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Innovationen in der Medienwirtschaft standen in diesem Jahr beim Funkinform Medien-Tag im Mittelpunkt. Dabei erwies sich die Tagung wieder als wichtiger Branchentreff. Moderiert von Funkinform-Geschäftsführer Jens Seidel tauschten sich Praktiker aus Zeitungsverlagen mit Wissenschaftlern, Entwicklern und Unternehmensberatern zu den Zukunftsfragen der Medien-Industrie aus.

Mit einer neuen Software-Generation startet Funkinform in das Jahr 2017. Die Testphase für die Version DIALOG 5.0 beginnt in diesen Tagen. Das Multichannel-Publishingsystem ermöglicht die Vernetzung von Print, Online und weiteren Publikationskanälen aus einem System heraus. DIALOG deckt von der redaktionellen Planung über die Produktion und Produktionssteuerung bis zur Vermarktung alle Prozesse ab.

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Prof. Clement wollte eine Antwort auf die Frage finden, mit welchen Preismodellen Angebote wie „Blendle“ erfolgreich sein können. Beim Funkinform Medien-Tag in Regensburg gab der Marketing-Lehrstuhlinhaber einen ersten Einblick in seine Studienergebnisse. Zwei zentrale Erkenntnisse der Studie lauten: Erstens scheint eine monatliche Flatrate von 12 Euro für einen bundesweiten Artikeldienst das Preismodell zu sein, das bei den potentiellen Kunden auf das größte Interesse stoßen würde. Das Preisniveau von 12 Euro stellt durchaus eine positive Nachricht dar.

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Google, bekannt für erfolgreiche Produkte und seine Innovationskraft, hat ein Workshop-Konzept entwickelt, um anderen Teams zu helfen, zu neuen Ideen zu kommen und ungewöhnliche Wege zu beschreiten. Kerstin Saathoff stellt Verlagen auf Wunsch das Google-Konzept vor und hilft dabei, zu lernen kreativ zu sein.

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Prof. Dr. Thomas Breyer-Mayländer, der an der Hochschule Offenburg Medienmanagement lehrt, hat beim Funkinform Medien-Tag die neuesten Entwicklungen im so genannten Daten- und Roboterjournalismus vorgestellt. Vor allem der Begriff „Roboterjournalismus“ lasse, so Prof. Breyer-Mayländer, leicht ein falsches Bild entstehen, so als ob demnächst eine Art Maschinenmensch an den Redaktionsschreibtischen Platz nehmen wollte.

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Prof. Christof Seeger von der Hochschule der Medien in Stuttgart befasst sich mit Werbeformen auf mobilen Endgeräten. Denn dort gibt es noch ganz erhebliches Potential. Mobile Werbung macht derzeit nämlich nicht einmal zwei Prozent des gesamten Werbemarktes von mehr als 15 Milliarden Euro aus.

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Datomino-Chef Andreas Johannes nennt zwei eher kleine Zahlen, die aber gewaltige Wirkungen entfalten können: Wenn die zuzustellende Auflage um 1 % zurück geht, dann reduziert sich die Laufzeit der Zeitungsboten jedoch nur um etwa 0,25 %.Allein durch diesen Effekt würde der Vertrieb langsam aber sicher immer teurer. Wenn man nicht gegensteuert.

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Dr. Marco Olavarria hat als Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensberatung Kirchner + Robrecht täglich mit den Umwälzungen in Verlagshäusern zu tun. Rund drei Viertel seiner Beratungen beziehen sich inzwischen auf Projekte der digitalen Transformation. Um mit neuen Produkten in neuen Märkten Erfolg haben zu können, muss nach Olavarrias Worten die Mannschaftsaufstellung stimmen.

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Holger Schellkopf erwartet für die Zeitungen noch viele Chancen mit Digital-Techniken.

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Logistikexperte Markus Bohl sieht die Zukunft im „24/7 rund um die Uhr“-Service.
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