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Kochi & Paste
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Nachkochen kann jeder, auch wir.
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Mandel-Nuss-Karotten-Kuchen mit Frischkäse Frosting

Vorsichtig den Staub vom Blog runterpust

Ja, es ist wenig passiert - zumindest hier im Blog. Aber der gute Wille ist da das Blog noch nicht sterben zu lassen ;) Daher hier ein Klassiker welcher bei uns wieder mal nur entstanden ist weil noch Möhrchen übrig waren! Ein Rezept fand sich wie immer fix beim Chefkoch (http://www.chefkoch.de/rezepte/2201621353018579/Daenischer-Mandel-Nuss-Karotten-Kuchen.html). Wir brauchen

Für den Teig:
5 Eier
225 g Zucker
etwas gemahlene Vanille (vielleicht so ½ TL)
den Abrieb von einer mittelgroßen Zitrone (wir hatten nur eine Limette - geht auch)
die Hälfte vom Saft der Zitrone
100 g Mehl
1/2 TL Backpulver
200 g gemahlene Mandeln
200 g gehackte Haselnüsse
500 g Karotten

Fürs Frosting:
100 g Frischkäse
gemahlene Vanille / Vanillezucker
150 g Puderzucker

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Eine Springform (etwa 26 cm Durchmesser) einfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen.

Zuerst die Karotten putzen und fein reiben. Wir empfehlen dazu eine Küchenmaschine, aber von Hand geht das natürlich auch - Stichwort Workout ;)

Die Eier verrühren, Zitronenschale und Saft sowie Zucker sowie Vanille dazugeben und alles schaumig rühren. Nun Mehl und Backpulver dazu und wenn das eingerührt ist werden zum Schluss Mandeln, Nüsse und Karotten vorsichtig mit rein gerührt. Den Teig in die Springform geben und dann für 50-55 Minuten in den Ofen.

Den Kuchen abkühlen lassen. Fürs Frosting den Frischkäse etwas durchrühren bis er cremig ist und dann Vanille und Puderzucker dazugeben und gut durchrühren. Den Kuchen damit bestreichen und etwa eine Stunde durchkühlen. Wenn man es nicht abwarten kann schaut das Frosting so flüssig aus wie auf dem Foto :) Der Kuchen ist angenehm saftig und nussig und es reicht ein normales Stück um locker satt zu werden.
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Overnight Cinnamon Rolls

Dieses Rezept (http://www.walkingonsunshinerecipes.com/2014/02/overnight-cinnamon-rolls.html) tauchte neulich als Link im Foodblog-Feed auf und.. wer kann diesen Bildern widerstehen? Wichtig: ist eher was für nächsten Tag, nix "für gleich" :)

Wir brauchen für eine Standard Auflaufform (mehr als 2 Leute zum Frühstück wegfuttern können):

Teig:
1/2 TL Trockenhefe
1/4 Cup warmes Wasser
2 1/4 Cup Mehl
1/2 Teelöffel Salz
2 große Eier
1/8 Cup Zucker
60 Gramm Butter (Raumtemperatur)

Füllung:
60 Gramm Butter (geschmolzen)
3/8 Cup packed brown sugar (im Zweifel tut es natürlich auch normaler brauner Zucker)
1/2 EL Zimt

Glasur:
1/2 Cup Puderzucker
1 EL Milch oder Sahne
wenn vorhanden: etwas Backvanille (die so lecker nach Pudding schmeckt)

In der Schüssel für den Teig die Hefe mit dem warmen Wasser mischen und für ein paar Minuten ruhen lassen.

Dann 1/4 Cup vom Mehl dazu tun, alles gut durchrühren und für 30 Minuten an einen warmen Ort stellen. Ein Grund warum wir so wenig mit Hefe machen: man ist irgendwie den ganzen Tag beschäftigt ^^

Nun Eier, Zucker, Butter, Salz und die verbleibenden 2 Cups Mehl dazu geben und am besten mit einem Knethaken für 10 Minuten gut durchkneten. Wenn der Teig auch aussieht wie einer, nochmal mit den Händen durchkneten. Ist er zu klebrig, mehr Mehl dazu geben.

Das ganze in eine eingefettete Form legen, zudecken und für 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. (Ich sag nur: Fußbodenheizung!)

Der Teig sollte nun etwa doppelt so groß sein. Auf einer bemehlten Oberfläche wird dieser nun ausgerollt bis er etwa 20 cm in der Breite hat (die Richtung in die dann gerollt wird).

Auf den ausgerollten Teig kommt nun die geschmolzene Butter - es kann ruhig ein wenig auf dem Teig "schwimmen" die Zucker-Mischung macht das dann schon wieder fest. Zucker und Zimt mischen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen.

Nun den Teig vorsichtig aufrollen und kleine Röllchen abschneiden. Bei uns ergab es 12 kleine Röllchen. Ich denke die kann man je nach Belieben schneiden. Besagte Röllchen kommen nun in eine gefettete Auflaufform. Am besten so dass sie noch ein wenig aber nicht allzuviel Platz haben (dann behalten sie ihre Form besser). Das ganze abdecken und über Nacht im Kühlschrank lassen.

Am nächsten Morgen wird die Form nochmal für eine Stunde rausgestellt bis alles etwa Zimmertemperatur hat - dadurch geht der Teig nochmals auf - und dann ab in den Ofen damit. Bei etwa 175 Grad 20-30 Minuten backen. Bei uns wurde es nach 20 Minuten mit Umluft schon etwas dunkler oben. Vielleicht lieber nur Ober-/Unterhitze nehmen und etwas länger durchbacken.

Nochmal 15 Minuten abkühlen lassen bevor die Glasur drauf kommt (jajaja, so langsam kann man nicht mehr warten, aber die schmilzt sonst weg) und dann… ENDLICH ESSEN!
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Australien, Gold Coast - Hanazono Teppanyaki

So merkwürdig wie es klingt - es ist in Australien alles andere als einfach mal ein Känguru auf den Teller zu bekommen. Angeblich sind die Tierchen hier ja verbreitet wie nix, nur Restaurants die das mal anbieten sind eher rar. Wahrscheinlich ist das mit Wild in Deutschland zu vergleichen - das gibt es ja auch nicht überall.

Nach ein wenig googlen sind wir dann auf Hanazono Teppanyaki gestoßen und haben dort neben dem Känguru (das letzte Stück!!!!) immerhin noch ne schöne Live-Koch-Show geboten bekommen. Dabei sitzen alle um eine große Bratplatte herum, auf welcher der Koch für alle das Essen zubereitet. Dabei macht der allerlei Kunststückchen und Spielereien. In der ersten Runde gab es gebratenes Gemüse und danach das Fleisch. Angenehm medium angebraten, in mundgerechte Stücke geschnitten lag das Känguru dann auch dem Teller.. und schmeckte sehr gut. Vom Fleisch her unspektakulärer als ich mir das vorgestellt hab, aber: definitiv lecker.

http://hanazono.com.au/
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30.01.16
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Australien, Gold Coast - Hog's Breath Cafe

Die Karte im Hog's Breath Cafe preist Steaks an, die 18 Stunden im Slowcooker vorgegart sind und dann medium angebraten werden. Klingt grundsätzlich gut, wobei die Frage im Raum stand, wie das nach 18h dann noch medium werden kann - aber gut, wird ausprobiert!

Die Größe der Portion stimmt schonmal (ja, wieder mal halb verhungert). Das Fleisch war tatsächlich schön zart, und nicht "Schuhsohle". Konnte man gut essen und war soweit auch okay. Die Beilagen und Gewürze wiederum waren eher "lala". Vor allem die Soßen (extra zu bezahlen!) waren wirklich schlecht. So "Kantinen"-Style ohne richtigen Geschmack. Würde man hier mal was Ordentliches servieren würde das das ganze Essen aufwerten, aber so.. so hinterließ alles einen faden (Bei)Geschmack und keinen so richtig guten Eindruck. Immerhin wird man satt.

http://www.hogsbreath.com.au/
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Australien, Noosa Heads - Nitrogenie

Das MUSSTEN wir einfach probieren: Eis welches vor unseren Augen mit flüssigem Stickstoff schockgefrostet wird. Es soll dadurch angeblich besonders cremig werden. Also die Show stimmte schonmal und schnell gemacht war das Eis natürlich auch. Einfach rein in die Kitchen Aid, Stickstoff drauf, durchrühren lassen und fertig. Die Mischungen - einmal Salted Caramel Popcorn, einmal Caramel Fudge - waren sehr gut und das Eis auch wirklich fluffig und cremig. Allerdings kriegt man das mit Sicherheit auch genau so mit ner üblichen Eismaschine zu Hause hin.. man rührt nur etwas länger - und es schaut natürlich auch nicht so "cool" aus! ;)

Fazit: schicki und yummi.

http://nitrogenie.com/where/noosa/
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21.01.16
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Australien, Noosa Heads - The Burger Bar

Das auf dieser Reise mit Abstand beste Essen hatten wir in der Burger Bar. Die Burger hier sehen nicht nur lecker aus, sondern schmecken auch einfach nur gut. Wir sehen hier einmal den "House of the Rising Bun" mit Wagyu beef, Terriyaki Soße, Wasabi und ganz viel asiatischem Gemüsekram. Was soll ich sagen: komplett anders als alle Burger die wir bisher hatten, aber einfach gut in der Kombination. Nicht zuviel Wasabi, aber genau richtig dass es den letzten Kick gibt. Leckeres Fleisch, leckeres Gemüse, gutes Brot. So muss ein Burger sein. Der "Midnight Delight" mit Bacon und Käse war genau so wie ein Cheesburger schmecken muss. Klare Empfehlung für alle die mal in Noosa Heads sind!

http://theburgerbar.com.au/
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Australien, Fraser Island - Kingfisher Bay Resort Restaurant Seabelle a.k.a. "hätten wir doch lieber nochmal Pizza genommen"

Dies war wohl das teuerste Essen bisher - und leider auch das enttäuschendste. Die Platte mit den Vorspeisen war noch okay (mit DREI getoasteten Brotscheiben!!! 3!) wo auch endlich mal Känguru dabei war. Aber die Platte kam erst nach knapp ner Stunde Warten. Wer da also hungrig hingeht hat schon verloren. Der Wein war bis dahin dann auch schon warm... Als Hauptspeisen zu sehen sind hier sind Steak und Lammrippchen. Wobei letztere irgendwie aus 75% Schwarte und Fett bestanden. (Ich ess nicht so viel Lamm - ist das immer so???) Dazu gab's immerhin Kartoffeln (zum Sattwerden) und so hartes Graszeugs, wo man bei den meisten ne Weile kauen durfte. Das Steak war soweit okay, aber die Würze war eher gewöhnungsbedürftig. Fazit: Das Geld (knapp 90 Euro mit Getränken) lieber in nem guten Restaurant ausgeben und auf Fraser Island die Pizza nehmen.
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13.01.16
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Australien, Fraser Island - Kingfisher Bay Resort Pizza

Einen kurzen Flug von Sydney entfernt geht unsere Tour weiter nach Hervey Bay und dann mit der Fähre nach Fraser Island. Auf der Insel gib es nicht sehr viel. Keine Straßen - nur Sandwege die man ausschließlich mit Allrad befahren kann, keine Autobahn - dafür nen Strand an dem man 80 km/h fahren darf, keine Shopping Malls und auch (fast) kein Handynetz ;) Aber es gibt ganz viele Touristen und zwei, drei Ressorts für alle die nicht campen wollen.

Wenn man im Ressort direkt an der Fähre residiert, ist da halt auch nur.. das Ressort und ne Menge Wald drumrum (mit Dingo-Zaun, damit auch ja niemandem was passiert!).
Aber immerhin haben sie Pizza für Leute die am Nachmittag schon Hunger haben. Preislich so okay. Geschmacklich gut. Immerhin ordentlich Käse drauf. Reichte dann für den Abend. Ach ja: Pale Ale.. überall Pale Ale ;)
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Australien, Sydney - Foodcourt Market City

Auch in Sydney gibt es natürlich Shopping Malls die besucht werden wollen. Diesmal ging's zum Paddys Market, welcher im Erdgeschoss der Market City Mall liegt (gibt viel Tünnef, aber auch ein paar nette Sachen). Oben im Center ist der Food Court mit - wie sollte es auch anders sein - vorrangig asiatischem Essen. Unsere Wahl fiel auf eine "brutzelnde" Pfanne und zwei Sushi Rollen. Letztere gibt es übrigens überall in der Stadt, halt einfach auf die Hand zum schnell Wegmampfen für um die 2 Euro die Rolle. Geschmacklich beides nix aufregendes, aber dafür günstig und gut zum Energieaufladen für die nächste Shopping Runde.

http://www.marketcity.com.au/
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10.01.16
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Australien, Sydney - The Chip Shop

Nach so vielen Burgern musste jetzt mal was anderes her. Nach einem ausgiebigem Spaziergang am Bondi Beach klangen klassische Fish'n'Chips einfach super - und schmeckten auch so! Es gab einmal Fish Bites und einmal Kabeljau. Ja, das ganze Papier drumrum schaut ein wenig merkwürdig aus, aber das muss genau so! Tipp: auch wenn man tierischen Hunger hat ist hier ne mittlere Pommes irgendwie zuviel ;)

http://www.thechipshop.com.au/
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