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Caritas Saarbrücken
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Wohltätigkeitsorganisation · Saarbrücken
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Sparkassen-Matinee zugunsten der Caritas-Stiftung Saarbrücken „MENSCHEN IN NOT“ am Sonntag, 20. August 2017, 11:00 Uhr Freifläche Eisenbahnstraße der Sparkasse Saarbrücken Neumarkt .
Die Sparkasse Saarbrücken lädt ein zu ihrer großen Matinee vor dem Finanz-Center Neumarkt auf der Freifläche zur Eisenbahnstraße am Sonntag, 20. August 2017, von 11 bis 14 Uhr (bei Regen in der Kundenhalle). Ein Unterhaltungsprogramm mit der Band Top Sound und dem Jagdhornbläsercorps Dietrichsberg erwartet die Besucher. Auch für Essen und Getränke ist bestens gesorgt. Der Erlös der Veranstaltung geht in vollem Umfang an die Caritas Stiftung Saarbrücken „Menschen in Not“, wie die Veranstalter mitteilen.


Die Caritas Stiftung Saarbrücken für Menschen in Not hilft gezielt, in der Region Armut zu lindern und Notsituationen zu überwinden, damit die betroffenen Menschen in ihren schwierigen Lebenssituationen neue Hoffnung schöpfen und Solidarität erfahren können.

Der Eintritt zur Sparkassen-Matinee ist frei, eine Spende für die verantwortungsvolle Arbeit der Stiftung ist willkommen.

Sämtliche Einnahmen aus dem Verkauf von Speisen und Getränken sowie der großen Tombola mit wertvollen Sachpreisen und Reisegutscheinen fließen in vollem Umfang der Caritas Stiftung „Menschen in Not“ zu.
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Stellenangebot: Altenpflege – ein Beruf mit Zukunft!
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt für unsere Caritas-Sozialstation Püttlingen-Riegelsberg Altenpfleger/in, Pflegefachkraft, Gesundheits- und Krankenpfleger/ in Teilzeit oder Vollzeit sowie eine /einen. Altenpflegehelfer/in.
Bei uns erwartet dich ein tolles Pflege- und Leitungsteam, das sich durch viel Lebendigkeit und Teamgeist auszeichnet! Wenn dir die Wertschätzung deiner Arbeit wichtig ist und du dich gerne beruflich verändern möchtest, dann bewirb dich bei uns für die häusliche Pflege unserer Patienten im Raum Püttlingen-Riegelsberg.
Dein Profil: Du bist exam. Pflegekraft (m/w) mit abgeschlossener Ausbildung, kommunikativ und einfühlsam. Du hast die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und die Qualität der Pflegeeinrichtung mit weiterzuentwickeln und arbeitest gerne in einem Team Dann bist du auch als Wiedereinsteiger oder »frisch Examinierte/r« bei uns ganz herzlich willkommen!
Zu deinen Aufgaben gehört die Pflege und Unterstützung deiner Patienten in den Bereichen der Alten- und Krankenpflege, sowie das Führen der Pflegedokumentation. Außerdem bist du auch mit Ansprechpartner für deine Patienten und deren Angehörige. Führerschein Klasse B ist zwingend erforderlich
Neugierig geworden? Für ein erstes Kennenlernen ruf einfach ganz unkompliziert an, schick uns eine Mail oder bewirb dich bei der Caritas-Sozialstation Püttlingen-Riegelsberg
Deine Ansprechpartnerinnen: Frau Anne-Marie Kreis Völklingerstraße 197 in 66346 Püttlingen Telefon 0 68 98 9 63 80 sozialstation@caritas-saarbruecken.de
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Neues Caritasprojekt: Hilfe bei Sucht im Alter
Die Caritas startet in Saarbrücken ein spezielles Suchthilfeprogramm für Alkohol- und Medikamentenabhängige über 60 Jahren. Birgit Altmeier ist die Leiterin der Psychosozialen Beratungsstelle. Im SR 3-Interview erklärt sie, was die besonderen Probleme bei Sucht im Alter sind und wie das neue Projekt hier Abhilfe schaffen soll.
http://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=49389
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Bundesfreiwilligendienst im Bruder-Konrad-Haus
Felix Nicolay war im Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Bruder-Konrad-Haus.in Saarbrücken. Er sagt rückblickend auf diese Zeit: „Ich würde es wieder machen. Die Zeit hat mich persönlich weitergebracht.“

"Nach dem Abitur wusste ich noch nicht so richtig, was ich später machen sollte", sagt Felix Nicolay. Ich hatte die Idee, etwas zu machen, bei dem ich das richtige Leben kennenlernen konnte und etwas aus der Perspektive von Menschen erfahren kann, denen es nicht so gutgeht. Das es dann gerade das Bruder-Konrad- Haus wurde, war mehr ein Zufall. Doch das Angebot in einer Einrichtung zu arbeiten, die sich mit obdachlosen Menschen beschäftigt,hat mich spontan angesprochen.

Rückblickend würde ich es noch einmal machen. Ich hatte eine schöne Zeit im Bruder-Konrad-Haus und habe viele prägende und positive Erinnerungen an diese Zeit.Es gibt dabei nicht das eine positive Erlebnis, sondern es ist die Summe aller Erfahrungen und Begegnungen mit den Bewohnern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bruder-Konrad-Hauses, die diese Zeit für mich geprägt haben.

Beeindruckend war für mich zu erfahren, wie vielfältig die Gründe sind, die die Menschen in die Situation gebracht haben, in der sie heute leben und auch wie schwer es ist, aus alten Strukturen auszubrechen und ein Leben neu zu ordnen.
Natürlich hatte ich am Anfang auch ein Bild, wie Obdachlose aussehen und kannte die Bilder von Menschen, die in der Bahnhofsstraße sitzen und betteln oder die Straßenzeitung verkaufen. Vielfach ist sicher Alkohol- oder ein Drogenproblem mit im Spiel. In den ersten Tagen im Bruder-Konrad- Haus haben mich das Schicksal und die soziale Situation der Männer schon sehr beschäftigt. Doch mit der Zeit und durch viele Gespräche mit den Bewohnern, die mich sehr freundlich aufgenommen haben, haben sich ein ganz normaler Umgang und eine ganz normale Sichtweise herauskristallisiert. Heute ist für mich wichtig,dass trotz der schwierigen Situation der Männer niemand ganz durch das soziale Netz fallen muss.Es gibt immer noch Möglichkeiten den Menschen weiter zu helfen bzw. ihnen eineneue Perspektive in ihrer schwierigen Lage zu eröffnen.

Ja, ich würde es noch einmal machen. Ich musste nicht in die große und weite Welt, um existentielle Erfahrungen zu machen. Nein, mein Bundesfreiwilligendienst im Bruder-Konrad-Haus hat es mir ermöglicht, eine völlig neue Lebensweise kennenzulernen und hat mich auch bestärkt in meinen Überlegungen, was ich später einmal beruflich machen möchte.Wenn auch Sie sich für einen längeren Zeitraum in einer sozialen Einrichtung engagieren möchten, können Sie dies im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes beim Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e. V. tun.Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne und geben Ihnen auch die Möglichkeit, ein"Schnupperpraktikum" zu absolvieren, damit Sie sich sicher sind, den richtigen Platz für sich gefunden zu haben.Im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Bundesfreiwilligendienst (BFD) bietet die Caritas ein breites Angebot für alle, die sich engagieren möchten. Sprechen Sie uns an! Ihr Ansprechpartner ist Herr Rudolf Bard im Haus der Caritas.Weitere Informationen auch unter info@caritas-saarbruecken.de.
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Keine Angst vorm Tablett PC
Einsteigerkurs „Kaffee-Kuchen-Tablett“ im Haus der Caritas
Ob nur schnell ein Kochrezept gesucht wird, oder Sie sich über ein Reiseziel informieren möchten - mit Hilfe des Internets und des Tabletts ist dies heute alles sehr schnell möglich. Um aber die effektivsten Wege zum Ziel sicher zu erreichen, bietet der Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung in Zusammenarbeit mit Onlinerland Saar einen Internet-Schnupperkurs (nicht nur) für die Generation 60+ an. Der Einsteigerkurs findet am Mittwoch, den 15. März 2017, von 9 bis 12 Uhr im Haus der Caritas in der Saarbrücker Johannisstraße 2 statt.
Der dreistündige Einführungskurs "Kaffee-Kuchen-Tablett " führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Grundlagen der Internetnutzung mit dem Tablett ein. Ein weiterer Aufbaukurs findet dann am Mittwoch, dem 19. April 2017, von 9 bis 12 Uhr im Haus der Caritas in der Johannisstraße 2 in Saarbrücken. Alle Kurse werden kostenlos angeboten. Melden Sie sich bitte rechtzeitig an unter 0681-309060 oder per E-Mail an info@caritas-saarbruecken.de
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Lions Club Saarbrücken unterstützt die Integration von Migranten
Saarbrücken: Der Präsident des Lions Club Saarbrücken Halberg Manuel Hoff, besuchte mit zwei weiteren Präsidiumsmitgliedern, den Einstiegssprachkurs Deutsch für junge Migranten im Haus der Caritas in Saarbrücken. Der Lions-Club möchte die Integration von Migranten in Ausbildung und Beruf fördern und hat sich damit an den Caritasverband Saarbrücken gewandt, der mit seinem Jugendmigrationsdienst viele junge Flüchtlinge und Migranten erreicht. Bei dem Besuch der Sprachkursteilnehmer wurde deutlich, dass dem Erlenen der deutschen Sprache, als Grundlage zur Verständigung in Schule, Ausbildung und Beruf eine Schlüsselrolle zukommt.
Da in den letzten Jahren sehr viele Menschen nach Deutschland eingereist sind, konnten die vorhandenen Strukturen und Fördersysteme zur Sprachvermittlung nicht alle Teilnehmer zeitnah in Deutschkurse aufnehmen. Dadurch kommt es noch immer zu mehrmonatigen Wartezeiten bis zum Beginn eines Vollzeitsprachkurses oder bis zur Aufnahme in einer Schule.
Damit diese Wartezeiten gerade für junge Menschen, sinnvoll genutzt werden können, hat der Lions-Club Saarbrücken den Spendenbetrag von 6000,00 € zur Verfügung gestellt. Damit soll zeitnah nach dem Ankommen in Saarbrücken, die Möglichkeit geschaffen werden mit dem Erlernen der deutschen Sprache zu beginnen. Der Einstiegskurs Deutsch wird an drei Vormittagen pro Woche im Haus der Caritas angeboten. Ziel ist es, erste Grundlagen der Sprache zu erlernen, um sich bei Behörden, beim Einkaufen oder auch mit Nachbarn sprachlich verständigen zu können.
Bisher besuchen 12 Teilnehmer aus unterschiedlichen Ländern regelmäßig das Angebot. Obwohl sie erst seit drei Wochen Deutsch lernen, konnten sie sich bereits namentlich vorstellen und kurze Sätze verstehen, sodass eine einfache Verständigung möglich war. Einige der Teilnehmer haben auch schon konkrete Vorstellungen für ihre schulische und berufliche Zukunft. Allen ist bewusst, dass sie noch viel Zeit einbringen müssen, um sich zu integrieren. Alle Teilnehmer sind bisher sehr engagiert und motiviert beim Lernen, wie der Kursleiter Florian Geibel berichtete.
Der Leiter der Sozialen Dienste des Caritasverbandes Saarbrücken, Ulrich Harth und der Mitarbeiter des Jugendmigrationsdienstes Rudolf Bard bedankten sich herzlich bei Manuel Hoff vom Lions-Club für das entgegengebrachte Vertrauen und die Bereitschaft, diese wichtige Aufgabe finanziell zu unterstützen, damit der zeitnahe Start der Sprachförderung und damit die ersten Schritte zur Integration, beginnen können.
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Silberdisteln präsentierten mit viel Spaß am Spiel ihr neues Stück „Klassentreffen“
Saarbrücken: Die Laientheatergruppe Silberdisteln gibt es seit April diesen Jahres im Nauwieser Viertel. Gegründet hat sich die Theatergruppe aus einem Netzwerk „Gelebte Nachbarschaft im Stadtteil St. Johann“. Acht Frauen mit viel Spaß am Spielen und Improvisieren treffen sich seit dieser Zeit regelmäßig zum Proben im Haus der Caritas in Saarbrücken.
Das Stück Klassentreffen das sie in der letzten Woche aufgeführt haben, wurde von Ihnen selbst entwickelt und geschrieben. Die Geschichten und Sketche kommen direkt aus dem Leben. Erzählt wurde die Geschichte eines Klassentreffens nach 50 Jahren. Da gab es vieles zu berichten: was sich alles ereignet hat in den letzten Jahren, was aus ihren Lebensträumen geworden ist und natürlich wurden alte Rechnungen beglichen. Auf eine lustige, manchmal bissige und ironische Weise wurde die Vergangenheit aufgearbeitet, niemand geschont und sich nichts geschenkt. Kurz um; Erfahrungen und Erinnerungen wurden zu einem unterhaltsamen Theaterstück verarbeitet, das musikalisch durch das Musikerduo „Kraus und Michely“ untermalt wurde.
Den Silberdisteln war der Spaß am Spielen anzumerken und damit begeisterten sie ihr Publikum im Café Klatsch in der Wandelhalle der Basilika St. Johann, die kurzerhand zu einer Theaterbühne umfunktioniert wurde.
Ermutigt durch die gelungene Auftaktveranstaltung wollen die Silberdisteln ihr Programm weiter ausbauen. Dazu suchen sie weitere männliche und weibliche Mitspieler, die Spaß am Theaterspielen haben und sich kreativ einbringen möchten.
„Die Stücke entwickeln sich im Laufe der Zeit wie von selbst“, sagt Milena Düsterwald, die die Theatergruppe initiiert hat und als Mitarbeiterin des Netzwerkes Gelebte Nachbarschaft dieses Theaterprojekt weiter begleiten wird. „Interessierte Mitspieler, egal welchen Alters sind uns herzlich willkommen und Vorkenntnisse außer dem Spaß am Spielen - sind nicht erforderlich“, sagt Düsterwald.
Weitere Informationen auch zu den nächsten Proben gibt Milena Düsterwald unter der Telefonnummer: 0681/30 90 6-32 beim Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e. V.


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22.11.16
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„Inge ist mehr als eine Mama für mich“
Erfolgsmodell Patenschaften im Saarbrücker Caritasverband.
Nein, eine zärtlich-verhätschelnde Patin ist Inge Hudalla sicher nicht. Sehr deutlich sagt sie ihre Meinung, klar und unmissverständlich äußert sie Tipps und Ratschläge. Genau das aber macht sie so wertvoll für ‚Patenkind‘ Marie Dorette Ngo Nwaha. Und gerade deshalb schätzt die 40-jährige ihre Patin.http://www.100.caritas-trier.de/jubilaeum/mitmachen-10x10-geschichten/die-geschichten/familienpatin-patenkind
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Ausbildung zum Altenpfleger abgeschlossen.
Am Altenhilfe-Qualifikationszentrum des Caritasverbandes in St.
Wendel haben 72 Absolventen erfolgreich ihre Ausbildung zum Altenpfleger abgeschlossen. Im Kulturzentrum Alsfassen sind sie nun feierlich verabschiedet worden.
Drei Jahre Ausbildung liegen hinter ihnen. Vor ihnen liegt die Arbeit in ambulanten, teilstationären oder stationären Einrichtungen der Altenhilfe. Die Berufsaussichten sind gut, denn Pflegefachkräfte sind sehr gefragt. „Der Beruf des Altenpflegers gehört zu den wichtigsten Dienstleistungsbranchen in einer Gesellschaft des langen Lebens, in der die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stetig ansteigt“, erklärt Marianne Brittnacher, die Leiterin der Caritas-Altenpflegeschule in St. Wendel. Insgesamt 72 Absolventen haben erfolgreich ihre Prüfungen an der Altenpflegeschule abgelegt. „Ihr habt einen Beruf mit Zukunft erlernt, der auch eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe einnimmt“, sagt die Schulleiterin während ihrer Rede bei der Abschlussfeier im Kulturzentrum Alsfassen.
In der Ausbildungszeit hätten die Absolventen das nötige Wissen, Sozialkompetenz, Teamfähigkeit und die Frustrationstoleranz erlernt, um im Berufsleben bestehen zu können. „Jetzt müssen alle auf den eigenen Füßen stehen, aber die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse werden dafür nicht immer ausreichen“, räumt Schulleiterin Brittnacher ein. Deshalb sei ein lebenslanges Lernen unabdingbar, um eigene Defizite zu korrigieren und Stärken auszubauen. „Lernt etwas dazu, was Spaß macht: Lernen und Bildung, dabei gibt es nach oben keine Grenze“, rät Brittnacher den Absolventen des Kurses 41.
Im Schnelldurchlauf lassen die Kurssprecherinnen Bianca Stemmler und Amela Hasic die zurückliegenden Jahre noch einmal Revue passieren. „Es war ein steiniger und kurviger Weg der Veränderung, dies nicht zuletzt, weil das nötige Wissen und der dazugehörige Wortschatz, ständig angewachsen sind“, umschreibt Bianca Stemmler. Sie gesteht, dass es die Schüler ihren Dozenten während der Ausbildung nicht besonders leicht gemacht haben. „Also lasst uns nun ins kalte Wasser springen“, fordert Amela Hasic abschließend auf. Denn fast alle Absolventen, so Brittnacher, haben bereits eine Anstellung gefunden
Der Sprung ins kalte Wasser
Der Sprung ins kalte Wasser
saarbruecker-zeitung.de
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Am Altenhilfe-Qualifikationszentrum des Caritasverbandes in St. Wendel haben 72 Absolventen erfolgreich ihre Ausbildung zum Altenpfleger abgeschlossen. Im Kulturzentrum Alsfassen sind sie nun feierlich verabschiedet worden.
Drei Jahre Ausbildung liegen hinter ihnen. Vor ihnen liegt die Arbeit in ambulanten, teilstationären oder stationären Einrichtungen der Altenhilfe. Die Berufsaussichten sind gut, denn Pflegefachkräfte sind sehr gefragt. „Der Beruf des Altenpflegers gehört zu den wichtigsten Dienstleistungsbranchen in einer Gesellschaft des langen Lebens, in der die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stetig ansteigt“, erklärt Marianne Brittnacher, die Leiterin der Caritas-Altenpflegeschule in St. Wendel. Insgesamt 72 Absolventen haben erfolgreich ihre Prüfungen an der Altenpflegeschule abgelegt. „Ihr habt einen Beruf mit Zukunft erlernt, der auch eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe einnimmt“, sagt die Schulleiterin während ihrer Rede bei der Abschlussfeier im Kulturzentrum Alsfassen.
In der Ausbildungszeit hätten die Absolventen das nötige Wissen, Sozialkompetenz, Teamfähigkeit und die Frustrationstoleranz erlernt, um im Berufsleben bestehen zu können. „Jetzt müssen alle auf den eigenen Füßen stehen, aber die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse werden dafür nicht immer ausreichen“, räumt Schulleiterin Brittnacher ein. Deshalb sei ein lebenslanges Lernen unabdingbar, um eigene Defizite zu korrigieren und Stärken auszubauen. „Lernt etwas dazu, was Spaß macht: Lernen und Bildung, dabei gibt es nach oben keine Grenze“, rät Brittnacher den Absolventen des Kurses 41.
Im Schnelldurchlauf lassen die Kurssprecherinnen Bianca Stemmler und Amela Hasic die zurückliegenden Jahre noch einmal Revue passieren. „Es war ein steiniger und kurviger Weg der Veränderung, dies nicht zuletzt, weil das nötige Wissen und der dazugehörige Wortschatz, ständig angewachsen sind“, umschreibt Bianca Stemmler. Sie gesteht, dass es die Schüler ihren Dozenten während der Ausbildung nicht besonders leicht gemacht haben. „Also lasst uns nun ins kalte Wasser springen“, fordert Amela Hasic abschließend auf. Denn fast alle Absolventen, so Brittnacher, haben bereits eine Anstellung gefunden.
http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/stwendel/sanktwendel/sanktwendel/St-Wendel-Absolventen-Altenpfleger-Berufsalltag-Kunst-und-Kulturzentren-Wasser;art446778,6277782
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