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Feodo

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Feodo hung out with 1 person. #hangoutsonairDaniel Münter
Feodo - Fragen und Antworten
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Feodo

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Feedback- und Fragerunde zu Feodo und Crowdfunding im Journalismus

Stellt Fragen zu allem rund um Feodo, gebt Feedback, diskutiert die Möglichkeiten und Grenzen von Crowdfunding für den Journalismus!
Feodo-Hangout
Thu, October 4, 2012, 11:00 AM

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Wolfgang Noelke's profile photoMartina Schulte's profile photoDer Mateng's profile photoFeodo's profile photo
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Hab's mir erst heute angesehen. Die Wartezeit ist wirklich sehr lang. Gestern war ich  leider nicht dabei. Beim nächsten Mal hoffe ich, dass es klappt. Die Idee ist grundsätzlich gut. Schönes Wochenende!
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Feodo

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So sehen Innovationen im Online-Journalismus aus!
 
Wir basteln uns eine deutsche Huffington Post
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+Google for Entrepreneurs ist heute gestartet. Toll, dass wir über die +Gründer-Garage schon davon profitieren können!
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Kostenloser Content

"Weil Internetuser nach wie vor kaum bereit sind, für redaktionelle Inhalte im Netz zu zahlen, sind Content-Anbieter auf der Suche nach Möglichkeiten der Finanzierung."
(Quelle: http://t3n.de/news/google-paid-content-alternative-414852/)

Diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Seit wann gibt es bei Content-Anbietern redaktionelle Inhalte? Content, das steht für Suchmaschinenfutter, für billiges Keyword-Dropping und schnell Zusammengeschustertes. Content ist das Gegenteil von Inhalt. Dafür will tatsächlich niemand zahlen. Keine Redaktion würde sich als Content-Anbieter verstehen. Und hoffentlich auch kein Verlag und kein Sender.

Wenn feststünde, dass Leser kaum bereit sind, für redaktionelle Inhalte zu bezahlen, dann gäbe es keine Paywalls. Doch die sind mehr denn je Realität. Sie mögen mal besser, oft aber eher schlechter funktionieren, aber sie halten sich. Denn die Leser wissen, dass sie dahinter Inhalte finden, die etwas wert sind.

Um das klar zu stellen: Eine Paywall wollen wir bei Feodo nicht. Wir wollen durch das Crowdfunding von journalistischen Projekten deutlich machen, dass gute Inhalte etwas wertvoll sind. Das stellt für uns aber nur eine Möglichkeit der Finanzierung dar. Das Crowdfunding wird Teil einer Mischkalkulation sein.

Crosspost von:
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In 45 Minuten geht's los!
 
Feedback- und Fragerunde zu Feodo und Crowdfunding im Journalismus

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Feodo-Hangout
Thu, October 4, 2012, 11:00 AM

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Haben wir eigentlich schon unser Kampagnenvideo hier geteilt? Haben wir nicht! Hier ist es. Viel besser kann man es sich natürlich bei Indiegogo ansehen: http://de.indiegogo.com/feodo?c=home&a=1114815
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Interessante Einblicke in die Erfahrungen mit #Crowdfunding für journalistische Projekte von berlinfolgen. Die können wir bisher alle bestätigen!
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Feodo

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Ein falsch verkürztes Zitat, ein mehrfach abgeschriebenes falsch verkürztes Zitat, ein falsch abgeschriebenes Zitat - Journalisten haben zum Shitstorm rund um Julia Schramm und ihr Buch beigetragen:
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Feodo

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Unsere Domain ist endlich geschaltet: http://feo.do/ Juhu!

(Aber das hätte uns auch vorher mal jemand sagen können: https://www.google.de/search?hl=de&q=feo&um=1&ie=UTF-8&tbm=isch&source=og&sa=N&tab=wi&authuser=0&biw=1274)
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Innovativer Online-Journalismus: Feodo ist Plattform für Crowdfunding und Publikation
Introduction
Feodo wird ein Crowdfunded Magazine - eine Kombination aus Crowdfunding-Plattform und Online-Magazin. Journalisten stellen bei Feodo ihre Themen, Ideen und Konzepte vor. Die Leser, die Crowd, suchen die vielversprechendsten heraus, indem sie sie mit Geldbeträgen unterstützen. Voll finanzierte Ideen werden dann umgesetzt. Aus den fertigen Texten, Bildern, Grafiken, Podcasts, Videos etc. entsteht dann das Online-Magazin Feodo.

Die Autoren werden während des gesamten Prozesses von einer Redaktion betreut. Die Redaktion kümmert sich in allen Phasen um das Qualitätsmanagement.

Damit Feodo Wirklichkeit wird, haben wir eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Bitte unterstütze uns!