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Hier finden Sie ihren Fachbetrieb rund ums Bauen, Wohnen und Leben
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Barrierefrei umbauen – komfortabel wohnen
 
Damit Wohnen auch im Alter komfortabel bleibt, sollte ein Haus möglichst barrierefrei sein. Ein Umbau kann sich lohnen. Schmale und gewundene Treppen, verwinkelte Räume bis hin zu unbemerkten Stolperfallen – in vielen Eigenheimen kann von Barrierefreiheit keine Rede sein. Die Folge: Bei körperlichen und altersbedingten Schwächen muss umgezogen werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, mit gezielten Umbaumaßnahmen das eigene Haus zu optimieren. Wer zudem den barrierefreien Umbau früh in Angriff nimmt, profitiert länger vom Mehr an Komfort und Wohnqualität.
 
Mehr Informationen finden Sie auf www.fachmannhaus.de
 
#Barrierefrei #Umbau #Stolperfallen
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Dauerhaft wetterfest
Ein spezielles System schützt Bodenbeläge auf Terrasse und Balkon

Der Winter geht - und hinterlässt in tausenden Gärten unerwünschte Spuren. Dauerregen im Wechsel mit Frost und Schnee hat vielerorts Beläge auf Terrassen und Balkonen stark in Mitleidenschaft gezogen. Wenn etwa die vorhandene Drainage nicht ausreicht, um Nässe abzuführen, können sich Keramikplatten lösen und somit eine Verletzungsgefahr darstellen.

Mehr Informationen finden Sie auf www.fachmannhaus.de

#Bodenbelag #Terrasse #Balkon
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Auf großem Fuß

Größer ist schöner. Zumindest wenn es um die Bodengestaltung mit keramischen Fliesen und Naturstein geht. "Vor wenigen Jahren noch galten Fliesen mit einem Maß von mehr als 30 mal 30 Zentimetern als Großformat. 

Heute sind derartige und noch größere Formate zum Standard geworden, sowohl im Neubau als auch bei der Modernisierung", sagt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Der Grund für den Trend zu mehr Größe: Bodenflächen wirken damit repräsentativer und hochwertiger, der Anteil der Fugen verringere sich zugleich.

Präzises Arbeiten ist gefragt

Doch die XXL-Fliesen sind nicht ohne Tücken - die Großformate erfordern viel Erfahrung und ein besonders präzises Arbeiten. Sonst leidet am Ende der edle Eindruck, den der Boden vermitteln soll, sagt Bodenexperte Dirk Duda, Anwendungstechniker bei Codex: "Schon leichte Unebenheiten in der Unterkonstruktion, die bei kleineren Fliesen gar nicht auffallen würden, können das Bild bei Großformaten empfindlich beeinträchtigen - von weiteren Problemen wie etwa auftretenden Spannungen und einer Rissbildung ganz zu schweigen."
Eine optimale Untergrundvorbereitung und geeignete Verlegematerialien seien für das Ergebnis besonders wichtig.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fachmannhaus.de

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Bauunternehmen insolvent - der Albtraum jedes Bauherren

Insolvenzen sind der Albtraum eines Bauherrn - doch leider sind sie keine Seltenheit. Rund 16 Prozent der Teilnehmer einer Befragung des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) waren mit Insolvenzen von Baufirmen und deren Folgen bereits konfrontiert. 

Die Schäden durch die Insolvenz beliefen sich für die Bauherren auf durchschnittlich 20.000 - 25.000 Euro, oftmals lagen die Schäden deutlich höher. Wer seine neue Immobilie knapp kalkuliert hat, stößt dann schnell an die Grenzen seiner finanziellen Leistungsfähigkeit.

Insolvenzgefahren verringern

Restlos ausschließen lässt sich das Insolvenzrisiko nicht, doch die Gefahren können minimiert werden. "Ein wichtiger Schritt ist eine sorgfältige Auswahl des Baupartners", so Peter Mauel, Erster Vorsitzender und Vertrauensanwalt im BSB. 

Referenzen und Erfahrungsberichte gäben gute Hinweise, wie lange und erfolgreich das Unternehmen am Markt sei und wie seriös es agiere. Zusätzlich könne man über den BSB Firmenauskünfte der Creditreform einholen, die Aufschluss über die Solvenz des Unternehmens geben.

Weitere Informationen finden Sie auf www.fachmannhaus.de

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Fenster und Türen fachgerecht einbauen

Alte Fenster und Türen können oftmals für Ärger und hohe Kosten sorgen. Denn sie schützen nur unzureichend gegen Kälte und Lärm, setzen Einbrechern wenig Widerstand entgegen und sind einer der Hauptverantwortlichen für hohe Heizkosten und einen umweltbelastenden Energieverbrauch. 

Neue Fenster und Türen haben also einiges zu leisten. Damit sie diesen hohen Anforderungen gerecht werden, muss im Zusammenspiel von Rahmen, Glas oder Türfüllung, Beschlägen und Dichtungen alles passen. Auch Einbau und Montage müssen fachgerecht und fehlerfrei erfolgen, damit keine unerwünschten Schwachstellen eingebaut werden.

Gütesiegel für Fenster, Türen und deren Montage

Bei Türen und Fenstern mit dem RAL Gütesiegel "Fenster, Haustüren, Fassaden und Wintergärten" beispielsweise können sich Verbraucher darauf verlassen, dass die Produkte sich durch sichere Bedienung, zuverlässige Funktion im Alltag, Langlebigkeit und eine hohe Materialqualität auszeichnen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.fachmannhaus.de

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Frühjahr ist Renovierungszeit

Regelmäßige Instandhaltungsarbeiten sind an einer älteren Immobilie unerlässlich, wenn man ihren Wert erhalten und größeren Schäden vorbeugen will. Das Frühjahr ist genau die richtige Zeit, das Haus nach den Belastungen des Winters wieder einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. 

Im Licht der Frühlingssonne zeigen sich Schäden, die Frost und Nässe an der Fassade, den Fenstern oder anderen Bauteilen hinterlassen haben. Anhaltspunkte für Schäden findet auch der Baulaie bei einem ersten Rundgang im und um das Haus. 

Eine Checkliste, welche Bauteile wichtig sind und in welchen Intervallen sie untersucht werden sollten, gibt es bei der Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund e.V., (BSB), sie kann auf der Website www.bsb-ev.de unter dem Menüpunkt "Ratgeber und Checklisten" heruntergeladen werden.

Genau hinsehen, welche Bauteile in die Jahre kommen

Noch sicherer ist es, einen unabhängigen Sachverständigen mit einem Instandhaltungs-Check zu beauftragen, wie ihn der BSB ebenfalls anbietet. Der Bauherrenberater kann die Substanz des Hauses mit fachkundigem Blick beurteilen und beraten, welche Instandhaltungsmaßnahmen wirklich wichtig sind.

Mehr Informationen finden auf www.fachmannhaus.de

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Der Used-Look von Rost ist derzeit "in"

Ein Wohnzimmer, das wie eine in Würde gealterte Industriehalle wirkt: Der Used-Look von Rost ist derzeit "in" und prägt den Stil von der Mode bis zur Architektur. 

Und selbst eher langweilig wirkenden Wänden lässt sich mit der Eisenfarbe eine außergewöhnliche Wirkung verleihen. "Charakter liegt wieder im Trend - Schluss mit weißen Wänden", bringt Interieur-Designerin Eva Brenner, bekannt als Moderatorin der TV-Sendung "Zuhause im Glück", den neuen Stil auf den Punkt.

Industrie-Look im Wohnzimmer

Um den Industrie-Look ins Wohnzimmer zu holen, sind nicht viel Mühe und handwerkliches Geschick notwendig. Leicht zu verarbeitende Trendstrukturen machen das Renovieren in nur zwei Arbeitsschritten möglich. Zuerst wird die Grundfarbe gleichmäßig aufgetragen. Zusammenhängende Flächen sollten dabei immer "nass in nass" ohne Unterbrechung gestrichen werden, um sichtbare Ansätze zu vermeiden. 

Wenn die Grundfarbe getrocknet ist, folgt die passende Effektlasur in der warmen Rost-Optik, etwa von Schöner Wohnen - Farbe. Am besten ist es, in der oberen Ecke der Wand zu beginnen und sich allmählich diagonal nach unten vorzuarbeiten. Die Teilflächen, die der Heimwerker bearbeitet, sollten nicht größer sein als ein bis zwei Quadratmeter.

Die Trendstruktur

Die Trendstruktur benötigt etwa zwei bis drei Minuten zum Lüften, bevor sie mit einem trockenen Kurzflorroller kreuz und quer bearbeitet wird und so ihre individuelle Optik erhält. Zeitsparend ist es, diese Arbeitsschritte zu zweit zu erledigen - so kann der Partner in der Zwischenzeit bereits die Trendstruktur auf den nächsten Teilabschnitt auftragen. Stolz kann man dann gemeinsam auf das Renovierungsergebnis blicken. 

Mehr Informationen finden Sie auf http://www.fachmannhaus.de

Wärme für die kalte Jahreszeit
Wohnen mit Tapete: So werden die eigenen vier Wände gemütlich
In den kalten Monaten des Jahres soll es in den eigenen vier Wänden als wärmender Kontrapunkt besonders gemütlich sein. Mit den richtigen Tönen an der Wand und ein paar passenden Accessoires strahlt ein kühler Raum sofort mehr Gemütlichkeit und Wärme aus.

"Neben der klassischen und traditionellen warmen Farbe Rot schaffen auch Metall- und dunkle Naturtöne eine wohlfühlende Wohnatmosphäre", so Wohnexperte Oliver Schönfeld vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Gerade in der kalten Jahreszeit sei die Lichtwärme wichtig, weil Farben die Stimmung beeinflussen könnten. Rote Tapeten etwa versprühen Lebensfreude, Energie und Wärme. Versehen mit goldenen Strahlenornamenten mit und ohne Krönchen und Kristallen verleihen sie dem Zuhause einen Hauch von Luxus.

Tapeten in edler Metall-Optik

Auch Tapeten in edler Metall-Optik liegen im Trend und passen perfekt ins Ambiente der dunkleren Monate. Im Gegensatz zu eher kühlem Bronze und Silber sind Gold und Kupfer warm und einladend. Elegante Ranken und dynamische Blütenmotive in dezent changierenden Goldtönen schmeicheln dem Auge und versprühen sinnliche Romantik und einen Hauch von Glamour. Gemeinsam mit passenden Unitapeten lassen sie sich ganz unkompliziert mit verschiedenen Wohnstilen vereinbaren. Vor allem Kupfer hat im Innenbereich seinen festen Platz erobert, Tapeten in warm schimmerndem Kupfer ziehen magisch die Blicke an. Wer es Ton in Ton mag, stellt Schalen, Vasen oder Kerzenleuchter in Kupfer dazu. Wohnaccessoires in Schwarz und Weiß lassen den Farbton besonders kräftig glänzen.

Weiß mit schwarzen Pünktchen

Auch wenn die Winter insgesamt milder werden, muss man auch in Deutschland bis in den März hinein mit Eis, Schnee und Raureif rechnen. Wer sein Zuhause der Natur anpassen möchte, setzt deshalb auf Weiß. Ein stimmungsvoller Kontrast sind schwarze Pünktchen, die an kleine Schneeflocken erinnern, die vom Himmel rieseln. Dank der zurückhaltenden Farbgebung kommen farbige Accessoires besonders gut zur Geltung: Grün wertet Weiß optisch auf und verlängert die winterliche Stimmung. (djd/pt).
Weitere Info auf www.fachmannhaus.de

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Wohnen mit Ausblick

 

Lichtdurchflutete Räume, die eine freundliche Atmosphäre ausstrahlen - so stellt sich wohl jeder Bauherr zeitgemäßen Wohnkomfort vor. Großzügige Fensterflächen liegen daher im Trend. Wenn es die baulichen Bedingungen ermöglichen, gerne auch mit freiem Blick gen Himmel. Unter einem Flachdach im Bungalow oder im Obergeschoss lassen sich dazu spezielle Fenster einbauen, die mehr Tageslicht in den Raum holen und somit für buchstäblich lichte Momente im Haus sorgen. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie und Ihre Kunden unter http://www.fachmannhaus.de

Tipp für Baufirmen: Tragen Sie kostenlos ihr Unternehmen auf www.Fachmannhaus.de ein und steigern Sie so Ihre Auftragsvolumen.

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220 beziehungsweise 355 Euro kann man pro Jahr sparen, wenn man sich für den richtigen Erdgasanbieter entscheidet. Die Ersparnis gilt für einen Haushalt mit einem Verbrauch von etwa 31.000 Kilowattstunden pro Jahr, andere sparen mehr oder etwas weniger. Mehr Informationen, auch für Ihre Kunden, finden Sie unter http://www.fachmannhaus.de

Tipp für Baufirmen: Tragen Sie kostenlos ihr Unternehmen auf www.Fachmannhaus.de ein und steigern Sie so Ihre Auftragsvolumen.
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