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PunX Streetpunk (PunXXX)
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Unantastbar - Ich gehöre mir [offizielles Video]

#unantastbar   #punxxx  

Aus dem Album "Gegen die Stille" (2013) der Südtiroler Punkrocker.

Erhältlich bei:
Amazon: http://www.amazon.de/Unantastbar/e/B0...
EMP: http://www.emp.de/search/unantastbar/
iTunes: https://itunes.apple.com/de/artist/un...

Infos unter:
http://www.unantastbar.net
http://www.facebook.com/unantastbar
http://www.instagram.com/uatb

Tickets
http://www.eventim.de/unantastbar | http://www.adticket.de | http://www.reservix.de


Lyrics:
Nicht immer alles richtig gemacht
Nicht immer darüber nachgedacht
Welche Konsequenzen mein Handeln mit sich zieht
Ohne Fehler hat man nicht gelebt
Hat man nie nach Besserem gestrebt
Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein

Der Feigheit einen Arschtritt verpasst
Und wieder neuen Mut gefasst
Wer nichts riskiert, kann nie gewinnen
Jeder trägt sein Kreuz allein
Und so wird es für immer sein
Das Spiel, es ist noch lange nicht verloren

Und ich schrei es in die Nacht, dass ihr mich hört
Dass mein Leben einzig und alleine mir gehört
Ihr könnt es nicht ändern, vergesst es
Und brechen könnt ihr mich nicht
Einzig schuldig vor dem Herrn und vor seinem Gericht

LOVE MUSIC - HATE FASCISM

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Fotos und Videos online bearbeiten
Bild 1 von 4
Photoshop im Internet
©IDG
von Walter Kainz
Guten Freunden gibt man ein Küsschen – oder zwei oder drei Foto- und Videogrüße über Facebook & Co. Damit die möglichst gut aussehen, verrät PC WELT die besten Online-Dienste für Foto und Video.
Den traumhaften Sonnenaufgang haben Sie am Morgen auf dem Weg zur Arbeit fotografiert und wollen ihn in der Mittagspause gleich Ihren Freunden per Internet zeigen. Doch dieses hässliche Auto am Rand der Aufnahme soll noch verschwinden. Dazu brauchen Sie kein Spezialprogramm auf dem PC. Denn solche und weitere Fehler lassen sich einfach im Internet entfernen. Dafür gibt es eine ganze Reihe hervorragender Bildbearbeitungs-Dienste.

Sobald Sie die Fotos von der Kamera auf den PC kopiert haben, sind noch drei wesentliche Schritte nötig: das Übertragen der Fotos, die Bearbeitung und die Präsentation. PC WELT erklärt jeden Schritt, nennt die besten Dienste und gibt Tipps und Tricks, damit alles schnell und glatt abläuft.

Langsame Übertragungsgeschwindigkeit: Bevor Sie Fotos im Internet bearbeiten können, müssen Sie sie auf die entsprechende Seite laden. Wer das über einen schnellen Internetanschluss erledigt, sollte bei nur einem Bild keine Probleme haben. Doch schon bei nur einem halben Dutzend Fotos kann die Aktion ganz schön lange dauern. Der Grund: Zwar laden schnelle DSL-Verbindungen, etwa ein DSL-6000-Anschluss, Dateien flott aus dem Internet, doch beim umgekehrten Weg sinkt das Tempo meist auf magere 384 KBit/s. Das Gleiche gilt für mobile Verbindungen. Einfache UMTS-Verbindungen sind auch nur für 384 KBit/s beim Hochladen ausgelegt. Nur wenn man das Glück hat und sich in der Nähe eines modernen UMTS-Antennenmasts mit HSDPA/HSUPA-Technik aufhält, sind bis zu 1,4 MBit/s drin.

Foto-Übertragung beschleunigen: An der Geschwindigkeit der Internetverbindung lässt sich in der Regel nicht drehen. Sie können die Übertragung nur beschleunigen, indem Sie weniger Daten schicken. Eine geringere Auflösung wirkt sich am stärksten auf die Dateigröße aus.

Fotos von modernen Kameras und Handys mit mehreren Megapixeln Auflösung reichen leicht für Ausdrucke im Posterformat. Schon eine 7-Megapixel-Kamera liefert Fotos mit einer Auflösung von 2816 x 2112 Pixeln und einer Dateigröße von rund 3,5 MB. Für die Präsentation im Internet genügt dagegen oft eine Auflösung von 1024 x 768 Punkten. Solche Bilddateien sind nur 100 bis 150 KB groß. Wenn das Übertragen schnell gehen soll und Sie mehrere Fotos ins Internet senden wollen, lohnt sich also das Verkleinern.

Die beste Software für die Fotoverkleinerung: Sehr empfehlenswert ist das englischsprachige Programm Art Resize Portable. Es läuft ohne Installation und lässt sich somit auch auf der Speicherkarte der Digitalkamera speichern. So haben Sie die Software immer mit dabei.

Die Bedienung ist einfach: Entpacken Sie das Programm in einen Ordner. Wenn Sie dafür die Speicherkarte wählen, muss diese als Wechseldatenträger in Windows eingebunden sein. Das ist in der Regel der Fall. Nach dem Start des Programms fügen Sie über „Edit, Add Image“ oder „Edit, Add Folder“ ein einzelnes Foto oder einen gesamten Ordner zur Verkleinerungsliste hinzu.

Beim ersten Einsatz müssen Sie das Ausgabeverzeichnis bestimmen. Das geht im Programmfenster rechts unter „Save to“. Art Resize merkt sich diese und die folgenden Einstellungen. Die neue Größe der Fotos lässt sich unter „Resize“ festlegen. Gestartet wird die Verkleinerung mit Klicks auf „File, Proccess Images“ oder mit dem Zauberstab-Knopf in der Symbolleiste.
Windows-Programm: Wer statt eines portablen Programms lieber eine installierbare Software nutzt, sollte sich den Image Resizer for Windows ansehen. Die Software integriert sich in den Windows-Explorer. Wenn Sie dort nach der Installation des Programms mit der rechten Maustaste ein Foto anklicken, sehen Sie im dann erscheinenden Menü den neuen Eintrag „Bildgröße ändern“.

Die Voreinstellungen sind für PC-Bildschirme mit einem Seitenverhältnis von 16:9 vorgesehen. Allerdings verändert der Image Resizer das Seitenverhältnis nicht, sodass man auch dann aus den Voreinstellungen wählen kann, wenn die eigenen Bilder noch im Format 4:3 vorliegen. Wer seine Wunschauflösung haben möchte, klickt im Menü auf „Erweitert, Benutzerdefiniert“ und gibt dann die gewünschte Größe an, etwa „800 x 600“ oder „1024 x 768“. Das entspricht dem Seitenverhältnis von 4:3.

Online-Dienst: Die Internetseite ResizR verkleinert Fotos auch online. Das ist nützlich, wenn man mal keine entsprechende Software auf einem Computer vorfindet. Allerdings muss man das Foto fürs Verkleinern in voller Größe ins Internet hochladen. Einen Geschwindigkeitsvorteil für den Transfer des Bildes schafft man sich an dieser Stelle somit nicht.
Wer am liebsten mit einem einfachen Bildbearbeitungs-Programm arbeitet, findet so etwas auch im Internet. Wenn Sie die älteren Versionen von Paint Shop Pro oder die aktuelle Version von Paint.NET kennen, müssen Sie sich nur minimal umgewöhnen. Denn die Internetseite Pixlr hat eine fast identische Oberfläche und bietet einen ähnlich großen Funktionsumfang.

Programmiert wurde sie mit Adobes Flash-Technik für den Internet-Browser. Flash muss also auf Ihrem PC installiert sein und darf auch von keiner Erweiterung für den Internet-Browser geblockt werden. Auch die meisten anderen Online-Bildbearbeitungen nutzen Flash.

Bildbearbeitung mit Pixlr: Klicken Sie auf der Pixlr-Begrüßungsseite auf die deutsche Flagge unterhalb von „Open Image Editor“. So startet die Bildbearbeitung gleich mit einem deutschsprachigen Menü. Später lässt sich die Sprache ebenfalls noch umstellen, und zwar über den vorletzten Eintrag in der klassischen Menüzeile oben auf der Internetseite. Bei der englischsprachigen Oberfläche ist er mit „Language“ beschriftet.

Ein paar Menüpunkte sind bei der Übersetzung ins Deutsche allerdings vergessen worden. Das ist zwar störend, betrifft aber hauptsächlich Punkte im Datei-Menü, etwa „Open Image“ statt „Datei öffnen“. Damit übertragen Sie Ihre Bilder zu Pixlr. Beim ersten Start des Dienstes erscheint dafür auch ein Fenster unter anderem mit der Option „Bild vom Computer öffnen“.

Die Bildbearbeitung funktioniert wie bei einem normalen PC-Programm: Mit den Befehlen im Menü „Bild“ etwa lässt sich das Foto drehen, spiegeln oder beschneiden. Im Menü „Anpassungen“ gibt es die üblichen Befehle zur Einstellung von Helligkeit, Kontrast, Farbton und Sättigung. Auch eine einfache, aber wirkungsvolle Ein-Klick-Optimierung für Fotos ist hier über den Befehl „ Auto-Tonwertkorrektur“ möglich.

Mit den Befehlen des „Filter“-Menüs können Sie ein Foto schärfen, weichzeichnen oder mit Kunstfiltern versehen. Auch raffinierte Effekte sind vorhanden. So lässt sich etwa über „Fokus verschieben“ das Hauptmotiv besonders hervorheben, indem alle anderen Bildteile unscharf gestellt werden.

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, lässt sich das Bild über „Datei, Speichern“ zurück auf den PC übertragen. Über denselben Befehl können Sie das Foto auch gleich bei einigen Online-Diensten veröffentlichen. So müssen Sie es nicht erst herunter- und dann wieder hochladen. Zur Auswahl stehen etwa die Foto-Präsentationsseite Flickr und das Kontaktnetzwerk Facebook.

Beim ersten Aufruf der Facebook-Option müssen Sie Pixlr eine Erlaubnis erteilen, damit der Dienst auf Ihr Facebook-Konto zugreifen darf. Dafür öffnet sich automatisch ein weiteres Fenster im Internet-Browser. Danach können Sie Fotos mit einem Klick auf Ihrer Facebook-Seite veröffentlichen. Auf Wunsch lassen sich eine Beschreibung und ein Ordnername angeben. Bei Flickr und den anderen verfügbaren Bilderdiensten läuft das Verfahren ganz ähnlich ab.

Photoshop im Internet: Vom Profi-Bildbearbeitungsprogramm Photoshop gibt es eine kleinere Version mit Namen Photoshop Express kostenlos als Online-Programm. Auch hier läuft die Software komplett im Internet-Browser. Über photoshop.com und den Befehl „Online-Tools, Photoshop Express Editor“ starten Sie die Bildbearbeitung. Zunächst müssen Sie ein Foto über „Upload Photo“ von Ihrem PC übertragen. Als Nächstes können Sie die Sprache von Englisch auf Deutsch umstellen. Das geht über das Zahnradsymbol rechts oben im Fenster und „Language, Deutsch“. Diese Umstellung ist nur beim ersten Mal nötig.

Photoshop Express bietet zwar weniger Bildbearbeitungs-Funktionen als Pixlr, dafür sind sie wesentlich einfacher zu bedienen. Denn bei den meisten Befehlen gibt es gleich mehrere Vorschaubildchen, die die Auswirkungen vorab zeigen. Damit wird die Bildbearbeitung so simpel, dass auch Besucher ohne Bildbearbeitungs-Kenntnisse zu guten Ergebnissen kommen. Der Knopf „ Original“ zeigt das Ausgangsbild so lange an, bis man ihn wieder loslässt. So kann man schnell vergleichen und erkennen, ob das Foto mit den Änderungen wirklich besser aussieht. Alle Bearbeitungsschritte lassen sich rückgängig machen.

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, klicken Sie rechts unten auf „Fertig“. Der Dienst bietet Ihnen dann an, das Bild in verschiedenen Auflösungen auf den PC herunterzuladen. Die ursprüngliche Auflösung ist natürlich mit dabei. Eine Verbindung zu Facebook gibt es hier nicht.

Viele Funktionen bei Picnik: Die wichtigsten Bildbearbeitungsfunktionen und viele Effekte gibt es auch bei Picnik. Die Premium-Version des Dienstes kostet 25 Dollar im Jahr. Jedoch kann Picnik auch ohne Registrierung kostenfrei genutzt werden. Dafür muss man dann aber auf ein paar Funktionen verzichten.

Picnik ist vor allem für Nutzer der Picasa-Internetalben von Google interessant, da sich dort gespeicherte Fotos direkt in Picnik öffnen lassen. Das geht in den Picasa-Internetalben über den Knopf „Bearbeiten“, der rechts oben erscheint, wenn ein Bild alleine angezeigt wird. Auf der Übersichtsseite von Picasa-Internetalben fehlt der Knopf.

Nachdem das Bild hochgeladen wurde, gelangen Sie direkt ins „ Bearbeiten“-Menü. Dort stehen Grundfunktionen zur Verfügung wie Größe oder Bildausschnitt verändern, Bild drehen, Schärfe, Helligkeit und Kontrast einstellen, Farben und rote Augen ändern. Hinter dem Menüpunkt „Erstellen“ verstecken sich etliche Effektfilter, ein Text-Modus, vorgefertigte Formen und einfügbare Bildchen (Cliparts) sowie Bilderrahmen. Hier kann man seinem Bild eine besondere Note verleihen. Der Text und die Cliparts lassen sich in Größe, Farbe und Rotation anpassen.

Picnik überträgt bearbeite Fotos wahlweise auf den PC oder auch auf einige Internet-Fotoseiten. Facebook und Flickr sind mit dabei. Dafür ist aber zuvor eine kostenlose Registrierung bei Picnik nötig.

Fazit Online-Bildbearbeitungen: Die häufigsten Änderungen an einem Foto, etwa das Zuschneiden, das Anpassen der Belichtung und kleine Effekte, lassen sich sehr gut online erledigen. Wer eine geradezu klassische Bedienoberfläche sucht, ist mit dem Dienst Pixlr gut beraten. Photoshop Express lässt sich am einfachsten bedienen, und Picnik bietet selbst in der kostenlosen Variante die meisten Effekte.
Für einige Spezialaufgaben bei der Bildbearbeitung gibt’s im Internet auch Spezialdienste. Die folgenden vier Dienste sind schnell und sogar kostenlos.

Tolle Montagen: Einmal Star sein dürfen Sie beim Fotodienst Photofunia. Dort gibt es als Vorlage zum Beispiel ein Foto aus einem Museum, komplett mit Bildern und Besuchern. Sie laden ein oder zwei Fotos von sich oder anderen Personen dazu, und der Dienst montiert sie automatisch in die Bilderrahmen des Museums ein. Insgesamt stehen rund 200 Vorlagen bereit, darunter auch eine Plakatwand in einer Straßenszene und das Cover eines Modemagazins, in das Sie Ihr Foto als Titelstar einfügen lassen können.

Collagen schnell gestalten: Der englischsprachige Dienst Photovisi erstellt aus Ihren hochgeladenen Fotos schicke Collagen. Sie können aus mehr als 50 Vorlagen mit Hintergrundbildern und Platzhaltern für Ihre Bilder wählen. Suchen Sie sich eine Vorlage aus, und klicken Sie anschließend auf „Add items“, um ein oder mehrere Fotos von Ihrem PC in die Collage hochzuladen. Sind sie mit dem Ergebnis zufrieden, laden Sie das neue Bild per Klick auf „Save“ auf Ihren PC. Eine sofortige Veröffentlichung auf Facebook ist ebenfalls möglich.
Kunstvollen Text erstellen: Wollen Sie einen kurzen Schriftzug mit besonderen Effekten gestalten, hilft Ihnen Spiffy Text. Sie haben die Wahl aus vielen ungewöhnlichen Schriftarten und Hintergründen. Wenn der Text einen Spiegeleffekt haben soll, ist die Internetseite SimWebSol die richtige Anlaufstelle. Beide Dienste sind englischsprachig und auf wenige Zeichen beschränkt. Lange Texte können Sie auf den Seiten nicht gestalten.

Bilder umwandeln: Vectormagic wandelt beliebige Bilder in Vektorgrafiken um. So lässt sich zum Beispiel aus einer Zeichnung ein Logo erstellen, das in jeder Zoomstufe scharf ist. Weitere Informationen dazu gibt’s auf der englischsprachigen Internetseite des Dienstes.
Nach dem Hochladen der Fotos und dem Bearbeiten folgt die Präsentation der Bilder. Wenn Sie das direkt im Internet machen wollen, gibt es dafür eine ganze Reihe von Möglichkeiten. Hier können nur vier beispielhaft vorgestellt werden.

Picasa-Webalben: Der Fotoalben-Dienst Picasa Webalben ist bei Nutzern der Bildverwaltung Picasa sehr beliebt, da mit der Software das Hochladen der Fotos sehr einfach funktioniert. Als Speicherplatz stehen allerdings nur 1 GB bereit. Wer mehr will, muss für 20 GB 5 Dollar pro Jahr zahlen. Sie erreichen den Dienst über diese Internetadresse.

Die Fotos lassen sich vor dem Hochladen oder erst auf der Internetseite in Alben zusammenfassen. Wollen Sie ein Album für Ihre Freunde freigeben, klicken sie auf den Knopf „Freigabe“ und tragen die E-Mail-Adressen der Freunde ein. Die bekommen dann die Internetadresse zum Album zugeschickt. Auf Wunsch lässt sich die Bildersammlung mit einem Kennwort schützen. Seien Sie aber vorsichtig mit der Angabe der Namen der abgelichteten Personen, so genannten Namens-Tags, wenn Sie Wert auf Privatsphäre legen.

GMX: Der E-Mail-Dienst GMX bietet ebenfalls 1 GB Platz für Fotoalben an. Die Funktion versteckt sich hinter dem Menüpunkt „MediaCenter“. Freigaben lassen sich ebenfalls per E-Mail verschicken, allerdings nicht für einzelne Fotos, sondern nur für ganze Ordner. Sollte der Empfänger kein Konto bei GMX haben, ist die Freigabe auf 30 Tage beschränkt. Die eingeladenen Besucher können die gewünschten Fotos bequem per Auswahlbox markieren und dann gesammelt herunterladen.

Microsoft Live: Wer viele Fotos kostenlos online stellen will, sollte sich bei Windows Live anmelden. Dieser Dienst bietet satte 25 GB Speicherplatz für Bilder. Das Hochladen geht einfach: Man wählt „Fotos, Fotos hinzufügen“ und zieht die Fotos mit der Maus aus dem Windows-Explorer einfach auf die Internetseite.

Facebook: Die größte Internetseite fürs Zeigen von Fotos ist Facebook. Nirgends werden mehr Bilder hochgeladen als dort. Der Vorteil von Facebook: Die Fotos sind gleich für alle Ihre dort angemeldeten Freunde sichtbar. Sie müssen also keine Einladung verschicken. Der Nachteil: Vielleicht wollen Sie bestimmte Fotos nicht allen Freunden zeigen. Zum Glück lässt sich das mittlerweile ohne allzu großen Aufwand steuern. Voraussetzung ist, dass Sie Ihre Freunde in Facebook-Gruppen sortiert haben. Das geht über „Konto, Freunde bearbeiten, Liste erstellen“. Naheliegend sind etwa „Arbeit“, „ Familie“ und „Bekannte“.

Wenn Sie nun ein Bild hochladen (über „Teilen, Foto, Foto hochladen“), dann klicken Sie auf das Schloss-Symbol und wählen „ Benutzerdefiniert“. Im ersten Auswahlfeld klicken Sie auf „ Bestimmte Personen“ und geben in das Textfeld darunter den Namen der Liste ein, etwa „Familie“.
Was für die Fotopräsentation im Internet gilt, trifft im Grunde auch für Videos zu. Der wesentliche Unterschied: Die Dateien sind um ein Vielfaches größer. Anders als bei Fotos lässt sich die Dateigröße aber nicht nur über die Auflösung des Films verringern, sondern auch über die Komprimierung, also den Codec.

Die meisten Filmchen, die ins Internet gestellt werden, wurden mit der Videofunktion von Digitalkameras oder Handys aufgenommen. Ältere Kameras nehmen Videoclips beispielsweise mit einer Auflösung von 640 x 480 Bildpunkten auf. Ein 10 Sekunden langer Clip ist dann um die 5 MB groß. Aktuelle Geräte mit HD-Video-Funktion filmen meist mit einer Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten. Ein 10-Sekunden-Clip ist dann rund 18 MB groß. Eine Komprimierung vor dem Hochladen ist somit empfehlenswert.

Video-Dateigröße verkleinern: Ein gutes kostenloses Video-Konvertierungsprogramm ist der Freemake Video Converter. Es kann sehr viele Formate laden und exportieren. Öffnen Sie den Film über den Knopf „Video“. Die Dateigröße wird über einen geeigneten Codec (Komprimierer) effektiv verkleinert. Die besten Schrumpfraten bei guter Bildqualität lassen sich mit „ H.264“ erzielen. Der Freemake Video Converter erzeugt Filme in diesem Format bei der Wahl „in AVI“.

Die Auflösung bestimmen Sie im dann erscheinenden Fenster. Da sie sich direkt und teils deutlich auf die Bildqualität auswirkt, müssen Sie sich überlegen, wie weit Sie runtergehen wollen. Augenfreundlich bleibt der Film bis zu einer Auflösung von etwa 640 x 480 Bildpunkten. Alles darunter ist schon eher Mäusekino. Ein Klick auf „Konvertieren“ wandelt den Film um.

Video im Internet bearbeiten: Eine einfache Videobearbeitung gibt’s auf der Seite von Jaycut. Um den Dienst nutzen zu können, ist eine kostenlose Registrierung nötig. Ihr Video übertragen Sie über den Knopf „Medien hinzufügen“ zum Dienst. Danach steht er Ihnen in der „Bibliothek“ zur Verfügung. Welche Formate und welche Größen der Dienst schluckt, verrät er nicht.

Bei Praxistetsts in der Redaktion gab es bei Videos, die mit dem Freemake Video Converter konvertiert worden waren, keine Probleme. Die so genannte Zeitleiste, auf der die Clips und Szenen zu einem Film zusammengestellt werden, nimmt zwei Videospuren und eine Audiospur auf. Das Video lässt sich schneiden und mit einigen Effekten versehen.

Das fertige Video lässt sich auf den PC herunterladen sowie bei Youtube oder bei Jaycut selbst veröffentlichen. Sie haben die Wahl zwischen den Formaten MPEG-4 mit H.264, AVI mit Xvid und Flash Video mit H.264. Wählen Sie dafür rechts unten „Film veröffentlichen/Herunterladen“.

Auch Youtube bietet eine Videobearbeitung an. Um sie zu nutzen, müssen Sie sich registrieren. Danach können Sie ein hochgeladenes Video schneiden und mit einfachen Übergängen versehen. Ist das Filmchen fertig, lässt es sich über „Veröffentlichen“ auf Youtube freigeben.

Videos veröffentlichen: Bekannte Videoseiten sind Youtube, myvideo, vimeo (englischsprachig) und natürlich wieder Facebook . Bei Facebook läuft das Veröffentlichen eines Videos im Grunde wie bei einem Foto (siehe Fotopräsentation im Internet). Als Begrenzungen gelten für Filme eine Dateigröße von 1024 MB und eine Länge von 20 Minuten. Die Auflösung sollte auf der Längsseite nicht größer als 1280 Bildpunkte sein. Für die Audiospur empfiehlt Facebook eine Abtastrate von 44,1 kHz.

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