Profile cover photo
Profile photo
CLIB2021
16 followers -
Partnering is Key to Success
Partnering is Key to Success

16 followers
About
CLIB2021's posts

 
„Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“. Diesen Ausspruch von Victor Hugo findet man auf der Webseite des Querdenker Clubs, einer Gemeinschaft von über 300 000 Mitgliedern, die sich die Freiheit nehmen ausgetretene Pfade zu verlassen, über neue Wege nachzudenken und diese dann auch zu gehen. Dr.  Peter Welters von Phytowelt gehört zu solchen Menschen und wurde deshalb mit seinem Unternehmen vom Querdenkerclub zu einem der fünf Finalisten in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ gewählt. Weitere Details hierzu finden Sie in der beiliegenden Pressemitteilung.
Eine hochkarätige Jury stimmt zusammen mit über 300.000 Querdenkern über die Gewinner ab. Das Ergebnis der Abstimmung wird an der Awardverleihung am 21. November 2013 bekannt gegeben, an der über 300 Vorstände sowie namhafte Persönlichkeiten aus Medien, Mode, Musik, Sport, Kunst und Kultur teilnehmen werden.
Stimmen auch Sie über den nachstehenden Link oder über Ihr Xing-Profil für die Phytowelt als Gewinner des Nachhaltigkeitspreises! Jede Stimme zählt!
DEADLINE ist der 19. November 2013.
  http://www.querdenker.de/boxen/award2013nachhaltigkeitphytowelt_1628

Post has attachment
Open Innovation: Game Changing approach to the Pharmaceutical R&D Process?
9th From Bench to Bedside
Translational Research – Bridging Science to Application

The Economic Development Agency Dortmund together with BioMedizinZentrumDortmund and Taros Chemicals GmbH would like to invite you to our one day symposium. This symposium will offer a comprehensive view on today’s pharma R&D challenges and specific opportunities “Open Innovation” could provide to tackle these challenge. You will also get the chance to take a closer look behind the scenes of the “European Lead Factory”, a €196m budgeted PPP drug discovery platform and likely Europe’s largest single Innovative Medicines Initiative (IMI) supported undertaking that IMI Executive Director Michel Goldmann has qualified as “a unique project of how a public-private partnership can transform the way in which the pharmaceutical sector identifies new medicines”. The symposium will also showcase established R&D projects and their approaches towards speeding up and improving integrative drug discovery in Europe. International speakers from academia, industry and the European Commission will help addressing these challenging questions and are available for F2F discussions during the day.

Program: 10.00 am-15.30pm

Drug Discovery & Development: Facts & Visions
Prof. Dr. Axel Kleemann, ASTAMedica AG

European Lead Factory: Game Changing for innovative Medicines
Dr. Ton Rijnders, Top Institute Pharma

Open Innovation at Bayer Pharma
Dr. Jörg Hüser, Bayer Pharma AG

(Open) Innovation in Early Drug Discovery
Dr. Peter Nussbaumer, Lead Discovery Center GmbH

Innovative Medicine Initiative (IMI)
Dr. Hugh Laverty, Innovative Medicine Initiative Joint Undertaking IMI

„Open Innovation and Crowd Sourcing“ on the Example of the European Lead Factory
Dr. Dimitrios Tzalis, Taros Chemicals

Please note: The event is free of charge, however please do make a binding registration for organisational reasons.
Venue: BioMedizinZentrumDortmund, Otto-Hahn-Str. 15, 44227 Dortmund, Germany

Post has attachment
Pappelprojekt der Phytowelt erhält Auszeichnung „Innovation pro
Energiewende“

Das auf der Plattformtechnologie phytodiversity basierende Verfahren zur Züchtung verbesserter Pflanzen ohne Gentechnik ist vom Deutschen CleanTech Institut mit der renommierten Auszeichnung „Innovation pro Energiewende / Clean Energy Innovation“ gewürdigt worden.
Die Pappeln der Phytowelt konnten in sämtlichen Auswahlkriterien -
Innovationsgrad, Beitrag zum Klimaschutz, Alltagstauglichkeit, Zukunftsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit – punkten.
In der Begründung des Expertenteams heißt es u.a. „…, dass durch
die mögliche Erhöhung der Biomasseproduktion ein konkreter
Beitrag zur Energiewende in Deutschland und eventuell in anderen
Ländern erreicht werden kann.“
„Die Auszeichnung ist natürlich eine große Ehre für uns,“ so Dr. Peter Welters, Geschäftsführer der Phytowelt GreenTechnologies GmbH. „Sie zeigt, dass in Zeiten des Klimawandels und schwindender Erdölressourcen die Bedeutung der Grünen Biotechnologie als wertvolles Instrument für nachhaltiges Wirtschaften allmählich erkannt wird.“

Mittels phytodiversity werden in Verbindung mit modernen Analysemethoden Pflanzenzellen fusioniert, um  ohne Gentechnik gezielt Eigenschaften in Pflanzen zu überführen, die durch Kreuzungsmethoden nur schwierig zu erhalten sind. Die Phytowelt setzt diese Technologie bei vielen  pflanzenarten (Futter-, Zier-, Nahrungs- und Energiepflanzen) ein. Bei letzterem vor allem zur Züchtung von Pappellinien für Kurzumtriebsplantagen (KUP). Durch die Elektrofusion von Pappelprotoplasten (Pflanzenzellen ohne Zellwand) ist es der Phytowelt im Rahmen des ausgezeichneten Projektes gelungen, hybride und  tetraploide Pappellinien herzustellen. Eine dieser Linien zeigte in den Wachstumsversuchen eine 25%ige Erhöhung der Biomasseproduktion im
Vergleich zu der Elternpflanze.
Die Protoplastenfusion ist enorm schwierig und scheitert meist an einer ungenügenden Regenerationsrate der Pflanzen. Es ist der Phytowelt gelungen, die Regeneration in zwei vom BMELV geförderten Projekten
(Projektträger FNR) so zu verbessern, dass sie z.Zt. das weltweit einzige Labor ist, das routinemäßig Pappelhybride über Protoplastenfusion herstellen kann. Phytowelt GreenTechnologies GmbH (PHY) ist ein international tätiges Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen im Bereich der grünen Biotechnologie, insbesondere für die wirtschaftliche Nutzung von Pflanzen durch Biotechnologie. Durch Forschungsprojekte und Kundenaufträge wurde in den letzten 10 Jahren ein breites Wissen zur Elektrofusion und Regeneration von Pflanzenprotoplasten aufgebaut.

Als Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung (MPIPZ) basiert der Erfolg des Unternehmens auf dem Know-how seiner Mitarbeiter, sowie seines weltweiten Kundenportfolios mit Auftraggebern und Lizenznehmern aus Japan, Neuseeland, Kanada, USA, Israel und Europa.

Kontakt für weitere Informationen:
Phytowelt GreenTechnologies GmbH
Tel.: +49-(0)2162 77859
Email: contact@phytowelt.com

Post has attachment
Roadmap Bioraffinerien veröffentlicht

Auf der ACHEMA wurde die Roadmap Bioraffinerien der Bundesregierung vorgestellt. Das Papier war seit September 2010 in einem Arbeitskreis von Experten aus Wissenschaft und Industrie im Auftrag der gemeinsam federführenden Ministerien BMELV, BMBF, BMWi und BMU erarbeitet worden. Damit ist nun ein zentraler Auftrag aus den Aktionsplänen der Bundesregierung für die stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe umgesetzt.
Die Roadmap leistet mit ihrer Definition und Systematik von Bioraffinerien sowie der technologischen Beschreibung und Analyse ausgewählter Bioraffinerie-Plattformen und Technologien Pionierarbeit. Ebenso werden Herausforderungen und Handlungsbedarf zur Etablierung von Bioraffinerien – v. a. bei der Unterstützung von Forschung und Entwicklung – analysiert. Sie finden die Roadmap Bioraffinerien unter:
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Downloads/Broschueren/RoadmapBioraffinerien.pdf

Optimierung der Wertschöpfungskette für nachwachsende Rohstoffe - Ergebnisse des Projektes Systembiotechnologie nachwachsender Rohstoffgewinnung (SynRg®) für die industrielle Verwertung

Am Mittwoch, 19. September 2012 findet ab 16:00 Uhr in der IHK Köln die Veranstaltung:
Optimierung der Wertschöpfungskette für nachwachsende Rohstoffe - Ergebnisse des Projektes Systembiotechnologie nachwachsender Rohstoffgewinnung (SynRg®) für die industrielle Verwertung
statt. Thema ist, die Bedeutung der nachwachsenden Rohstoffe für die industrielle Produktion, beispielsweise als neue Basis für die chemische und Kunststoffindustrie von morgen, darzustellen. Als Beispiel hierfür werden Ergebnisse des Projektes „Systembiotechnologie nachwachsender Rohstoffgewinnung (SynRg®)“ dargestellt. Dieses hat das Ziel, petrochemische Produkte durch die Herstellung hochwertiger Polymere auf Basis von pflanzlichen Fettsäuren und Fettsäurederivaten zu ersetzen. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette von der Pflanzenzüchtung über chemische Zwischenstufen bis hin zum fertigen Produkt integrativ betrachtet und bearbeitet.

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem BioRiver e.V. und der Phytowelt GreenTechnologies GmbH statt.

Sollten Sie an der Veranstaltung interessiert sein wende Sie sich bitte an info@bioriver.de

Post has attachment
Die deutsche Biotechnologie-Branche 2012

Auf biotechnologie.de wurde die aktuelle Studie zur deutschen Biotechnologiebranche veröffentlicht.

Die Biotechnologie ist für viele Wirtschaftszweige zu einem wesentlichen Innovationstreiber geworden. 2011 hat die Branche in Deutschland erneut zugelegt - sowohl was den Umsatz, die Zahl der Mitarbeiter und die Zahl der Unternehmen angeht. Dies belegen die Ergebnisse der Biotechnologie-Firmenumfrage 2012, die biotechnologie.de im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt hat. Außerordentlich schwierig war es indes für die meisten Biotechnologie-Unternehmen, ihre Finanzierung sicherzustellen. Mit 142 Millionen Euro wurde von privater Seite nur wenig Kapital in die Branche investiert.


Hintergrund

Die Biotechnologie-Firmenumfrage wurde von biotechnologie.de bereits zum siebten Mal durchgeführt. Der Erhebungszeitraum lag zwischen Januar und März 2012. Von insgesamt 742 angeschriebenen Unternehmen nahmen 584 Unternehmen an der Umfrage teil. Die Rücklaufquote liegt damit bei 79 %. Der Stichtag der für die Erhebung berücksichtigten Daten ist der 31.12.2012.

Als Biotechnologie-Unternehmen werden Firmen angesehen, deren Unternehmensziel wesentlich oder ausschließlich in der Biotechnologie liegt. Im Rahmen der hier vorgelegten Zahlen werden sie als "dedizierte Biotech-Unternehmen" bezeichnet. Es wurden auch solche Unternehmen berücksichtigt, die sich im Mehrheitsbesitz eines nicht-deutschen Mutterkonzerns befinden, aber in Deutschland einen Firmensitz mit F&E-Aktivitäten haben.

Diese Vorgehensweise orientiert sich an statistischen Leitlinien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die im Jahr 2004 verabschiedet wurden.

Protagen nutzt die Expertise von Kairos im Biobank-Management

Dortmund, 29. März 2012. Die Protagen AG, Dortmund, und die Kairos GmbH, Bochum, ein Spezialist für Softwarelösungen für das Management von Biobanken, gaben heute den Abschluss einer Kooperation in den Bereichen Entwicklung & Vertrieb bekannt. Die langfristig geplante Partnerschaft mit Kairos wird es Protagen ermöglichen, die Dokumentation, Verwaltung und Nutzung von mittlerweile tausenden von Patientenproben hocheffizient zu gestalten. Im Gegenzug wird Protagen die Kompetenz von Kairos aktiv im Markt vorstellen.
"Protagen hat die Hochdurchsatz-Expression von humanen Proteinen zur Biomarker-Entwicklung und deren klinischer Validierung automatisiert und nach Industriestandards etabliert. Zudem verfügen wir über ein hervorragendes Netzwerk von international renommierten klinischen Partnern in den relevanten Indikationsgebieten" erklärt Dr. Peter Schulz-Knappe, CSO und Executive Vice President Diagnostics bei Protagen. "Für die schnelle und effiziente Durchführung von Kooperationsprojekten mit Wirkstoffentwicklern sowie ein effizientes Projektmanagement und Studienmanagement, kann nun die Expertise von Kairos in idealer Weise genutzt werden."
Martin Zünkeler, Gründer und Geschäftsführer von Kairos, ergänzt "Entscheidend für die Kooperation mit Protagen waren für uns der hohe Automatisierungsgrad und die Qualität der Prozesse bei Protagen. So gehört dort die Roboter-gestützte Aliquotierung mit Geräten der neuesten Generation bereits zum Arbeitsalltag. Das zusammen ist ein ideales Umfeld für unsere Softwarelösungen im Bereich Studienmanagement und Biobanking."
(1.640 Zeichen)

Über die Protagen AG
Die Protagen AG ( www.protagen.com) ist ein international führender Spezialist in den Bereichen in vitro Diagnostik und GMP-konformer Proteinanalytik. Die Geschäftseinheit Diagnostics nutz die proprietäre UNIarray® Technologie zur Entwicklung diagnostischer Tests und für Kooperationen mit Pharma- und Biotech-Firmen im Bereich der Personalisierten Medizin. Die Einheit Protein Services ist weltweit führender Anbieter von GMP-konformer Charakterisierung und Vergleichbarkeit von Biotherapeutika bzw. Biosimilars.

Kontakt
Dr. Stefan Müllner
CEO
Protagen AG
Otto-Hahn-Str. 15
44227 Dortmund
Tel: +49 (0) 231 9742 6300
Fax: +49 (0) 231 9742 6301
E-Mail: info@protagen.de
Presseanfragen
Bettina Franz
Protagen AG
Otto-Hahn-Str. 15
44227 Dortmund

Tel: +49 (0) 231 9742 6300
Fax: +49 (0) 231 9742 6301
E-Mail: bettina.franz@protagen.de


Über Kairos
Die Kairos GmbH ist ein renommierter IT-Spezialist, der auf die Erfahrung aus über 10 Jahren Entwicklung von IT-Systemlösungen für das Gesundheitswesen zurückgreift. Neben technologischem Spezialwissen im Bereich der Implementierung medizinischer Middleware-Plattformen verfügt die Kairos über umfangreiches Know-how bei der IT-unterstützten Orchestrierung von Arbeitsabläufen via Workflow Engines. Aktuell entwickelt die Kairos ein Portal zur Organisation und Koordination von Querschnittszentren in der Onkologie (Comprehensive Cancer Center) sowie ein Biobank System, das die longitudinale Einordnung von Probendaten in den klinischen Kontext erlaubt. Zweiter Arbeitsschwerpunkt ist die Beteiligung an Forschungsprojekten im biomedizinischen Forschungsumfeld. Hier realisiert die Kairos im Projekt ForSaTum derzeit mit einem Studieneditor ein neuartiges System, das die qualitätsgesicherte Durchführung präklinischer Studien nach Maßgabe von SOPs gewährleistet.

Kontakt
Martin Zünkeler
Kairos GmbH
Universitätsstraße 136
44799 Bochum
Tel: +49 (0)234 / 58 88 21-0
Fax: +49 (0)234 / 58 88 21-21
E-Mail: martin.zuenkeler@kairos-med.de

Post has attachment
Wichtige Grund– oder Bulkchemikalien künftig durch Fermentation von Zucker und Synthesegas

Verfahren zur Gewinnung von Vorstufen für Thermoplaste und Kautschuke in der Entwicklung

So genannte Grund– oder Bulkchemikalien, die weltweit in Mengen von mehr als 10.000 Tonnen/Jahr als Vorstufen für die Herstellung von bekannten Produkten wie PLEXIGLAS®, Lacken, Klebern, Autoreifen und vielem mehr hergestellt werden, könnten künftig auch aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden. Bislang basiert die Herstellung auf fossilen Rohstoffen.
Verläuft das Projekt der Evonik Industries AG, der Lanxess Deutschland GmbH und der TU München erfolgreich, lassen sich manche dieser Vorstufen in Zukunft mittels Fermentation von Zucker oder von aus Biomasse gewonnenem Synthesegas im industriellen Maßstab erzeugen.
Das bis 2014 laufende Vorhaben wird vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über dessen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), gefördert.
Informationen und Ansprechpartner zum Verbundvorhaben „Biotechnologische Synthese von Thermoplasten und Kautschuken“ finden sich auf www.fnr.de im Menü Projekte & Förderung – Projekte unter den Förderkennzeichen 22011609; 22004211 und 22004311.
Immer mehr chemische Zwischen- und Endprodukte werden heute biotechnologisch, also durch die Fermentation nachwachsender Rohstoffe mit Hilfe von Mikroorganismen, hergestellt. Dabei gilt es, einen jeweils geeigneten Bakterienstamm zu identifizieren und seinen Stoffwechsel so zu modifizieren, dass er die gewünschten Chemikalien in ausreichender Menge und Reinheit erzeugt.
Ausgehend von einem gemeinsamen Stoffwechselvorprodukt sollen Rohstoffe für Thermoplaste (Evonik) und Kautschuke (Lanxess) gewonnen werden.
Bislang sind noch keine fermentativen Verfahren für diese Rohstoffe bekannt. Die Evonik Industries AG forscht schon länger in diesem Bereich, es gelang bereits in einem auch vom BMELV-geförderten Vorläuferprojekt (FKZ 22027705), die grundsätzliche Machbarkeit für drei verschiedene Stoffwechselwege nachzuweisen.
Für eine künftige wirtschaftliche Verwertung sind die Ergebnisse jedoch noch nicht ausreichend. Hier setzt das aktuelle Projekt an, das darauf abzielt, Bakterien-Industriestämme zu etablieren und die Raum-Zeit-Ausbeute weiter zu steigern.
Eine weitere Fragestellung betrifft schließlich die Rohstoffquelle. Bislang verstoffwechseln die Bakterien bei der Fermentation Zucker. Aus wirtschaftlichen Gründen könnte es aber sinnvoll sein, eine alternative Rohstoffquelle zu etablieren. Hierfür käme zum Beispiel Synthesegas aus der Vergasung von Biomasse in Frage. Dessen Eignung für die fermentative Herstellung der Kunststoffvorprodukte wollen die Forscher im neuen Projekt untersuchen.

Post has attachment
Uniting expertise from different fields of technology enhances the development of innovative methods for sustainable production.
Join the third edition of the international congress
Innovation for Sustainable Production 2012
May, 6-9, 2012
Bruges (Belgium)

Post has attachment
Wait while more posts are being loaded