Profile cover photo
Profile photo
Andrea Kaden
38 followers
38 followers
About
Andrea's posts

Post has attachment
Premiere, erste Mitwirkung an einem eBook!

Post has attachment
Great information. 

Post has attachment

Lust und Last des Aufräumens
Ein Phänomen, das mich immer weider beschäftigt: obwohl die meisten Menschen wissen, wie befreit und erleichtert sie sich nach einer Aufräumaktion fühlen, schieben sie das Aufräumen vor sich her, ganz egal, ob es sich um’s Büro, Kleiderschrank oder den Dachboden handelt. Im privaten Umfeld kostet Unordnung "nur" Zeit und gute Laune aber im Unternehmen obendrein noch richtig Geld.

Aber: mir fällt es immer wieder auf, dass viele Menschen das Aufräumen als minderwertige Tätigkeit ansehen und dennoch: Freunde und Kollegen stolz berichten, dass sie endlich das Büro, oder den Dachboden aufgeräumt haben? Das befriedigende Gefühl und der Stolz erklären sich leicht: richtig Aufräumen ist Denksport und fordert Konzentration. Da weiß man anschließend was man gemacht hat und sieht auch noch ein direktes Ergebnis. Es fühlt sich an, als hätte man das komplizierte Konzept für den Kunden endlich fertig oder nach langem Grübeln eine Lösung für ein fachliches Problem gefunden. Wer aufräumt verschafft sich Platz, Zeit und Durchblick. Aber warum ist der Angang so schwierig?

Gründe der Aufschieberitits beim Aufräumen
Aufräumen bedeutet, viele Entscheidungen in kurzer Zeit zu treffen und konsequenterweise auch Dinge loszulassen. Und das ist anstrengend, weil genau die Entscheidungen getroffen werden müssen, die vorher bewusst oder unbewusst vermieden wurden. Unordnung entsteht, wenn man nicht weiß wohin mit den Dokumenten oder Gegenständen und sie aus lauter Verzweiflung irgendwo ablegt. Man nimmt sich vor, man räumt das weg, wenn man demnächst Zeit hat. Natürlich passiert das nicht sobald.
Außerdem zeigen sich unmittelbar nach gedankenlosem Ablegen die Effekte der „broken-windows-theory“. Damit wird ein vergleichsweise harmloses Phänomen, beispielsweise ein zerbrochenes Fenster in einem leerstehenden Haus, das später zu völliger Verwahrlosung führen kann, beschrieben. Wer kennt das nicht, Schubladen, Regale, Schränke, ganze Tische oder Ecken im Büro, wo irgendjemand völlig unbedacht etwas hingelegt hat und in kurzer Zeit findet sich dort ein Sammelsurium herrenloser unnützer Papiere oder Gegenstände. Und wenn erst einmal Unordnung entstanden ist, wissen die meisten Menschen genau, dass es anstrengend wird, diese zu beseitigen. Also gilt auch beim Thema Unordnung: Wehret den Anfängen!

Post has attachment
Ach wäre es nicht schön, wenigstens nach dem Urlaub mit einem leeren Schreibtisch durchzustarten? Aber Sie wissen nicht wo Sie anfangen sollen? Und wenn Sie’s schon mal geschafft haben wissen sie nicht wie Sie die Ordnung halten sollen? Am besten ist es, Schritt für Schritt vorzugehen und immer wieder zu üben, so kann’s klappen http://bit.ly/p4wV9K
Wait while more posts are being loaded