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Kurt Jansson
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Diese Vorträge fand ich beim #31C3 besonders großartig, lehrreich, anregend oder unterhaltsam (Reihenfolge zufällig):

Reconstructing narratives. transparency in the service of justice
http://youtu.be/zTgCAvk05x0

Mit Kunst die Gesellschaft hacken. Das Zentrum für politische Schönheit
http://youtu.be/hcWXAgBJReM

The Matter of Heartbleed. What went wrong, how the Internet reacted, what we can learn for the future
http://youtu.be/j9Ox0mjhY-I

Correcting copywrongs. European copyright reform is finally on the horizon
http://youtu.be/wL_Wxu6x1HU

What Ever Happened to Nuclear Weapons? Politics and Physics of a Problem That's Not Going Away
http://youtu.be/v8cc_Fst03s

Preserving arcade games
http://youtu.be/vg7LPcFUxg8

IFG – Mit freundlichen Grüßen. Neue Energie für die Informationsfreiheit
http://youtu.be/U0yC6sJvuiQ

net neutrality: days of future past? Taking stock after two years of net neutrality in the Netherlands
http://youtu.be/Saza_5v-04g

Traue keinem Scan, den du nicht selbst gefälscht hast
http://youtu.be/0eRZi2u99SQ

Doing right by sources, done right
http://youtu.be/rBNx3DCcT4w

Als Bonus noch der Vortrag mit den meisten Flüchen:

The Perl Jam: Exploiting a 20 Year-old Vulnerability
http://youtu.be/noQcWra6sbU

Der #30C3 war auch diesmal inspirierend, aufrüttelnd und trotz des Besucherzuwachses ein heimeliger Ort. Die inhaltliche Qualität der Vorträge war wieder sehr hoch, und auch die Präsentationen selbst waren meist tadellos. Letzteres war durchaus nicht immer so, meinen ersten Wikipedia-Vortrag beim 19C3 nehme ich da nicht aus.

Hier ein paar Vorträge, die mir besonders in Erinnerung geblieben sind:

Der Linguist Joachim Scharloth, mit dem wir vor der Bundestagswahl die Reden von Merkel und Steinbrück verglichen haben (http://spon.de/vfBq4), erklärt in seinem Vortrag mit dem passenden Titel "Überwachen und Sprache", mit welchen Techniken Geheimdienste große Textmengen analysieren:
http://youtu.be/NxJ1uT1DlVo
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5377.html
(Hier noch mal das Gedicht aus seinem Vortrag zum Nach- und Vorlesen: http://www.security-informatics.de/blog/?p=790 )

Stefan Wehrmeyer, Betreiber von FragDenStaat.de, berichtet von den Entwicklungen um das Informationsfreiheitsgesetz und blickt zurück auf einige IFG-Anfragen des vergangenen Jahres:
http://youtu.be/BBWE_F8HP4s
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5509.html

Rüdiger Weis erklärt, von welchen kryptographischen Algorithmen man mittlerweile seine Finger lassen sollte:
http://youtu.be/1dhCDJ_LVuY
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5337.html

Markus Beckedahl und Thomas Lohninger berichten vom Kampf um die Netzneutralität:
http://youtu.be/lcQyQ5dmuiY
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5348.html

Zwei Vorträge, die sich gut nacheinander weg schauen lassen: Michael Büker erklärt die Riesenmaschine LHC, Robert C. Helling das Konzept der Supersymmetrie.
http://youtu.be/eI91bT-p5Oc
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5305.html
http://youtu.be/3vM5u3VT_WE
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5416.html

Linus Neumann über De-Mail und anderen Nonsens "made in Germany":
http://youtu.be/V_SMsAA7wcg
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5210.html

Friedrich 'pudo' Lindenberg fasst seine Erkenntnisse aus einem Jahr als Hacker unter Journalisten (v.a. bei Spiegel Online) zusammen:
http://youtu.be/fdPT91b0oRw
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5494.html

Norbert Schepers von der Rosa-Luxemburg-Stiftung legt sehr sachlich den Stand der Drohnenkriege dar:
http://media.ccc.de/browse/congress/2013/30C3_-_5532_-_de_-_saal_g_-_201312292300_-_die_drohnenkriege_-_norbert_schepers.html
https://events.ccc.de/congress/2013/Fahrplan/events/5532.html

Und natürlich die Keynote von Glenn Greenwald:
http://youtu.be/gyA6NZ9C9pM


In besserer Auflösung zum Runterladen gibt's alle Aufnahmen hier:
https://events.ccc.de/congress/2013/wiki/Static:Documentation

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Pacman: "It's like Kafka wrote a Lovecraft story."

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"This app is released for free by a rover driver on NASA's Mars missions."

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"Was ist größer, ein Planet oder ein Stern?"

Mit dieser schlichten Frage habe ich in den letzten Tagen mein privates Umfeld belästigt - und überraschend viele kamen ins Straucheln. Hätte ich nicht erwartet, aber diese kleinen hellen Punkte am Firmament scheinen nicht zwingend jedermanns Interesse zu wecken - als Städter sieht man sie ja eh kaum.

Mein Eindruck ist, dass meine Geistes- und Sozialwissenschafler-Freunde Astronomie als Ochideenfach wahrnehmen. Erforscht wird dort irgendetwas Abstraktes, das wenig Bezug zur Wirklichkeit und keinerlei praktischen Nutzen hat. Ein Thema für Nerds, das für das Verständnis von Science-Fiction-Filmen nützlich sein mag, aber selbst dafür nicht wirklich notwendig ist. Und überhaupt, dunkle Materie, schwarze Löcher und all diese Dinge, das klingt doch mehr nach Star Trek als unserer diesseitigen Welt.

Mich würde interessieren, ob es anderen ebenso ergeht - und welche Erklärungen ihr bekommt. Danach könnt ihr ja dieses Video zeigen:

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"Best of 15 Jahre nachtstudio" - und alle sind dabei:

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Hans Roslings wunderbare Welt der Statistik

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+Michail Jungierek über die absurd langen Schutzfristen des Urheberrechts aus Sicht von #Wikipedia und #Wikisource

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Butter bei die Fische: +Tim Pritlove zieht Bilanz nach zwei Jahren #Flattr

#Gratiskultur #PaidContent #SocialPayment

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Monopoly fand ich als Kind sehr schnell sehr öde. Zum einen dauerten die Partien oft viel zu lang - und am Ende gewann, wer zu Beginn das (Würfel-)Glück hatte, sich mehrere der teuren Straßen (Rathausplatz bis Schlossallee) sichern zu können.

Doch nun finde ich zwanzig Jahre später raus, dass wir Monopoly falsch gespielt haben. Denn es gibt da eine Regel, die offenbar kaum jemand kennt:

"Auktionen: Wenn Sie ein Grundstück nicht kaufen möchten, versteigert der Bankhalter die Karte. Jeder kann mitsteigern - auch der Spieler, der den normalen Kauf abgelehnt hat. Die Versteigerung beginnt mit dem (beliebigen) Betrag, den irgendein Spieler zu zahlen bereit ist. Der Meistbietende zahlt dann den zuletzt genannten Betrag bar an die Bank und erhält die Besitzrechtkarte." (http://goo.gl/PogwR)

Dass das Spiel dadurch schneller, interessanter und weniger zufällig verläuft, dürfte auf der Hand liegen. Warum aber offenbar fast niemand diese Regel kennt, lässt sich nicht so schnell erklären. Ein durchaus plausibler Grund findet sich im Artikel "The Campaign For Real Monopoly" des Magazins "Critical Miss":
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