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EBZ Energie- und Bauberatungsz entrum Pforzheim/ Enzkreis GmbH
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Energiespartag + Wärmepumpentag

15. September 2018, 10 – 16 Uhr
mit Verleihung des Solar- und Energiepreises

Am Samstag, den 15. September finden im Rahmen der Energiewendetage Baden-Württemberg wieder gemeinsam der jährliche „Energie-Spar-Tag“ und der „Wärmepumpentag“ statt. Das Energie- und Bauberatungszentrum (ebz), Am Mühlkanal 16 in Pforzheim hat an diesem Tag von 10 - 16 Uhr für individuelle, kostenlose Beratungen geöffnet.

Im Mittelpunkt steht die Frage nach der richtigen Wärmepumpe für die eigenen vier Wände. Schwerpunktthema sind zudem die neuen Techniken im Bereich der Energieerzeugung und -speicherung sowie die Frage nach der effizienten Nutzung erneuerbarer Energien.

Für Fragen zu Themen wie Dach- und Fassadendämmung, moderne Energiesparfenster, verschiedene Heizsysteme oder kontrollierter Wohnraumbelüftung stehen den ganzen Tag über kompetente Fachberater zur Verfügung. Informationsstände wird es zudem auf dem Außengelände des ebz geben.

Programm/Vorträge:

11.00 Uhr Verleihung des Solar- und Energiepreises 2018

12.30 Uhr Vortrag: "Innendämmung bei Bestandsgebäuden – aber bitte richtig!“ So dämmen Sie ihre eigenen vier Wände und sparen Energiekosten Referent: Thomas Hör, Fa. Sto

14.30 Uhr Vortrag: „Planung und Aufstellung von Wärmepumpen“
Arten von Wärmepumpen – Einsatzmöglichkeiten und -grenzen
Referent: Wolfgang Liebel, Fa. NIBE

Ort: ebz – Am Mühlkanal 16 in Pforzheim im Gewerbegebiet Brötzinger Tal neben SWP Hauptverwaltungsgebäude - www.ebz-pforzheim.de

Der Eintritt ist frei. Kostenlose Parkmöglichkeiten auf dem Mitarbeiterparkplatz der Stadtwerke Pforzheim.
ebz. Pforzheim
ebz. Pforzheim
ebz-pforzheim.de
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03.08.18
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DER WEG ZU MEHR ENERGIEKOSTENEINSPARUNG IN IHREM UNTERNEHMEN
Energieeffizienz in Unternehmen
In Unternehmen finden sich häufig bisher unbekannte und daher ungenutzte Potentiale zur Energie- und Kosteneinsparung. Die Regionale Kompetenzstelle Netzwerk Energieeffizienz (KEFF) Nordschwarzwald unterstützt als unabhängiger Ansprechpartner vor allem kleine und mittlere Unternehmen dabei, Energieeffizienzmaßnahmen erfolgreich umzusetzen. Der KEFF-Effizienzmoderator kennt sich vor Ort gut aus und ist in den weiteren elf Regionen Baden-Württembergs bestens vernetzt. Er initiiert, startet, unterstützt und begleitet gezielt Effizienzmaßnahmen vom ersten Gespräch, über die Umsetzung im Unternehmen bis zur Feststellung der konkreten Effizienzerfolge. Dabei werden neben der Gebäudehülle und -infrastruktur auch der Produktionsprozess und Querschnittstechnologien in die Betrachtung einbezogen. Dies nutzt nicht nur den Unternehmen sondern auch der Umwelt.

In der Region Nordschwarzwald betreut Sie KEFF-Moderator Andreas Fibich:
c/o Industrie- und Handelskammer Nordschwarzwald
Dr.-Brandenburg-Straße 6
75173 Pforzheim
T 07231 201-108
F 07231 201-41108
Ansprechpartner kontaktieren

Alle KEFF-Angebote sind für Sie unverbindlich und kostenfrei. Kontaktieren Sie ihn direkt oder sprechen Sie uns an - wir helfen gerne weiter!
Weitere Informationen:
KEFF Nordschwarzwald
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PRESSEMITTEILUNG
/2018

Energiespar-Tipp August: 3 Tipps zur Verringerung unseres ökologischen Fußabdrucks
ENZKREIS. Stellen Sie sich vor, die Ressourcen der Erde wäre das Vermögen der Weltbevölkerung auf dem Bankkonto für ein Jahr. Unser Bankberater würde uns für kreditunwürdig erklären. Denn jedes Jahr brauchen wir die Ressourcen der Welt noch schneller auf und leben „auf Kredit“. In diesem Jahr war der „Earth Overshoot Day“ am 1. August. Laut Berechnungen des Global Footprint Networks verbraucht die Erdbevölkerung ab heute mehr Ressourcen, als die Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Jedes Jahr verschiebt sich dieses Datum mehrere Tage nach vorne. Für Deutschland war dieser Tag bereits am 20. Mai 2018. Wir bräuchten also drei Erden, wenn der Ressourcenverbrauch der Weltbevölkerung so groß wie in Deutschland wäre.
Was kann also jede und jeder einzelne von uns tun, um Ressourcen bestmöglich zu schonen und gleichzeitig eine hohe Lebensqualität zu erreichen? Wir haben 3 Tipps für Sie zusammengestellt:
1. Entschleunigung
Umweltfreundlich unterwegs zu sein kann zum Beispiel heißen, aufs Rad zu steigen oder zu laufen. Das sind gesunde Alternativen und man hat die Bewegung gleich in den Alltag integriert. Der öffentliche Nahverkehr, Zugfahrten oder eine Fahrgemeinschaft zählen auch dazu. Es lohnt sich ferner darüber nachzudenken, ob Carsharing ein eigenes Fahrzeug ersetzen kann. Ein Car-Sharing Auto kann damit dem Trend entgegen wirken, dass die Zulassungszahlen für PKW in Deutschland immer weiter steigen. Für Elektroautos gibt es Zuschüsse von Land und Bund. Wenn der motorisierte Verkehr global um 50% zurückgeschraubt wird und ein Drittel aller Autokilometer durch öffentlichen Transport sowie Zufußgehen und Radfahren ersetzt wird, würde der Erdüberlastungstag wieder 12 Tage Richtung Jahresende rücken. Damit hätten vielleicht auch für Sie lange Staus, hohe Feinstaubbelastung und die nervige Parkplatzsuche ein Ende.

2. Gesunde Ernährung
Regional erzeugte Produkte sind das A und O beim klimafreundlichen Einkauf, dafür sorgen vor allem kurze Transportwege. Am einfachsten kaufen Sie regional, saisonal, bio und verpackungsarm auf Bauernmärkten oder in Hofläden. Wenn alle Menschen auf der Welt ihre Lebensmittelabfälle um die Hälfte reduzieren und auf eine Ernährung mit geringem ökologischen Fußabdruck umstellen (z.B. fleischarm, vegetarisch, saisonal), dann könnte der Welterschöpfungstag um 38 Tage verschoben werden. Das tut auch Ihrer Gesundheit gut.

3. Platz schaffen
„Was brauche ich eigentlich, um glücklich zu sein?“ Studien belegen, dass Geld und Konsum zwar wichtig für die Lebensqualität sind, allerdings tritt schnell ein Gewöhnungseffekt ein. Stellen Sie sich beim Einkauf die Frage: Was brauche ich wirklich? Zuviel Haben kann auch Ballast sein. Brauche ich das neueste Smartphone, alle paar Wochen neue Klamotten oder neue Schuhe? Teilen kann eine günstige und umweltfreundliche Alternative sein. Geld und Ressourcen können Sie auch sparen, indem Sie Dinge möglichst lange benutzen. Sind sie defekt, ist die Reparatur über den Handel oft zu teuer. Abhilfe schaffen hier sogenannte Repair Cafés: ehrenamtliche Treffen, bei denen Freiwillige elektrische Geräte, Spielzeug, Fahrräder oder Möbel in Stand setzen. In Mühlacker findet alle zwei Monate im evangelischen Gemeindehaus der St. Andreas-Kirchengemeinde (St.-Andreas-Straße 4) – immer am 3. Samstag des ungeraden Monats von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr und dem Mittwoch davor von 17:00 bis 19:00 Uhr ein Reparaturcafé statt (https://www.muehlacker-evangelisch.de/kirche/gruppen-kreise/reparatur-cafe.php). In Pforzheim wird zwei Mal im Monat ein Repair Café im QuarZ Innenstadt angeboten. Infos dazu unter www.gbe-pforzheim.de

Bei Fragen oder Anregungen zu dem Thema kontaktieren Sie gerne die Klimaschutzmanagerin Magdalena Langer unter 07231 308-9606 oder magdalena.langer@enzkreis.de

Wenn Sie sich darüber hinaus auch Tipps holen möchten, wie Sie am besten Energie sparen und damit Ressourcen und den eigenen Geldbeutel schonen können, können Sie sich für eine individuelle, unabhängige, kostenlose und kompetente Beratung im ebz. einen Termin vereinbaren: unter der Tel.nr. 07231 39-713600 oder per E-Mail an info@ebz-pforzheim.de.
(enz)


Der „Welterschöpfungstag“ war im Jahr 1970 noch am 29. Dezember. Mittlerweile nutzen die Menschen die Natur 1,7-mal schneller, als Ökosysteme sich generieren können. (Quelle: Global Footprint Network 2018)
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Tag des offenen Denkmals am 09. September in der Historischen Kelter Ötisheim

Denkmalgeschützte Bausubstanz und Fachwerk sind wertvolle und ortsbildprägende Gebäude in unserer Region. Das Netzwerk „Fachpartner Denkmalpflege und Fachwerk“ möchte diese erhalten und setzt sich für den Erfahrungsaustausch zwischen Bauherren, ExpertInnen und den Denkmalbehörden ein. Am 09. September lädt das Netzwerk zusammen mit dem Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (ebz) alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein zum Tag des offenen Denkmals in der Historischen Kelter in Ötisheim. Von 11-17 Uhr gibt es dort eine Reihe von Vorträgen, Diskussionsrunden sowie Ausstellungen und Stände, an denen sich die Besucherinnen und Besucher informieren und austauschen können.

Zum Start der Veranstaltung um 11 Uhr wird das Baurechtsamt des Landratsamtes informieren, wie eine gelungene Zusammenarbeit zwischen DenkmalbesitzerInnen und den Behörden gelingen kann. Anschließend berichtet Hr. Schmidt-Lüttmann von der ökologischen Sanierung seines Wohnhauses aus dem 15. Jahrhundert. Das Gebäude gewann im Bundeswettbewerb „Energiesparen in Baudenkmälern“ des Bundes Heimat und Umwelt.

Anschließend wird es die Möglichkeit geben, an sogenannten „Thementischen“ mit verschiedenen ExpertInnen und erfahrenen Bauherren über anstehende Fragen zu beraten und zu diskutieren: Was ist bei der energetischen Sanierung unseres Denkmals zu beachten? Wie können Denkmäler und die Nutzung erneuerbarer Energien vereinbart werden? Welche nachhaltigen Heizsysteme und Dämmmaterialien gibt es und was sind ihre Vor- und Nachteile?

Flankiert werden die Vorträge und Gesprächsrunden von einer Ausstellung der Landesdenkmalpflege sowie Angeboten und Referenzobjekten von Unternehmen, die sich auf den Denkmalbereich spezialisiert haben.

Um 15 Uhr bietet Hr. Koch, Sachverständiger für Altbausanierung, Bauphysik und Schäden an Gebäuden eine Führung durch die Historische Kelter an. Die Kelter ist ein sehr interessantes und besonders gelungenes Beispiel der Sanierung eines Denkmals. Zusätzlich stehen ab 17 Uhr weitere Denkmäler im Umkreis für eine Besichtigung offen.

Wer Interesse an der Veranstaltung oder am Netzwerk „Fachwerk und Denkmalpflege“ hat, erreicht die Koordinatorin Magdalena Langer unter der Telefonnummer 07231 308-9606 oder per E-Mail an magdalena.langer@enzkreis.de.


Bildunterschrift zu Kelter/2018:
Die Historische Kelter in Ötisheim öffnet am Tag des offenen Denkmals, dem 09. September, die Türen für Interessierte, vor allem für Sanierer und Denkmalexperten.

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Energiespar-Tipp des Energie- und Bauberatungszentrums
für den Juli: Klimafreundlich verreisen
ENZKREIS. Für viele steht im Sommer der Urlaub an – Zeit, um sich eine Auszeit zu nehmen. Nicht nur man selbst kann im Urlaub mal so richtig abschalten, auch der eigene Energieverbrauch lässt sich herunterfahren. Doch ein klimafreundlicher Urlaub – wie geht das?
Der Urlaub startet nicht erst mit der Anreise, sondern schon bei der Vorbereitung. Darauf weist das Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim/Enzkreis (kurz: ebz.) hin. Unmittelbar vor dem Reiseantritt sollten Standby-Geräte komplett ausgemacht, der leere Kühlschrank bei offener Tür abgeschaltet und der Warmwasser-Bereiter und die Heizung auf „abwesend“ umgestellt werden.
Besonders der Reiseweg und die Wahl des Transportmittels sind entscheidend in Sachen Klimaschutz. So entstehen bei einer langen Autofahrt mit drei Personen 213 Gramm Treibhausgase pro Kilometer und rund 60 Prozent mehr Emissionen als bei einer Zugreise zu dritt. „Sparsamer geht es nur mit dem Fernbus, der mit 90 Gramm pro Kilometer das Verkehrsmittel mit den geringsten Emissionen ist. Beim Fliegen ist die Klimawirksamkeit mindestens dreimal höher, als es der Treibstoffverbrauch vermuten lässt. Das liegt daran, dass Flugzeuge ihre Emissionen in Höhen ausstoßen, in denen sie größere Schäden anrichten als gleiche Mengen am Boden.“, stützt sich Magdalena Langer, Klimaschutzmanagerin in der Kommunalberatung des ebz., auf Vergleichsdaten des Umweltbundesamtes und des Verkehrsclubs Deutschland (VCD).
Vor allem Ziele in Europa lassen sich durch die zentrale Lage Deutschlands angenehm mit der Bahn oder dem Fernbus erreichen. „Viele Urlaubsreisende schätzen die Zeitersparnis durchs Fliegen. Aber mit der Anreise zum Flughafen, dem Check-In und der Flugzeit erreicht man europäische Ziele teilweise schneller per Bus und Bahn“, argumentiert Langer. „Wenn man früh im Voraus bucht, kann man auch attraktive Preise bekommen. Vor allem für junge Menschen gibt es spannende Angebote wie beispielsweise das Sommerticket oder Interrail.“
Um vor Ort mobil zu sein, kann man auf eine Vielzahl nützlicher Apps zurückgreifen. Besonders Jena und Stuttgart sind durch Apps wie Moovel oder EasyGo mit der Verbindung von ÖPNV mit Auto- und Fahrrad-Sharing Vorreiter. Car-Sharing, Mietautos und Leihfahrräder gibt es in fast jeder Urlaubsregion. Oft bieten Regionen spezielle Angebote an. Beispielsweise gibt es im Schwarzwald die KONUS-Gästekarte für eine kostenlose Nutzung der Busse und Bahnen sowie eine Vielzahl an weiteren Vergünstigungen (www.schwarzwald-tourismus.info/ service/ konus2).
Um das eigene CO2-Konto zu entlasten, ist es möglich, bei Bussen und Flügen die eigenen CO2-Emissionen auszugleichen. Die Kompensation eines Hin- und Rückfluges Stuttgart - Palma de Mallorca kostet beispielsweise 13 Euro. Die freiwillige Abgabe wird dann in Klimaschutzprojekte wie die Aufforstung von Bäumen oder den Aufbau von erneuerbaren Energien investiert.
Bei der Wahl der Unterkünfte kann auf Stichworte wie „Ökohotel“ oder „Biohotel“ geachtet werden. Portale wie www.forumandersreisen.de oder www.renatour.de bieten Angebote mit verlässlichen Zertifikaten und Labels zu sozialer und ökologischer Verträglichkeit. „Forum anders reisen“ ist dabei ein Zusammenschluss von 130 nachhaltigen Reiseveranstaltern.
Neben den monatlichen Energiespartipps beantwortet das ebz. auch unabhängig und kompetent Fragen rund um energetisches Sanieren und Bauen. Das ebz. für Pforzheim und den Enzkreis (mit Sitz Am Mühlkanal 16 in Pforzheim) ist telefonisch unter 07231 39-713600 oder per Mail an info@ebz-pforzheim.de zu erreichen. Neuerdings gelten folgende Öffnungszeiten: Dienstag und Donnerstag von 15 bis 18 Uhr, jeden ersten Dienstag und Donnerstag im Monat von 15 bis 19 Uhr und samstags auf Nachfrage.
(enz)

Vergleich der durchschnittlichen Emissionen einzelner Verkehrsmittel im Personenverkehr.
Datenquelle: Umweltbundesamt 2014


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Pressemitteilung vom 04.07.2017
Fristverlängerung: Jetzt noch anmelden für den Solar- & Energiepreis 2018

Energetisch vorbildliche Neubau- und Umbauprojekte werden auch 2018 wieder mit dem Solar- und Energiepreis ausgezeichnet. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer 2017 sein Bauprojekt abgeschlossen hat, füllt den Bewerbungsbogen aus und ist schon dabei. Die am besten bewerteten Wohn- und Nichtwohngebäude können sich über einen Goldbarren im Wert von 1.000 Euro, ein iPad, einen Kraftstoff- oder Heizölgutschein und weitere Preise freuen.

Die Bewerbungsfrist für den Solar- und Energiepreis wurde bis zum 22. Juli 2018 verlängert. Höchste Zeit also, das eigene Gebäude beim Wettbewerb der energieeffizientesten Häuser einzureichen. Der Solar- und Energiepreis 2018 wird vom ebz. Energie- und Bauberatungszentrum vergeben. Er stellt besonders gelungene thermische und/oder photovoltaische Solaranlagen in Verbindung mit dem vorbildlichen Aufbau des Wärmeschutzes in den Mittelpunkt.

Teilnehmen können alle privaten Häuslebauer und Renovierer aus der Stadt Pforzheim und dem Enzkreis, die bisher den Preis noch nicht gewonnen haben. Sie sollen bis spätestens Ende 2017 ihr Haus in der oben beschriebenen Weise ausgestattet haben. Das Objekt muss in Pforzheim oder im Enzkreis stehen.

Wer teilnehmen möchte, findet den Bewerbungsbogen im Internetauftritt des ebz. unter www.ebz-pforzheim.de und bei den Gemeinden im Enzkreis und der Stadt Pforzheim ausliegen. Im Bewerbungsbogen werden einige Eckdaten zur Heizung, Solaranlage, zur Dämmung und zu weiteren energetisch relevanten Besonderheiten des Hauses erhoben. Zusätzlich sollen Fotos der Anlageteile beigelegt bzw. mitgesendet werden. Das geht ganz schnell per E-Mail oder auch auf dem Postweg. Eine Expertenjury entscheidet dann über die Gewinner, die schon im September beim Solar- und Energietag bekanntgegeben werden.

ebz. Energie- und Bauberatungszentrum Pforzheim-Enzkreis gGmbH
Am Mühlkanal 16, 75172 Pforzheim
www.ebz-pforzheim.de
info@ebz-pforzheim.de

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JETZT NOCH ANMELDEN!
SOLAR- UND ENERGIEPREIS 2018

Energetisch vorbildliche Neubau- und Umbauprojekte werden auch 2018 wieder mit dem Solar- und Energiepreis ausgezeichnet. Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer bis 2017 sein Bauprojekt abgeschlossen hat, füllt den Bewerbungsbogen aus uns ist schon dabei. Die am besten bewerteten Wohn- und Nichtwohngebäude können sich über einen Goldbarren im Wert von 1.000 €, ein E-City-Roller, ein iPod touch und viele weitere Preise freuen.
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Räumlichkeiten

Das ebz besteht aus einer umfassenden Ausstellung modernster Gebäudetechnik aus verschiedenen Bereichen – Techniken zum Greifen und Begreifen. Wärmetechnische Sanierung, innovative Haustechnik, neueste Technologien aus dem Bereich Heizungstechnik, Gebäudedämmung oder Möglichkeiten der Innen- und Außengestaltung von Gebäuden sind nur einige Beispiele aus der Ausstellungsvielfalt.

Regelmäßig finden auch Veranstaltungen zu den Themen; Energie sparen, modernes Bauen und Fördermöglichkeiten in unseren Räumlichkeiten statt
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Aktionstag „E-Mobilität“
23. Juni 2018, 10 – 16 Uhr

Wie kann die Zukunft e-mobil werden?


Am Samstag, den 23. Juni findet erstmals ein Aktionstag rund um das Thema „Elektromobilität“ statt. Die Verbraucher sollen hierbei alles Wissenswerte rund um die E-Mobilität erfahren, angefangen vom derzeitigen Stand der Fahrzeugtechnik, über die Ladeinfrastruktur und dem intelligenten Netz bis hin zu kostengünstigen Mobilitätskonzepten der Zukunft.

Lokale Autohäuser präsentieren hierbei ihre aktuellsten E-Fahrzeuge und bieten den interessierten Besuchern die Möglichkeit, diese vor Ort Probe zu fahren. Die Stadtwerke Pforzheim und Fachbetriebe des Elektrohandwerks zeigen, welche Ladeinfrastruktur es hierzu bedarf und wie man diese bei sich zuhause integrieren kann.

Zudem wird es Informationsstände im Außen- und Innenbereich des Energie- und Bauberatungszentrums geben, wo es u. a. auch Informationen zu neuen Konzepten im Bereich des „E-Car-Sharing“ geben wird.

Das Energie- und Bauberatungszentrum (ebz), Am Mühlkanal 16 in Pforzheim hat daher an diesem Aktionstag von 10 - 16 Uhr für individuelle, kostenlose Beratungen geöffnet. Zudem werden zum Thema passende Vorträge geboten:

10.30 Uhr Wallbox - Die E-Ladestation für zuhause. Passt die überall?
Referent: ibCompany, SWP und Elektrohandwerk

12.30 Uhr Elektro- und/oder Verbrennungsmotor – wohin steuert die mobile Zukunft?
Podiumsdiskussion

14.30 Uhr E-Car-Sharing! Wie kann das funktionieren?
Referent: Fa. mobileeee

Für das leibliche Wohl sorgt ab 11 Uhr die Jugendfeuerwehr Pforzheim mit frischen Grillbratwürsten und Getränken.

Ort: ebz – Am Mühlkanal 16 in Pforzheim im Gewerbegebiet Brötzinger Tal
neben SWP Hauptverwaltungsgebäude  www.ebz-pforzheim.de

Der Eintritt ist frei!
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