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Club für über 50-Jährige - Mit uns gemeinsam erleben.
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Alsterpark Residenz Hamburg:
Vernissage im Foyer - Sabine Kunte-Fischer.

10.05.2017 - 18:00 Uhr - Parkresidenz Alstertal. VERNISSAGE im Foyer. Seit einem Jahrzehnt lebt die gebürtige Bremerin SABINE KUNTE-FISCHER in Hamburg-Niendorf. In den letzten fünf Jahren präsentierte sie bereits in mehreren Einzel- und Gruppenausstellungen ihre Bilder in der neuen Heimatstadt. Schon früh zeigte sie eine große Kunstaffinität und probierte sich in verschiedenen Bereichen aus.

Aber auch heute lässt Sabine Kunte-Fischer ihrer Kreativität neben dem Beruf der Immobilienkauffrau einen großzügigen Freiraum. Inspiriert durch einen Malkurs, entflammte eines Tages ihre Leidenschaft speziell für die Acryl-Malerei. Offenheit für neue Ideen und Anregungen bringt die vielseitig interessierte Hobbymalerin in der Entwicklung ihres eigenen Malstils stetig voran, zumal sie immer wieder verschiedene Kurse belegt, um sich dort weitere Impulse und fachliche Unterstützung zu holen. Die Ausstellung in der Parkresidenz bietet einen Einblick in die Bilderwelten von Sabine Kunter-Fischer.

Die Ausstellung dauert bis zum 22.06.2017.

Eintritt: frei
Parkresidenz Alstertal,
Karl-Lippert-Stieg 1. S-Bahn Poppenbüttel,
Auskunft unter Tel.: 60-60-80
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Vortrag: George Gershwin (1898 – 1937)

09.05.2017 - 19:00 Uhr - Parkresidenz Alstertal. Das Schicksal gönnte ihm einen Riesenerfolg, aber leider ein viel zu kurzes Leben. Doch die Geschichte von George Gershwin wurde zum Inbegriff des amerikanischen Schmelztiegels: Dem Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland gelang nicht nur ein kometenhafter Aufstieg zum gefeierten Broadway-Star, sondern vor allem erschuf er eine völlig neue Musiksprache.

Seine Kompositionen wurden als Filmmusik verwendet und von Stars wie u. a. Fred Astaire und Ginger Rogers aufgeführt. 1924 schrieb er die phänomenale „Rhapsody in Blue“ für Klavier und Jazzorchester. Es folgten das „Piano Concerto in F“, „Ein Amerikaner in Paris“ und 1935 sein Meisterwerk - die Oper „Porgy and Bess“. Gershwins Oeuvre ist in vielerlei Hinsicht bemerkenswert! „Was er vollbrachte, kam nicht nur der amerikanischen Musik zugute, sondern es war auch ein Beitrag zur Musik der ganzen Welt“ – meinte über den Komponisten kein geringerer als Arnold Schönberg. Das thematisiert Prof. Dr. HERMANN RAUHE in seinem Vortrag.

Eintritt: 6,- €

Karten-Vorverkauf täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr
am Empfang und an der Abendkasse der Parkresidenz Alstertal, Karl-Lippert-Stieg 1. S-Bahn Poppenbüttel, Auskunft unter Tel.: 60-60-80. Telefonische Vorbestellung der Karten ist leider nicht möglich. 
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Zusatzkonzert: Scottish Folk Night mit FIDDLE STREAM

12.05.2017 - 18:00 Uhr - Kulturwerk Rahlstedt - FIDDLE STREAM – das begeisternde Duo dreht auf. Nach zwei ausverkauften Konzerten in Meiendorf und Rahlstedt lädt das KulturWerk am Freitag, dem 12. Mai um 18 Uhr, erneut zu einer Scottish Folk Night mit dem Duo FIDDLE STREAM. Das sind die bekannten Musiker Helmut Stuarnig (Geige) und Willie Stemwede (Gitarre, Gesang).

An diesem Abend servieren die Musiker neben schnellen Jigs & Reels auch getragene Melodien, außerdem schwungvolle Lieder wie „Scots Abroad“ aus der Feder von Ian McCalman und traditionelle Balladen wie „Loch Lomond“. Oder das wunderbare „Green Grow The Rashes“ des schottischen Nationaldichters Robert Burns wird nicht fehlen. Dazu kommen zeitgenössische Stücke der Singwriter Nick Keir und Dougie MacLean.

Mit großer Spielfreude und erheiternden Anekdoten bieten die beiden Vollblutmusiker einen berauschenden schottischen Abend. Das Konzert findet statt im nei bezogenen Raum des KulturWerks im Boizenburger Weg 7.

Zeit Freitag, 12. Mai 2017, 18 Uhr
Ort: KulturWerks-Raum Boizenburger Weg 7
Eintritt 8 € (ermäßigt 5 €) nur an der Abendkasse
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There is no Business Like Fake-Business

09.05.2017 – 19:30 Uhr – Bücherhalle Rahlstedt. Warum wir von immer mehr Fake-News überschwemmt werden – und was man dagegen tun kann

Täglich bombardieren uns Internet, Fernsehen, Radio und Zeitungen mit Informationen – aber viele sind falsch. Warum das so ist und wie dieser Prozess zu stoppen ist, darüber spricht Prof. Dr. Willy Theobald im 50. Werksgespräch des KulturWerks Rahlstedt.

Spätestens mit dem amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf sind die Fragen nach Wahrheit und Lüge in den Medien virulent geworden. Welchen Informationen können wir überhaupt noch trauen? Werden wir manipuliert? Dies betrifft nicht nur die Printmedien, sondern unsere gesamte Informationsumwelt, insbesondere im und durch das Internet.

Mit dem regelmäßigen Gebrauch von Mobiltelefonen und Computern füllen wir in jeder Sekunde einen immer umfangreicheren Fragebogen aus, dessen Antworten weltweit abrufbar sind. Unsere Daten werden von Medien-Unternehmen ausgewertet, weiter verkauft und für immer gezieltere Beeinflussung genutzt.

Was heißt das für Handy- und Internet-User? Wie können wir den Raub unserer Daten und ihre Manipulation für Fake-News-Zwecke verhindern? Wie können wir zwischen wahr und falsch unterscheiden? Befinden wir uns auf dem Weg in eine Gesellschaft, in der es keinen allgemeinen, öffentlichen Diskurs mehr gibt, sondern nur noch medial gegeneinander aufgehetzte Horden?

Darüber spricht der Rahlstedter Professor Dr. Willy Theobald, Journalist und Studiengangsleiter „Journalism and Business Communication“ an der BiTS-Hamburg mit dem Publikum.

Die Diskussion moderiert der Literaturkritiker Tobias Gohlis.

Ort: Bücherhalle Rahlstedt, Amtsstr. 3a, 22143 Hamburg, Tel. 040-677 04 60
Zeit: Dienstag, 9. Mai 2017, 19:30 Uhr
Eintritt: frei, Spende erwünscht
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Stiftung Ohlendorff’sche Villa – Film-Benefiz-Matinée

1957 und 1958 wurde im Kinderheim Erlenbusch einer der letzten Hans-Albers-Filme gedreht: „13 kleine Esel und der Sonnenhof“.

Diesen Volksdorfer Kultfilm zeigt die Stiftung Ohlendorff’sche Villa am 26. Februar im Koralle-Kino als Benefiz-Matinée; der Erlös aus dem Kartenverkauf geht unbeschnitten an den Erlenbusch.

Der Film ist ein beschaulicher Rückblick in die Filmgeschichte. Die Namen der Schauspieler wecken viele Erinnerungen, mancher von ihnen ist noch heute, mit ganz anderen Rollen und Charakteristika, zu sehen: Marianne Hoppe, Karin Dor, Gunnar Möller, Günther Lüders, Werner Peters, Joseph Offenbach, Robert Meyn und Hans Fitze. Auch Ohnesorg-Schauspieler Carl Voscherau, der Vater des früheren Ersten Bürgermeisters, ist unter der Regie von Hans Deppe dabei. Der Film ist für Kinder ab 6 Jahre freigegeben, ein Vergnügen für die ganze Familie.

Es geht in der Geschichte, die die Schriftstellerin Ursula Bruns (auch Autorin der Vorlagen für die „Immenhof“-Filme) Anfang der 1950er Jahre unter dem Titel „13 alte Esel“ schrieb, um einen Weltenbummler, der nach Jahren des Herumstreunens zu seiner Frau zurückkehrt, die inzwischen ein Kinderheim leitet. Dort ist er ein erheblicher Störfaktor im geordneten Leben der Bewohner. Nach allerlei vergnüglichen und nachdenklichen Verwicklungen wird alles gut. Die 13 namengebenden Esel – darunter übrigens zwei aus dem damaligen Erlenbusch-Stall – spielen dabei eine tragende Rolle. Die Geschichte spiegelt die damaligen gesellschaftlichen Denkweisen wider, weder der „Sonnenhof“ noch die Handlung haben mit dem Erlenbusch damals oder heute tatsächlich etwas zu tun.

Der Volksdorfer Medienwissenschaftler Christian Maintz gibt eine kurze Einführung.

Zum Besuch des Films lädt die Stiftung Ohlendorff’sche Villa herzlich für Sonntag, den 26. Februar, 11 Uhr in das Koralle-Kino ein. Der Erlös dient der Finanzierung eines Neubaus für betreuungsbedürftige Jugendliche, die mit 18 Jahren dem Kinderheim Erlenbusch entwachsen sind. Der Eintrittspreis beträgt 7,00 EUR für Kinder von 6 bis 14 Jahren und 11,00 EUR für Erwachsene und ältere Kinder.

Der Kartenvorverkauf in der Buchhandlung v. Behr, Im Alten Dorfe 31, Volksdorf, und an der Kasse des Koralle-Kinos beginnt
am 11. Februar 2017.


Mehr Information
www.erlenbusch.org
www.martha-stiftung.de
https://de.wikipedia.org/wiki/13_kleine_Esel_und_der_Sonnenhof

https://www.facebook.com/events/656848117831822/
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27.03.2017 – Ohlendorff’sche Villa – Inklusion: Als Gehörlose verstanden werden. Menschen, die von Geburt an gehörlos sind oder im Alter ihr Gehör verlieren, fühlen sich leicht in ihrer Umgebung ausgeschlossen. Wie kommunizieren sie untereinander, wie mit „uns“ und wir mit ihnen? Welche Probleme sind mit der Gebärdensprache verbunden?

Inklusion wird heute vielfach propagiert, aber besonderer Kenntnisse bedarf es schon, Gehörlosen freudvolle Teilhabe am allgemeinen gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Was man dazu wissen und beachten sollte, darüber informiert und diskutiert Angelika Osbahr. Sie leitet seit 1995 das Altenheim für Gehörlose am Mellenbergweg in Volksdorf.

Der Kostenbeitrag zu jedem Abend bei Volksdorf offline
beträgt 5,00 EUR.
(Schüler/innen und Studierende frei.)

(Der Vorverkauf findet jeweils von Dienstag bis Sonntag nur am Tresen im Wiener Cafe statt. Restkarten an der Abendkasse.)
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Was 80-Jährige ihrem 20-jährigen Ich sagen würden...

Anfang 20 steht hinter vielen Dingen im Leben erstmal ein großes Fragezeichen – das kann manchmal Angst machen. ze.tt hat mit sechs Frauen über die Ratschläge gesprochen, die sie heute ihrem jüngeren Ich geben würden.

http://ze.tt/was-80-jaehrige-heute-ihrem-20-jaehrigen-ich-sagen-wuerden/
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Oldtimertreffen im Freilichtmuseum am Kiekeberg -
Sonntag, 14.05.2017 - 10:00-18:00 Uhr

Chromblitzende Oldtimer rollen auf den Wegen zwischen den historischen Gebäuden. Auf dem gesamten Gelände des Freilichtmuseums können Sie die rollenden Zeitzeugen der Wirtschaftswunderjahre bestaunen.

http://kiekeberg-museum.de/nc/aktuelles/aktuell/article/1/oldtimertreffen.html
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09.04.17 - 16:00 Uhr - Frühling op Platt...

Amüsante Frühlingsgeschichten und Döntjes gelesen von Fabian Pleiser. Mit schwungvollen Liedern zum Mitsingen und Mitschunkeln.

Barbara Kaliner (Gitarre)
Fabian Pleiser (Lesung)
Eintritt: 12,00 Euro

Location:
Die Opern Factory Hamburg.
Ahrensburger Straße 138
22045 Hamburg

(040) 67 999 230
info@opernfactory.de
www.opernfactory.de
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New Generation: In die Zukunft gedacht...
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