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MALSCHULE 76 Elisabethstraße 76 , Essen Tel 0201 21 10 82
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Malen und Zeichnen lernen. Individuelle Wünsche hinsichtlich Motiv-Auswahl, Bildformat, farblicher Gestaltung usw. werden unterstützt.
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Mal- und Zeichenkurse
MALEN LERNEN,  ZEICHNEN LERNEN
Unterrichtet werden die Grundlagen der gegenständlichen Malerei
(Stillleben, Landschaft, Pflanzen, Tiere, Menschen, Portrait).
Techniken: Ölmalerei, Acrylmalerei, Pastellmalerei, Kohle-Zeichnung, Bleistift-Zeichnung, Tusche-Zeichnung, Pastell-Zeichnung
 
Ziel ist es, den Schülerinnen/Schülern die Schwellenangst vor den eigenen schöpferischen Möglichkeiten zu nehmen.
Individuelle Wünsche hinsichtlich Motiv-Auswahl, Bildformat, farblicher Gestaltung usw. werden deshalb unterstützt.
Durch gezielte Beratung und technische Empfehlungen sollen die unterschiedlichen Talente optimal gefördert und entwickelt werden.
Aus didaktischen und pädagogischen Gründen ist die Teilnehmerzahl pro Malgruppe auf maximal 8 Personen begrenzt.
Da fortlaufend unterrichtet wird, ist der Einstieg in den Unterricht jederzeit möglich.
Vorkenntnisse sind nicht schädlich, aber auch nicht erforderlich.
Entscheidend ist die Freude an schöpferischer Aktivität.
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2015-03-03
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GESCHICHTE UND GEGENWÄRTIGE ORGANISATION (Stand Jan. 2015)
Bereits während ihrer Studienzeit boten Ewa Kwasniewska und Czeslaw Fojcik Ende der achtziger Jahre Mal-und Zeichenkurse in den Räumen der ehemaligen Zeche Königin Elisabeth, Essen-Frillendorf, an. Die Kurse wurden vom Evangelischen Erwachsenen-Bildungswerk organisiert. Das Programm umfaßte intensive Übungen im Zeichnen sowie Grundlagen der gegenständlichen Malerei: Portrait, Akt, Still-Leben, Interieur, Landschaft.
Nach Abschluß des Kommunikationsdesign-Studiums an der Universität Essen mit dem Diplom (Dipl.-Des.) arbeitete Ewa Kwasniewska als freischaffende Kunstmalerin. Zusätzlich gründete sie 1999 mit o.gen. Kursprogramm eine eigene Privatschule, die nach dem Veranstaltungsort  Malschule Zeche Königin Elisabeth genannt wurde. Die Besitzer des Zechengebäudes, Familie Weidenbach, begleiteten das Unternehmen sehr wohlwollend, zumal auch Ewa Kwasniewska´s Atelier und Wohnung in der Zeche lag. Neben Atelier und Malschule wurde eine Galerie betrieben, in der professionelle Künstlerinnen/Künstler ausstellten.
Um mehr Zeit für die eigene künstlerische Tätigkeit zu bekommen, übergab Ewa Kwasniewska die meisten ihre Schülerinnen/Schüler 2012 an die Malschule 76, in der von Czeslaw Fojcik in ihrem Sinne gegenständliche Malerei unterrichtet wurde. Die Bezeichnung "76" leitet sich von der Nummer des Hauses, in dem die Malschule untergebracht ist, ab. Die neue Schule erfuhr großzügige Unterstützung durch den Hausbesitzer.
Der regen Nachfrage nach Unterricht auch für Jugendliche und Kinder wurde 2015 durch Gründung der Kreativschule-RICH Rechnung getragen. "Rich" ist der Spitzname des Leiters Ryszard Fojcik. Malen und Zeichnen sowie Modellieren gehören zum Programm. Die Gründung wurde sehr erleichtert durch die unbürokratische Hilfe der Fa. Allbau, Essen.
Zwischen der jetzt über 15 Jahre bestehenden "Malschule Zeche Königin Elisabeth" und den daraus hervorgegangenen Mal-/Kreativschulen besteht eine enge künstlerische und organisatorische Kooperation:
Einzelunterricht und Spezial-Seminare bietet die Malschule Zeche Königin Elisabeth an,
Gruppenunterricht für Erwachsene die Malschule 76,
Gruppenunterricht vorwiegend für Jugendliche und Kinder die Kreativschule-RICH.
Für Konzeption und Stil des Unterrichts haben die drei Malschulen das gemeinsame Motto:
professionell - individuell - intensiv

http://www.kwasniewska.com/MALSCHULE/MALSCHULE76
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http://www.kwasniewska.com/MALSCHULE/MALSCHULE-76/
GESCHICHTE UND GEGENWÄRTIGE ORGANISATION (Stand Jan. 2015)
Bereits während ihrer Studienzeit boten Ewa Kwasniewska und Czeslaw Fojcik Ende der achtziger Jahre Mal-und Zeichenkurse in den Räumen der ehemaligen Zeche Königin Elisabeth, Essen-Frillendorf, an. Die Kurse wurden vom Evangelischen Erwachsenen-Bildungswerk organisiert. Das Programm umfaßte intensive Übungen im Zeichnen sowie Grundlagen der gegenständlichen Malerei: Portrait, Akt, Still-Leben, Interieur, Landschaft.
Nach Abschluß des Kommunikationsdesign-Studiums an der Universität Essen mit dem Diplom (Dipl.-Des.) arbeitete Ewa Kwasniewska als freischaffende Kunstmalerin. Zusätzlich gründete sie 1999 mit o.gen. Kursprogramm eine eigene Privatschule, die nach dem Veranstaltungsort  Malschule Zeche Königin Elisabeth genannt wurde. Die Besitzer des Zechengebäudes, Familie Weidenbach, begleiteten das Unternehmen sehr wohlwollend, zumal auch Ewa Kwasniewska´s Atelier und Wohnung in der Zeche lag. Neben Atelier und Malschule wurde eine Galerie betrieben, in der professionelle Künstlerinnen/Künstler ausstellten.
Um mehr Zeit für die eigene künstlerische Tätigkeit zu bekommen, übergab Ewa Kwasniewska die meisten  ihre Schülerinnen/Schüler 2012 an die Malschule 76, in der von Czeslaw Fojcik in ihrem Sinne gegenständliche Malerei unterrichtet wurde. Die Bezeichnung "76" leitet sich von der Nummer des Hauses, in dem die Malschule untergebracht ist, ab. Die neue Schule erfuhr großzügige Unterstützung durch den Hausbesitzer.
Der regen Nachfrage nach Unterricht auch für Jugendliche und Kinder wurde 2015 durch Gründung der Kreativschule-RICH Rechnung getragen. "Rich" ist der Spitzname des Leiters Ryszard Fojcik. Malen und Zeichnen sowie Modellieren gehören zum Programm. Die Gründung wurde sehr erleichtert durch die unbürokratische Hilfe der Fa. Allbau, Essen.
Zwischen der jetzt über 15 Jahre bestehenden Malschule Zeche Königin Elisabeth und den daraus hervorgegangenen Mal-/Kreativschulen besteht eine enge künstlerische und organisatorische Kooperation: Einzelunterricht und Spezial-Seminare bietet die "Malschule Zeche Königin Elisabeth" an, Gruppenunterricht für Erwachsene die Malschule 76,Gruppenunterricht vorwiegend für Jugendliche und Kinder die Kreativschule-RICH. Für Konzeption und Stil des Unterrichts haben die drei Malschulen das gemeinsame Motto: professionell - individuell - intensiv
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kwasniewska.com
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WIR BRAUCHEN SCHÖNHEIT JAHRESAUSSTELLUNG 24.08 bis 7.09.2014 
PAPIER, STIFT UND MUSSE
Über die Kulturtechnik des Zeichnens und Malens
Wir leben in einer Zeit der Bilderflut. Jeder kann Fotobücher produzieren, Fotos und Filme ins Internet stellen. Aus dem Fernseher werden wir täglich mit tausenden von Bildern  bombardiert. Die visuellen Reize jagen sich und verfolgen uns bis in unsere Träume. Zeichnen und Malen dagegen entschleunigen unser so hektisches Leben. Wenn ich ein Gesicht zeichne, einen Menschen portraitiere, muss ich ihn aufmerksam beobachten, genau hinschauen, mich mit der Person auseinandersetzen. Bei einer Landschaft lasse ich die Stimmung, die Formen und Farben auf mich wirken. Ich überlege und wäge ab, wie und mit welchen Mitteln das umgesetzt werden kann, was mich verzaubert. Mit dem Stift oder Pinsel wächst langsam ein Bild. Während des Entstehens kreisen die Gedanken, entstehen Gefühle und Reflexionen. Dadurch wirkt  das Gesehene und Erlebte tiefer ein, es wird einprägender als wenn ich schnell fotografiere. Kurz  geknipst und weiter zum nächsten Motiv, das wieder nur flüchtige Spuren hinterlässt, weil die digitale Kamera schon längst die Rolle des Gedächtnisses übernommen hat, das liefert nur Abbilder. Zeichnen und Malen aber schafft reflektierte, organisch gewachsene, erfühlte Bilder.
Zeichnen ist allgemeine Menschensache befand der Schweizer Reformpädagoge J.H. Pestalozzi im Jahre 1800 Es gab Zeiten, in denen Zeichnen und Malen zur Allgemeinbildung gehörten. Leider werden diese Kulturtechniken - wie auch Handschrift und Hausmusik - heute kaum noch gefördert. Sie werden zunehmend in die Nische der professionellen Künstlerinnen und Künstler abgedrängt. Dabei kann jeder einen Gewinn daraus ziehen zu lernen, mit offenen Augen durch die Welt  zu gehen, die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind und nicht wie Konventionen und Vorurteile sie erscheinen lassen. Zeichenblock und Stift, Leinwand und Pinsel sind vorzügliche Hilfsmittel, um die Grenzen festgefahrener Vorstellungen zu sprengen und um über Beobachtung und Konzentration zu innerer Ruhe und Zufriedenheit zu finden. Ob die malerische und zeichnerische Auseinandersetzung mit einem Motiv zu gegenständlichen oder abstrakten Ergebnissen führt, ist von nachrangiger Bedeutung. Beim Malen und Zeichnen als Kulturtechnik geht es auch nicht darum, ein großer Künstler zu werden. Entscheidend ist vielmehr die Schulung und Ausformung des individuellen Talents.
Ewa Kwasniewska 
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WIR BRAUCHEN SCHÖNHEIT
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Über die Kulturtechnik des Zeichnens und Malens
Wir leben in einer Zeit der Bilderflut. Jeder kann Fotobücher produzieren, Fotos und Filme ins Internet stellen. Aus dem Fernseher werden wir täglich mit tausenden von Bildern  bombardiert. Die visuellen Reize jagen sich und verfolgen uns bis in unsere Träume.
Zeichnen und Malen dagegen entschleunigen unser so hektisches Leben. Wenn ich ein Gesicht zeichne, einen Menschen portraitiere, muss ich ihn aufmerksam beobachten, genau hinschauen, mich mit der Person auseinandersetzen. Bei einer Landschaft lasse ich die Stimmung, die Formen und Farben auf mich wirken. Ich überlege und wäge ab, wie und mit welchen Mitteln das umgesetzt werden kann, was mich verzaubert. Mit dem Stift oder Pinsel wächst langsam ein Bild. Während des Entstehens kreisen die Gedanken, entstehen Gefühle und Reflexionen. Dadurch wirkt  das Gesehene und Erlebte tiefer ein, es wird einprägender als wenn ich schnell fotografiere. Kurz  geknipst und weiter zum nächsten Motiv, das wieder nur flüchtige Spuren hinterlässt, weil die digitale Kamera schon längst die Rolle des Gedächtnisses übernommen hat, das liefert nur Abbilder. Zeichnen und Malen aber schafft reflektierte, organisch gewachsene, erfühlte Bilder.
Zeichnen ist allgemeine Menschensache befand der Schweizer Reformpädagoge J.H. Pestalozzi im Jahre 1800
Es gab Zeiten, in denen Zeichnen und Malen zur Allgemeinbildung gehörten. Leider werden diese Kulturtechniken - wie auch Handschrift und Hausmusik - heute kaum noch gefördert. Sie werden zunehmend in die Nische der professionellen Künstlerinnen und Künstler abgedrängt. Dabei kann jeder einen Gewinn daraus ziehen zu lernen, mit offenen Augen durch die Welt  zu gehen, die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind und nicht wie Konventionen und Vorurteile sie erscheinen lassen.
Zeichenblock und Stift, Leinwand und Pinsel sind vorzügliche Hilfsmittel, um die Grenzen festgefahrener Vorstellungen zu sprengen und um über Beobachtung und Konzentration zu innerer Ruhe und Zufriedenheit zu finden. Ob die malerische und zeichnerische Auseinandersetzung mit einem Motiv zu gegenständlichen oder abstrakten Ergebnissen führt, ist von nachrangiger Bedeutung. Beim Malen und Zeichnen als Kulturtechnik geht es auch nicht darum, ein großer Künstler zu werden. Entscheidend ist vielmehr die Schulung und Ausformung des individuellen Talents.
 
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2014-09-09
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