hilfe kommen wollte, die von zwei Skinheads attackiert worden waren.
89. Phan Van Toau , 42, wurde am 31. Januar 1997 am Bahnhof Fredersdorf (Brandenburg) von einem 30-JÀhrigen und einem 36-JÀhrigen auf Grund ihres AuslÀnderhasses mehrfach geschlagen und mit dem Kopf auf den Betonboden geworfen.
90. Frank Böttcher , 17 (A), wurde am 8. Februar 1997 in Magdeburg von einem Gleichaltrigen mit Springerstiefeln getreten. Anschließend stach dieser dem am Boden Liegenden mit einem Butterfly-Messer mehrfach in den RĂŒcken.
91. Antonio Melis , 37, wurde am 13. Februar 1997 in Caputh (Brandenburg) von einem 18-JĂ€hrigen und einem 25-JĂ€hrigen mit SchlĂ€gen und Tritten schwer misshandelt und anschließend von dem 18-JĂ€hrigen in der Havel ertrĂ€nkt. Zeugen berichteten von rassistischen Äußerungen gegenĂŒber dem Opfer.
92. Stefan Grage , (A), wurde am 23. Februar 1997 auf dem Autobahn-Parkplatz Roseburg (Schleswig-Holstein) vom flĂŒchtigen Rechtsextremisten Kai Diesner erschossen.
93. Olaf Schmidke
94. Chris Danneil stachen vier Rechtsextreme am 17. April 1997 in Berlin-Treptow nieder. TÀter sowie Opfer gehörten der rechtsextremen Szene an.
95. Horst Gens , 50, wurde am 22. April 1997 in Sassnitz (Mecklenburg-Vorpommern) von vier jungen MĂ€nnern entfĂŒhrt, geschlagen und in einen Straßengraben geworfen. Die TĂ€ter kamen spĂ€ter zurĂŒck und erschlugen ihn mit einem 30 Kilogramm schweren Stein.
96. Augustin Blotzki , 59 (A) wurde am 8. Mai 1997 in Königs-Wusterhausen (Brandenburg) von einer Gruppe junger Rechtsextremisten in seiner Wohnung ĂŒberfallen und zu Tode geprĂŒgelt.
97. Matthias S. , 39, erstach ein Skinhead am 23. September 1997 in Cottbus, nachdem er diesen als "Nazisau" beschimpft hatte.
98. Erich Fisk wachte nach einem Überfall am 23. September 1997 in AngermĂŒnde (Brandenburg) nicht mehr aus dem Koma auf.
99. Georg V. , 46, wurde am 27. September 1997 vom selben Skinhead, der vier Tage zuvor Matthias S. erstochen hatte, in Cottbus wegen geringfĂŒgiger Geldschulden getötet.
100. Josef Anton Gera , 59, wurde am 14. Oktober 1997 wurden ihm in Bochum von zwei 26- und 34-jĂ€hrigen rechten Skinheads schwere innere Verletzungen mit einem Stahlrohr zugefĂŒgt, denen er am 17. Oktober 1997 erlag. Nach Angaben der beiden TĂ€ter hatte ihnen das spĂ€tere Opfer sexuelle Avancen gemacht.
101. Jana Georgi , 14, wurde am 26. MĂ€rz 1998 in Saalfeld (ThĂŒringen) auf offener Straße von einem rechtsgerichteten 15-JĂ€hrigen erstochen, den sie zuvor als "Fascho" bezeichnet hatte.
102. Nuno Lourenco , Zimmermann (RT) (A), wurde im Juli 1998 von acht rechtsgerichteten MĂ€nnern zwischen 18 und 20 Jahren in Leipzig (Sachsen) zusammengeschlagen. Er starb am 29. Dezember 1998 in Portugal an den Folgen der Verletzungen.
103. Farid Guendoul (alias Omar Ben Noui), 28, Asylbewerber (RT) (A), wurde in der Nacht zum 13. Februar 1999 in Guben (Brandenburg) von einer Gruppe junger Rechtsextremisten gejagt. Auf der Flucht trat er eine GlastĂŒr ein, wobei er sich tödliche Verletzungen zuzog.
104. Egon Efferts , 58, FrĂŒhrentner, wurde am 17. MĂ€rz 1999 in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) von drei bekennenden rechten Skinheads "aus purer Lust auf Menschenjagd" totgetreten.
105. Peter Deutschman n, 44, Obdachloser (RT und HM) (A), wurde am 9. August 1999 in Eschede (Niedersachsen) von einem 17-JĂ€hrigen und einem 18-JĂ€hrigen totgetreten, nachdem er sie mehrmals aufgefordert hatte, ""den Scheiß mit dem Skinhead-Gehabe zu lassen".
106. Carlos Fernando , 35 (RT) Der Mosambikaner wurde am 15. August 1999 in Kolbermoor (Bayern) von einem 31-jĂ€hrigen Mann totgeprĂŒgelt, der sich zuvor darĂŒber aufgeregt hatte, dass das Auto seiner Freundin von Afrikanern zugeparkt worden war.
107. Patrick ThĂŒrmer , 17, Lehrling. In der Nacht zum 2. Oktober 1999 griffen rechte Skinheads ein Punkfestival in Hohenstein-Ernstthal (Sachsen) an. ThĂŒrmer und einem Freund gelang es zunĂ€chst, zu einem Bauernhof zu flĂŒchten. Dort wurde er von drei Skinheads, die ihn verfolgt hatten, mit Fußtritten, einer Axt und einem Billardqueue bewusstlos geprĂŒgelt. Am Morgen darauf fanden ihn Anwohner. Er starb wenige Stunden spĂ€ter im Krankenhaus.
108. Kurt Schneider , 38, SozialhilfeempfÀnger (HM), wird in der Nacht zum 6. Oktober 1999 von vier Skinheads in Berlin-Lichtenberg zu Tode gequÀlt.
109. Hans-Werner GĂ€rtner , 37, wird am 8. Oktober 1999 LöbejĂŒn (Sachsen-Anhalt) aufgrund seiner geistigen Behinderungen Opfer dreier Erwachsener im Alter von 25 bis 27 Jahren. Die TĂ€ter schlugen und misshandelten ihr Opfer so sehr, dass GĂ€rtner seinen schweren Verletzungen erlag.
110. Daniela Peyerl , 18
111. Karl-Heinz Lietz , 54
112. Horst Zillenbiller , 60
113. Ruth Zillenbiller , 59. Alle vier wurden am 1. November 1999 vom 16-jĂ€hrigen Martin Peyerl, dem Bruder Daniela Peyerls, in Bad Reichenhall (Bayern) erschossen. Der TĂ€ter, der ĂŒber eine rechtsextreme und gewaltverherrlichene Einstellung verfĂŒgte, tötete sich anschließend selbst.
114. Jörg D ., 39, wurde am 29. Dezember 1999 in Halle-Neustadt von drei MÀnnern, einer davon ein bekennender Neonazi, aufgrund seiner geistigen Behinderungen ermordet. Die TÀter traten ihn mit Springerstiefeln ins Gesicht, nachdem sie in seiner Geldbörse lediglich etwas Kleingeld fanden. Er starb spÀter an den Folgen der Tat.
115. Bernd Schmidt , 52, obdachloser Glasdesigner, wurde in seiner Baracke in Weißwasser (Sachsen) von zwei 15-jĂ€hrigen und einem 16-jĂ€hrigen Jugendlichen ĂŒber einen Zeitraum von drei Tagen zu Tode geprĂŒgelt. Sie wollten 900 DM fĂŒr ein Moped erpressen, doch Bernd Schmidt konnte diese nicht zahlen. Er starb am 31. Januar 2000 an Hirnblutungen und einer LungenentzĂŒndung, die er sich durch das Einatmen von Blut zugezogen hatte.
116. Helmut Sackers , 60, wurde am 29. April 2000 von einem Neonazi im Treppenhaus eines Plattenbaus in Halberstadt (Sachsen-Anhalt) erstochen, weil er sich ĂŒber das laute Abspielen von Nazimusik, unter anderem des Horst-Wessel-Liedes, beschwert und die Polizei verstĂ€ndigt hatte.
117. Dieter Eich , SozialhilfeempfÀnger, wurde am 25. Mai 2000 von vier rechten Jugendlichen, die "einen Asi klatschen" wollten, in seiner Wohnung in Berlin-Pankow zusammengeschlagen und erstochen.
118. Falko LĂŒdtke , 22, wurde am 31. Mai 2000 in Eberswalde (Brandenburg) von einem Angehörigen der rechten Szene vor ein Taxi gestoßen und ĂŒberfahren.
119. Alberto Adriano , 39 (A), wurde am 11. Juni 2000 in der NÀhe des Stadtparks in Dessau (Sachsen-Anhalt) von drei rechten Jugendlichen bewusstlos geschlagen und getreten, in den Park geschleift und weiter geschlagen, bis die Polizei kam. Drei Tage spÀter starb er an seinen Verletzungen.
120. Thomas Goretzky , 35, Polizist,
121. Yvonne Hachtkemper , 34, Polizistin
122. Matthias Larisch von Woitowitz , 35, Polizist. Alle drei wurden am 14. Juni 2000 von dem Neonazi Michael Berger in Dortmund und Waltrop erschossen. Anschließend tötete der TĂ€ter sich selbst. Der im Auto sitzende TĂ€ter eröffnete wĂ€hrend einer Kontrolle plötzlich das Feuer, tötete Goretzky und auf der Flucht Hachtkemper und von Woitowitz. In seiner Wohnung fand die Polizei spĂ€ter weitere Schusswaffen und Mitgliedsausweise der DVU und Republikaner.
123. Klaus-Dieter Gerecke , Obdachloser (HM), wurde in der Nacht zum 24. Juni 2000 in Greifswald von einem der rechten Szene zuzuordnenden 21-jĂ€hrigen Mann und zwei Frauen zu Tode geprĂŒgelt. Eine der Begleiterinnen hatte dem TĂ€ter zugerufen: "Da ist der Assi, klatsch ihn tot".
124. JĂŒrgen Seifert , 52, Obdachloser (HM), wurde am 9. Juli 2000 von fĂŒnf Rechtsextremisten in einem Abrisshaus in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) mit SchlĂ€gen und Tritten so schwer misshandelt, dass er wenig spĂ€ter seinen Verletzungen erlag.
125. Norbert Plath , 51, Obdachloser (RT und HM) (A), wurde am 27. Juli 2000 in Ahlbeck (Mecklenburg-Vorpommern) von vier jungen Rechtsextremisten zu Tode geprĂŒgelt, weil sie ihn fĂŒr "asoziale[n] Dreck" hielten.
126. Enver Simsek , 38, wurde am 9. September 2000 in SchlĂŒchtern (Hessen) nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" an seinem mobilen Blumenstand mit acht SchĂŒssen aus zwei Pistolen angeschossen. Er erlag zwei Tage spĂ€ter an seinen schweren Verletzungen.
127. Malte Lerch , 45, Obdachloser (RT und HM) (A), wurde in der Nacht zum 12. September 2000 in Schleswig (Schleswig-Holstein) von zwei Skinheads erschlagen, nachdem er mit ihnen auf einer Wiese gezecht hatte. Die beiden Skinheads fĂŒhlten sich beleidigt, da Malte Lerch schlecht ĂŒber die Skinhead-Szene gesprochen hatte.
128. Eckhardt RĂŒtz , 42, Obdachloser (RT und HM) (A), wurde am 25. November 2000 in Greifswald vor der Mensa der UniversitĂ€t von drei rechten Skinheads getreten und mit BaumstĂŒtzpfĂ€hlen zusammengeschlagen, weil "so einer wie RĂŒtz dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche liegt". Eckhardt RĂŒtz starb an seinen schweren Kopfverletzungen.
129. Willi Worg , 38, wurde am 25. MĂ€rz 2001 in Milzau (Sachsen-Anhalt) von fĂŒnf MĂ€nnern, von denen mindestens drei zur rechten Szene gehörten, vor einer Diskothek zusammengeschlagen und getreten. Drei Tage spĂ€ter erlag er seinen Verletzungen.
130. Fred Blanke , 51, FrĂŒhrentner, wurde am 26. MĂ€rz 2001 in seiner Wohnung in Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern) von zwei jungen MĂ€nnern der rechten Szene getreten und mit Stuhlbeinen und FaustschlĂ€gen geschlagen. Die beiden waren auf Zechtour und benötigten Geld, doch Fred Blanke hatte sich geweigert, den ihm flĂŒchtig bekannten Angreifern Geld zu geben. Er starb an Gehirnblutungen.
131. Mohammed Belhadj , 31, Asylbewerber, wurde am 22. April 2001 nahe Jarmen (Mecklenburg-Vorpommern) von vier MĂ€nnern mit rassistischer Gesinnung umgebracht. Zuvor hatten sie Belhadj auf Haschisch angesprochen und in ihr Auto steigen lassen. Kurz darauf kam es zu einem Streit, weil er ihnen keine Drogen besorgen konnte. Im Auto und an einem nahegelegenen Kiessee wurde er geschlagen und getreten, ehe er gezwungen wurde, ins Wasser zu gehen. Im Wasser kniend wurde ihm schließlich ein schwerer Stein an den Kopf geworfen, woraufhin er ins Wasser fiel und ertrank.
132. Abdurrahim ÖzĂŒdogru , 49, wurde am 13. Juni 2001 in NĂŒrnberg-Langwasser (Bayern) nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" mit zwei KopfschĂŒssen aus einer Pistole in seiner Änderungsschneiderei ermordet.
133. SĂŒleyman TasköprĂŒ , 31, wurde am 27. Juni 2001 in Hamburg-Bahrenfeld nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" mit drei KopfschĂŒssen aus zwei Pistolen im Obst- und GemĂŒseladen seines Vaters erschossen. Einen Tag spĂ€ter wurde er von seinem Vater tot aufgefunden.
134. Klaus-Dieter Harms , 61 (HM), wurde am 9. August 2001 von zwei MĂ€nnern in seiner Wohnung in Wittenberge (Brandenburg) zu Tode geprĂŒgelt. Das Gericht stellte fest, dass die beiden TĂ€ter den gehbehinderten Alkoholiker als verachtungswĂŒrdigen Menschen betrachtet und aus "Mordlust" gehandelt hĂ€tten.
135. Dieter Manzke , 61, Obdachloser (RT und HM) (A), wurde am 9. August 2001 von fĂŒnf jungen MĂ€nnern in einem leer stehenden Gartenbungalow in Dahlewitz (Brandenburg) erschlagen, da sich die TĂ€ter "gestört fĂŒhlten" und angesichts seiner Lebensweise "Ordnung schaffen wollten".
136. Dorit Botts , 54, Ladeninhaberin, wurde am 17. August 2001 in Fulda (Hessen) in ihrem Military Shop Opfer eines 19-jĂ€hrigen Neonazis. Der TĂ€ter stach dreizehn mal mit einem Messer auf sein Opfer und raubte Kleidung und Bargeld. Sie verblutete durch einen tödlichen Schnitt in den Hals. Bei der Tat des TĂ€ters handelte es sich um ein Aufnahmeritual in die "Deutsche Heidenfront", eine ThĂŒringer Neonaziorganisation.
137. Habil Kiliç , 38, wurde am 29. August 2001 in MĂŒnchen-Ramersdorf nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" mit zwei KopfschĂŒssen in seinem Obst- und GemĂŒseladen erschossen.
138. Arthur Lampel , 18, aus Russland stammender Aussiedler, wurde am 9. September 2001 bei einem Fest in BrĂ€unlingen (Baden-WĂŒrttemberg) von einem Skinhead ein Weizenbierglas auf den Kopf geschlagen. Ein Splitter drang in die Halsschlagader ein, woran Arthur Lampel schließlich verblutete.
139. Ingo B ., 36, wurde am 6. November 2001 wurde in einer Berliner Wohnung von drei angetrunkenen Rechtsextremisten getreten, geschlagen und gewĂŒrgt, da sie angeblich 40 DM Schulden eintreiben wollten. Der herzkranke Mann starb daraufhin an einem Herzinfarkt.
140. Kajrat Batesov , 24, wurde am 4. Mai 2002 wurde zusammen mit einem Freund in Wittstock (Brandenburg) von mehreren jungen MĂ€nnern mit SchlĂ€gen und Tritten traktiert. Kajrat Batesov wurde anschließend ein 18 Kilogramm schwerer Feldstein auf die Brust geworfen. Am 23. Mai 2002 erlag er schließlich seinen schweren Verletzungen. WĂ€hrend des Gerichtsprozesses stellte die Kammer eine "diffuse Fremdenfeindlichkeit" bei den TĂ€tern fest.
141. Der geistig und körperlich behinderte Klaus Dieter Lehmann , 19 (HM), lud am 15. Mai 2002 zwei betrunkene rechte Skinheads in sein Zimmer in Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern) ein. Dort rissen sie Poster afroamerikanischer HipHop-SĂ€nger von den WĂ€nden. Danach gingen sie gemeinsam zu einem See, und da er "genervt" habe, schlugen ihn die beiden TĂ€ter zu Boden, ehe einer der Skinheads ihm mit Tritten den Kopf zertrĂŒmmerte. Klaus Lehmann starb an Hirnquetschungen.
142. Ronald Masch , 29, Dachdecker, wurde am 1. Juni 2002 in der NĂ€he von Neu Mahlisch (Brandenburg) von vier Rechtsextremisten ĂŒberfallen, die den Betrunkenen ausrauben wollten. Sie schlugen ihn zusammen, einer der TĂ€ter stach etwa vierzigmal in Niere, Brustkorb und Hals. Der Fahrer eines MĂ€hdreschers fand die Leiche elf Tage spĂ€ter.
143. Marinus Schöberl , 17 (RT) (A), wurde wurde am 12. Juli 2002 von drei Rechtsextremisten in einer Wohnung in Potzlow (Brandenburg) auf das Schwerste erniedrigt und misshandelt. Anschließend wurde er zu einem Schweinestall gebracht und weitermaltrĂ€tiert. Nach stundenlanger QuĂ€lerei wurde er schließlich am Morgen des 13. Juli mit einem "Bordsteinkick" ermordet. Seine Leiche wurde im November 2002 in einer Jauchegrube gefunden. Die beiden 17-jĂ€hrigen und der 23-jĂ€hrige TĂ€ter hatten Schöberl fĂŒr "minderwertig" gehalten, weil er Sprachschwierigkeiten hatte und mit seinem HipHop-Outfit nicht ihrem Geschmack entsprach.
144. Ahmet Sarlak , 19, Lehrling , wurde am 9. August 2002 auf einem Volksfest in Sulzbach (Saarland) von einem Rechtsextremisten mit fĂŒnf Messerstichen in Bauch und Brust verletzt, nachdem er ihn versehentlich mit einer weggeschnippten Zigarettenkippe getroffen hatte. Sarlak starb einen Tag spĂ€ter an seinen schweren Verletzungen.
145. Hartmut Balzke , 48, hatte am 25. Januar 2003 seinen Sohn zu einer Punk-Party in Erfurt (ThĂŒringen) begleitet. Als er mit einer Gruppe Punks auf der Straße stand, wurden sie ĂŒberraschend von einer Gruppe Rechtsextremer angegriffen. Zeugen fanden einen Punk und Hartmut Balzke mit schweren Kopfverletzungen auf der Straße liegend. Er erlag am 27. Januar 2003 seinen Verletzungen.
146. Andreas Oertel , 40, wurde Opfer einer Gruppe zweier Erwachsener (26 und 29) und zweier Jugendlicher im Alter von 15 bis 17 Jahren, die ihr Opfer aufgrund seiner geistigen Behinderung und homosexuellen Orientierung ermordeten. Oertel starb an den Folgen schwerer SchlÀge und Tritte gegen seinen Kopf am 21. MÀrz 2003 in seiner Wohnung in Naumburg (Sachsen-Anhalt).
147. Enrico Schreiber , 25. Der Punk wurde in der Nacht zum 29. MĂ€rz 2003 in einer Wohnung in einer Plattenbausiedlung in Frankfurt/Oder (Brandenburg) von drei rechtsgesinnten MĂ€nnern so schwer misshandelt, dass er im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.
148. GĂŒnter T. , 35, war am 20. April 2003 in Riesa (Sachsen) in einem Jugendhaus ĂŒber mehrere Stunden Misshandlungen ausgesetzt. Er starb spĂ€ter an schweren Kopfverletzungen. Die vier TĂ€ter (29 bis 36 Jahre alt) verurteilte das Gericht wegen Totschlags und kritisierte zugleich das ganze Dorf Stauchitz, das dem Tod von GĂŒnter T. kaum Beachtung schenkte.
149. Gerhard Fischhöder , 49, wurde am 10. Juli 2003 in einer Obdachlosenunterkunft in Scharnebeck bei LĂŒneburg (Niedersachsen) von einem 38 Jahre alten Mann mit Tritten zu Tode getreten. Bereits vorher pöbelten Neonazis vor dem Obdachlosenheim und wendeten Gewalt gegen die Obdachlosen an.
150. Hartmut Nickel , 61
151. Mechthild Bucksteeg , 53
152. Alja Nickel , 26. Am 7. Oktober 2003 fuhr der 45-jĂ€hrige Neonazi Thomas Adolf zusammen mit seiner 19-jĂ€hrigen Freundin Jennifer D. zum Haus des Rechtsanwalts Hartmut Nickel in Overath (Nordrhein-Westfalen). Dort erschoss er zuerst Nickels Ehefrau Mechthild, dann fesselte D. den Rechtsanwalt und seine Tochter Alja, ehe Adolf sie durch KopfschĂŒsse aus nĂ€chster NĂ€he tötete. Im Gerichtsverfahren beschrieb der TĂ€ter sich selbst als "engagiertes Mitglied der Nazi-Szene". Weiterhin Ă€ußerte er rechtsextreme Hasstiraden gegen "das deutsche Rechtswesen" und meinte: "Alle Juristen mĂŒssen vernichtet werden." Die Morde nannte er eine "von mir selbst durchgefĂŒhrte Maßnahme zur Gesundung des deutschen Volkes", die "mehr als notwendig" gewesen sei.
153. Petros C ., 22
154. Stefanos C ., 23. Beide starben am 6.12.2003 nach einem Brandanschlag eines 22 Jahre alten Mannes aus Kandel (Rheinland-Pfalz) auf ein Haus, indem mehrheitlich Migrantinnen und Migranten wohnten. Der TĂ€ter betrank sich vor der Tat mit befreundeten Neonazis des "Nationalen Widerstands Kandel".
155. Viktor Filimonov , 15
156. Aleksander S ., 17
157. Waldemar I. , 16. Die drei jungen Aussiedler wurden in der Nacht zum 20. Dezember 2003 in Heidenheim (Baden-WĂŒrttemberg) von einem 17-jĂ€hrigen, der Skinheadszene zuzurechnenden Jugendlichen erstochen. Der TĂ€ter wollte in eine Diskothek, hatte dort jedoch wegen einer vorherigen PrĂŒgelei bereits Hausverbot. Vor dem Lokal kam es zu einer Auseinandersetzung mit den Opfern, in deren Verlauf die drei Jugendlichen tödlich verletzt wurden.
158. Oleg V ., 27, wurde in der Nacht zum 21. Januar 2004 in Gera/Bieblach-Ost (ThĂŒringen) von drei der Skinheadszene zuzurechnenden Jugendlichen mit SchlĂ€gen, Tritten und Messerstichen traktiert, so dass er schließlich an seinen schweren Verletzungen starb.
159. Martin Görges , 46, Obdachloser, wurde am 30. Januar 2004 Opfer zweier junger Neonazis in Burg (Sachsen-Anhalt). Die beiden TĂ€ter im Alter von 16 und 22 Jahren schlugen ihr Opfer vor einer Diskothek zusammen, nachdem sie ihn daran hinderten mit ihrer Mutter zu tanzen und erfuhren, dass er wegen Kindesmissbrauch eine Haftstrafe abgesessen habe. Anschließend töteten die beiden Neonazis Görges durch Fußtritte auf seinen Hinterkopf auf einer Bordsteinkante. Diesen "Bordsteinkick" entnahmen sie aus einer Szene des amerikanischen Films "American History X".
160. Yunus Turgut , 25, wurde am 25. Februar 2004 in Rostock nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" mit einem Kopfschuss in einem Imbissstand erschossen.
161. Thomas Schulz , 32, wurde am 28. MÀrz 2005 in Dortmund von einem 17-jÀhrigen Neonazi erstochen. Zuvor hatte es eine verbale Auseinandersetzung zwischen dem Punk , dem Neonazi und seiner 16-jÀhrige Freundin gegeben. Nach einer verbalen Auseinandersetzung zog der Neonazi ein Messer und stach auf das Opfer ein. Thomas Schulz verstarb noch am selben Abend im Krankenhaus.
162. Ein 44-jĂ€hrige Mann wurde am 1. Juli 2005 in Essen von zwei 15 und 17 Jahre alten Neonazis zu Tode geprĂŒgelt. Die beiden BrĂŒder waren bereits zuvor wegen diverser Gewalt- und Vermögensdelikte auffĂ€llig geworden.
163. Ismail Yasar , 50, wurde am 9. Juni 2005 nach aktuellem Kenntnisstand in NĂŒrnberg von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" mit fĂŒnf gezielten SchĂŒssen in seinem Dönerstand ermordet.
164. Theodorus Boulgarides , 41, wurde am 15. Juni 2005 in MĂŒnchen-Westend nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" in seinem SchlĂŒsselladen mit einem gezielten Kopfschuss ermordet.
165. Tim Maier , 20, wurde am 26. November 2005 in Bad Buchau (Baden-WĂŒrttemberg) Opfer eines Neonazis. Der TĂ€ter, ein ehemaliges NPD-Mitglied, stach mit einem Messer wĂ€hrend eines Handgemenges auf sein Opfer ein, nachdem er zuvor mit einem weiteren Neonazi das Opfer und seine Begleiter rassistisch beschimpft hatte. In der Wohnung des 24-jĂ€hrigen TĂ€ters fand die Polizei neben einer Pistole Hakenkreuzfahnen und Landser-Hefte.
166. Andreas Pietrzak , 41, Obdachloser, wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Mai 2006 Opfer eines 19-jĂ€hrigen Neonazis in Plattling (Bayern). ZunĂ€chst trank der TĂ€ter mit seinem Opfer, schlug aber dann mit einem Holzpflock und mit Tritten auf ihn ein, bis dieser bewusstlos wurde. Daraufhin raubte er Pietrzak aus und zĂŒndete ihn mit Spiritus an. Gemeinsam mit einem weiteren Bekannten hatte der TĂ€ter Pietrzak schon einmal misshandelt.
167. Mehmet Kubasik , 39 , wurde am 4. April 2006 wurde in Dortmund nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" mit mehreren SchĂŒssen in seinem Kiosk niedergeschossen und starb an seinen schweren Verletzungen.
168. Halit Yozgat , 21, wurde am 6. April 2006 in Kassel nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" in seinem InternetcafĂ© durch zwei gezielte KopfschĂŒsse ermordet.
169. Andreas F. , 30, wurde nach einem Streit am Morgen des 1. Januar 2007 in Wismar von örtlichen Kameraden ermordet. Der 30-jÀhrige Familienvater gehörte selbst der rechtsextremen Szene an.
170. MichÚle Kiesewetter , 22, Polizistin, wurde am 25. April 2007 wurde die Polizistin MichÚle Kiesewetter in Heilbronn nach aktuellem Kenntnisstand von der terroristischen Neonazivereinigung "Nationalsozialistischer Untergrund" mit einem Kopfschuss in ihrem Streifenwagen ermordet. Ihr zwei Jahre Àlterer Kollege wurde ebenfalls schwer verletzt.
171. M. S. , 17, wurde in der Nacht zum 14. Juli 2007 von einem 23-jÀhrigen mit einer Eisenstange in Brinjahe (Schleswig-Holstein) erschlagen. Das Opfer, das zuvor Kontakte zur rechten Szene hatte, wurde auf einer Feier von seinem Mörder, einem ehemaligen NPD-Mitglied und Bundeswehrsoldaten, bereits mehrfach geschlagen. Daraufhin erstattete M.S. bei zwei Polizisten Anzeige gegen Unbekannt. Auf dem Heimweg traf er erneut auf den TÀter, der ein Merkblatt der Polizei zum Thema Opferschutz bei ihm fand, ihn als "Spitzel" beschimpfte und mit einer Eisenstange auf ihn einschlug.
172. Peter Siebert , 40, wurde am 26. April 2008 von einem 21-jĂ€hrigen Neonazi in Memmingen (Bayern) mit einem Bajonett erstochen. Bereits zuvor hatte sich Siebert mehrmals ĂŒber die rechtsextreme Musik seines Mörders beschwert. In der Tatnacht waren beide alkoholisiert und hatten erneut Streit ĂŒber die zu laute Musik und die rechte Gesinnung des Mörders.
173. Bernd Köhler , 55 (A), wurde in der Nacht zum 22. Juli 2008 in Templin (Brandenburg) von zwei Rechtsextremen zunĂ€chst massiv misshandelt, gewĂŒrgt und schließlich getötet. In der Gerichtsverhandlung hielt der Richter fest, dass das neonazistische Menschenbild des TĂ€ters bei der Auswahl des als "asozial" angesehenen Opfers entscheidend war.
173. Karl-Heinz Teichmann , 59, Obdachloser, wurde am 23. Juli 2008 von einem 18-jĂ€hrigen Neonazi in Leipzig mit massiven SchlĂ€gen und Tritten misshandelt. Er erlag zwei Wochen spĂ€ter seinen schweren körperlichen Verletzungen. Der betrunkene TĂ€ter hatte eine Mahnwache unter dem Motto "Todesstrafe fĂŒr KinderschĂ€nder" besucht und war auf dem Weg nach Hause, als er auf sein wehrloses Opfer stieß.
174. Hans-Joachim Sbrzesny , 50, wurde am 1. August 2008 vor dem Hauptbahnhof in Dessau (Sachsen-Anhalt), wo er auf einer Parkbank ĂŒbernachtete, von zwei der rechtsextremen Szene nahestehenden MĂ€nnern getreten und geschlagen. Außerdem prĂŒgelte einer der beiden mit einem fĂŒnf Kilogramm schweren Metall-MĂŒlleimer so lange mit voller Wucht auf Kopf und Oberkörper des Opfers ein, bis die TĂ€ter von dessen Tod ĂŒberzeugt waren. Vor Gericht zeigten beide eine "tiefe innere Miss- und Verachtung" fĂŒr ihr Opfer und ein "GefĂŒhl der Überlegenheit" ĂŒber den Mann, der in ihren Augen ein "Penner" und "Asozialer" war, so der Oberstaatsanwalt.
176. Rick Langenstein , 20 (A). Der Kunststudent verweigerte am Abend des 13. August 2008 in der NÀhe der Diskothek "Funpark" in Magdeburg (Sachsen-Anhalt) dem gleichaltrigen, wegen Körperverletzung und Volksverhetzung vorbestraften Neonazi Bastian O. eine Zigarette. Dieser schlug und trat daraufhin sein Opfer zusammen. Die mörderische Reaktion des TÀters auf eine Nichtigkeit lÀsst sein menschenverachtendes Weltbild erkennen. Rick L. erstickte an einer nahegelegenen Bushaltestelle an seinem eigenen Blut.
177. Marcel W. , 18 , wurde am 24. August 2008 in Bernburg (Sachsen-Anhalt) ĂŒber mehrere Stunden von David B. misshandelt und in Brust und Bauch gestochen, ehe er an seinen Verletzungen starb. David B. hatte Marcel W. erstmals im November 2007 zusammengeschlagen und wollte eine Zeugenaussage W.s im Prozess zur Tat verhindern. Der TĂ€ter war als rechtsextremer GewalttĂ€ter polizeilich in Erscheinung getreten. WĂ€hrend des Gerichtsprozesses betonten Zeugen darĂŒber hinaus die feste Verankerung des TĂ€ters in der Neonaziszene.
178. Marwa El-Sherbiny , 31 (A), wurde bei einer Strafverhandlung am 1. Juli 2009 im Landgericht Dresden (Sachsen), zu der sie als Zeugin geladen war, vom Angeklagten Alex W. aus antimuslimischem Rassismus heraus erstochen.
179. Sven M. , 27, wurde in einem Neonazi-Hinterhofclub in Hemer (Nordrhein-Westfalen) am 14.Mai 2010 vom Betreiber des Neonazi-Clubs mit einem Jagdmesser die Kehle bis zur WirbelsĂ€ule durchschnitten. Vier weitere Tatbeteiligte halfen dem TĂ€ter anschließend, die Leiche in einem WaldstĂŒck zu verscharren.
180. Kamal Kilade , 19, starb nach einem Angriff zweier Nazis am 24. Oktober 2010 an den Folgen eines Messerstiches in den Bauch am Leipziger Hauptbahnhof. Die beiden TĂ€ter waren zuvor mehrfach wegen Gewaltdelikten vorbestraft.
181. André K. , 50, Obdachloser, wurde am 27.Mai 2011 in Oschatz (Sachsen) von drei MÀnnern im Alter von 25 bis 36 mit SchlÀgen und Tritten schwer misshandelt. Er starb sechs Tage spÀter in einem Krankenhaus in Leipzig.

Weitere FĂ€lle sind noch im Zustand der ÜberprĂŒfung. Die Dunkelziffer ist darĂŒber hinaus hoch.ï»ż
 ·  Translate
5
1
Add a comment...

Aliesa

Diskussion  - 
 
Haha, hoffentlich wurde der abgeschoben!đŸ˜ˆï»ż
 ·  Translate
Ein Fall aus Rheinland-Pfalz bereitet derzeit den NPD-Oberen Kopfzerbrechen. Dort wurde nĂ€mlich ein Parteisympathisant und ehemaliger Wahlkampfhelfer der Rechtsextremisten wegen sexuellen Missbrauchs eines 13-jĂ€hrigen MĂ€dchens zu 32 Monaten Haft verurteilt. Ein weiterer Kratzer im selbstgewĂ€hlten „Saubermann-Image“.
5
1
Add a comment...

Aliesa

Diskussion  - 
 
Das scheint ein IntensivtĂ€ter zu sein.😈
Den sollte man sofort nach Braunistan abschieben!ï»ż
 ·  Translate
4
Add a comment...

Aliesa

Diskussion  - 
 
Lauter Kriminellle hier in Deutschland!
Weg mit dem Gesindel!
Abschieben, aber zackig!ï»ż
 ·  Translate
Der NPD-Landesvorsitzende Patrick David Wieschke warnt im August 2014 vor einem mutmaßlichen KinderschĂ€nder in Eisenach und fordert mehr Transparenz von der Polizei. Ausgerechnet die NPD fordert Tr

8
Add a comment...

Aliesa
moderator

Diskussion  - 
 
Soweit ist es schon gekommen!🙊😳
Das Abendland gibt es bald nicht mehr!đŸ˜†ï»ż
 ·  Translate
19
David Ka's profile photoChris Sim's profile photoAliesa's profile photo
5 comments
Aliesa
+
1
2
1
 
+Chris Sim
Ja.:/ï»ż
Add a comment...

Aliesa

Diskussionen  - 
 
Lasst uns mal ein bisschen schwurbeln.đŸ™„ï»ż
 ·  Translate
MERKT eigentlich niemand, dass der Özil die ganzen Spiele ĂŒber sehr sehr schlecht spielt??? Und trotzdem ist der immer wieder im Spiel von Anfang
 - Regula 731 – Google+
16
Claus-Peter Klinger's profile photoEicke Tarkus's profile photoHajo Thelen's profile photoSven Hanses's profile photo
29 comments
 
+Hajo Thelen Joa, schon Einstein meinte ja auch: "beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher".ï»ż
 ·  Translate
Add a comment...

Aliesa

Shared publicly  - 
 
Boateng trifft und Gauland holt sich schon mal einen Termin beim Therapeuten đŸ˜œđŸ˜…ï»ż
 ·  Translate
25
Claus-Peter Klinger's profile photoClaus Dieter Ziems's profile photoKarl-Heinz Schmidt's profile photopeter fitzke's profile photo
11 comments
 ·  Translate
Add a comment...

Aliesa

Diskussion  - 
 
Typisch fĂŒr Verbrecher.
StĂ€ndig alles abstreiten! đŸ˜ ï»ż
 ·  Translate
4
Add a comment...

Aliesa

Diskussion  - 
 
Ekelhaft!
Und das hier bei uns im Abendland!ï»ż
 ·  Translate
4
Add a comment...

Aliesa

Diskussion  - 
 
Richtig so!
Raus mit den Verbrechern!
ï»ż
 ·  Translate
4
Gon zo's profile photoAliesa's profile photo
2 comments
Aliesa
 
+Gon zo
Ach bist Du nicht der kleine Zottel aus der Sesamstrasse?
Geh wieder mit den anderen Puppis spielen.^^
ï»ż
 ·  Translate
Add a comment...

Aliesa

Shared publicly  - 
 
Wenn die EU jetzt allmÀhlich zu
bröckeln beginnt, vielleicht mĂŒssen wir bald EU FlĂŒchtlinge
aufnehmen.^^ đŸ˜…ï»ż
 ·  Translate
33
Manuel P's profile photoRen Höek's profile photoFritz Weineck's profile photoWolfgang GrĂŒnwald's profile photo
10 comments
 
Aber definitiv ein anderer Kulturkreis. Einen LKW-Fahrer aus Liverpool versteht kein Mensch, der nur in der Schule Englisch hatte ... :-)ï»ż
 ·  Translate
Add a comment...
Work
Skills
Will hier ja nicht angeben...:D
Links
YouTube
Basic Information
Gender
Female
Birthday
October 19
Relationship
Married