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UN-Dekade Biologische Vielfalt
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Vereinten Nationen, Biologische Vielfalt, von 2011 bis 2020, Dekade, Erhaltung der biologischen Vielfalt, unserer natürlichen Lebensgrundlage
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UN-Dekade Biologische Vielfalt's posts

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Wer hat Angst vorm guten Wolf?
... fragt unsere Redakteurin im neusten Beitrag unseres UN-Dekade-Blogs. Eine Meinungsbild – und eine Einladung zur Kommunikation.

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Gähnen ist ansteckend. Das ist ein bekanntes Phänomen bei uns Menschen und auch bei anderen Säugetieren. Doch nun wurde festgestellt, dass auch Vögel ihre Artgenossen einfach zum Gähnen finden.

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Helfen Sie mit, den Schutzstatus seltener Tiere, Pflanzen und einmaliger Landschaften zu sichern! Noch bis zum 24. Juli können Sie für den Erhalt der Vogelschutz- und Fauna-Flora-Habitat-(FFH)Richtlinien unterschreiben. Dazu ruft die EU-Kommission auf, die seit Anfang des Jahres diese beiden wichtigen europäischen Naturschutzgesetze hinsichtlich ihrer Wirksamkeit prüft. Umwelt und Naturschützer befürchten allerdings, dass der „Fitness-Check“ darauf abzielt, Naturschutzstandards in der Europäischen Union herabzusetzen. Ihre Stimme abgeben auf: https://www.naturealert.eu/de
‪#‎NatureAlert‬ ‪#‎wwf‬ ‪#‎BfN‬ ‪#‎Naturfreunde‬ ‪#‎NABU‬

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Kann man 9 Milliarden Menschen ohne den Einsatz von Gentechnik und Pestiziden ernähren? Diese sehenswerte Doku beleuchtet die Aspekte der Agrarökologie, einen Ansatz, der sich auf andere, vielfältige Methoden rückbesinnt.

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„Stämmiger Zeitzeuge“ Serie Teil 5/6: Mehr als ein Schattenspender
In der Mittagspause zieht es uns derzeit verstärkt hinaus in den Klosterpark. Unsere Roteiche, die wir seit Anfang des Jahres regelmäßig porträtieren, lockt mit einem kühlen Schattenplatz. Unser wandernder Blick von der Krone, den Stamm herunter bis zu den Wurzeln lässt bereits erahnen, wie vielen Arten - auch bislang unentdeckten - sie eine Heimat bietet. Mit steigendem Alter nimmt die Vielfalt der Organismen sogar noch zu, ist in der Juni-Ausgabe des GEO Magazins (06/15: bit.ly/1GJJ9U4) zu lesen. Und weiter heißt es, dass das Totholz in der Krone bestimmte Pilz- und Käferarten (Hirschkäfer) nährt, die Borke Refugium für Spinnen ist und dass das Wurzelgeflecht einen beliebten Nährboden für symbiotische Pilze darstellt. Hier geht's zu den bisherigen Teilen unserer Baumserie: on.fb.me/1C4rVoP
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2015-06-30
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Artenschutz via Smartphone-App
Lebende Schildkröten, Steinkorallen, Elfenbeinschnitzereien, Kobras in Alkohol, Orchideen und Arzneimittel mit Bestandteilen gefährdeter Arten im Reisegepäck ... Die Liste der jährlich vom Zoll beschlagnahmten Reise-Souvenirs, die Touristen aus dem Urlaub mitbringen, ist lang. Über die kostenlose Smartphone App „Zoll und Reise“ und die Seite www.artenschutz-online.de können Urlauber prüfen, ob ein Souvenir von geschützten Tier- und Pflanzenarten stammt. Geregelt wird der internationale Handel mit gefährdeten wildlebenden Tier- und Pflanzenarten vom Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES), das vor 40 Jahren bei uns in Kraft trat.

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Jetzt nach dem Distelfalter Ausschau halten!
Der als sehr wanderfreudig bekannte Distelfalter zieht seit dem Frühjahr in Scharen von seiner Heimat Nordafrika zu uns herüber, um sich zu vermehren. Die nächsten Tage werden zeigen, ob es wieder zu einem Masseneinflug kommt, wie zu Letzt vor sechs Jahren, als Vanessa cardui millionenfach über die Alpen zog. Gemeinsam mit naturgucker.de ruft der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland dazu auf, ab sofort ganz besonders aufmerksam zu sein und Distelfalterbeobachtungen auf naturgucker.de zu melden.

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Gemeinsame Erklärung von Religionsgemeinschaften und Naturschützern
 Letzten Freitag veröffentlichten neun Religionsgemeinschaften gemeinsam mit Naturschutzexperten eine Erklärung zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt. Sie enthält u. a. konkrete Anregungen für die praktische Arbeit. So sollen bspw. Freiflächen um Synagogen, Tempel, Kirchen, Moscheen, Cem-Häuser und Friedhöfe verstärkt zu Orten der Biodiversität werden.
 http://www.undekade-biologischevielfalt.de/fileadmin/user_upload/Aktuelles/Dokumente/15_06_16_FLYER_IKR_Dialogforum_final_barrierefrei.pdf

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#BioDivWoche Totgesagte leben länger: Kürzlich ist der als ausgestorben vermutete Bouvier-Stummelaffe (Piliocolobus bouvieri) nach mehr als 50 Jahren wieder gesichtet worden. Dabei entstand auch das erste Foto überhaupt von der ziemlich kleinen und langschwänzigen Affenart – aufgenommen von einem belgischen Wissenschaftler in der Republik Kongo. Den Namen Stummelaffe hat der Primat übrigens seinem Daumen zu verdanken: Dieser ist als Anpassung an seine baumbewohnende Lebensweise zurückgebildet.

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#‎BioDivWoche‬: Im heute vorgestellten Artenschutz-Report 2015 gibt das Bundesamt für Naturschutz BfN einen Überblick, wie viele Tiere, Pflanzen und Pilze in Deutschland leben, wie hoch der Anteil der gefährdeten Arten ist und wie sich die Artenvielfalt in den letzten Jahren entwickelt hat. Erfreulich ist beispielsweise die Rückkehr der Kegelrobbe in die deutsche Ostsee. Um die gefährdete Flora und Fauna hierzulande zu schützen und die biologische Vielfalt zu verbessern, hat das BfN ein „Acht-Punkte-Programm“ erarbeitet. Der Report steht hier zum Download bereit: www.bfn.de/…/…/2015/Dokumente/Artenschutzreport_Download.pdf
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