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Trinkwasser Tipps - Eine Information der IfMU GmbH
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Die IfMU-Experten für Trinkwasserhygiene: beraten, beproben, analysen und bewerten - zuverlässig, kompetent und schnell
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Unser neuer Relaunch von unserer Webseite
www.legionellen.ifmu.de

Wir bieten Ihnen eine Menge neuer Infos von z.B.

- Wer muss was untersuchen?
>> http://legionellen.ifmu.de/info/wer-muss-was-untersuchen/

- Auswahl geeigneter Probenahmestellen
http://legionellen.ifmu.de/info/auswahl-geeigneter-probenahmestellen/

- Was ist bei einem Legionellenbefall zu tun?
http://legionellen.ifmu.de/info/legionellenbefall-was-tun/

...und vieles weiter mehr. Informieren Sie sich am besten gleich.
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Nützliche Informationen zum Thema Trinkwasserhygiene: Was kann jeder einzelne tun, um die Trinkwasserqualität in seinem Haushalt zu verbessern: 
http://www.ifmu.de/trinkwasser/beratung/verbraucher-mieter/

Habt Ihr noch Ideen dazu?
Postet hier Eure Vorschläge und Anregungen.

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Wann können Mieter bei einem Legionellenbefall eine Mietminderung geltend machen? Aus der Pressemitteilung 02/15 des Amtsgerichts München ist zu entnehmen, dass ein Legionellen-Befall / Legionellenkontamination in einer Mietwohnung erst dann ein Mangel darstellt, wenn der Grenzwert für eine Gesundheitsgefährdung erreicht wird. Lesen Sie in unserem Artikel das ausführliche Urteil und weitere Informationen dazu.
http://www.ifmu.de/trinkwasser/urteil-ag-muenchen-mietwohnung-mangel-bei-legionellen-befall/
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Wassersparen: sinnvoll, ausgereizt oder übertrieben?

Gerade ist die neue Publikation vom UBA (Umweltbundesamt) erschienen, dass die Hintergründe erläutert warum es sich vor allem lohnt Warmwasser zu sparen.

Für die meisten Menschen in Deutschland ist Wassersparen seit langem ganz selbstverständlich. Und der Effekt ist spürbar: Seit 1991 ist die Trinkwassernutzung um 23 Liter auf nur noch 121 Liter pro Kopf/Tag gesunken. In Deutschland nutzen wir heute nur 2,7 Prozent des verfügbaren Wasserdargebots als Trinkwasser. Dennoch gibt es gute Gründe weiter sorgsam mit Wasser umzugehen.

In privaten Haushalten profitiert die Umwelt am meisten, wenn möglichst wenig Warmwasser aufbereitet wird. So wird vor allem weniger Energie gebraucht, um das Wasser zu erhitzen. Das UBA schätzt, dass der Energiebedarf für Warmwasser im Schnitt 12 Prozent des Gesamtendenergiebedarfs eines Haushalts ausmacht. Ein Vollbad in der Wanne (200 Liter) kostet übrigens im Schnitt zwischen 3,00 Euro bis 3,70 Euro. Duschen ist deutlich billiger: Bei 10 Minuten Duschen fließen im Schnitt 100 Liter durch die Leitung. Diese zu erhitzen kostet nur die Hälfte. Wer einen wassersparenden Duschkopf einbaut, kann 50 Cent pro Duschgang einsparen. Wer täglich einmal duscht, kann so im Jahr gut 180 Euro pro Person sparen. 

In Privathaushalten wird immer weniger Wasser "verbraucht". Das klingt erst einmal positiv. Doch Wasserversorger schlagen Alarm: Verbraucherinnen und Verbraucher sollten nicht weiter Wasser sparen oder sogar wieder mehr Wasser nutzen, da nicht mehr genug Wasser durch die Leitungsnetze fließt und diese extra gespült werden müssen. Dieses Hintergrundpapier legt dar, warum ein sorgsamer Umgang mit Wasser trotzdem sinnvoll und wo dies besonders wichtig ist. Denn Warmwassersparen ist aktiver Klimaschutz. Aber es geht nicht nur ums Sparen: Sorgsam mit Wasser umzugehen heißt auch, im Alltag zu vermeiden, was der Qualität unseres Grundwassers schadet.

Direkter Download-Link:
http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/376/publikationen/wassersparen_in_privathaushalten.pdf


http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/wassersparen-in-privathaushalten-sinnvoll
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Woher kommt unser Trinkwasser, wie wird es gereinigt und wie gelangt es zu uns aus dem Wasserhahn? auch für Erwachsene eine sehr interessante Folge!
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Flyer Trinkwasser wird bleifrei
Neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser ab 1. Dezember 2013
Blei im Trinkwasser gefährdet die Gesundheit. Dieses Faltblatt erläutert warum und erklärt, wie man Bleirohre erkennt und wie ein Austausch von Trinkwasserrrohren vonstattengeht.
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Gleiches Aussehen, gleicher Geruch, wie soll man bei Wassersorten einen Unterschied schmecken? Dass das tatsächlich möglich ist, zeigte jüngst eine Verkostung, zu der das Forum Trinkwasser eingeladen hatte. In einem Wasserwerk in Frankfurt waren sechs verschiedene Wässer – Trinkwasser und stilles Mineralwasser – in neutralen Gläsern bereitgestellt. Die fünfköpfige Jury aus Vertretern der Gastronomie, den Medien, der Wasserwirtschaft und dem Forum Trinkwasser sollte in der Blindverkostung nicht nur den jeweiligen Geschmack jedes Wassers bewerten, sondern auch einschätzen, ob es sich um Trinkwasser aus der Leitung oder Mineralwasser handelte. Das Ergebnis überraschte: Die Unterschiede sind recht deutlich – da sind sich alle Tester einig – und Testsieger ist das Trinkwasser aus dem Hessischen Ried.
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Die Nutzung von Regenwasser in Ergänzung zum Trinkwasser! 
Im Haushalt wird Wasser in Trinkwasserqualität hauptsächlich für Körperpflege und Ernährung benötigt. Der restliche Bedarf könnte mit Regenwasser gedeckt werden. Wie kann man Regenwasser nutzen und wie geht man "naturnah" damit um? http://q.bayern.de/w18g1
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