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Mediendienst Integration
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Informationen zu Fragen der Einwanderungsgesellschaft
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40 Jahre Anwerbestopp – "Migration lässt sich nur begrenzt lenken"
Am 23. November 1973 bat der deutsche Arbeitsminister die Auslandsdienststellen der Bundesanstalt für Arbeit die "Vermittlung ausländischer Arbeitnehmer" bis auf Widerruf einzustellen. Damit war nicht nur das Ende der Gastarbeiter-Ära besiegelt – einen Widerruf gab es bis heute nicht. Der Anwerbestopp gilt de facto immer noch und Deutschland regelt den Fachkräftegewinn über "Anwerbestoppausnahmeverordnungen". Fragen dazu an Historiker und Migrationsforscher Jochen Oltmer.
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20 Jahre nach dem "Manifest der 60" – Offene Forderungen an das Einwanderungsland
1993 erschien das "Manifest der 60", eine Aufsatzsammlung von Wissenschaftlern mit einer klaren Botschaft an die Politik: Deutschland ist ein Einwanderungsland, handelt danach! Unterzeichnet wurde es von 60 Professorinnen und Professoren verschiedener Disziplinen. Heute ist die Botschaft längst Konsens: Niemand bestreitet, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und Konzepte dafür braucht. Doch zahlreiche Forderungen von damals sind noch aktuell. Manifest-Herausgeber Klaus J. Bade hat für den Mediendienst ein Papier dazu verfasst.
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Rücksichtnahme auf Gläubige – "Falsch verstandene politische Korrektheit"
Ein NRW-Politiker fordert, Sankt Martin in "Sonne, Mond und Sterne-Fest" umzubenennen. Ein Volkshochschulen-Leiter in Berlin hängt Kunst von den Wänden, weil sich muslimische Kursbesucher von Aktbildern gestört fühlen könnten. Und kurz vor Weihnachten wird in Behörden die alljährliche Debatte um Neujahrsgrüße statt Weihnachtskarten aufkommen. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung erklärt, welchen Schaden solche Debatten um christliche Symbole im öffentlichen Raum anrichten können.
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TV-Einschaltquoten – Wer zählt und wer nicht
Seit 25 Jahren messen Fernsehsender mit der TV-Quote den Erfolg ihrer Sendungen. Nur 5.000 Messgeräte stehen in Haushalten und bilden die Basis für die Hochrechnungen. Die Fernsehvorlieben von Einwanderern aus "Drittstaaten" wie der Türkei oder Russland werden dabei so gut wie nicht berücksichtigt.
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Einwanderung – Zahl der Ausländer deutlich gestiegen
In dieser Woche hat das Statistische Bundesamt die neuesten Daten aus dem Ausländerzentralregister veröffentlicht. Es erfasst, wie viele Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit in Deutschland leben, woher sie kommen und wie sich die Einwanderung entwickelt hat. Eines der Ergebnisse: Die Zahl der Ausländer ist 2012 so stark gestiegen wie seit 20 Jahren nicht mehr.
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Ministerien – Neue Heimat für die Integration
Ein neues Ministerium für die Integrationspolitik? Als "Querschnittsaufgabe" ist Integration bislang auf Bundesebene in rund einem Dutzend verschiedenen Ministerien angesiedelt. Nach der Bundestagswahl fordern Wissenschaftler Veränderungen der Zuständigkeiten. Ein Vorschlag, der immer wieder auftaucht: Das Ministerium für Arbeit und Soziales soll die neue Heimat für den Fachbereich werden.
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Debatte um "Armutszuwanderung" - Willkommene Vorlage für NDP und Rechte
Seit Wochen kommt die Diskussion über die sogenannte "Armutszuwanderung" in Deutschland nicht zur Ruhe – zur Freude rechtsextremer und rechtspopulistischer Parteien, die sich in ihren Argumenten bestärkt sehen. Neu ist dabei die Schützenhilfe durch Massenmedien – nicht nur aus dem Boulevard
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Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien
Überspitzte Zahlen
Eine Meldung des Deutschen Städtetages sorgt für Wirbel: Die Kommunen seien mit der wachsenden "Armutszuwanderung" aus Rumänien und Bulgarien allein gelassen. Die Statistik, die nun in der Berichterstattung kursiert, ist jedoch bei genauer Betrachtung deutlich niedriger und längst nicht so dramatisch. Hinzu kommt: Gerade aus Rumänien und Bulgarien kommen viele Studenten, Saisonarbeiter und immer mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigte. Wie viele Armutswanderer darunter sind, ist dagegen unklar.
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