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SZ-Rechtsanwälte Anwaltskanzlei
Tätigkeitsschwerpunkte: Arbeitsrecht, Sozialrecht, Versicherungrecht, Verkehrsrecht, Familienrecht, Erbrecht, Vertragsrecht sowie Internetrecht. Rechtsanwalt Zieschang ist auch Fachanwalt für Sozialrecht.
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In der gesetzlichen Unfallversicherung besteht grundsätzlich Versicherungsschutz für Arbeitnehmer während der Arbeit in ihrer Arbeitsstätte, aber auch auf dem – direkten – Weg zwischen der Arbeitsstätte und der Wohnung. Das Bundessozialgericht hat aktuell entschieden, dass der Versicherungsschutz jedoch dann nicht besteht, wenn der Weg von der Arbeitsstätte nach Hause unterbrochen wird. Z. B. dann, wenn Lebensmittel auf dem Nach-Hause-Weg allein für den Verzehr zu Hause eingekauft werden.
https://www.sz-law.de/immer-wieder-probleme-mit-der-gesetzlichen-unfallversicherung/

Vor dem Hintergrund der Vielzahl der gerichtlichen Entscheidungen empfehlen wir dennoch, den jeweiligen Einzelfall anwaltlich prüfen zu lassen. Erfahrungsgemäß sind eine Vielzahl von Ablehnungsbescheiden rechtsfehlerhaft und können mit Erfolg angefochten werden. Gern können Sie uns anrufen unter: 0351/8106245 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: info@sz-law.de

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beA Digital.Einfach.Kaputt.
Eine sichere und echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist im beA – technisch bedingt durch die Konstruktion einer HSM-Blackbox – derzeit nicht möglich. Ein echter Sicherheitsgewinn durch „Made in Germany“ sieht anders aus. Wenn zudem der technische Dienstleister der BRAK beim HSM die gleiche Unprofessionalität an den Tag legt, wie bei der desaströsen und grob fehlerhaften Programmierung des beA-Clients, werden schützenswerte Mandantendaten in grob fahrlässiger Weise unnötig gefährdet. Ein Schutz von Bürgerrechten sieht anders aus.
Kurzum, um es am Schluss mit dem legendären Komiker Heinz Erhardt zu sagen: „Made in Germany“ – da ist derzeit der Wurm drin…
Unsere ausführliche Einschätzung gibt den bisherigen Sachstand hier wieder:
https://www.sz-law.de/bea-digital-einfach-kaputt/

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"Eltern haften für ihre Kinder.“
Diesen Satz kennt jeder von Baustellenabsperrungen. Allerdings verkündet er nicht die ganze Wahrheit: Wenn ein Kind unter sieben Jahre alt ist und einen Schaden anrichtet, geht der Geschädigte voraussichtlich leer aus. Wir haben hier ein paar der Irrtümer zur Haftpflichtversicherung kurz dargestellt.
https://www.sz-law.de/haftpflichtversicherung-zahlt-nicht-in-jedem-fall/

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Die Kündigung eines Arbeitnehmers wegen dessen früherer Tätigkeit als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi kann unwirksam sein, auch wenn der Arbeitnehmer bei den Mitarbeiterbefragungen seines Arbeitgebers mehrfach seine Stasi-Tätigkeit verleugnet hat:
https://www.sz-law.de/kuendigung-wegen-stasi-taetigkeit-unwirksam/

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Das Bundesarbeitsgericht hat aktuell entschieden, dass der gesetzliche Mindestlohn auch bei der Feiertagsvergütung, dem Urlaubsentgelt und den Nachtarbeitszuschlägen zu zahlen ist, falls der Arbeitsvertrag oder der Tarifvertrag eine geringere Vergütung bzw. geringere Zuschläge als den Mindestlohn vorsehen. Der gesetzliche Mindestlohn beträgt seit dem 1.1.2017 je Stunde brutto 8,84 Euro.
Weitere Infos: https://www.sz-law.de/mindestlohn-bei-feiertag-und-urlaub/

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Häufig beraten Behörden missverständlich oder nicht vollständig. Dafür können die Behörden jedoch im Prozess meist nur - wie hier - zu ihren Lasten verurteilt werden, wenn der Antragsteller/Kläger die Falschberatung auch beweisen kann. Der Beweis kann insbesondere mit Zeugen oder Schriftstücken geführt werden. Antragsteller sollten sich daher immer eine Person ihres Vertrauens in die Beratung der Behörde mitnehmen und sich die Antworten der Behördenmitarbeiter notieren bzw. von diesen schriftlich geben lassen.Selbstverständlich können Sie sich auch bei einem Rechtsanwalt Ihres Vertrauens umfassend vor der Antragstellung, im laufenden Antrags- oder Widerspruchsverfahren beraten lassen. Rechtsanwalt Alexander Zieschang ist Fachanwalt für Sozialrecht in Dresden. Er berät Sie kompetent und unkompliziert und kann Ihnen das "Behördendeutsch" und die Rechtslage verständlich erklären.

Um Ihre Rechte für Sie zu prüfen, bieten wir Ihnen eine Erstberatung zu einem günstigen Festpreis an.

Rufen Sie unsere Kanzlei doch unverbindlich unter 0351/8106245 an, dann finden wir einen Termin und lösen gemeinsam Ihre Probleme!

Ihr Alexander Zieschang
Rechtsanwalt, LL.M., Fachanwalt für Sozialrecht

Hier gehts zum aktuellen Fall: www.sz-law.de/auskuenfte-der-arbeitsagentur-muessen-richtig-und-vollstaendig-sein/

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Erhebt Ihre gesetzliche Krankenkasse erstmals einen Zusatzbeitrag oder erhöht diese einen bereits bestehenden Zusatzbeitrag, haben Sie ein Sonderkündigungsrecht. Sie können darüber hinaus sogar unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil Ihres bereits gezahlten Zusatzbeitrags zurück erhalten.
Soweit Sie von Ihrer Krankenkasse jedoch auf die Erhebung des Zusatzbeitrags oder auf Ihr Sonderkündigungsrecht (und damit auf Ihr Recht, die Krankenkasse zu wechseln) nicht oder nicht korrekt hingewiesen wurden, besteht für Sie die Möglichkeit, jetzt immer noch Ihr Sonderkündigungsrecht wahrzunehmen und durch den Fehler der Krankenkasse die Zahlung von Zusatzbeiträgen für einen im Gesetz festgelegten Zeitraum auszusetzen bzw. zurück zu erlangen.
Die ausdrückliche Wahrnehmung des Sonderkündigungsrechts bewirkt in solchen Fällen, dass die Kündigung – rückwirkend – als in dem Monat erklärt gilt, für den der Zusatzbeitrag erstmalig erhoben oder erhöht wird. Bis zu diesem Zeitpunkt können Sie die bis dahin zu viel gezahlten Zusatzbeiträge zurück erhalten.
Prüfen Sie daher, ob die Krankenkasse Sie korrekt informiert hat. Wir beraten und vertreten Sie kompetent und zuverlässig.
 
www.sz-law.de/fehlerhafte-erhebung-von-zusatzbeitraegen-durch-die-gesetzliche-krankenkasse-so-bekommen-sie-ihr-geld-zurueck/  
Ihr Rechtsanwalt Alexander Zieschang
Fachanwalt für Sozialrecht, Dresden

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Die mündliche oder schriftliche Frage des Arbeitgebers, zum Beispiel in einem schriftlichen Mitarbeiterfragebogen, an die in seinem Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer, ob sie einer bestimmten Gewerkschaft angehören, ist unzulässig: www.sz-law.de/abfrage-des-arbeitgebers-nach-gewerkschaft-unzulaessig/
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