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Christoph Bechtel
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Christoph Bechtel

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Ich habe eine altes Nexus7 (2012)-Tab und möchte es zur Musikmedienzentrale nutzen. Derzeit macht das ein Freecom Webradio für mich. nun schwächelt das, und ich suche eine gute smarte Lösung als Alternative. Gibt es eine  App mit der ich Webradio, Podcasts und Streamkram vom NAS steuern kann? Video ist nicht geplant. 

Derzeit habe ich eine Sammlung aus GoogleMusic, einem PodCatcher und eine Webradio-App. Ich hätte aner gerne "all-in-one" mit einer einfachen Bedienoberfläche. Ideen?
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Christoph Bechtel

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Christoph Bechtel

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5-vor-12-Last-Call! Nur noch wenige Restplätze für das 5. Kieler Barcamp. Ihr könnt jetzt noch kurzfristig zuschlagen, danach kommt die Warteliste :)

http://barcamp-kiel.de
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Christoph Bechtel

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Hallo liebe Fotoenthusiasten aus Kiel un Umgebung, 

nach unserer zweiten Planungsrunde soll es nun endlich losgehen. Wir wollen einen Verein zum gemeinsamen Betrieb eines Fotosstudios und zur gemeinsamen Entwicklung unseres Hobbies gründen. "Lieber zusammen als jeder für sich!" 

Der Plan sieht vor: 
Gemeinsam erwirbt der Verein das Studioequipment und betreibt es zukünftig eigenverantwortlich. Hier wird uns alternativ auch eine Mietlösung angeboten, die nach der Vereinsgründung dann gemeinsam entscheiden wird. Wir können weiterhin die Räume des Lichtfeld Studio an der Brunswiker Straße für uns nutzen. Diese sind aber nur bis Ende Juni verfügbar. 
Als Nachfolgelösung für diese Räume wird es noch eine Gespräch mit dem Anschar-Park geben. Weiterhin sollen nach Vereinsgründung sofort weitere Raummöglichkeiten gesucht werden. Dazu ist aber aus unserer Sicht der Verein als Basis notwendig.

Der Mitgliedbeitrag ist geplant mit 150,- Euro einmalig bei Vereinseintritt und 30,- Euro monatlich angesetzt.

Wir laden alle Interessierten ein, am Montag um 19:00 Uhr mit uns gemeinsam den Verein zu gründen. So haben alle die Möglichkeit sich mit einzubringen, denn nur gemeinsam wird es werden.
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Foto- und Studiocommunity Kiel
Mon, April 7, 2014, 7:00 PM GMT+2
Lichtfeld Studio

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Christoph Bechtel

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Christoph Bechtel originally shared:
 
Liebe Lichtbildern,

nach der letzten Diskussion um die Gründung eines Vereins zum Betrieb eines Fotostudios, haben wir eine Planänderung beschlossen, die im Wesentlichen enthält, dass das Thema "Anscharpark, Haus 1" auf Eis gelegt wird. Die Gründe waren die unsichere Zukunft und der hohe Zeitdruck unterdem wir standen.

Wir diskutieren derzeit eine weitere Varianten die

a) andere Räume beinhaltet und 
b) Kostenseitig günstiger werden kann (aber nicht muss). 

Um diese Diskussion voran zu treiben, laden wir ich für Montag den 31 März erneut in das Lichtfeld Studio um 19:00 Uhr ein. 

Soweit und bis Motag, Dieter, Timm, Christoph und 8 andere Wegbegleiter :-)
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Christoph Bechtel

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Die sind aber schön...
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Christoph Bechtel

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Christoph Bechtel

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Hacker demontiert Münchner Sicherheitsfirma:

Hersteller von Regierungsspyware FinFisher gehackt! Insgesamt wurden bei FinFisher 40 Gigabyte Daten entwendet und geleakt.

Diese enthalten interne Dokumente zum Staatstrojaner, Quellcode der Software, Informationen über neue Überwachungsmöglichkeiten, die Integration in andere Systeme, eine ausführliche
Bedienungsanleitung, Produktvideos und sogar eine detaillierte Preisliste. So zahlt die deutsche Bundesregierung beispielsweise 147.000 Euro für die einjährige Nutzung der Überwachungssoftware FinSpy. Das Besondere an diesem Hack: Die FinFisher Software gilt als extrem umfangreiches und mächtiges staatliches Überwachungstool, dass Regierungen die Möglichkeit gibt, beliebige Ziele in vollem Umfang auszuspionieren. Kein System ist davor sicher!
Ein unbekannter Hacker mit dem Pseudonym Phineas Fisher hat Gamma Group gehackt, den Hersteller der Spyware FinFisher. Durch die Veröffentlichung von Daten mit dem Umfang von 40 GByte brachte er Licht ins Dunkel des vielfältigen Angebots von Überwachungs- und Spionagesoftware, die das britisch-deutsche Unternehmen an Regierungen und Ermittlungsbehörden verkauft.

Dokumente & Daten:
Torrent-Datei mit allen Daten:
http://www28.zippyshare.com/v/48009743/file.html
ZIP-Datei zu “FinSploit Sales” mit einer Textdatei und drei Videos:
http://www74.zippyshare.com/v/45731299/file.html
FinFisher Product Portfolio
https://wikileaks.org/spyfiles/files/0/299_GAMMA-201110-FinFisher_Product_Portfolio-en.pdf
Cyber solutions for the fight against crime
http://www50.zippyshare.com/v/20022858/file.html
FinSpy 3.00 – User Manual
http://www50.zippyshare.com/v/96218308/file.html
FinSpyPC 4.51 (HotFix for 4.50) Release Notes
http://www50.zippyshare.com/v/24338305/file.html
FinSpyMobile 4.51 Release Note
http://www50.zippyshare.com/v/5456879/file.html
FinFisher Price list 2014
http://www50.zippyshare.com/v/49191689/file.html
FinFisher Products Extended Antivirus Test
http://www50.zippyshare.com/v/30932039/file.html
Device Tests FinSpyMobile 4.51
http://www50.zippyshare.com/v/13128391/file.html
Gamma FinSpy
https://wikileaks.org/spyfiles/files/0/289_GAMMA-201110-FinSpy.pdf
Belege für Zusammenarbeit von Gamma/FinSpy mit dem französischen Exploit-Hersteller VUPEN:
http://buggedplanet.info/index.php?title=FINFISHER
FinSpy Mobile auch für mobile Systeme:
https://app.box.com/s/zy01xx7p9s9g6wjmkryy
https://app.box.com/s/jbzqkic3r0p0uxqbwd4y
Einzelheiten dazu machte der Hacker mit dem parodistischen Twitter-Konto @GammaGroupPR[1] bekannt, das für die Angebote des Spyware-Herstellers zu werben scheint. “Holen Sie sich Ihre kostenlose Probeversion von FinSpy Mobile”, heißt es dort beispielsweise. “Es unterstützt Android, Blackberry, Windows Mobile und Symbian.”

FinFisher ist eine Software-Suite, zu der mit FinSpy eine Trojaner-Software für den Fernzugriff auf infizierte Rechner gehört, die unter Windows, Mac OS X sowie Linux einsatzfähig ist. Die Programme können Rechner übernehmen, Dateien kopieren, den Arbeitsspeicher herunterladen, Skype-Gespräche abhören, Tastatureingaben mitschneiden – und offenbar noch vieles mehr, wie durch den Hack enthüllt wird.

Dem Firmenkonglomerat mit Niederlassungen unter anderem in München wurde wiederholt vorgeworfen, dass es seine Software auch an nahöstliche Unterdrückungsregime verkauft[2]. In Bahrain beispielsweise wurden die Hackertools gegen Menschenrechtsaktivisten eingesetzt. Gamma Group verteidigte sich jedoch stets damit, dass es die Software nur an “gute” Regierungen verkaufe – autoritäre Regierungen könnten sie nur auf illegale Weise erworben haben.

Das sieht Phineas Fisher jetzt als widerlegte Schutzbehauptung an, wie er in einem Beitrag auf Reddit darlegt: “Und das war das Ende der Geschichte bis vor ein paar Tagen, als ich mich hineinhackte und 40 GByte Daten aus Gammas Netzwerken holte. Ich habe harte Beweise dafür, dass sie ihre Software an Leute verkauften (und es noch immer tun), die sie für Angriffe auf bahrainische Aktivisten nutzen – und es steckt noch eine Menge mehr in diesen 40 GByte.” Der erfolgreiche Hacker bat um schnelle und große Verbreitung der Dokumente, die inzwischen auch bei Netzpolitik.org gespiegelt werden.

Das sieht Phineas Fisher jetzt als widerlegte Schutzbehauptung an, wie er in einem Beitrag auf Reddit darlegt: “Und das war das Ende der Geschichte bis vor ein paar Tagen, als ich mich hineinhackte und 40 GByte Daten aus Gammas Netzwerken holte. Ich habe harte Beweise dafür, dass sie ihre Software an Leute verkauften (und es noch immer tun), die sie für Angriffe auf bahrainische Aktivisten nutzen – und es steckt noch eine Menge mehr in diesen 40 GByte.” Der erfolgreiche Hacker bat um schnelle und große Verbreitung der Dokumente, die inzwischen auch an diversen Orten im Netz gespiegelt werden.
Bundesregierung zahlt 147.000 Euro für Überwachungssoftware FinSpy

Dabei ist unter anderem eine Preisliste für die Spyware-Lizenzen und Trainingskurse für ihren Einsatz, auf der nicht selten sechsstellige Euro-Beträge auftauchen. Bekannt wurde 2013, dass auch die deutsche Bundesregierung 147.000 Euro[3] für die einjährige Nutzung der Überwachungssoftware FinSpy auf zehn Rechnern ausgab. Die Software musste außerdem noch an rechtliche Anforderungen angepasst und weiteren Tests unterzogen werden.

Eine Tabellenkalkulationsblatt gibt Auskunft darüber, inwieweit FinFisher in der Lage ist, die Erkennung durch 35 führende Antivirus-Programme zu vermeiden. Aufgeschlüsselt wird die Nutzung der Spyware nach Ländern in den vergangenen Jahren. Versionshinweise verraten mehr über die laufende Programmpflege. So sollen Patches im April 2014 dafür gesorgt haben, dass Microsoft Security Essentials das Rootkit Gammas nicht aufspürt. Einem weiteren Hinweis zufolge kann die Malware auch Windows-Systeme mit zwei angeschlossenen Bildschirmen überwachen – und das Mitlesen von E-Mails bei Mozilla Thunderbird sowie Apple Mail sei verbessert worden.

Die Dokumente listen angreifbare Anwendungen auf und auch Software, die einer Überwachung entgegenstehen. So soll etwa bei Skype-Gesprächen unter OS X FinFisher erkannt und die aktive Aufnahme angezeigt werden. Das gelte ähnlich bei der Skype-App für das Modern-UI von Windows 8, während der Desktop-Client die Spyware nicht bemerke. Noch nicht lieferbar, aber bereits mit Preisen avisiert ist Spionagesoftware für Apples Mobilbetriebssystem iOS 7.
Auf die Rechner der Opfer kann die Spyware auf den bei Malware schon länger üblichen Wegen kommen. Zur Verfügung stehen beispielsweise ein vorgetäuschter Updater für den Adobe Flash Player oder ein Firefox-Plug-in für RealPlayer. Exploits scheint Gamma auch von der umstrittenen französischen Sicherheitsfirma Vupen zu beziehen, die für den Verkauf von Zero-Day-Lücken bekannt ist[4].
Staatstrojaner FinFisher: Erster Nutzer identifiziert
Aus den geleakten Dokumenten zum Staatstrojaner FinFisher geht hervor, dass der arabische Inselstaat Bahrain mit hoher Wahrscheinlichkeit die Überwachungssoftware eingesetzt hat. Die gehackte Datenbank enthält eine Supportanfrage aus Bahrain, die Hilfe für ein Problem mit der Software anfordert. Die Anfrage stammt aus dem jahr 2012, eine Zeit, in der Bahrains Staatslenker Proteste des Arabischen Frühlings niederzuschlagen versuchten.

ine in der Anfrage einsehbare Liste von dutzenden Computern deutet darauf hin, dass mit FinFisher diverse Regimekritiker, Politiker und auch Ärzte gezielt ausspioniert wurden. Das berichtet die Website Bahrain Watch[5] nach Einsicht in die geleakten Dokumente.
Quellcode von FinFisher-Software veröffentlicht.

Nach der Veröffentlichung interner Dokumente hat der unbekannte Hacker nun auch Teile des Quellcodes der FinFisher-Software veröffentlicht. Die auf GitHub [6] bereitgestellten Dateien gehören zum Modul FinFly-Web. Dieses Modul verbreitet den Trojaner FinSpy über Websites.

Auf seiner Reddit-Seite[7] erklärt der Hacker unter seinem Pseudonym Phineas Fisher, dass er nicht glaube, die Medienberichterstattung über diese Überwachungsmethoden würde irgendetwas bewirken. Deshalb habe er sich entschlossen, die Dokumente und Dateien selbst und in vollem Umfang zu veröffentlichen.
Dokumente zeigen neue Funktionen
Die Release Notes mit den neuen Funktionen beziehen sich auf die am 14. April 2014 aktualisierte Version 4.51 von FinSpyPC, das Hauptprogramm der Überwachungssuite. Die schützt sich demnach besser vor der Erkennung durch Antiviren-Programme und verhindert Warnhinweise in Skype, wenn der Trojaner die VoIP-Software manipuliert. Die Vorgängerversion 4.50 brachte unter anderem neue Werkzeuge, um Informationen über WLAN-Netze, aus E-Mails und über das System abzugreifen.

Sehr interessant ist auch die Preisliste, vor allem vor dem Hintergrund, dass das Bundeskriminalamt (BKA) den FinFisher-Trojaner in den vergangenen Monaten getestet hat. Das komplette Paket enthält das Intrusion-Paket (für die Installation des Trojaners auf einem konfiszierten Gerät), die FinFly-Varianten (für die Verbreitung auf anderen Wegen, etwa über Internet-Provider), den Trojaner FinSpy und ein ausführliches Trainigsprogramm. Es kostet 2,93 Millionen Euro, die Hälfte davon entfällt auf den Trojaner FinSpy.
FinFisher: Kein System ist davor sicher
Das Intrusion-Paket enthält komplett eingerichtete Notebooks, mit denen Behörden selbst Passwort-geschützte Geräte infizieren können. Den FinSpy-Trojaner gibt es demnach in Lizenzen für maximal 10 bis 150 Ziele. Dabei werden nahezu alle Betriebssysteme unterstützt: Windows, OS X, Linux, Android, iOS, Windows Mobile, BlackBerry und Symbian. Im FinFly-Modul sind unter anderem Exploits für Sicherheitslücken in Windows XP bis 8, Office ab 2007 und den gängigen Browsern enthalten. Damit lassen sich Zielsysteme also auch aus der Ferne infizieren. Kurzum: Die FinFisher-Suite ist ein extrem umfangreiches und mächtiges Tool, dass den Käufern die Möglichkeit gibt, beliebige Ziele in vollem Umfang auszuspionieren.

[1] https://twitter.com/gammagrouppr
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/FinFisher#Verkauf_an_Unterdr.C3.BCckungsregime
[3] http://www.zdnet.de/88153788/bundesregierung-zahlt-147-000-euro-fur-uberwachungssoftware-finspy/
[4] http://www.zdnet.de/88170332/nsa-kaufte-zero-day-luecken-von-franzoesischer-sicherheitsfirma-vupen/
[5] https://bahrainwatch.org/blog/2014/08/07/uk-spyware-used-to-hack-bahrain-lawyers-activists/
[6] https://github.com/FinFisher/FinFly-Web
[7] http://www.reddit.com/user/PhineasFisher
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Christoph Bechtel

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Ein bisschen Werbung für Kiel, objetive Makrofragen, ich mit komischer Stimme (finde ich) und einen Hinweis auf die kommende Studiocommuninty in Kiel hört ihr hier: http://www.happyshooting.de/podcast/2014/03/27/349-mietzen/ 
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Diesmal wieder “live” vom #Spielzeugladen2014 Workshop in Hannover mit den Themen: Christoph: Frage zum Makromodus beim Sigma 70-300; Matthias lernt den manuellen Weißabgleich; Rainer misst Blitze mit Graukarte ein; Der Komplize liebt die 100D; Rainer fragt: Spot-, Mehrfeld oder Mitte?
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Christoph Bechtel

Hörertreffen  - 
 
Wie bereits im Podcast von Spielzeugladenworkshop versprochen, hier die Einladung für alle Kieler und Nordlichter. 
https://plus.google.com/u/0/events/cth90o1dkf6dh88mlknj118tpg8
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Christoph Bechtel

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Spielzeugeladen: Mensch
Sat, March 22, 2014, 9:00 AM GMT+1
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